Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für Dezember, 2014

Dezemberfee….

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Eigentlich wollte ich ja nichts mehr posten….aber…erstens kommt es anders, als man (frau) zweitens denkt…

Ich habe gestern bei Elke eine zauberhafte Geschichte gefunden, die so gut zum letzten Tag des Jahres und auch ins neue Jahr passt, die möchten wir unsern Lesern nicht vorenthalten…
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte… Hier klicken >>>

Nochmals allen Lesern einen guten Rutsch und für jeden Tag des neuen Jahres eine gute Fee und ein Lächeln… 🙂

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Jahresringe…

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So liebe Freunde und Leser der regenbogenlichter…

Nun neigt sich das Jahr 2014 schon „bedenklich“ dem Ende zu und wird morgen 2015 und einem neuen Jahresring Platz machen müssen… 😉

Wir möchten uns erst mal ganz herzlich für Ihre/Eure Treue bedanken! Selbst dann, als wir über längere Zeit nicht „geleuchtet“ haben.

Wir hoffen, das bleibt auch im Jahr 2015 so. ❤

 

Das Ende eines Jahres ist immer auch eine Möglichkeit, Vergangenes hinter sich zu lassen und sich Neuem zuzuwenden.

2014 war ein ziemlich turbulentes Jahr, in dem sich „neue Ufer“ abzeichneten, auf die wir jetzt zusteuern.

Drückt mir zum Beispiel die Daumen, dass ich demnächst mal, gut durch die Prüfung zum Lehrgang komme und dann neue Aufgaben gut hin bekomme. 🙂

Gesundheit wünschen wir uns von <3, alles andere sehen wir dann schon.

 

Eines nehme ich aber doch aus dem alten Jahr mit, nichts Schlimmes, nein was „Besonderes“.

Kurz vor Weihnachten entdeckte unser Zahnarzt eine ganz besondere „Spezies“ Zahn bei mir, den „Überraschungszahn“, äußerst selten.

Der ist natürlich „schützens-und erhaltenswert“. 😉

Deswegen hat der Doc vorgestern schon mal damit angefangen, weiter geht es im neuen Jahr, was mich sehr freut.

Dann wird mit Freundlichkeit und Achtsamkeit aus dem „Überraschungszahn“, doch wieder ein ganz normaler Zahn. (Hoffe ich doch stark!)

Aber nicht mit einem „steilen Zahn“ zu verwechseln! Da gehe ich (wir) doch gerne hin und nicht auf dem Zahnfleisch. 😉

Und wenn einem soviel Gutes widerfährt, ist das schon mal ein Dankeschön und einen Blogeintrag wert. 🙂

 

Und zu guter Letzt… bei Kalle ist jetzt zwar nicht mehr „Alles für die Katz`“, ich hatte leider auch nicht genügend Zeit und Katzenfotos, um mich ausreichend an dem herrlich eindeutig zweideutigem Motto zu beteiligen, aber als Abschluss und ebenso eindeutig zweideutig, habe ich einen „Katerkiller“ gekauft und fotografiert.

Ich habe Silvester/Neujahr sicher keinen Kater, davor bewahren mich die alkoholfreien Spätschichten, aber so ein „Katerkiller“ kommt immer gut, auch wenn man keinen hat. *gg*

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Nun hoffen wir, dass bei niemandem das Jahr 2014 „für die Katz“ war, wünschen allen einen guten Rutsch und alles erdenklich Gute und immer die richtige Würze im neuen Jahr 2015!

Bis zum nächsten Jahr, möglichst ohne Neujahrskater,

Ihre und Eure regenbogenlichter!

Und als Schmankerl… Sunrise Avenue und Samu Haber mit seiner „Gänsehaut-Stimme“ und „Nothing Is Over“…
HIER KLICKEN >>>>

Imagine…

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Die Zeit „zwischen den Jahren“, Zeit für Jahresrückblicke….

Keine Sorge, hier gibt es keinen solchen… aber vielleicht ein wenig Nachdenken…

Über das vergangene Jahr, mit seinen Konflikten und den vielen Toten. Auch aktuell zum heutigen offiziellen Abzug der Nato aus Afghanistan.

Dann fällt mir immer ein Song ein, den ich schon immer liebe und der an Aktualität nie verloren hat.
Imagine von John Lennon, Hier klicken >>>>

Hier der Songtext in deutscher Sprache dazu…

Stell dir vor, es gibt den Himmel nicht,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur das Firmament.

Stell dir all die Menschen vor
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnte
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden.
Yoohoo-Ooh

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
Sie teilten sich die Welt, einfach so!

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eins sein.

Hier >>> gibt es den Text in englisch und deutsch…

John Lennon wurde am 8. Dezember 1980 von einem verwirrten Fan vor dem Dakota Building in New York erschossen.
Ein rundes Mosaik mit der Aufschrift „Imagine“ im Central Park, gegenüber des Dakota Buildings, erinnert unter anderem an ihn.

Anmerkung: Kommentieren müsste auch wieder gehen. Ich hatte ganz vergessen, die Kommentare wieder freizuschalten. Sorry dafür und lieben Dank für die Hinweise! ❤

White Christmas….

