Willkommen unterm Regenbogen

Das ist doch ein perfektes Motto für ein freies Wochenende oder auch für den Wochenenanfang….

Und …

Ist auch der Slogan für  die „Miniatur-Garten“-Schau, die die Stadt Bad Wörishofen gerade wieder ausgerichtet hat. Sie ist noch bis zum 29. Juni anzuschauen.

Einmal waren wir schon zufällig da, es hat uns gut gefallen und so haben wir uns am Samstag gedacht, sind wir doch mal lustig und schauen uns an, was sie dieses Mal für Ideen hatten. 🙂

Es waren wieder sehr nette Ideen und eine (witzige) davon, hieß „Der mobile Garten“…

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Na wenn so ein Garten nicht mobil ist, dann wissen wir auch nicht… selbst die Kleinsten machen schon mit ihrem Dreirad mit. Und ziemlich früh losgegangen müssen sie auch sein. Damit sie mit ihren Gärten aus der Steiermark, auch pünktlich im Allgäu waren. *blinzel*

Und wer in der Heimatstadt von Pfarrer Kneipp, mal das kneippen mit der Kneipe verwechselt, für den ist die Pflanz-Schubkarre als „Beförderungsmittel“, vielleicht auch noch ganz hilfreich.

Und extra für den heutigen Beitrag, machen wir aus dem Slogan doch mal Blumenlust nach Herzenslust, statt Alltagsfrust…

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Das grüne (Blumenlust-) Herz Österreichs, ist doch genau richtig für Frau Waldspechts Montagsherz…

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Die anderen Miniaturgärten waren ebenso sehenswert… demnächst gibt es noch mehr Blumenlust bei den regenbogenlichtern…  😉

Und wer das Leben und Wirken des Pfarrers Sebastian Kneipp nicht kennen sollte, HIER >>>> ist es nachzulesen.

 

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Kommentare zu: "Blumenlust statt Alltagsfrust…" (23)

  1. Jetzt erinnere mich auf meinen Post mit grünem Herz Österreichs 🙂

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  2. Claudia schrieb:

    Liebe Ute, die Miniatur-Gartenschau im schönen Bad Wörishofen mit dem knackigen Motto „Blumenlust statt Alltagsfrust“ erinnert mich an die gerade laufende Landesgartenschau in Zülpich, zu der ich unbedingt mal hinfahren möchte. Eine Floristin hat auf 450 qm ein Kräuter- und Gemüseparadies geschaffen. Der Hit sind Neuzüchtungen aus der guten alten Pfeffer-Minze wie Erdbeer- Minze, Grapefruit-Minze, Mojito-Minze, Hugo-Minze *prust*. Der absolute letzte Schrei sind jedoch Ananas-Salbei und, halte Dich fest, Marzipan-Salbei *kicher*. Das erinnert mich daran, dass ich beim letzten Einkauf bei Rewe einen Fehlgriff tat. Ich kaufte, da sooo günstig und nichtsahnend, eine Designer-Salatgurke, die sich dann als Kreuzung aus Zuccinie und Gurke entpuppte, als ich sie daheim anschnitt. Innen dunkelgrün und der ässere Ringe ganz hell *bäh*. Designer-Gemüse und gentechnisch veränderte Kräuter kommen uns nicht ins Rezept bzw in den Topf, gell???

    Herzlichen Dank für den netten Artikel!

    Liebe Grüße zum Wochenanfang ❤

    Claudia

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    • Liebe Claudia,
      ja bei den Miniaturgärten geht es nicht um Neuzüchtungen, sondern mehr um die Präsentation der Blumen zu einem frei gewähltem Thema. Da sind sehr nette Sachen dabei… siehst du dann, ich will noch mehr davon posten.
      Und na ja, wenn die Pflanzen einfach „normal“ miteinander gekreuzt sind, wie man das schon immer gemacht hat und nicht ihre Gene verändert, warum sollte man das nicht essen?
      So hast du zur Gurke noch die Vitamine der Zucchini (Kürbisart) und kannst sie wahrscheinlich roh essen. Was beim Zucchini nicht wirklich schmeckt.
      Wie sie solche Kräuter züchten, weiß ich allerdings nicht… da müsste man sich vorher informieren oder die Gärtnerin fragen… beim Rewe geht das natürlich nicht gut.

