Willkommen unterm Regenbogen

Summertime…

Keine Ente…. Ein Blumentopf..für… ;)

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Der Sommer kommt aus seinem Versteck, mit heißen Früchtchen an Deck…Frisch aus dem Elektrogrill, ähhhm Trafohäuschen…

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Immer gut für Wasserspielchen…. Aber ohne Elektrogrill…

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Sahara-heiße Sonnen-Sandbäder…
(das liebe Federvieh ist wie “Fred das Fre-dd-chen” im Tierpark Kunsterspring daheim)

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Schauen wie unsere Heizsonne im Wasser versinkt…  ;-)

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Oder ins Bett im Kornfeld…

Ooohhh… das ist ein(e) Ente(rich)… Bett im Schilf… nicht Korn… *gg*

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Heute ist übrigens der Tag der engsten Begegnung von Jupiter und Venus am Abendhimmel. Und wir können das anhimmeln der beiden hellsten Planeten in unserm Sonnensystem mit bloßem Auge anhimmeln. Venus ist “nur” 77 Millionen und Jupiter 909 Millionen Kilometer von uns entfernt.
Wie man sieht, alles hat System… ;)

Hier eine Website mit Infos… >>>>

Jedes Jahr um diese Zeit auf dem Laufsteg und Zeit solche Schönheit öffentlich zu machen.
Wir enthüllen sie, die rosa Paeonia… ;)

 

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Pfingstrose

Verhaucht sein stärkstes Düften

Hat rings der bunte Flor,

Und leiser in den Lüften

Erschallt der Vögel Chor.

 

Des Frühlings reichstes Prangen

Fast ist es schon verblüht –

Die zeitig aufgegangen,

Die Rosen sind verblüht.

 

Doch leuchtend will entfalten

Päonie ihre Pracht,

Von hehren Pfingstgewalten

Im tiefsten angefacht.

 

Gleich einer späten Liebe,

Die lang in sich geruht,

Bricht sie mit mächtgem Triebe

Jetzt aus in Purpurglut.

(Ferdinand von Saar)

 

Rosalilapinkmintgrünblau… auf alle Fälle bunt sind diese Häuser…
Bunt wie unsere Welt (sein sollte). Ob Häuser auch so bunt sein sollten, muss jeder für sich entscheiden.
Sie erinnern irgendwie auch ein wenig an die Farben der einen oder anderen italienischen Eissorte. ;)
Sommerfeeling….karibisches Flair… ☺

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Foto zum Vergrößern anklicken…

Ich hoffe das bringt der heutige Siebenschläfer auch mit. Es schaut ja mal so aus, als ob nächste Woche der Sommer zeigt, was er so drauf hat.

Auf alle Fälle wünschen wir unsern Lesern ein ganz buntes, schönes Wochenende!

eure regenbogenlichter

Aber gerechte Gleichstellung…

Eine Meldung die bei den regenbogenlichtern natürlich nicht fehlen darf…

Der Supreme Court hat mit 5:4 Stimmen in den USA, die Ehe von gleichgeschlechtlichen Paaren

mit der von heterosexuellen Paaren gleichgestellt. Gut so!

Und vielleicht wird ja nun auch hier per Gesetz die eingetragene Lebenspartnerschaft zur Ehe.

Gefühlt war sie das für uns schon! Und Freud und Leid ist ebenso bei allen Paaren gleich.

und die Pforte zur Weihnachtsmannwerkstatt ;-) liegt zwischen vier Seen…

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Und war natürlich ein Kloster…. ;)

Zur Gründung gibt es mehrere Geschichten… Mönche aus dem Kloster Lehnin gründeten vor über 700 Jahren (1299) das Kloster…

Der Mönch (Otto) soll beim Anblick der (schönen) Landschaft ausgerufen haben: “Coeli Porta”… Himmelspforte…

Eigentlicher Initiator und Gründer war aber Markgraf Albrecht III.

In der Gründungsurkunde steht, dass der Markgraf  “in seinem Lande Lychen, ein Kloster Zisterzienser Orden gründete, zum Lobe und Preise des allmächtigen Gottes und der frommen Jungfrau Maria”. Er wählte Himmelpfort als Grablege. Seine Gebeine wurden aber nie gefunden.

Die Sage ist natürlich viel abenteuerlicher… nach dieser musste der Markgraf vor Feinden fliehen (durchaus mit Wahrheitsgehalt, da die Gegend schon immer Grenzland und Ort von Fehden zwischen Brandenburg und Mecklenburg war). Er wurde von der Jungfrau Maria gerettet und rief daraufhin aus, “Coeli Porta”… Himmelspforte….

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Die eigentliche Klostermauer mit dem ehemaligen Tor befindet sich schon ein ganzes Stück weiter oben. Also war dies eigentlich schon Klostergelände. Links ist das Weihnachtshaus mit der Werkstatt des Weihnachtsmannes im Gebäude der ehemaligen Dorfschule, Touristinfo, Café und mehr. Vorne rechts ist eine kleine Kaffeerösterei. Keine Ente, die kommt gerade auf der Straße. ;-) Im Hintergrund ist die Ruine der ehemaligen Klosterbrauerei. Das war das einzige, fast original aus dem Mittelalter erhalten gebliebene Gebäude. Leider 2010 einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. :-(

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Blick zur jetzigen Dorfkirche und der Ruine der ehemaligen Klostekirche. Davor der freistehende Glockenstuhl.

