Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für Januar, 2013

Ein farbiger Tag… ;-)

Heller Glanz…  vom Mond und dem fahrbaren Untersatz, der strahlte, weil es über Nacht eine kostenlose Wäsche gab und der Turbo-Trockner- Sturm ihm einen „geblasen“ hat…

So klaren Durchblick hatten wir am frühen Morgen schon länger nicht mehr… 😉

Bunte Sterne… hätte ich auch fast gesehen… die Straßen hat der Turbo dann nicht mehr geschafft, deswegen waren sie „arsch-glatt“, auf denselben ich mich um ein Haar fast gesetzt hätte… 😉

Rosa Morgen…

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Feuerrot… war der Himmel im Schwarzwald… dort ist in der Nacht leider ein Kamelhof abgebrannt. 86! Tiere sind verbrannt! :-((((
Das geht uns schon den ganzen Tag nach, hoffentlich mussten sie nicht zu sehr leiden!!! Sie wurden unter anderem zu Therapiezwecken eingesetzt. Und ein Lebenswerk ist auch zerstört.

Weiß… ist der Schneemann, der einsam und allein im (Ur-)Wald um`s Überleben kämpft. Allzuschnell lief er noch nicht, wenn man die „Spuren“ betrachtet…“Ich bin ein Schneemann, holt mich hier raus und stellt mich in den Eisschrank.“ 🙂

Wenn er morgen noch durchhält… 😉

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In Silber… ist der neue Handy-Akku, der heute im Briefkasten war. Jetzt kann ich wieder besser „Handyphotieren“, Schnappschüsse für`s Blog schießen, bloggen, zwitschern und mehr.

Gold… gibt es für den Service, schnelle Lieferung (Kleinteile innerhalb Deutschlands, im gefütterten Umschlag, kostenlos), den Status kann man überprüfen, Benachrichtigungsmails, alles super.  🙂    CellePhone

Pink… ist das Designer(innen)-Bügeleisen, mit dem ich nachmittags gebügelt habe. Unter dem macht es mein Mann nicht…viele Herzchen sind auch noch drauf… 😉

Aber da muß ich ihn in Schutz nehmen, ich brauchte dringend eines und da ich früh arbeiten musste, ist er schnell losgestiefelt..damit ich nachmittags gleich alles platt machen kann..

Richtig nett schaut es aus, mehr Spaß macht bügeln aber trotzdem nicht. 😉

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Braun… Beate Tschäpe wird nun doch wegen Mordes und noch anderer schwerer Straftaten angeklagt und hoffentlich auch verurteilt. Es geht gar nicht, dass Leute mit rechter Gesinnung mordend durch Deutschland laufen.

Anders wäre es ein (raben-)schwarzer Tag…

Wie die Aufhebung der Immunität des grünen Abgeordneten Lichdi, im sächsischen Landtag. Er hatte sich am 19.02.2011 an den Anti-Neonazi-Protesten in der sächsischen Landeshauptstadt beteiligt. 13 000 Menschen sind damals auf die Straße gegangen, um gegen den Missbrauch des Gedenkens an die Bombardierung Dresdens, am 13.02.1945 zu protestieren.

Bleibt zu hoffen dass der Prozess, ebenso  wie bei den anderen zwei Landtagsabgeordnteten Hahn und Neubert, ohne Anklage eingestellt wird. Selbst gegen Fraktionskollegin Jähnigen wurde ermittelt, weil sie sich bei der Abstimmung der Stimme enthalten hatte, das Verfahren aber eingestellt. Gleiches bleibt auch allen anderen zu wünschen, die sich friedlich gegen „Rechts“ einsetzen. Schöne Worte in Talkshows und anderswo, sind vielleicht medienwirksam, aber sonst nur heiße Luft.
Die Opfer werden sich wohl im Grabe umdrehen!!!

Das habe ich gerade bei Volker gefunden und es bestätigt unsere Meinung, dass Delphine ganz wundervolle Tiere sind. Und wir hoffen, dass er nicht gleich in einem Schleppnetz landet und qualvoll ersticken muß.

Wie schreibt man(n) mit dem Mond…?

