Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für 21/04/2014

Hasenmädchens aufregender Ausflug…

Zum Ostermontag eine Geschichte aus dem „wahren“ Leben… allerdings schon im letzten Sommer passiert… 😉

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Es war und ist ein kleines Hasenmädchen, das hatte ein schönes Zuhause und im Sommer durfte es mit seinen Freunden auch mal draußen auf der Wiese mümmeln.

Es war ein besonders hübsches Mädchen und hatte den Pony immer modisch gestylt. Es sah aus, als hätte sie zwei Hörnchen.

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Irgendwann war es ihm aber zu langweilig und es dachte sich, hinter der Hecke ist die große weite Wiesenwelt, die habe ich gar noch nie gesehen.

Also machte es sich in einem unbeobachteten Moment auf die Hasenfüße, um die große, weite Welt hinter der Hecke zu erkunden.

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Aber wo war es da nur hingeraten, eine Steinwüste, mit langen Eisen dazwischen, hohen Mauern und immer wieder kamen große Ungetüme, die es bis jetzt nur gehört hatte.

Wie kommt man da nur hoch???

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Aber neben der Steinwüste gab es auch eine schöne kleine Wiese, mit leckerem Klee und anderen Kräutern. Und die Wurzeln erst. Hasenmädchen musste nur mit den Vorderpfötchen etwas graben.

Hier war sie auch sicher vor den Ungetümen, sie machten nur einen Höllenlärm beim Vorbeifahren.

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Ein Blumenkübel-Hasenhäuschen hatte sie auch. Sie musste sich zwar etwas ducken, um darunter zu schlüpfen, dann war sie aber sicher und keiner sah sie.

Dort waren nämlich immer viele Leute unterwegs, alle die sie sahen, wollten sie fotografieren, weil sie so niedlich war. Aber von jedem lässt sich so ein Hasenmädchen nicht fotografieren. 😉

Manchmal sehnte sie sich aber schon nach ihrem Zuhause. Heiß war es und keiner ihrer Hasenfreunde war da. Niemand stellte ihr einen Napf mit etwas Feinem  zum mümmeln hin.

Aber woher sollten ihre Möhrchenschäler wissen, wo sie war?

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Am zweiten Abend fühlte sie sich schon ziemlich allein. Vielleicht kam er mit einem der Ungetüme. Mal an der Schiene lauschen… 😉

Auf einmal kam jemand um die Ecke, der aussah, wie einer ihrer Möhrchenschäler. Und dreimal hoppel, er war es. Er hatte sie gefunden. Juhuuu!

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Er sagte strahlend zum Hasenmädchen, ja wo warst du denn? Glücklich nahm er sie hoch, knuddelte sie, gab ihr einen dicken Schmatz und ging mit ihr nach Hause.

Anmerkung: Was das niedliche Häschen erkunden wollte, weiß ich nicht.   Ich habe es jedenfalls zwei Tage beim Bahnhof gesehen. Allerdings erst abends, wenn es ruhiger wurde.

Zum Glück kam am zweiten Abend der Besitzer und hat es geholt. 🙂

Die Fotos können wieder einzeln oder in der Galerie größer angeschaut werden.

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