      Ganz liebe Grüße zurück ❤
      Ute

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    • Gentechnik wird übrigens weniger dafür verwendet, um ganz neue Gemüsesorten zu züchten, sondern vorhandene Gemüse werden so verändert, dass sie zum Beispiel ein Gift gegen bestimmte Schädlinge abgeben. Das geht aber nicht lange, dann sind die Schädlinge resistent gegen das Gift und man braucht die doppelte Menge an Schädlingsgiften. Und andere Insekten werden nicht resistent, die sterben.
      Und ob du nicht schon lange genveränderte Lebensmittel hast, wäre ich mir nicht so sicher. Aus den USA kommt schon lange genveränderter Mais und Soja… für Futtermittel. Bald auch aus der Ukraine, dort baut Monsanto schon lange an oder lässt anbauen.
      Ob das dann auf deinem Teller landet, weißt du nicht. Kennzeichnungspflicht besteht erst ab einem gewissen Prozentsatz und wieherndes Rindfleisch gab es auch schon. 😉

      Und Dank der Enthaltung unserer Bundesregierung, wird der Anbau auch in Europa kommen… die Länder sollen zwar selbst bestimmen können, ob oder ob nicht, aber dafür müssen sie dem grundsätzlichen Anbau in Europa zustimmen. 😦
      Perfekte Lobbyarbeit… arrrggghhhh

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      • Claudia schrieb:

        Liebe Ute, vielen lieben Dank für die vielen Antworten und Informationen! Dann werde ich mal in einer freien Minute Deinen Links folgen. Ich finde es gut, dass Du alles genau wissen willst und nicht rastet noch ruhst, bevor Du eine befriedigende Antwort bekommen hast! Und diese wird sogar mit uns geteilt *jubel* Ganz tolle Einstellung, Liebelein! Ganz liebe Grüße zurück! Claudi

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      • Ich danke auch liebe Claudia… und ja… ich will es (meist) genau wissen… 😉
        Vielleicht sollten wir uns ein Beispiel an den Kindern nehmen, die immer fragen „warum“ ( ist die Banane krumm) 😉 lach
        Die verlinkte Kräutergärtnerei finde ich übrigens klasse… *ichwilleinengartenhaben* seufz… 😉

        Liebe Grüße
        Ute

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      • Claudia schrieb:

        Nanu, die Wühlmäuse in meinem Text haben an dem Wort „Zucchini“ geknabbert und seltsame Reste zurückgelassen *zwinker*. Hoffentlich werden sie nicht krank, da der Zucchini ja gentechnisch verändert war.

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      • Ich glaube nicht, dass sie krank werden liebe Claudia… denn ich meine, dass die Zucchini lediglich jetzt ein Gurkengen hatte, aber durch ganz normale Kreuzungen, wie sie selbst in der Natur von allein vorkommen. Die nennt man dann Hybriden. Mit der Gentechnik, in dem Sinne, dass die Kartoffeln dann ihren Acker allein „bewachen“ können, weil sie so „giftig“ sind, hat das weniger zu tun. 😉

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      • Zucchini und Gurke gehören übrigens beide zu den Kürbisgewächsen… die Kreuzerei kann schon mal schief gehen, wie bei den „normalen“ Bienen und den afrikanischen Wildbienen. Da ist eine sehr aggressive Bienenart entstanden, die in den USA jedes Jahr Todesopfer fordert. Also sollte man schon überlegen, was man kreuzt. Bei Gemüse ist die Gefahr der Aggressivität aber wohl eher gering. gg
        Am bekanntesten sind aber wohl Maultiere und Maulesel…
        http://de.m.wikipedia.org/wiki/Maultier

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  3. Tja, Kneipp und Kneipe, nicht weit voneinander…. lach.
    Der mobile Garten ist ja cool.
    Und das Herz kam genau richtig,
    Dir eine gute neue Woche ❤
    deine Bärbel

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  4. ja, das Spruch ist gut und das Herz ist auch dabei, alles Gute, Klaus

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  5. Blumenlust statt Alltagsfrust – ein sehr gutes Stichwort. Ich glaube, ich werde mich heute nachmittag mal wieder zum Botanischen Garten begeben… 😉
    Liebe Grüße!

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