Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für Dezember, 2013

Man nehme….

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Foto zum Vergrößern anklicken…

Nun sind sie fast vorbei, die 12 Monate des Jahres 2013.

Einen Jahresrückblick in dem Sinne, gibt es bei uns nicht. Es gab wie in jedem Jahr, gute und nicht so gute Zeiten, Licht und Schatten, Freude und Trauer.

Alle Dinge, die eben so zu einem Jahr dazu gehören. Und es war gut so!

Das richtige „Rezept“ für jedes Jahr, hat wohl Katharina Elisabeth Goethe (die Mutter von Johann Wolfgang von Goethe) gefunden.

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet, aus 1 Teil Arbeit

und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöfffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz,

1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Wir denken, dass wir  im neuen Jahr versuchen werden, das bestmöglich „nachzukochen“.

Wer in die Blume klickt, kann sich ansehen,

was uns im neuen Jahr „blüht“.

Zu den beschwingten Klängen vom „Second Waltz“,

von Dimitri Schostakowitsch…

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Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch,

in ein glückliches und gesundes Jahr 2014!

Viel Licht, wenig Schatten und

gutes Gelingen bei allen Vorhaben im neuen Jahr!

Herzlichen Dank allen Besuchern und wir würden uns sehr freuen, euch hier wieder begrüßen zu dürfen! 🙂

Ho, ho, ho… diesmal ist er bei uns geblieben…

Der Weihnachtsmann…

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Er kam mit dem Post-Auto und hatte einen weichen Schlafplatz…

Wir haben ihn Weihnachten aufgeweckt und seitdem dekoriert er unsern Tisch… unterm Christbaum ist es zu gefährlich für ihn. Er ist aus Keramik.
Selbst geformt und gebrannt, von der lieben Schenkerin.

In seinem dicken Sack hat er auch noch Geschenke mitgebracht… ebenfalls selbst getöpfert…
Die zwei schönen Serviettenhalter…

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plus…. selbst gebackene Weihnachtsplätzchen…

Und was Herziges für mich persönlich… das gibt mal einen extra Post… 😉

Wie cool, wenn man so kreative Verwandte hat, die damit so viel Freude schenken. 🙂

Dankeschön!!!

Und jetzt feiert Weihnachtsmann noch Silvester mit uns. Dann kann er schlafen gehen.

Rau(h)nächte…

Jetzt sind wir wieder in der Zeit der Rauhnächte… sie gehen vom 21.12. bis 5.1….

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(Foto zum Vergrößern anklicken)

Rau(h)…vom räuchern mit Räucherwerk, gegen die rau(h)en, behaarten Geister und Kobolde, die in dieser Zeit umgehen.
Althochdeutsch bedeutet „ruh“ so viel wie rau(h), behaart, pelzig. Der Begriff „Rauchwaren“ für Pelze, rührt auch daher.

Auch in Deutschland und vor allem im Alpenraum, haben die Rauhnächte noch große Bedeutung…
Sie stehen für die Wiederkehr der Seelen und die finsteren Mächte haben große Macht.

Die Rauhnächte sind auch Lostage. Jede Nacht für einen Monat des neuen Jahres.
Und dann nochmals je 2 Stunden jeder einzelnen Nacht ( in dem Fall ist der Tag auch „Nacht“) für einen Monat.
Die alten Kelten gingen schweigend, um Mitternacht zu einer Wegkreuzung und „losten“ (lauschten) auf Zeichen,
aus denen sich Wetter und Ereignisse deuten ließen.
Man sollte aber rückwärts und schweigend zurück gehen, da einen sonst die „Wilde Jagd“ unter Führung von Frau Holle und Wodan mitnehmen könnte.

Wodan reist auf seinem Schimmel zu den Menschen, um ihnen Gaben zu bringen.
Ihm, Frau Holle und Freyr (Herr des Herdfeuers) wurden bis zum Ende der Julzeit Opferspeisen auf den Tisch gestellt.
Überliefert sind unter anderem: Brot, Gebäck, Kuchen, Schweinefleisch, Erbsen, Bohnen, Grütze, Fischrogen und Mohn, den Frau Holle sehr gern mag.
Reste des Julessens wurden in den Rauhnächten unter die Obstbäume gelegt, damit die Bäume reich tragen.

