Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für 16/03/2013

Märchenhaftes zum Wochenende…

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Dieser Film fiel mir ein, als ich folgendes Fotomotiv entdeckte…

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Der verlorene Schuh… vielleicht eher von einem „Kleinen Prinzen“, aber egal… 😉

Der Märchenfilm entstand  1973 in einer ČSSR/DDR, ist ganz zauberhaft und manchmal kann man ihn in den dritten Programmen der ARD noch sehen…(vorzugsweise Weihnachten)

Die Handlung ist frei nach dem Märchen „Aschenputtel“ der Gebrüder Grimm.

Der Schimmel Nikolaus, der Hund Kasperle und eine Schmuckschatulle, die von der Eule Rosalie bewacht wird, sind alles, was Aschenbrödel nach dem Tod ihrer Eltern geblieben ist. Sie lebt bei ihrer Stiefmutter, einer Gutsherrin und deren leiblicher Tochter Dora, die sie nach Kräften erniedrigen und wie eine Dienstmagd behandeln..

(Quelle Youtube)

Hier ein kleine Filmauschnitte…

(Quelle Youtube)

Beim ersten Video ist es das Märchen am Anfang…(Youtube-Videos) 😉

Wolke hat uns noch eine interessante Info zum Pferd geschrieben: „Das Pferd – Kalif im echten Leben, war nicht nur ein tierischer Filmstar sondern auch Aushängeschild des Voltigiersports der DDR…“

Das Schloss des Prinzen war im Film  Schloss Moritzburg, unweit von Dresden. Auf Schloss Moritzburg gab es letzten Winter eine Sonderausstellung über den Film. Es ist in einer zauberhaften Wald-und Seenlandschaft gelegen.

Seinen Ursprung hat das Schloss in der Mitte des 16. Jahrhunderts, als der Herzog Moritz von Sachsen zwischen 1542 und 1546 ein Jagdschloss bauen ließ. Die Schlosskapelle aus der zweiten Häfte des 17. Jahrhunderts zählt zu einer der eindrucksvollsten Bauten des Frühbarocks in Sachsen.

Zwischen 1723 bis 1733 wurde das Schloss Moritzburg unter Einbeziehung der umliegenden Landschaft zu einem repräsentativen Jagd- und Lustschloss umgebaut. Und dieses Erscheinungsbild wurde bis heute beibehalten.
Quelle: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel  Dort gibt noch mehr interessante Drehorte und weitere Informationen über den Film…

Und für Bahnfans… man kann von Dresden mit der S-Bahn bis Radebeul Ost fahren und von dort mit dem „Lößnitzdackel“, einer Schmalspurbahn (Radebeul Ost-Radeburg), bis Moritzburg.
Moritzburg ist weiterhin bekannt für seine jährlichen Hengstparaden.

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