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Zur Zeit sind wir etwas „mondsüchtig“, deswegen gibt es den Mond gleich nochmals… diesmal in einem Gedicht von Christian Morgenstern…

Der Mond

Als Gott den lieben Mond erschuf,
gab er ihm folgenden Beruf:

Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen
sich deutschen Lesern zu bequemen,

ein a formierend und ein z –

dass keiner groß zu denken hätt’.

Befolgend dies ward der Trabant
ein völlig deutscher Gegenstand.

Christian Morgenstern

So kann man(n) selbst den Mond „eindeutschen“… *gins*
Soll heißen, aus dem abnehmenden Mond kann man in Gedanken mit der Mondsichel ein (kleines) „a“ schreiben und aus dem Zunehmenden ein „z“.
Eine gute Eselsbrücke… bis heute…
Das kann man sich bei Wikipedia ansehen.

Achtung! Auf der Südhalbkugel sieht man den Mond „andersrum“, also quasi auf dem Kopf stehend. Das hängt mit dem Standpunkt des Betrachters zusammen. Wir schauen in Richtung Süden, um den Mond zu beobachten und die Südhalbkugel Richtung Norden. Der zunehmende Mond ist immer in Richtung Westen hell. Schaut man nach Süden, ist Westen „rechts“ und schaut man in den Norden, ist Westen „links“…
In Äquatornähe „liegt“ er fast auf dem „Rücken“ …fast wie eine Wiege. Man wird an die märchenhaften Ilustrationen in „Tausendundeiner Nacht“ erinnert.
Die Sternbilder sieht man auch „seitenverkehrt“.
Man kann teilweise auch an den Flaggen islamischer Länder, die einen Mond in der Flagge haben, auf welchem Breitengrad sie sich befinden und wie sie den Mond sehen.

Und weil der Mensch was lernen muss und damit ich nicht in den Mond schaue… bin ich heute zur Fortbildung… Handy eher offline… 😉
Allen einen schönen Mittwoch!

Ein Herz für „Peterchens Mondfahrt“….

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Übersetzung ist wohl nicht notwendig…! 😉

Und was hat das mit „Peterchens Mondfahrt“ zu tun?

Der Satz….  Sie sehen uns über-„ALL“, in dem Fall Space-Shuttle-Bus… 😉  und gleichzeitig noch ein “ Montagsherz   „

Heute Vormittag erreichte uns ein Mail  vom Inhaber einer Glasbläserei, die zauberhaften Christbaumschmuck herstellt.

Er hat den Traum, einmal ins All zu fliegen.  Und möchte „auf den Mond geschossen werden“. 😉

Diesen Traum kann ich gut verstehen, es muß atemberaubend schön und faszinierend sein, die Erde von oben zu sehen.

Man liebt sie nachher wahrscheinlich noch viel mehr… 😉

Nur ist er nichts für mich, da ich schon das „Astronautentraining“ in Neigetechnikzügen nicht vertrage.

Sein Traum könnte vielleicht Gestalt annehmen, wenn er genügend Klicks erhält.

Die Plätze  1 bis 5 bekommen die Gelegenheit, an einem Astronautentraining teilzunehmen.

Und vielleicht nimmt er dem „Mann im Mond“ ja schönen Christbaumschmuck mit. 😉

Wer voten möchte, HIER  geht es zu seiner Website…

Und hier direkt zum Voting

Und wir hoffen, es geht ihm dann nicht wie Major Tom … 😉

Geburtstagsständchen mit der „Zauberflöte“…

Heute hätte Wolfgang Amadeus Mozart Geburtstag…

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Das „Wunderkind“ wurde am 27.01.1756 um acht Uhr abends in der Getreidegasse 9 in Salzburg geboren.

Bereits im Alter von vier Jahren erhielten er und seine fünf Jahre ältere Schwester vom Vater Musik- und allgemeinbildenden Unterricht.
Schon 1761 notierte Vater Leopold ein Andante und ein Allegro als des „Wolfgangerl Compositiones“.

Bei uns gibt es ein kleines Video aus einem seiner populärsten Opern…der „Zauberflöte“…
In ihr finden sich auch gesellschaftskritische Töne, wohl bedingt durch Mozarts Mitgliedschaft in der Freimaurerloge Zur Wohltätigkeit und er besuchte regelmässig die Wiener Loge Zur wahren Eintracht.