Die volkstümliche Darstellung der wilden Jagd, findet sich wohl auch im oberbayrischen Perchtenlauf  wieder.
12 Burschen, die in Felle und Vermummungen gekleidet, kunstvoll geschnitzte, mit Pelz umrandete Holzmasken ( siehe ganz oben… Erklärung zu rauh) tragend, durch die Orte ziehen. Die Peitsche schwingend im flackernden Fackellicht, mit dröhnenden Kuhglocken und Trommeln.
Es soll wohl die Ablösung des alten (Jahres), durch das neue symbolisieren und der Lärm die Geister vertreiben.

Die einzelnen Nächte haben auch noch ihre Bedeutung. Früher zählte noch die Thomasnacht und die längste Nacht des Jahres, am 21.12. dazu. Diese und die vom 31.12. sind „magere Nächte“. Das „losen“ in Form von Blei gießen in der Silvesternacht, betreiben wohl jetzt noch viele.

Geräuchert, mit einer Räucherpfanne mit hellem Feuer und viel Weihrauch, wird am 24.12., 31.12, und am 5.1. Der letzten und eigentlich bedeutendsden Rauhnacht. Darauf folgt der „Öberschte“, der Dreikönigstag.

Die Nächte vom 24.12. und 31.12. sind „feiste“ Nächte.

Am 28.12. und 5. 1. kann man alles wieder auf-und erlösen. Wenn man sich zum Beispiel gestritten hat.

Innerhalb der Zeit der Rauhnächte soll man nicht arbeiten, alles soll aufgeräumt sein und die Wäsche abgenommen sein. Denn durch Unordnung und Wäschewaschen zieht man den Zorn der Geister auf sich. Die lassen sich dann dort nieder. Einige kennen sicher noch den Spruch, dass man in der Zeit keine Wäsche waschen soll, da sonst jemand aus der Familie oder Nachbarschaft stirbt.
Es ist die Zeit des Beisammenseins der Familien und des Feierns.

Erinnert doch sehr an unser heutiges Weihnachten. Auch am 21.12. feierten die Kelten die Wintersonnenwende.
Am 26.12., dem Stephans-Tag, gab es ein vorchristliches Fest, bei dem es um Pferde ging.
Der heilige Stephan ist der erste Märtyrer des Christentums und Schutzheiliger der Pferde.
Er ist zuständig für das Gedeihen in Feld und Haus. Pferde werden in seinem Namen gesegnet.
Und an diesem Tag wechselten Pferdeknechte und Kutscher den Arbeitgeber.

Einige Perchten-Masken, die Erklärung dazu und Geschichten zu den Rauhnächten findet man HIER >>>>>

„Strippenzieher“ …. Spejbl, Hurvinek und Manicka…

Schön, wenn man für Weihnachten etwas Besonderes findet… und das habe ich diesmal…

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Heißgeliebte Marionetten… „nur“ die kleineren, aber groß genug, klasse gemacht und auch „bespielbar“.
Die großen sind mit Kugelgelenk und schon was für richtige Puppenspieler und „Strippenzieher“…

Spejbl, Hurvinek und Manicka… die verbale und nonverbale Kommunikation zwischen Vater und Sohn ist einmalig.

Deren wir aber nicht mächtig sind, sonst hätten wir aber auch nichts zum anschauen…. 😉

„Josef Spejbl“ gibt es seit 1920 und seit 1930 existiert das Marionetten-Theater in Prag als offizielle Puppenbühne.
Wenn man nach Prag kommt, lohnt es sich unbedingt, dorthin zu gehen.
Sie haben richtig tolle Stücke…
Wie zum Beispiel…

„Herr Spejbl spaziert durch die Geschichte“…

Der Vater führt den Sohn durch geschichtliche Ereignisse und sie stellen fest, dass Ideen und Erfindungen, die den Menschen dienen sollten, auch missbraucht wurden. Und dass es in unserer Hand liegt, wie es mit der Geschichte der Menschen weitergeht.

