Willkommen unterm Regenbogen

Da der „Vorschuss“ von oben noch nicht ganz reicht, wird mehr oder weniger nachgeholfen…

Und bei Sonne kann das auch mal richtig schön aussehen… 🙂

„Umwelttechnisch“ aber nur fast schön…
Ohne Schneekanonen ist aber in tieferen Lagen, der Winterspaß sonst nicht immer möglich. Und Spaß (und Umsatz) wollen ja alle haben.

Am Rande der Generalversammlung der Europäischen Geowissenschaftlichen Vereinigung (European Geosciences Union) sagte vor ein paar Jahren die deutsche Wissenschaftlerin Carmen de Jong…

Für insgesamt rund 24.000 Hektar Skipisten werde so viel Wasser wie in einer Großstadt mit 1,5 Millionen Einwohnern verbraucht!

Und allein in Österreich verbrauchen Schneekanonen 250 Millionen Kilowattstunden Strom!

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Und noch ein Bericht mit vielen interessanten Fakten vom Bund Naturschutz Bayern.

HIER KLICKEN

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Kommentare zu: "Nachhilfe in Sachen Schnee…" (19)

  1. Das ist ein sehr interessanter Bericht, ich beschäftige mich eigentlich nicht mit dem Thema Schnee, weil ich kein Wintersportler bin und bei uns in der Rheinebene wird der Schnee ganz schnell zu Matsch und das mag ich überhaupt nicht.

    Wie immer und überall, die Kleinen müssen sparen ~ die Großen werfen das Geld mit vollen Händen raus.

    Lieben Gruß

    Kathrin

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    • Ich weiß, bei euch ist es eher nicht weiß. 😉
      Und Matsch ist wähhh, das sehe ich auch so. Hin und wieder gibt es den hier auch, wenn es in den Schnee rein regnet.
      Ich glaube vielen Wintersportlern ist gar nicht bewusst, was für das Vergnügen zum Teil ein Aufwand betrieben wird und wir das neben der Natur, letztendlich alle zahlen.

      Liebe Grüße
      Ute

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  2. moma58 schrieb:

    Buah das ist aber wirklich heftig. Wenn ich das lese platzt mir der Kragen. Sorry die Kleinen sollen sparen. Auweia. Ich find das schon häftig. Danke für diesen interessanten Bericht.

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    • Das sind Zahlen oder? Dazu kommt noch das, was Freiedenkerin geschrieben hat. Von wegen baumlose Hänge, Felsstürze, Muren und mehr…
      Aber gut,sehr viele wollen auch Skifahren oder Boarden… und ohne Schnee kommt eben keiner… und das ist der springende Punkt. Wie lange das gut geht und warum da nicht von Energie sparen geredet wird, steht auf einem anderen Blatt. Wirtschaft geht bei uns immer vor….
      Bitte gerne doch und liebe Grüße
      Ute

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      • moma58 schrieb:

        Liebe Ute ich danke dir auch hier für deine ausführliche Rückmeldung. Alles Gute in deinen Tag
        Moma

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  3. Ich finde immer noch das von der Natur gegebener Schnee besser,und wenn es nicht mehr geht ist es halt so, ist doch bestimmt sehr teuer,an mir würden die Pleite gehen ich bin kein Fan von Schnee.Wünsche dir einen wunderschönen Abend liebe Grüße Gislinde

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    • Genau um die Pleite geht es liebe Gislinde.
      Und ich glaube, so mancher wartet hier, wartet aus oben genanntem Grund, sehr auf Schnee. 😉
      Und wenn es nicht gar zuviel ist und dazu noch Sonne und blauer Himmel, kann glitzernder Schnee auch richtig schön sein.
      Liebe Grüße
      Ute

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  4. Muss der Mensch denn immer wieder überall und um jeden Preis in die Natur pfuschen Liebe Ute?
    Urlaube ja auch sehr gerne in wunderschönen Wintersportgebieten, wobei genügend Schnee dort schon sehr schön wäre. Denke aber, so teure Schneekanonen sollten, wenn es schon sein muss, für Meisterschaften usw. vorbehalten sein.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend wünsche ich von Herzen ♥

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    • Das wäre schon mal ein vernünftiger Vorschlag liebe Ann… 🙂
      Dagegen steht allerdings, dass sich dann sehr viele nach einer neuen Existenz umschauen müssten.

      Liebe Grüße zurück und eine Gute Nacht ♥
      Ute

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  5. Heftig mit dem Stromverbrauch, oder? Aber wo Geld die Welt regiert wird darauf keine Rücksicht genommen…Hier soll s morgen richtig mit Schnee losgehen.. wegen mir darf er gerne eine Woche später kommen – dann müssen wir keinen Schnee mehr fegen 😉 Liebe Grüße

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    • So ist es liebe Wolke.
      Und bei uns hält es sich in Grenzen mit dem Schnee. Ist aber gut, dass er da ist. Letzte Nacht waren -14 Grad, da würde sonst einiges erfrieren.
      Liebe Grüße
      Ute

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  6. Ich bin ein absoluter Gegner von Schneekanonen. Das Argument, davon lebt der Tourismus, ist im Zeitalter der Klimaerwärmung eigentlich nicht mehr einzusehen. Man sollte andere Formen finden, die naturschonender sind, aber auch Geld einbringen.
    Zum Skifahren sind ja mittlerweile etliche Sportarten gekommen, die von Schnee abhängig sind. Muss das sein?

    Nachdenkliche Grüße
    Anna-Lena

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    • Sollte man ja… aber dann müsste man sich gleich nach anderen Einnahmequellen umsehen.
      Und Menschen lassen sich meist erst etwas einfallen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Dabei könnte das auch ein Standortvorteil sein.
      Liebe Grüße
      Ute

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  7. so ist einfach die Natur, nur manchmal wünscht man sich das etwas ausgeglichener, möge es für dich ein guter Tag sein, Klaus

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    • Na ja, Schneekanonen und Skipisten sind das Gegenteil von Natur. 😉
      Und wenn die Menschen der Natur nicht ganz so viel ins Handwerk pfuschen würden, wäre sie sicher auch etwas ausgeglichener. Obwohl es besondere Wetterereignisse schon immer gegeben hat. Jetzt sind sie nur wesentlich häufiger…
      Für dich auch einen guten Tag.
      Liebe Grüße
      Ute

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  8. Weißt du, ich bin so was von heilfroh, dass die Bayern sich vor ein paar Wochen gegen die Olympischen Winterspiele 22 entschieden haben. Denn das wäre ein weiteres Argument gewesen, schneekanonentechnisch noch mehr aufzurüsten. Nicht nur die Schneekanonen sind ja umweltmäßig äußerst bedenklich, auch die baum- und strauchlosen, ebenmäßig planierten Pisten. Sie sehen in den warmen Jahreszeiten ungeheuer hässlich aus, und der natürliche Schutz der Täler und Ortschaften vor tödlichen Lawinen, Steinschlägen und Muren schwindet beständig…

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    • Das kommt noch dazu liebe Margot. Gut, dass du das erwähnt hast.
      Und wenn sie das „Volk“ öfter fragen würden, wäre sicher manche Entscheidung anders.
      Liebe Grüße
      Ute

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  9. Es ist echt schlimm, dass Schnee immer da sein muss, wenn sie meinen, sie brauchen ihn.
    Und wenn er dann wirklich fällt, ist es meistens zuviel.

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