Aber nicht die „reine Klassik“, sondern ein Stück für Kinder, etwas moderner und zum schmunzeln.

Wenige Wochen nach der Uraufführung der „Zauberflöte“ am 30. September 1791 wurde Mozart bettlägerich. Er starb am 5. Dezember um ein Uhr früh, im Alter von nur 36 Jahren und wurde am Tag darauf beerdigt.
Um seinen Tod ranken sich einige Legenden, von denen die meisten aber wohl wirklich nur Sagen sind.
Eine davon ist die, dass er verarmt gestorben ist. Sein Jahreseinkommen von 10 000 Gulden entsprach einer Kaufkraft von 125 000 € heute.
Ich glaube nicht, dass man sich damit die „Mozartkugel“ geben muss. Wir kämen uns jedenfalls damit sehr reich vor.
Alles ist relativ… 😉

Es gibt sie wahrscheinlich immer und bis heute, wenn “ Wunderkinder“ so früh sterben.

Denkmale wurden ihm viele gesetzt. Auf dem Wiener St. Marxer Friedhof, wo er beigesetzt ist…
Er ist „offizielles Zahlungsmittel“, sein Abbild befindet sich auf der österreichen 1 € – Münze.
Die deutsche Post gab gleich zwei Briefmarken heraus, eine 1956 zu seinem 200. Geburtstag und eine zu seinem 250. Geburtstag im Jahre 2006.
Und die ÖBB gestaltete eine richtig schöne Werbelok der Baureihe 1116 zum 250. Geburtstag.

Aber das größte Denkmal hat er sich wohl selbst gesetzt, mit seiner Musik. 🙂

Die erwähnten (Original Salzburger) Mozartkugeln werden bis heute von Hand von der Konditorei Fürst hergestellt. Im Jahre 1890, fast 100 Jahre nach Mozarts Tod, stellte Paul Fürst erstmals das Mozart-Bonbon vor. Später produzierte er es in großen Stückzahlen als Mozartkugeln.

Es gibt viele Nachahmer, in St. Gilgen die Konditorei Dallmann stellt sie ebenfalls von Hand, nach Original-Rezept her.
Viele aber industriell…in Deutschland ist der größte Hersteller die Firma Reber in Bad Reichenhall. Der erste Hersteller ist die Firma Dreher, zu der auch die Halloren Schokoladenfabrik Halle gehört.
In Österreich ist es Kraft Foods mit Mirabell und in Wien die Firma Hofbauer, die zur Schweizer Firma Lindt & Sprüngli gehört.
Für den großen Discounter mit dem „A“ am Anfang, stellt sie die Firma Lambertz in Aachen her.
(Quelle: Wikipedia)

Spuren im Schnee…

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Spuren im Schnee

Spuren im Schnee –
Unterm Eis träumt der See.
Knirschen – ganz leis‘ – beim Geh’n.

Gehen – durch des Winters Welt-
Fast warm-Sonne im Gesicht-
ins Herz strahlt gleißend weißes Licht.

Stille – fast schwerelos,
gleitet die Seele leicht dahin.
Durch die Traumwelt aus Schnee und Eis-
Leuchten – Kristalle glitzern silbern, blau und weiß.

Frost mit eisiger Zauberhand –
greift nach allen Dingen in des Winters Land.
Im tiefen Schlafe liegen,
Blumen, Sträucher, Bäume, Tiere.

Träumen, dass nach mancher eis’gen Nacht-
Mit einem lauen Hauch – der Frühling erwacht.
Mit seinen zarten Händen alles sanft berührt-
Und jedes Wesen die Lust des Lebens spürt.

©regenbogenlichter

Wir wünschen allen Freunden und Lesern….. Glitzernd schöne, schwerelos schwebende Wochenendträume. 🙂

Wer piept denn da….Vogelstimmenquiz(-master)

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Alle mal her hören… tschilp, tschilp…

Habt ihr schon gehört…?

