Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für August, 2012

Wasserspiele….

Eine kleine Abkühlung bei sommerlichen Temperaturen…

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Wir wünschen allen viel Spass beim planschen und zum abstellen, den Meister und nicht nur einen Zauberlehrling. 😉

Wer das Gedicht mal auf eine ganz andere Art hören will…

Der Schnabel vom Storch… ;-)

Warum wird der (Wiesen-) Storchschnabel, Storchschnabel genannt… wenn die Blumen verblüht sind, ist das wohl keine Frage mehr… 😉

Da Störche bei uns „Mangelware“ sind, hat uns eine ganz liebe Bloggerin mit tollen Storchen-Fotos ausgeholfen… ganz lieben Dank dafür *liebdrück*!!!! ♥

Eines davon, schon mal als „Vergleichsstück“…

Und wer in Deutschland noch Störche sehen will, sollte sich bald auf die „roten Strümpfe“ machen, im August machen sich die Störche reisefertig, für ihre weite Reise nach Afrika…

Ein (Montags-) Herz mit Sahne…

Zum „Jahrestag“  gibt es bei uns „zur Feier des Tages“, ein (oder besser drei) sommerliche(s) Montagsherz(en) mit Sahne natürlich…

Mehr Montagsherzen gibt es bei Frau Waldspecht zu sehen.

Summernight…

Nach dem heißen Tag, gibt es heute sicher eine ebenso heiße Sommernacht…

SOMMERABEND

Die große Sonne ist versprüht,
der Sommerabend liegt im Fieber,
und seine heiße Wange glüht.
Jach seufzt er auf: „Ich möchte lieber …“
Und wieder dann: „Ich bin so müd …“

Die Büsche beten Litanein,
Glühwürmchen hangt, das regungslose,
dort wie ein ewiges Licht hinein;
und eine kleine weiße Rose
trägt einen roten Heiligenschein.

(Rainer Maria Rilke)

Wir wünschen allen einen chilligen Sommer-Sonntagabend….

Und wer es etwas „tropisch-bewegter“ mag, vielleicht dies… 😉

Glücksbringer und „Arbeitstier“…

Gestern gab es Dankeschön für das Wiederbesorgen einer Tasche,
ein „Arbeitstier“…

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und einen Glückbringer…

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Na, wenn das nichts ist… 😉

Glück hatten wir gestern schon mal, fünf Minuten nachdem wir von der Arbeit @home waren, klingelte der Fahrer vom Kurierdienst und brachte unsern neuen Router.
Den habe ich am späten Abend noch installiert und wir sind wieder online.

Allerdings bin ich zur Zeit auch das Erstere und statt eigentlich freiem Wochenende, habe ich Spätschicht, bis einschließlich nächsten Donnerstag. *schwitz*

Aber allen, die den „Supersommer“ geniessen können, wünschen wir ein supertolles Wochenende. Und viel Spass beim planschen. Hüpft einmal für mich mit ins Wasser. 🙂

André Elektrino und der Störteufel…Buchtipp…

 

Kürzlich bekam ich ein Buch in die Hände, eigentlich für Kinder geschrieben, aber auch für Erwachsene, die sich noch ein wenig kindliche Fantasie bewahrt haben, sehr amüsant zu lesen.
André Elektrino und der Störteufel von Veronika Stephan

Als André seinen neuen Recorder beschädigt und er verzweifelt versucht, alles wieder zu richten, wird er plötzlich in den CD-Spieler gezogen und ein phantastisches Abenteuer beginnt…

Die Leser gehen mit dem Mikrowinzling André und den Elektrinos, auf eine aufregende Reise durch elektrische Leitungen, in das Innenleben von Computern, Musikanlagen und vielem mehr….
Sie lernen Großvater Uhrius kennen, der in der Schaltzentrale vom E-Werk, alle „Kabel“ zusammen hält.
So ganz nebenbei lernt man noch einiges über die Funktionsweise der Geräte, über Lichtbögen, Blitze, Glühwürmchen….

