Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für Februar, 2013

Der Frühling wirft seine „Schatten“ voraus…

„Verzweigte“ Baumschatten…

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Afrika hat Wasserlöcher… das Allgäu auch…

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Treffpunkt zu schnattern, spiegeln, trinken, baden…

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Und sonst gab es heute noch…

Viel Wäsche … die Waschmaschine hat ziemlich geschwitzt

Wir hoffentlich nicht…unter der neu bezogenen Biberbettwäsche… nachts ist noch Winter… 😉

Ab dem Mittag war es gar nicht schattig, wie man an den Fotos sehen kann… und wir haben in den dicken Jacken schon fast  geschwitzt.

Ohne Jacke geht es aber noch nicht, deswegen sind sie gewaschen und können über Nacht trocknen…

Auch kalt… der Kühlschrank… der ist wieder gefüllt…

Frühlingsfrisch … unsere  Haare… hat der Friseur gut gemacht…

Noch wachsen sie nicht… die Champignons für die Champignoncremesuppe, die es abends gab… garantiert kein Chemiecocktail, weil  selbstgekocht!

Gibt es  jetzt einen „Frühling“ im Vatikan? “ Wir“ sind seit heute Abend nicht mehr Papst… 😉

Und zum Schluß… Kunst, die zu allen Jahreszeiten faszinierend ist… im TV gesehen…ab Minute 15.31!

(Auf das kleine Viereck klicken, festhalten und im Abspiel-Balken nach rechts ziehen)

Es geht leider nur der Link zur Mediathek beim MDR!

Papierplastiken…

Absolut sehenswert! Schier unglaublich, was man(n) aus Papier machen kann. Unter anderem eine historische Apothekeneinrichtung, Kutschen und mehr…einfach zauberhaft!

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

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Nicht zuviel getrunken…und trotzdem blau… ;-)

Unsere Hortensie…

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Blaue Hortensie
So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden, die ein Blau
nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollten sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

Verwaschenes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragenes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.

Rainer Maria Rilke

Zierde auf  dem Esstisch….  Immer durstig und trotzdem nüchtern…  😉

Die „Hydrangea-Arten“ der Gattung sind größtenteils in gemäßigten bis warm temperierten Gebieten Ostasiens verbreitet. Nur wenige Arten kommen auch aus Südostasien und Nord- und Südamerika und den Azoren. In China kommen 33 Arten vor, 25 davon nur dort
Der ganz überwiegende Teil der Arten wächst als Unterbewuchs in Wäldern. (Quelle Wikipedia)

Das Gerücht, dass das Rauchen einiger Pflanzenteile, cannabisähnliche Wirkung hat, kann man ins Reich der Sagen und Märchen verbannen. Hortensien enthalten keine psychoaktiven Stoffe.

Wohl aber Blausäure, die vielleicht maximal eine „blaue Gesichtsfärbung“, auf Grund von Vergiftungserscheinungen sorgt… 😉

Und schon gar nicht die blaue Färbung der Blüten…

Damit sie blau bleiben, brauchen sie sauren Boden, mit einem pH-Wert von 4.0 bis 4.5 (Rhododendronerde). Damit sie das ebenfalls benötigte Aluminium aufnehmen können.

Das kommt aus dem Kalialaun (Alaun…in der Apotheke  erhältlich) oder speziellem „Hortensienblau“ (Fachhandel).  Mal schauen, ob wir das hinbekommen und die Hortensie weiterhin blau blüht.

Traumzeit am Vilsalpsee…

Noch mehr Bilder zum Träumen… ohne viele Worte… kleine Auszeit vom Alltag…

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Da war auch jemand am Träumen… die Bank war auch nicht eingeschneit..

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Weiter hinter kann man leider nicht. Der Weg ist gesperrt, Lawinen und ein Stück Hang wird wohl auch wieder einmal kommen. 😉

Es war schon leicht diesig, Vorbote des Schnee`s der abends kam.

Die Fotos können wieder einzeln oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Wir wünschen allen einen schönen Tag!

Das Herz des Winters…

Haben wir kürzlich an einem Baum entdeckt… so wie er es hingeheftet hat…

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Mal auf den Kopf gestellt, ist es noch ersichtlicher…

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Und wir sind sicher, er hat eines, macht bald dem Frühling Platz und zieht in sein „Winterhaus“… 😉

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Noch mehr Herzen kann man bei Frau Waldspecht sehen.

Obwohl die lieber Frühling will…bis Montag darf er aber noch, hat sie geschrieben… da sind wir gerade noch im Zeitplan… 😉

Eigentlich ja noch mindestens bis Freitag… am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang.

Wir sind uns aber nicht so sicher, ob der Frühling auf die Statistiken der Wetterfrösche Rücksicht nimmt. 😉

Genau aus dem Grund gibt es ihn. So können die Jahreszeiten besser in heiß, kalt…etc. eingeteilt werden.

Aber macht nichts, sind halt noch ein paar kalte Schneetage dabei…der Winter ist nämlich ein Kämpfer und geht wann er will…

(Winter-Sonne) getankt…. am Vilsalpsee…

Wir hätten was abzugeben…wer will…?

Der Tank vom Auto war leer, also ab ins Tannheimer Tal/Tirol, 15 Cent pro Liter sind ein Argument. 😉
An der Tankstelle war nichts los (sehr selten!), die waren wohl alle auf der Piste oder so.

Und blauer Himmel, Sonnenschein und -8 Grad sind genau richtig für eine kleine Winterwanderung  zum Vilsalpsee, Er liegt 1165m hoch..Am See war es für diese Zeit, Wochenende und Sonnenschein, auch relativ ruhig.