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Ja was sollen wir gehört haben? Tschilp…

Es gibt ein Vogelstimmenquiz beim NABU, da werdet ihr ein Star… *flööööt* *tiriliieee*

Star

In der Jury sitzt allerdings Die(ter) Amsel…

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Da bekommt man manchmal eine Meise…

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Aber sonst ist es ein richtig cooles Quiz, was falsch machen, macht nichts. Man kann auch gleich nachlesen, was es über die Piepser zu wissen gibt.

Es sind insgesamt 40 Vögel, Auswahl nach dem Zufallsprinzip. Also jeder darf noch mal. 😉

Und seinen „Highscore“ bei Facebook posten, wer will…

inclusive  eventueller Frühlingsgefühle… 😉

Das Rotkehlchen hat schon ein richtig rotes Kehlchen vom Zwitschern, aber es singt für euch gerne weiter…

Einfach das Foto vom Rotkehlchen anklicken und schon könnt ihr euer Wissen testen…

und vielleicht im Frühling wissen, wer da einen zwitschert…

das ist moderne Kommunikation-Twitter… 🙂

Rotkehlchen

Die Fotos für die ganze „Vögelei“ hat uns Mathilda spendiert, ich schaffe es irgendwie nie, schnell genug hinter den Piepsern „herzufliegen“ 😉

Bei ihr liegt auch das Copyright für die Fotos!!! Herzlichen Dank  liebe Mathilda.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende, viel Spass beim raten und zwitschern.

Und hoffentlich sagt jetzt keiner, die haben ja einen Vogel. 😉

Wenn die Katze aus dem Haus ist….

Tanzen die Mäuse auf dem Tisch…

Bei uns nicht, da tanzt der Kater…mal allein, denn ich habe Spätschicht am Wochenende… 😉

Aber frei habe ich auch wieder einmal und dann…

Viel Spass beim Anschauen…

(Quelle Youtube)

Ein Vogel wollte Hochzeit halten…

Vogelhochzeit

Ùbermorgen, am 25.01., ist „Vogelhochzeit“….

Der aus vorchristlicher Zeit stammende Brauch beruht auf mystische Vorstellungen unserer Vorfahren.

Um die Gunst der Naturgötter zu gewinnen, brachte man Opfer, in Form von Speisen an die Ahnen…

Mit der Abnahme des Glaubens an die Macht der Geister, wandelte man die Opfergaben an die Ahnen, in Geschenke an die Kinder um.

Die in der heutigen Zeit am 25. Januar von Kindern gefeierte Vogelhochzeit, hängt mit Beobachtungen aus der Tier- und Pflanzenwelt zusammen.

Um diese Zeit beginnen bereits einige Vogelarten zu nisten und Eier zu legen.

Die Menschen warten nach dem Winter auf den erwachenden Frühling.

Der Ursprung des Brauches der Vogelhochzeit, ist die Lausitz
In einigen Gegenden ist der Brauch in der Familie noch weit verbreitet. Für die Kinder steht dann ein Teller mit Süßigkeiten oder gebackenen Vögeln auf dem Fensterbrett. Oft gibt es auch Aufführungen und Umzüge bei den Kindertagesstätten.

Die Gaben stehen auch für den Dank der Vögel für die Winterfütterung.

Wir finden, das ist ein schöner Brauch und erinnert auch dran, die Vögel im Winter nicht zu vergessen… und selbst Erwachsene freuen sich sicher über eine süße Überraschung… 😉

Das Lied „Die Vogelhochzeit“ ist schon sehr alt…

Der Text der Vogelhochzeit ist bereits im Wienhäuser Liederbuch überliefert, dessen Entstehungszeit auf etwa 1470 datiert wird.

Ein um 1530 in Nürnberg gedrucktes „fliegendes Blatt“ sowie ein weiterer, 1613 hergestellter Druck, zeugen von der Verbreitung des Liedes in der Frühen Neuzeit. Die zugehörige Melodie ist seit Anfang des 17. Jahrhunderts nachweisbar.