Zisterzienser wollten keine hohen Türme.

Auf der großen Wiese davor undim Weihnachtshaus, gibt es viele Veranstaltungen… Veranstaltungsplan>>>

DSC_1051 (1024x576)Das Kloster wurde 1541 aufgelöst und 10 Jahre später der Familie Trott zu Stolz als Lehen übergeben.

Etwa 1650 wurde die Kirche umgebaut.

Das ehemalige Langhaus (auch als Scheune genutzt) ist schon seit 1890 eine Ruine.

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Und auch hier gibt es Sagen. Über einen unterirdischen Gang,in dem die Mönche ihre Schätze vor Plünderungen bewahren wollten und einen schwarzen Hund, der nachts in der Kirche einen Goldschatz bewachte.

Ein Blick in die Dorfkirche…

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Der letzte Gruß für den letzten Herrn von Trott zu Himmelpfort.

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Die hoffentlich richtig entzifferte Inschrift:

“Der hochwohlgebohrne Herr Friderich Wedige v. Trott aust Himmelport Badingen und Ribbeck.

Erb Herr gebohren den 24. April 1670 und all der letzte von dieser berühmten Hoch Adelichen Trottischen Familie

alhier zu Himmelpfort am 4. August 1727 seelig im Herrn entschlaffen seines Alters 57 Jahr 3 Monate und 11 Tage.

Vater ich befehle meinen Geist in deine Hände. Lucaz  3V46.”

Nähere Beschreibung zu Einzelheiten des Klosters  HIER KLICKEN >>>

Ort und Umgebung Himmelpfort… HIER KLICKEN >>>

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regenbogenlichter:

Ich hoffe, dass dieses Bauprojekt gestoppt werden kann!!!

Ursprünglich veröffentlicht auf JNS - ISRASWISS:

Almonds in the Sataf Jerusalemer Berghänge und Wald

Auf den Hängen des Berges, auf dem sich Jerusalem befindet, grünt der Jerusalemer Wald. Immer wieder ist dieses einzigartige Habitat, der Wald und die Berghänge, in Gefahr. Die neueste Gefahr stellen acht Bauprojekte dar. An den Hängen westlich von Jerusalem sollen 25.000 neue Wohnungseinheiten erschaffen werden. Auch ein neuer Highway für Autos gefährdet das noch bewaldete Gebiet. Wie die Gesellschaft für Naturschutz in Israel (SPNI) auf ihrer Webseite informiert, versucht sie derzeit das Projekt zu stoppen. SPNI kooperiert dafür mit örtlichen Behörden, Regionalräten und anderen Umweltorganisationen wie den Jüdischen Nationalfond, Green Course und Life and Environment.

Auf einem Areal im Süd-Westen des Jerusalemer Berges befindet sich der Jerusalem-Wald. Er wurde in den späten 1950er Jahren vom Jüdischen Nationalfond angelegt und mit Hilfe von Privatspenden finanziert. Der erste Baum wurde vom damaligen israelischen Präsidenten Itzhak Ben Zvi 1956 gepflanzt. Der Wald besteht hauptsächlich aus Kiefern…

Original ansehen noch 162 Wörter

Heute ist der 24. Juni, also…

Johannistag >>>>

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Und in sechs Monaten ist Weihnachten…! Schon an Geschenke gedacht?  ;-)

Deswegen waren wir im Urlaub auch in Himmelpfort, dort ist die Werkstatt des Weihnachtsmannes zu finden.

Wie man sieht, neben seinem “Denkmal” findet sich Jahreszeitübergreifend auch gleich der Maibaum.

Also nichts besonderes, Ende Juni an Weihnachten zu erinnern.  ;-)

Im  “Weihnachtshaus >>>”. befindet sich u.a. die Werkstatt des Weihnachtsmannes.

Das ist die ehemalige Dorfschule und es gibt auch im Sommer richtig tolle Veranstaltungen (nicht nur) für Kinder!

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Und wer einfach nur seinen Wunschzettel hinschicken möchte… nachfolgend die Adresse…

(Im letzten Jahr hat die  Schreibstube>>>> des Weihnachtsmannes und seiner Engel am 8.11. eröffnet,

Briefe die 10 Tage vor Heiligabend eingehen, werden garantiert beantwortet. Näheres auf der verlinkten Website. )

An den Weihnachtsmann

Weihnachtspostfiliale

16798 Himmelpfort

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Angefangen hat es mit einigen Briefen mit Wunschzetteln von Kindern, die die örtliche Postbotin noch persönlich und in Eigenregie beantwortete. Inzwischen gibt es fleißige Helfer.

Für die Geschichte in Gedichtform…

HIER KLICKEN >>>

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