Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für September, 2012

Urlaubsreif…

Wären wir eigentlich…

Es wird Zeit, dass wir vielleicht mal…

(Berg-) Bahn fahren…

Oder unser „Hirtentäschel“ packen und die Wanderschuhe zum Wandern anziehen…

Oder  auch in die

fahren…

Etwas herbstliche Arbeit gibt es auch…

Ooooder…wenn ich mich mal wieder nicht entscheiden kann… auch den Überseekoffer packen… 😉

Wenn dann mal hier nichts zu lesen ist, haben wir uns vielleicht in Hamburg „eingeschifft“…. 😉

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10 000 Delphine für Brüssel…

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Wieder spüren Jäger Delphine im offenen Meer auf und treiben sie in eine Bucht beim japanischen Örtchen Taiji. Die schönsten Delphine werden für Delphinarien ausgesucht, die anderen werden grausam getötet.
Es sind weniger geworden, keine wären besser.
Delphine und Wale gehören nicht ins Becken!!!!

Die Organisation OceanCare hat eine Aktion ins Leben gerufen und will im Oktober
10 000 gefaltete Origami-Wale, dem EU-Parlament übergeben. Als Zeichen dafür, dass die kommende Generation auf Delphinarien verzichten will.

Die Wale sind ganz einfach zu falten…

Hier kann man sich die Faltvorlage runterladen.

Ganz einfach erklärt, in diesem Video…

Mitmachen kann jede(r), vom Kindergartenkind bis zu den Großeltern.

Bis Ende September, kann man die gefalteten Wale (auch mehrere in einem Umschlag), schicken an:

OceanCare, Postfach 372, CH-8820 Wädenswil

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Miteinander…

Ein schönes Motto für einen Brunnen im neuen Teil unserer Fußgängerzone in Sonthofen…

Im Hintergrund ist die Spitalkirche…links daneben (nicht im Bild) das Spital… es wurde 1496, insbesondere durch Domherr Konrad Wenger gegründet.

Es ist jetzt Pflegeheim und wurde ebenfalls in den letzten Jahren, zum großen Teil neu gebaut.

 

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende…. Miteinander und Füreinander….

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Kuh-Muuuhhh-Contest

Es stellten sich einige rehäugige, braune Schönheiten zur Wahl…

And the Winner is…

Man beachte die gerade Nase, ihre großen Augen, die schön geformten und geschmückten Ohren und die fein geschwungenen Hörner…

Der Friseur hat eine meisterliche Arbeit abgeliefert und ein perfektes Styling hinbekommen…

Von der Seite ebenso, ein edler Gesichtsschnitt…

Hier noch eine Schöheit, die knapp! dahinter, auf Platz 2 gelandet ist…

Hier fallen die schönen Beine und das Design der Hufe besonders auf.

Und hiermit haben wir auch den Beweis angetreten, dass Kühe nicht lila, sondern braun, braun- weiß oder schwarz-weiß sind…   😉

Und hier noch ein Gruppenfoto… Models sind leider Einzelkämpferinnen und schon etwas „zerstreut“ oder besser „verstreut“ …. 😉

Am Schluß noch etwas ganz im Ernst … diesen Kühen hat man nicht die Hörner entfernt. Sehr lobenswert!

Normalerweise werden den Kälbern mit wenigen Wochen, die Hornansätze ausgebrannt. Gründe unter anderem, sie brauchen weniger Platz im Stall und eventuelle Verletzungsgefahr.