In seiner 1778 erschienenen Sammlung (die heute unter dem Titel Stimmen der Völker in Liedern bekannt ist) gibt Johann Gottfried Herder ein wendisches Volkslied von der Vogelhochzeit wieder, das von Goethe wörtlich in seinem 1789 verfassten Die Fischerin übernommen wird. ( Quelle Wikipedia)

Inzwischen existieren allerdings ziemlich viele Textvarianten, wahrscheinlich auch, weil es Spass macht, noch eine Strophe dazuzudichten. 😉

Vogelhochzeit

Die Vögel wollten Hochzeit halten
In dem grünen Walde.
Fi di ra la la
Fi di ra la la la la

Der Auerhahn, der Auerhahn
Der war der würd´ge Herr Kapellan.
Fidiralala . . . .

Die Amsel war die Braute,
Trug einen Kranz von Rauten.
Fidiralala . . . . .

Die Drossel war der Bräutigam,
Die Amsel war die Braute.
Fidiralala . . . . .

Brautmutter war die Eule,
Nahm Abschied mit Geheule.
Fidiralala . . . . .

Die Eule, die Eule,
Die bracht´ die Hammelkeule.
Fidiralala . . . . .

Das Finkelein, das Finkelein,
Das führt das Paar zur Kammer ´nein.
Fidiralala . . . . .

Der Finke, der Finke
der bracht der Braut zu Trinke
Fiderallala….

Die Fledermaus, die Fledermaus
Da zieht die Braut die Strümpfe aus.
Fidiralala . . . . .
(Anmerkung: Wer wohl auf die Fledermaus bei der Vogelhochzeit gekommen ist? *blinzel*)

Die Gänse und die Anten,
Das war’n die Musikanten.
Fidiralala . . . . .

Der Hahn, der krähte: „Gute Nacht“
Da ward die Lampe ausgemacht.
Fidiralala . . . . .

Das Haselhuhn, das Haselhuhn,
das sagte: »Wünsche wohl zu ruh’n!«
Fidiralala . . . .

Brautmutter war die Henne,
nahm Abschied mit Geflenne.
Fidiralala . . . .

Der Hennig krähet: Gute Nacht!
Nun wird die Kammer zugemacht.
Fidiralala . . . . .

Der Kiebitz, der Kiebitz,
Der macht so manchen losen Witz
Fidiralala . . . . .

Frau Kratzefuß, Frau Kratzefuß
Gibt allen eien Abschiedskuß.
Fidiralala . . . . .

Der Kuckuck kocht das Hochzeitsmahl,
Fraß selbst die besten Brocken all.
Fidiralala . . . . .

Der Kuckuck schreit, der Kuckuck schreit,
Er bringt der Braut das Hochzeitskleid.
Fidiralala . . . .

Der Kuckuck und der Kolibri
das sind die Herren Musizi
Fiderallala….

Die Lerche, die Lerche,
Die führt die Braut zur Kerche.
Fidiralala . . . . .

Der Marabu, der Marabu,
Hielt sich dabei den Ohren zu.
Fidiralala . . . .

Die Meise, die Meise
Die bringt der Braut die Speise.
Fidiralala . . . .

Die Meise, die Meise,
Die sang das Kyrieleise.
Fidiralala . . . . .

Die Nachtigall, sehr elegant,
Die war der Musje Bräutigam.
Fidiralala . . . . .

Der Papagei, der Papagei,
der macht‘ darob ein groß Geschrei.
Fidiralala . . . .

Der Pfau mit seinem bunten Schwanz
Macht mit der Braut den ersten Tanz,
Fidiralala . . . . .

Der Pinguin, nicht spröde,
Der hielt die Hochzeitsrede.
Fidiralala . . . .

Die Puten, die Puten
Die machten breite Schnuten.
Fidiralala . . . . .

Der Rabe, der Rabe,
Der bracht‘ die erste Gabe.
Fidiralala . . . .

Der Reiher, der Reiher
der bracht´ der Braut den Schleier
Fiderallala…

Rotkehlchen klein, Rotkehlchen klein,
Das führt‘ die Braut ins Kämmerlein.
Fidiralala . . . .

Die Schnepfe, die Schnepfe
setzt auf den Tisch die Näpfe
Fiderallala….

Der Seidenschwanz, der Seidenschwanz,
Der bracht der Braut den Hochzeitskranz.
Fidiralala . . . . .

Der Spatz der kocht das Hochzeitsmahl,
Verzehret die schönsten Bissen all.
Fidiralala . . . . .

