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Archiv für 05/12/2013

Ökologische Schlaglöcher…

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Der Winter kommt und was wird er mit Sicherheit hinterlassen? Schlaglöcher…
Da im Frühling nicht gleich alle „gestopft“ werden können, ist es vielleicht nicht schlecht, sich vorher Gedanken zu machen, wie man sie bis dahin sinnvoll nutzen kann. 😉

Dass einem bei Schlaglöchern nicht gleich der „Schlag“ trifft und man anschließend in ein schwarzes Loch fällt, hätte die Natur eine Idee, wie sie freundlicher gestaltet werden könnten und noch zu mehr Grün in den Städten beitragen könnten. (Siehe Foto oben….)
Die endlosen Straßenbänder sind doch öde, sozusagen eine Asphaltwüste in der Steinwüste. Sowas lockert die ganze Atmosphäre auf, die Autofahrer bekommen entspannendes Grün zu sehen und wer wollte schon über so ein unschuldiges Pflänzchen fahren.
Also fährt jeder drumherum…. angenehmer Nebeneffekt, das Loch braucht viel länger, um richtig groß zu werden. Schont die Kassen, mit dem nun freien Geld, können andere Löcher gestopft und die Firma „Flick und Co.“ leidet nicht so unter dem Arbeitsdruck, wenn übermäßig viele (dieser) Löcher gestopft werden müssen.
Nach einem Regenguss eignet sich so ein Schlagloch auch gut als Vogeltränke, die auch völlig gefahrlos benutzt werden kann, weil die Autos ja einen Bogen fahren (wegen des Pflänzchens natürlich).
Unzählige dankbare Fußgänger wird es geben, da sie ja in Ruhe das Grün betrachten und nicht mehr von Autos nass gespritzt werden.
Und unsere heißgeliebten fahrbaren Untersätze werden sich erst freuen, die Felgen leiden nicht mehr an belastungsbedingten Deformationen und auch die Stoßdämpfer werden nicht mehr unter der hohen Arbeitsbelastung, starke Ermüdungserscheinungen zeigen. Sondern frisch und munter vor sich hin dämpfen. Von der Reifenentlastung ganz zu schweigen! Sie brauchen nicht gleich wieder in die „Klinik unterm Felgenbaum“ oder so… 😉

Bleibt zu hoffen, dass viele (Löcher) diesem Beispiel folgen, dann fahren wir schon bald durch grüne „Straßenschluchten“, in denen viele Vögel einen (Klaren) aus der Vogeltränke in der Straße zwitschern. 😉

Also Löcher aller Straßen vereinigt euch, für grüne Städte. Die werden bald zum reinsten Landidyll!

Drehen wir das Sprichwort… „Wenn die Kuh kein Futter frisst, pflastern wir die Wiese“, um und machen daraus…
„Weil die Kuh gern Futter frisst, begrünen wir die Straßen“.

Anmerkung: Bitte nicht „bierernst“ nehmen, wir haben hier natürlich mal unserm Affen Zucker, ähhhm Grünes gegeben. 😉

© Posted by regenbogenlichter

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