Mein Lieblings-Elektrino ist natürlich „Fontinchen“, die für Grafik und Farben bei Computern zuständig ist und in allen Regenbogenfarben schimmert.
Dann gibt es auch noch die lustige Virusulla, die mit ihrem Staubsauger alles bereinigt und aufsaugt, deswegen ziemlich dick ist und ihre Freunde…

Von den Streichen des Störteufels bleibt noch nicht mal die Bahn verschont.

Und es gibt noch mehr Streiche- von anderen „bösen Buben“…sie könnten fast von Max und Moritz stammen.. 😉

Wer wissen möchte, was Hacker mit dem Fremdenverkehrsamt und Fotos von der Zugspitze, mit dem Misthaufen vom Bauern Reindl zu tun haben, sollte das Buch unbedingt lesen.
Es ist sehr amüsant geschrieben und die Ähnlichkeit mit Garmisch Partenkirchen wahrscheinlich nicht rein zufällig. 😉
Ich musste beim lesen jedenfalls ziemlich oft schmunzeln.

Ich glaube, manche Erklärungen sind selbst für viele Erwachsene neu…zwei englische Wörtchen gibt es, deren richtige Schreibweise den Kindern erklärt werden sollte, die tun dem Buch selbst, aber keinen Abbruch. 😉

Und manchmal würde ich mir für unsern Computer auch so nette, hilfreiche Elektrinos wünschen, die hin und wieder aufräumen und alles etwas tunen. Und jetzt könnten sie gleich mal unsern Router reparieren, bei dem wohl der Störteufel am Werk war. 😉

Wer jetzt Lust auf noch viele andere Abenteuer bekommen hat…

Erschienen ist das Buch im

united p. c. Verlag…
ISBN 978385040766-3

Zu bestellen unter anderem bei Amazon

Angegeben ist das Alter 8 bis 10 Jahre, ich meine, etwas älter geht auch noch… Und wie man an mir sieht, gefällt es auch „ganz alten Kindern“… 😉

Router abgestürzt…

Liebe Leser, liebe Freunde,

uns ist vorhin gerade der Router „abgestürzt“…ein neuer ist schon geordert, aber etwas wird es wohl dauern, bis er da ist. Morgen ist hier eh Feiertag (Mariä Himmelfahrt), allerdings für uns persönlich nicht…Arbeit.
Und dann hoffen wir mal, wir sind @home, wenn er kommt. Denn außer bei DHL, ist es sonst etwas schwierig, die Sachen dann zu bekommen.

Also lange Rede, kurzer Sinn, die nächsten paar Tage sind wir nur per Handy online und Gegenbesuche etwas schwierig. Ich lese aber mit, soweit es geht.
Big regenbogenlichter is watching you…;-)

Also bis bald…eure regenbogenlichter ♥

Wenn Regentropfen träumen…

Bei schönem Wetter wie heute, träumen Regentropfen in ihrer Wolke… 😉

Wenn Regentropfen träumen

Wenn weiße Wolken ihre Segel bauschen,
aufgeplustert den Geschichten des Windes lauschen-
Die er ihnen in die Ohren säuselt,
während er im See das Wasser kräuselt
und auf ihm kleine Löckchen dreht.

Im Wolkenbett Millionen Tröpfchen träumen,
von Blumen, Gräsern, Bäumen-
an denen sie, wie die Gaukler,
bald hängen werden und schaukeln.

Sie träumen von ihrer Reise auf die Erde,
was sie später vielleicht mal werden.
Bäche, Flüsse, Seen und irgendwann-
eine Welle im großen Ozean.

Wie sie als dicke Tropfen,
auf Dächer, Scheiben, Schirme klopfen.
Wenn Kinder in ihren Pfützen hüpfen,
sie lustig zur Seite spritzen.

