Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für 30/01/2013

Das habe ich gerade bei Volker gefunden und es bestätigt unsere Meinung, dass Delphine ganz wundervolle Tiere sind. Und wir hoffen, dass er nicht gleich in einem Schleppnetz landet und qualvoll ersticken muß.

Wie schreibt man(n) mit dem Mond…?

Elfensee01

Zur Zeit sind wir etwas „mondsüchtig“, deswegen gibt es den Mond gleich nochmals… diesmal in einem Gedicht von Christian Morgenstern…

Der Mond

Als Gott den lieben Mond erschuf,
gab er ihm folgenden Beruf:

Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen
sich deutschen Lesern zu bequemen,

ein a formierend und ein z –

dass keiner groß zu denken hätt’.

Befolgend dies ward der Trabant
ein völlig deutscher Gegenstand.

Christian Morgenstern

So kann man(n) selbst den Mond „eindeutschen“… *gins*
Soll heißen, aus dem abnehmenden Mond kann man in Gedanken mit der Mondsichel ein (kleines) „a“ schreiben und aus dem Zunehmenden ein „z“.
Eine gute Eselsbrücke… bis heute…
Das kann man sich bei Wikipedia ansehen.

Achtung! Auf der Südhalbkugel sieht man den Mond „andersrum“, also quasi auf dem Kopf stehend. Das hängt mit dem Standpunkt des Betrachters zusammen. Wir schauen in Richtung Süden, um den Mond zu beobachten und die Südhalbkugel Richtung Norden. Der zunehmende Mond ist immer in Richtung Westen hell. Schaut man nach Süden, ist Westen „rechts“ und schaut man in den Norden, ist Westen „links“…
In Äquatornähe „liegt“ er fast auf dem „Rücken“ …fast wie eine Wiege. Man wird an die märchenhaften Ilustrationen in „Tausendundeiner Nacht“ erinnert.
Die Sternbilder sieht man auch „seitenverkehrt“.
Man kann teilweise auch an den Flaggen islamischer Länder, die einen Mond in der Flagge haben, auf welchem Breitengrad sie sich befinden und wie sie den Mond sehen.

Und weil der Mensch was lernen muss und damit ich nicht in den Mond schaue… bin ich heute zur Fortbildung… Handy eher offline… 😉
Allen einen schönen Mittwoch!

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