Und…

„Spejbls musikalische Träume.“

Speziell zu den Jubiläen, des Theaters und das von Herrn Spejbl. Mit Musik und Ballett.

Für Kinder gibt es auch extra Stücke…

Alles nachzulesen und genauere Infos beim Internetauftritt… dort kann man auch die Marionetten, DVD’s, Spielzeug, Shirts und mehr bestellen…

Lieferung nur auf Vorkasse, was aber in Ordnung geht. Lieferung und Bankverbindung kommen aus Chemnitz.

Zu Spejbl und Hurvinek… >>>

Ins Fernsehen kommen sie auch wieder. Am 19. Januar 2014 um 16.05 Uhr, im MDR.

Und damit wir sie nicht vergessen, kam als kleines Geschenk ein Schlüsselband mit dem Aufdruck „Prager Marionetten-Theater“ mit.
Vielleicht haben sie ja auch gewusst, dass mein Mann mit Schlüsseln auf „Kriegsfuß“ steht. Da ist so ein Band sehr hilfreich. *gg* 😉

Also dann Auf Wiedersehen-und hören, lieber Herr Spejbl, Hurvinek und Manicka.

Hier sind sie mit dem für Eltern „leidigen“ Thema, wie das mit den „Bienchen und den Blümchen“ so geht… 😉 (Youtube-Video)

Zum Video >>>>>

Weihnachts-Highlight…

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Das „Highlight“ 😉 auf dem Foto, gehört zu unserer Lichterkette aus Herrnhuter AdventssternenHier gibt es diese und andere>>>>

Ich meine aber eigentlich noch ein anderes…

Gestern am späten Abend musste ich mir noch einen meiner Lieblingsfilme  gönnen. Den „Highlander“ -Es kann nur einen geben-. Der Film ist und bleibt sowas von klasse. Und Christopher Lambert ist die geniale Besetzung dafür. *schwärm*
Falls es jemand geben sollte, der ihn nicht (mehr…aus dem Jahr 1986) kennt, HIER kann man nachlesen. 🙂
Dafür nehme ich sogar mal lästige Werbung in Kauf. Man kann die Zeit ja sinnvoll nutzen und die Toilette besuchen oder so… nach Mitternacht ist es auch nicht mehr ganz so arg. 😉

So genial auch die Musik von Queen zum Film…
„Who wants to live forever“… (Youtube, mit schönen Szenen aus dem Film)

ZUM VIDEO >>>>

Frohe Weihnachten… Merry Xmas… :-)

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Im Foto versteckt sich eine kleine Weihnachtsüberraschung….
Wer die „Zuckerfee“ tanzen sehen möchte, klickt bitte in das Foto! 😉

Youtube-Video – Unbedingt in Fullscreen/Vollbildmodus anschauen! (kleines Kästchen rechts unten)

Weihnachten

Markt und Straßen stehn verlassen
still erleuchtet jedes Haus
sinnend geh ich durch die Gassen
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt
tausend Kindlein steh’n und schauen
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld
hehres Glänzen, heil’ges Schauen
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen
aus des Schnee’s Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen
Oh du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff

Bis nachmittags müssen wir noch arbeiten und dann ist bis 26.12. mittags, auch für uns Weihnachten. Das werden wir genießen.
Ihr tut das hoffentlich auch, ohne Stress und Hektik. 😉

Wir wünschen allen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

We wish all our readers a Merry Xmas!

Eure regenbogenlichter

Weihnachten wird märchenhaft…. ;-)

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Foto zum Vergrößern anklicken.. .

Und zwar beim MDR… über die Feiertage und „zwischen den Jahren“, senden sie viele der schönen Märchenfilme, die man sich immer wieder ansehen kann…

Aber fangen wir mit etwas Lustigem an… dem „Spuk unterm Riesenrad“….