Dort gibt es Winterfeeling in Reinform. So schön, dass man auch die Sehnsucht nach Frühling vergisst. 🙂

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Ein Schnee-Vulkan…

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Ein extra Sonnenstrahl für unsere Leser…

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Da staunt sogar Schneegeist Schneeballnase…

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In der „Vils“ (der Bach) war vor dem Gefrieren nicht viel Wasser, welches gefrieren konnte. 😉

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Zipfelmütze…

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Zeit für eine Pferdeschlittenfahrt…

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Die haben sich bei den Temperaturen doch besser die „Fellstiefel“ angezogen… 😉

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Und „er“ passt auf… ein Glück ist der Pfosten so lang, sonst wäre er schon eingeschneit…  😉

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Die wären auch nicht so schlecht…über den See laufen, ist herrlich…sind wir auch schon mal…

Leider gab es noch keinen “ cockertauglichen“ Trampelpfad…

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Viel gefrorenes Wasser, mit Schnee bedeckt…genannt „Vilsalpsee“

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Die Fotos können wieder einzeln oder in der Galerie größer angeschaut werden. 🙂

Ente gut, alles gut…

Ich glaube, der Frühling ist nicht mehr weit…ich hab schon

♥ Frühlingsgefühle. ♥ 

Langsam muss ich Daunen für mein Nest besorgen…

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Schau mal hier…nur vom Feinsten. Gut für Entenkinderbettchen?

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Ja? Na dann muss ich jetzt aber los…

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Und wenn „Alle meine Entchen“ da sind, hätte ich gern so einen guten Entchensitter, wie den kleinen Maulwurf…ein Glück war der mit der Schaufel unterwegs… 😉
Viel Spass beim schauen… und einen Ent(en)spannten Samstag…. 🙂

Der Autor des Zeichentrickfilmes, Zdeněk Miler, wurde am 21.02.1921 in Kladno/Tschechien geboren und verstarb 90 jährig am 30.11. 2011.

Miler entwickelte etwa 70 Filme. In ungefähr 50 von ihnen spielt seine bekannteste Figur, der kleine Maulwurf, die Hauptrolle. Die Idee dazu kam ihm, als er 1956 den Auftrag bekam, eine Geschichte für Kinder zu verfilmen. Da ihm das Drehbuch nicht gefiel und er sehr stark von Walt-Disney-Filmen beeinflusst war, suchte er nach einem Tier, welches die Leitfigur in dem Film übernehmen könnte. Später sagte er, dass er bei einem Spaziergang über einen Maulwurfshügel stolperte und ihm dadurch die Idee kam, den Maulwurf als seine Figur zu verwenden.
Am 28. Oktober 2006 wurde Miler vom Staatspräsidenten Václav Klaus die tschechische Verdienstmedaille als Ehrung für sein Lebenswerk verliehen. Von seinem Verdienst leistete er sich ein kleines Häuschen in einem Prager Villenviertel. Nachdem er 2002 mit dem Zeichnen aufhören musste, lebte er die letzten Jahre als Hochbetagter in einem Seniorenwohnheim in Nová Ves pod Pleší.
Quelle: Wikipedia

Das „Egga-Spiel“…

Wie schon angekündigt, ein Artikel über das aller 3 Jahre stattfindende „Egga-Spiel“ in Sonthofen. Da Sonthofen dieses Jahr 50 jähriges Stadt(-erhebungs-) jubiläum feiert, wurde es von 2012 auf 2013 verlegt.
Leider wurde es auch letzten Sonntag aufgeführt, an dem wir Spätschicht hatten. So gibt es von uns nur Fotos vom Stadtbrunnen, der es aber schön darstellt. Der Brunnen stammt vom Bildhauer Joseph Michael Neustifter (Eggenfelden).

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Das Egga-Spiel ist ebenfalls auf heidnischen Ursprung zurückzuführen. Wortlos wird die Auseinandersetzung der Menschen mit den Naturkräften dargestellt.

Sinnbildlich als Arbeit der Bauern auf dem Feld und im Haus. Die Hexe verkörpert das Dämonische und bringt alles im Leben der Menschen kräftig in Unordnung.

An allen Ecken „eggt“ es an. Sprich, es geht alles schief, „klemmt“ an allen Ecken und Enden.

Die Darsteller tragen handgefertigte Holzmasken. Bauer und die Bäuerin, Knecht und Magd, „Bue und Föhl“  (Bub und Mädchen). Die Tiere gehören auch dazu:

Pferd, Kuh, Molle (Stier), Katz und Hund, Sau, Gockelar, Geißbock…

Auf dem Marktanger befindet sich jeweils der „Bauernhof“ mit dem „Acker“, auf dem die Hexe ihr Unwesen treibt und alles durcheinanderbringt.

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Oben am Brunnen… Bäuerin und  Bauer mit den Tieren…

und unten, klar die Hexe…

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Auf der Website von Sonthofen kann man Fotos vom Spiel anschauen.

Die Masken sind das Jahr über, im  Heimathaus Sonthofen  ausgestellt.

Die Menschen früher mussten zum Teil mit sehr widrigen Lebensverhältnissen, Witterungsunbilden, Krankheit und Tod von Tieren und mehr klar kommen, vieles davon konnten sie sich nicht erklären.

Daher rührt der sicher der „Dämonenglaube“ erklären. Irgendetwas musste das alles ja verursacht haben.

Und schön, wenn alte Bräuche in solchen Aufführungen weiterleben. Denn manches beeinflusst bis heute unbewusst unser Denken und Tun.

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende und dass es nicht „eggt“.

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