Willkommen unterm Regenbogen

Kürzlich sah ich in einem der „sozialen“ Netzwerke ein Foto von einem Schild auf dem stand…

Tiere verschmutzen die Umwelt nicht so schlimm wie Menschen.

Bitte benehmen sie sich hier wie die Tiere.

Vielen Dank.

 

Dieser Spruch fiel mir sofort wieder ein, als ich Sonntag im „Ghau-Park“ folgenden „Verhau“ sah… da hat sich jemand nicht daran gehalten…
Oder ist in keinem sozialen Netzwerk… 😨

DSC_3143 (1024x575)

Auf der anderen Seite der Parkbank ging es international weiter mit „Stars and stripes“, den dekorativen Räucherschalen aus Alu *oooohhhmmm*, Essensresten usw. In der Steinzeit hat man die Knochen schließlch auch einfach nur hinter sich geworfen. Traditionen sind alles.
So ganz reichten die Reste der Party dann aber wohl nicht. Zum Glück gab es schon gefüllte Mülleimer, die man leeren konnte.
Und ein Hundeklo, dessen Inhalt als Duftbombe auch noch unbedingt verteilt werden musste.
Wer freut sich nicht über Tretminen auf dem Weg und was für „Idioten“, die sie mal aufgesammelt haben. Dagegen muss man doch was tun.

Tiere sind doch irgendwie die besseren Menschen. Hunde zahlen sogar Steuern, von denen man das dann erneut wegräumt.
Aber vielleicht ja nur, weil sie nicht als Tigerente aus Panama durchgehen wollen. 😉

Ähhhm, da Menschen sich wohl nicht wie Tiere verhalten wollen, könnte man ja einige Hundeverbotsschilder umwidmen in: „Müll wegwerfen -Verbot“ für Menschen?

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Kommentare zu: "Übrig geblieben…." (13)

  1. Genau! Und wenn des Nachts die Polizeistreife vorbei kommt, weil der Lärm vor der Lokalität wieder einmal unerträglich ist, dann geht man ganz leger miteinander um. Der Wirt begrüßt die Herren Polizisten mit jovialem Handschlag und Schulterklopfen, man reisst ein paar Witzchen, dann steigen die „Ordnungshüter“ wieder in ihren Wagen, fahren davon, es herrscht ein Viertelstünderl Ruhe – und dann geht der Radau völlig ungehemmt wieder von Neuem los…

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  2. so ist es überall, einen guten Tag wünsche ich dir

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  3. So ähnlich sieht es auf dem Trottoir vor der Radaukneipe am Eck nach den wochenendlichen Feiernächten auch immer aus… Jedesmal, wenn ich das sehe, habe ich so gar keine Lust mehr, bei Demos gegen Umweltverschmutzungen für solche jungen Leute auf die Straßen zu gehen. Warum sollen wir uns darum bemühen, für diese Menschen unsere Umwelt zu bewahren, wenn diese Menschen anscheinend nicht im Geringsten daran interessiert sind, diese sauber zu halten?

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    • Mich wundert, dass die Stadt der Radaukneipe nicht auf die Füße tritt. Wenn deren Kundschaft das verursacht, müssen sie es auch wegräumen. Zumindest mal vor der eigenen Tür.
      Und das mit den jungen Leuten ist auch ein Erziehungs-bzw. Vorbildproblem. Die sind alle in der Ellebogen-Wegwerf-mir doch egal-Gesellschaft aufgewachsen. Hin-und wieder sieht man schon Eltern, die ihre Kinder zum Mülleimer schicken. Auch wenn das in der Gruppe dann nicht immer klappen wird, ist es sicher besser als bei Kindern, deren Eltern das nicht gemacht haben.
      Und die „Alten“ können sich oft auch ganz gut ihres Abfalls entledigen. 😉
      Leider!

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      • Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich wegen dieser Kneipe schon die Polizei gerufen habe – passieren tut nix! Anwohner haben Anzeigen beim Kreisverwaltungsreferat erstellt – passieren tut nix!… Mein lieber Obst- und Gemüsemensch im Haus, der sich auch immer wieder über den Saustall vor der Radaukneipe aufregt, ist davon überzeugt, dass da „geschmiert“ wird, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht. Zwei Mitbewohnerinnen und ich sind auch schon zweimal bei unserer Stadtteilverwaltung vorstellig geworden. Beim ersten Vorsprechen – es war eine öffentliche Diskussionsrunde, bei der Bürger/innen Beschwerden vorbringen konnten – hat man uns zugesichert, da mal ernsthaft nachzuhaken. Beim zweiten Vorsprechen im kleinen Kreise hat man sich dann gewunden wie ein Aal und von den gegebenen Zusagen zwei Wochen zuvor nichts mehr wissen wollen…

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      • Aha, hmmmpfff…oder jemand kennt jemanden der jemanden kennt oder mit ihm verwandt ist… und dann müssen wir uns über „Bananenrepubliken“ aufregen… wir sollten besser vor der eigenen Tür kehren. In dem Fall im wahrsten Sinne des Wortes..

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  4. Tiere sind halt doch bessere Menschen lach…Wünsche dir einen schönen Mittwoch in Köln haben wir Regen und es ist Kalt kein schönes Frühlings Wetter,bei euch wird es auch nicht anders sein.Wünsche dir einen schönen Mittwoch lieber Gruß Gislinde

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  5. Liebe Ute,
    sie haben die Sachen doch auch mitgebracht in diversen Behältnissen.
    Die hätten sie wieder nutzen sollen
    deine Bärbel

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