Der Sperber, der Sperber,
Der war der Hochzeitswerber.
Fidiralala . . . . .

Der Sperling, der Sperling,
Der bringt der Braut den Trauring.
Fidiralala . . . .

Der Stare, der Stare,
Der flocht der Braut die Haare.
Fidiralala . . . . .

Die Taube, die Taube,
Die bringt der Braut die Haube.
Fidiralala . . . .

Der Uhuhu, der Uhuhu,
Der macht die Fensterläden zu.
Fidiralala . . . . .

Der Uhu, der Uhu,
Der bringt der Braut die Hochzeitsschuh.
Fidiralala . . . .

Der Wiedehopf, der Wiedehopf,
Der schenkt der Braut ein’n Blumentopf.
Fidiralala . . . . .

Der Zeisig, der Zeisig,
Der futtert gar fleißig.
Fidiralala . . . . .

Nun ist die Vogelhochzeit aus,
und alle ziehn vergnügt nach Haus.
Fidiralala . . . . .

Nun ist die Vogelhochzeit aus,
vielleicht ist schon der Storch im Haus.
Fidiralala . . . . .

Puddingkuchen…

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Will außer uns noch jemand Puddingkuchen essen?
Hier wäre das Rezept…

Zutaten für den Teig:

500 gr. Mehl

30 gr. Hefe

250ml lauwarme Milch

80 gr. Butter oder Margarine

2 Eier

50 gr. Zucker

1/2 TL Salz

Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken, Hefe hinein bröckeln, etwas Zucker darüber geben, einen Teil der Milch darüber geben und die Hefe unter Rühren darin auflösen.

Die restlichen Zutaten, die Butter in kleinen Flöckchen, auf dem Mehlrand verteilen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Abgedeckt, 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis er etwa die doppelte Größe hat.

Die Zutaten sollten alle zimmerwarm! sein. Eier und Butter eine Weile vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Erst mal einen Teil der Milch verwenden und bei Bedarf noch zugeben.

Der Teig sollte nicht fest sein, aber auch nicht kleben.

Für die Füllung:

Aus 1 Liter Milch und 2 Päckchen Vanillepuddingpulver, nach Vorschrift Pudding kochen und abkühlen (lauwarm) lassen. Immer mal umrühren.

Zutaten für die Streusel:

400 gr. Mehl

200 gr. Zucker

250 gr. Butter

1 Prise Salz

1 Prise Zimt

Zutaten zu Streuseln verarbeiten.

Gegangenen Teig ausrollen, auf ein Blech geben und mehrmals mit einer Gabel einstechen.  Den Pudding auf dem Teig verstreichen und die Streusel darüber krümeln.

Bei 190 Grad, etwa 30 Minuten backen. Man sieht gut am Streusel, wenn er fertig ist.

Anschließend den Kuchen mit Puderzucker besieben. Wer mag, kann vorher auch noch ein Päckchen Vanillezucker drüber streuen.

Variationen:

Das geht natürlich auch in einer Springform, dann die Zutaten entsprechend halbieren. (Hefe vielleicht 20 Gramm)

Wer den Pudding gern so hoch haben will, wie bei uns, sollte 3 Päckchen Puddingpulver und 1.5 Liter Milch verwenden.

Oder wie wir, 2/3 des Teiges mit Pudding bestreichen, dann einen doppelt genommenen Streifen Backpapier dazwischen und

das andere Drittel nur mit Streusel belegen. Für den Streuselkuchen vorher etwas Milch auf dem Teig verteilen.

Oder noch eine Variante ist, 2/3 des Teiges ausrollen und auf das Blech legen, Pudding von einem Liter Milch darauf verstreichen und

das restliche Drittel des Teiges ausrollen und über die Puddingfüllung legen. Backen und wenn er ausgekühlt ist,

100 gr. Zartbitterschokolade oder Kuvertüre schmelzen, auf dem Kuchen verteilen und Schokoladenstreusel darüber streuen.

Wir wünschen Gutes Gelingen und Guten Appetit!

Ein Blech ist immer ziemlich viel, lässt sich aber gut portionsweise einteilen und einfrieren. 😉

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