Nun hat sich der „Weihnachtstraum“ doch noch erfüllt… White Christmas….

Und Frank Sinatra muss nicht nur davon träumen… HIER KLICKEN >>>>

Wir haben euch zur Musik ein paar Impressionen vom Weihnachtsspaziergang mitgebracht…

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Evangelische Kirche

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Die Welt in „schwarz-weiß“….

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„Miteinoand“… Brunnen in der Fußgängerzone… Im Hintergrund die Spitalkirche.

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Miteinoand stemmt man auch die schwersten Lasten… 😉

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Miteinoand behüten wir unsere Welt…

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Weihnachtsfarben….

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Traumzauber-Weihnachtsbaum…

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Das Fahrrad träumt wohl auch von weißer Weihnacht… 😉

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I am dreaming of a white christmas…

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Mit den „stillen Bildern“ möchten wir auch den Opfern der Tsunami-Katastrophe heute vor zehn Jahren gedenken.

Mit Rudolf oder nicht…

Auf alle Fälle war „er“ da… der „Weihnachtsmann“… und hat sich jetzt eine Pause verdient….

Denn um alles zu schaffen, musste er ganz schön Klimmzüge machen…

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Und gut schauen….dass er auch alle findet….

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Und ist danach natürlich ziemlich geschafft und muss in der Mondsichel-Hängematte ein wenig schaukeln…

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Aber nicht, bevor er Christbaumkugeln an den Christbaum gehängt hatte…

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Ein paar Schneeflöckchen auch….

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Und schnell wie der Wind, auf dem Schaukelpferdchen um den Tannenbaum geritten ist…

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Und mit diesem schönen Christbaumschmuck wird unser Baum immer schöner…

Ganz lieben Dank an die liebe „Töpferin“, die auch an unsere Gesundheit gedacht hat und dem Weihnachtsmann noch zusätzlich tolle Salatschüssel, Schalen und ein Salatbesteck mitgegeben hat. Die ließen sich allerdings schlecht aufhängen und kommen dann später mal zu der Ehre, bei den regenbogenlichtern zu leuchten…. 😉

Wir wünschen allen Lesern von Herzen ein frohes Weihnachtsfest!

Und als Zugabe gibt es natürlich

„Rudolf, the red nosed reindeer“ mit Dean Martin….
Hier klicken >>>>

Zerbrechliche Schönheiten zum Fest…

Heute in acht Tagen ist schon Heiligabend… höchste Zeit für Christbaumschmuck oder eigentlich schon zu spät…

Aber vielleicht ein Tipp für`s nächste Jahr… 😉

An unserem Weihnachtsbaum  gibt es schon seit Jahren eher (nicht billige) schöne Einzelstücke, die immer wieder sorgfältig verpackt und auf´s Neue verwendet werden.

Und ich entdecke mal wieder etwas, was unbedingt an unserem Baum hängen muss. Und ich „liebe“ ihn jedes Jahr aus´s Neue, mit dem „alten“ Baumschmuck.

Vor ein paar Jahren entdeckte ich Baumschmuck aus der alten Glasbläserstadt Lauscha (Thüringen), der mich sofort verzauberte.

Kein Wunder, der jetzige Inhaber entdeckte im Schuppen alte Porzellanformen  seiner Großeltern. Und so gibt es den zauberhaften Baumschmuck von damals, wieder und immer noch.

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Haberland-Baumschmuck

Und noch viel mehr…. Glaslädle Lauscha

 

Lauscha wurde 1597 durch den Bau einer Glashütte gegründet. 1835 entwickelte der Glasbläser Ludwig Müller-Uri das künstliche menschliche Auge aus Glas, in seiner modernen Form.

Bekannt wurde Lauscha durch seinen Christbaumschmuck. 1847 wurden durch einen Lauschaer Glasbläser die ersten Früchte und Nüsse aus Glas geschaffen. Diese waren vermutlich die Vorreiter der heutigen Christbaumkugeln. Zuerst wurde der Christbaumschmuck mit einer Zinn-Blei-Legierung verspiegelt, die 1870 durch  Silbernitrat abgelöst wurde. Um 1880 wurde Woolworth in Amerika auf die Lauschaer Erzeugnisse aufmerksam, daraufhin entwickelten sie sich schnell zum Exportschlager und wurden in großen Mengen exportiert. Zwischen 1870 und 1939 wurden ca. 5000 verschiedene Formen hergestellt. Der Christbaumschmuck wurde in Heimarbeit, von der ganzen Familie gefertigt und über die Sonneberger Verlagshäuser in alle Welt verkauft.

Viele Häuser in Lauscha sind regelrecht „verschachtelt“, da die Glasbläser je nach Kassenlage, immer wieder neue Räume anbauten, um ihren gefertigten Christbaumschmuck lagern zu können.

Die Vögel mit dem Glasschwanz gehören übrigens zu den ältesten Formen aus Lauscha.

Hier >>>>

gibt es ein paar vorweihnachtliche, gläserne Eindrücke aus Lauscha.

Dann wünschen wir allen Lesern recht viel Spaß beim Christbaum schmücken und dass das Sprichwort, „Glück und Glas, wie leicht bricht das“, nicht wahr wird.

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