Wer sich noch ein kleines Stück schelmische Kinderseele bewahrt hat, sollte das unbedingt schauen!

Die Hexe, der Riese und Rumpelstilzchen werden wieder lebendig, weil Kinder die Geisterbahn-Figuren, zum reinigen in die Spree gelegt haben..
In dem Fall sind es dann quasi die „Geister der Weihnacht“. 😉

Denn Hexen flogen schon damals auf dem Staubsauger und nicht auf dem Besen und glühende Finger gibt es nicht erst seit ET.  Und „nach Hause telefonieren“, in die „Nachbar-Galaxy“, war sicher ähnlich schwierig. 😉
Der damalige Drehort, der Ostberliner Vergnügungspark „Plänterwald“ , ist ja schon geraume Zeit geschlossen und jetzt eigentlich erst richtig märchenhaft und „spooky“, wie  Frau Tonaris  Fotos gut zeigen.

Es lohnt sich bei ihr alle Artikel von „Dornröschenflair“ anzuschauen…es ist immer wieder interessant, wie sich die Natur „das Ihre“ zurückholt, wenn der Mensch nicht mehr da ist.
In einem kann ich ihr aber nicht recht geben… man ist nie zu alt, um sich solche Filme anzuschauen… 😉

Mit den Film-Teilen geht es schon heute früh 9.00 Uhr los… alle Termine und Beschreibung   HIER KLICKEN >>>>

Weiter geht es mit der „Schneekönigin“… ein russischer Märchenfilm, frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen, in dem auch Erwachsene in verzauberte Märchenwelten versinken können….

Am 24.12. um 14.20 Uhr…  Über das Märchen von der Schneekönigin haben wir auch schon geschrieben…. Zum Reich der Schneekönigin >>>>
Im letzten Jahr, sah es im Dezember hier wirklich wie im Reich der Schneekönigin aus. 😉

Und als letztes Beispiel, der Märchenfilm aller Märchenfilme
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“….
Das ist die Version des Märchens aus der Tschechoslowakei (inzwischen Tschechien und Slowakei), mit den 3 Zaubernüssen, frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm.
Ein romantischer Film voller Liebe, mit wunderschöner Musik!
Da schmilzt ein jedes Herz dahin, wie Schnee in der Sonne! 😉
In diesem Film gab es übrigens auch eine Eule und er verzaubert mindestens genau so, wie „Harry Potter“ 😉

Am 26.12. um 17.25 Uhr…. Diesen Märchenfilm liebe ich, seitdem ich ihn zum ersten Mal gesehen habe und natürlich gibt es bei uns auch einen Artikel mit ein paar Hintergrundinfos darüber.. Zum „verlorenen“ Schuh von Aschenbrödel >>>>

Unter anderen gibt es auch noch „Zwerg Nase“, „Die zertanzten Schuhe“, „Schneeweißchen und Rosenrot“ und „Die kleine Meerjungfrau“

Alle Filme, Infos und die Sendezeiten, findet man beim MDR… HIER KLICKEN >>>>

Die Farben der Weihnacht…

„Guten Abend, schön` Abend“, es weihnachtet schon….

Rot, grün, weiß und ein wenig braun… die klassischen Farben. Schöner als die Natur schmückt keiner!

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Und dann habe ich nochmals bei Youtube gestöbert und ein schönes Weihnachtslied gefunden…

„Guten Abend, schön`Abend, es weihnachtet schon“… HIER  Klicken  >>>>>

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Wir wünschen allen Lesern einen schönen 4. Advent…. ! 

Biber’s Weihnachtsmenue….