Die Hörner haben allerdings schon ihren Zweck. Erstens sind sie von Blut-und Nervenbahnen durchzogen, also keinesfalls totes Horn und sie haben auch Einfluss auf die Verdauung der Kühe. Bei Models schon sehr wichtig. 😉

Davon mal abgesehen, gibt es in der Kuhherde auch eine gewisse Rangfolge und die Hörner sind ein Mittel, um die auch durchzusetzen.
Hier  kann man das ausführlich und genauer nachlesen…

Hier im Allgäu findet man übrigens vorwiegend das Allgäuer Braunvieh

Septembermorgen

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

(Eduard Mörike)

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Augenblicke im Ostertal…

Woooow… dieser Ausblick lässt tief (ein-) blicken…. 😉

Hunger oder Durst? Nur nicht Mittwoch, da wird die Woche geteilt. 😉

Eines von den Gunzesrieder Hochlandrindern 😉 Gunzoways oder so… leider nicht so knuddelbedürftig wie die im Tannheimer Tal … Deswegen eher-far away(s)..weit weg… 😉

Hühhh Pferdchen…hüüühhh

Wenn alle Brünnlein fliessen…

Nicht Flasche leer, sondern Flasche voll… Wasser für den Hund… Jawoll ja… *schlapp*
Nicht zu verwechseln mit den alten Schlappen, die da jemand hingestellt hat und schon gar nicht zum Schlappen waschen! 😉

Kleiner Rückblick… nett war’s, mit dem Hobby-Akkordeonspieler noch netter. 🙂
Wer Kinder hat, sind die auf dem Spielplatz dort, gut aufgehoben oder…

ein Stück über die Wiese und bergab, kann man im Bach erhitzte Gemüter kühlen.

Die sumpfigen Wiesen gleich nebenan, haben ihre ganz eigenen Pflanzen und Blumen…

An etwas trockeneren Stellen… „Pusteblumen“…. vom Waldweidenröschen…

Durchblick… hat man auch… 😉

Warm war’s dem Hund… Rast unter ganz besonderem Schutz… 😉

Oder auch ein schattiges Plätzchen unterm dicken Baum…

Beeriges….

Nicht gesponnen, aber entspannend… das war unser Ausflug… 🙂

Zum Schluß noch eine ganz glänzend gesponnene Seidenarbeit…

Im Frühling sind die Wiesen dort voller Märzenbecher. Leider klappte es in den letzten Jahren mit dem „Terminkalender“ nicht wirklich. Entweder waren wir zu früh dran (noch Schnee) oder zu spät. *schnuff*

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Tobelweg im Ostertal….

Nein, es hat sich keiner verlesen… es gibt zwar schon Lebkuchen, aber wir waren Samstag im Ostertal unterwegs.

Genauer gesagt, auf dem Tobelweg… er zählt zu unsern liebsten Orten hier,

zu denen wir immer mal wieder gehen.

Am letzten Ferienwochenende, bei dem schönen Wetter, war selbst dort, allerhand los…

Etwas später im Jahr, wenn fast keiner da ist, ist er fast meditativ, magisch… bemooste Bäume, Schwemmholz, Felsen.. durch die das Wasser schießt.

Ein Ort an dem vielleicht Elfen und Feen tanzen und Felsen, die das Zuhause der Berggeister sein könnten…

Wenn man von oben schaut, leuchtet das Wasser smaragdgrün und türkisblau, wie Edelsteine…. diesmal war allerdings Niedrig- Wasser,

selbst unser „Badebecken“ hatte nur direkt am Wasserfall etwas Wasser…

Diesmal war der Tobel auch „Abenteuerspielplatz“ und Übungsplatz für Rettungsdienste… wie auf der natürlichen Rutsche…

Oder ein kühner Sprung vom Felsen ins Wasser… (dort war das Wasser tief genug…)

Die Kraft des Wassers… es bahnt sich seinen Weg durch die Felsen…

Und hier  noch ein kurzes, „rauschendes“ Video….mit der „Wassermusik“… 😉

Es gibt hier mehrere Tobel, außerdem noch die Breitach-und Starzlachklamm, aber dieser hat einen ganz besonderen Zauber…

Zum Schutz der Natur ist der Weg für Fahrräder gesperrt.

Da einige Mountainbiker offensichtlich nicht lesen oder ohne Brille die Piktogramme nicht sehen können,

würden da wahrscheinlich nur Nagelbretter helfen, die plötzlich aus dem Boden kommen.  😉

Der sommerliche, genauso schöne Rest des Weges folgt im zweiten Teil… 🙂

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