Setzt die Wolke wieder ihre Segel,
spiegelt Sonne sich im See und Regen-
tausend Tropfen erstrahlen,
in den Regenbogenfarben.
So mancher Tropfen steigt auch bergan-
auf der Sonnenstrahlenbahn.
Um irgendwann, mit vielen andern
-wieder eine Wolke zu werden.
©regenbogenlichter

Anmerkung: Das Bild ist diesmal ein Panorama und (nur) in der Vorschau etwas kleiner. 😉

Uns blüht neues „Hummelglück“ :-)

Die Cosmea blüht jetzt schön…die zwei Farben und eine in zart lila gibt es auch noch… also eigentlich alles, was ich von Cosmea kenne…

Und die Kapuzinerkresse….

Und hier noch ein Update vom Buchweizen… hier kann man alles schön sehen, Blüten, wie sich die Körner entwickeln und (fast) reife sind auch schon dran…

Die werde ich für die Vögel ernten und im Winter verfüttern… da haben sie auch noch was davon…

Hummeln und Insekten „verschmähen“ übrigens (fast) die Petunien etc. und gehen lieber auf das „Hummelglück“…

Eine „Beere“ nicht nur für Vögel….

Noch eine Augustschönheit… die Beeren (oder besser Samen) der Eberesche… (auch Vogelbeerbaum genannt)…

Ihr Name leitet sich von „Aber“(-Glaube), also Schein-oder Falsche Esche ab. Ihre Blätter ähneln der Esche.
Der Eberesche wurden früher magische Zauber abwehrende Kräfte zugesprochen. In der Walpurgisnacht oder am 1. Mai wurde das Vieh damit „gepeitscht“ oder Zweige wurden an die Stalltür gesteckt.

Sie symbolisiert Fruchtbarkeit, Kindersegen, Gesundheit, Freude, Ausdauer, Durchsetzungsvermögen, Kraftübertragung und Schönheit.

Im keltischen Baumkreis ist die Eberesche das Zeichen der zwischen dem 1. und 10. April oder dem 4. und 13. Oktober Geborenen. Sie steht dabei für Feingefühl und Gerechtigkeitsinn.
Die keltischen Druiden glaubten, die Kraft der Eberesche könne Fluch und Unglück bannen und umpflanzten ihre Opfersteine und Kultstätten mit Vogelbeerbäumen.

Bei den Nordgermanen wurde die Vogelbeere dem Gott Thor oder Donnar geweiht. Thor war bei der Jagd in einen reißenden Fluss gestürzt und konnte sich nur retten, weil eine Eberesche ihm ihre Zweige reichte, an denen er sich festhalten konnte. Daher heißt der Baum in Norwegen auch Thorsbjörg (Thors Bergung). Aus dieser Geschichte ist die Vorstellung vom Glauben an die Kräfte der Vogelbeere erklärbar: Der Fluss entspricht dem Blutfluss, der durch den Saft des Baumes gestillt wird, die roten Beeren Feuer und Blitz, die gefiederten Blätter den Wolken. So schützen die Beeren das Haus vor Blitzschlag, der Baum wehrt böse Geister ab und die Kronspitzen gelten als Kohlgericht der Hexen zu Mitwinter.

Die Beeren (Samen), sind auch essbar, allerdings nicht roh, da sie roh leicht giftig sind. Sie regen den Stoffwechsel an, sind harntreibend und entzündungshemmend. In vielen Kräuterschnäpsen sind sie enthalten.

(Quelle: Forstbotanik Uni Freiburg ,wo man noch viele andere interessante Tatsachen über die Eberesche lesen kann.)

Wer Zeit und Lust hat… Hier findet man ein Rezept für Ebereschengelee….

Wir überlassen sie aber lieber den Vögeln, die brauchen Reserven für den kommenden Winter.

Bei uns am Haus, waren die letzten Tage schon unzählige Drosseln beim „Vogelbeeren-Festmahl“, inzwischen sind nur noch einige Reste auf dem Buffet vorhanden. 😉

Es gibt auch ein Volkslied über den „Vugelbeerbaam“… das posten wir hier aber nicht, wer den Text lesen und die Melodie hören will, kann das hier…

Vugelbeerbaam

Schlagwörter-Wolke

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