Mit Vorspeise, Hauptgang, Dessert und einen „kurzen“ Espresso danach….
Eschenspan-Salat, Steak vom Weide(n)-Rind(e) und ein Haselnuss-Eis am Stiel… oder so… 😉

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Wir „fällen“ unsere Weihnachtsbäume zum schmücken…
Die Biber fällen sie für ihr Weihnachtsessen. 😉

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Jetzt sind die Biber schon fast in der Stadt zu finden. Nah an Gymnasium und Menue-Service (Großküche). Wahrscheinlich haben sie gelernt, dass das Essen nicht so Biber-freundlich ist, deswegen haben sie fleißig „gesägt“. 😉

Die Stadt hat sie ziemlich bald vollends abgesägt (musste sein, die wären wie von den Bibern geplant, beim nächsten „Windhauch“ umgefallen), aber auch mit deutscher Gründlichkeit, die Stämme weggefahren. So fällt jetzt wohl das Weihnachtsmenue für Familie Biber aus und dafür hat das Holz-Heizkraftwerk was zu heizen. Hoffentlich lassen sie nichts „anbrennen“… wer mag schon angebranntes Essen. 😉
Und „Frau Biber“ muss wohl erneut „Essen“ abnagen….es ist schon ein „Kreuz“, mit der Herstellung des „Knabberzeugs“! 😉

©Posted by regenbogenlichter

„Selbstgebastelte“ Weihnachtstorte…

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Wer wollte den einzigen freien Tag in der Weihnachtswoche in der Küche verbringen? Ich gehöre mal nicht dazu…
Deswegen war bei uns schon ein wenig „Weihnachten“. Und es war „Quark“, im wahrsten Sinne des Wortes. 😉
Weihnachten gibt es dann Stollen…

Hat noch jemand Lust auf solchen „Quark“? Ein Original-Rezept gibt es nicht, ich habe zusammen-gebastelt, was nicht zusammen gehört und doch bestens passt….
Also unsere dunklen „Knöpfe“, ganz „zugeknöpft“ im Ganzen, aber gleich doppelt!

Zutaten Teig(e):

Je…

175 gr Mehl
100 gr Butter
80 gr Puderzucker
30 gr Kakao
1 Ei
Und bei einem Teig noch 1/2 TL Backpulver (ohne ginge auch, da wird der Teig „knuspriger“.)
Wer mag, kann gerne noch Gewürze, wie Orange, Vanille, Zimt zugeben.

Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, den ohne Backpulver in Frischhaltefolie einschlagen und in den Kühlschrank legen.

Den anderen ausrollen und in eine gefettete, mit Semmelbröseln ausgestreute Springform legen.
Einen Rand von etwa 2 cm andrücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Kleiner Tipp: Ausgerollten Teig bekommt man gut in die Form /auf das Blech, wenn man ihn auf das Nudel/Wallholz (oder wie nennt man das bei euch?) aufrollt und über der Form/ Blech wieder abrollt.

Zutaten Füllung:

500 gr Magerquark
150 gr Zucker
80 gr Butter/Margarine
3 Eier
1Pck. Puddingpulver Vanille oder 30 gr Speisestärke + Vanille/Vanillezucker
Saft und Abrieb von 1/2 unbehandelten Zitrone (wenn sie sehr klein ist, eine ganze)
1 gehäufter TL Backpulver
1 Prise Salz

175 gr Preiselbeeren aus dem Glas

Zubereitung:

Eier trennen. Butter schaumig rühren, Eigelbe, Zucker und Zitronensaft dazugeben und gut zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
Den Quark dazugeben, Puddingpulver und Backpulver darüber sieben, wieder gut verrühren.
Die Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter die Quarkmasse heben.

Die Hälfte der Masse auf den Boden geben, dann die Preiselbeeren darauf verteilen. Dann vorsichtig den Rest der Quarkmasse darauf streichen.

Den gekühlten Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen, Plätzchen ausstechen und vorsichtig auf den Quark legen.

Im vorgeheizten Backofen, bei 175 Grad, etwa 50 min. backen.

Aus dem übrigen Mürbeteig habe ich Plätzchen ausgestochen und sie auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech gebacken.
Dann kann man sie mit Kuvertüre, Nougat, Marzipan, Nüssen und Mandeln verzieren und als Hingucker zum Dessert oder extra auf einem Teller servieren.

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!

© Posted by regenbogenlichter

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