Willkommen unterm Regenbogen

Archiv für Mai, 2016

Lieblingsplätze unterm „Frau Holle-Berg“…

Dem  Hohen Meißner….  in Nordhessen, wo wir kürzlich so richtig schön geurlaubt haben…

Ein kleines feines Naturschutzgebiet im großen Naturpark Meißner-Kaufunger Wald. Genügend Wald, Wiesen und unbewohnte Flächen, um Luchs, der Wildkatze und neuerdings wohl auch einem Wolf ein Zuhause zu bieten.

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Kalkmagerrasen und Wacholderheide…

Köchinnen und Köche horchen jetzt sicher auf… ja, die würzigen Beeren für Sauerkraut, Schnaps, Limonaden…

In der Schweiz auch als Brotaufstrich-Latwerge-

Und das Holz zum räuchern…

 

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Blumen soweit das Auge blickt…

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Unter anderen…  Anemonen….

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Echte Schlüsselblume…

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Und die in einem extra Artikel schon erwähnten Frauenschuh(e)… Einheimische Orchideen, sehr schön und begehrt…

Glück gehabt, sie fingen gerade an zu blühen… das Klima dort, passt schon zu Frau Holle… 😉

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Aber…. bitte nicht pflücken, ausgraben und möglichst nicht zertreten!!!!!

Davon abgesehen, dass sie streng geschützt und auf der roten Liste sind, benötigen ihre winzigen Samen zum keimen bestimmte Bodenpilze.

Den Mykorrhiza-Pilz. Die Pflanze lebt dann in enger Beziehung mit dem Pilz. Ohne ihn muss sie sterben. Also trennt die „Liebenden“ nicht…!

Sage einer, „Fußpilz“ wäre immer schlecht. 😉

Und Knabenkraut, auch eine einheimische Orchidee…

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Aber auch die ganz gewöhnlichen Feld-und Wiesenblumen am Rande sind wunderhübsch und sehenswert…

Hornklee und Ehrenpreis…

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Und noch einer der es gut meint und uns sicher mit leckeren Früchten bewirten wird…

Ein Apfelbaum am Wegesrand…

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Das Gebiet wird übrigens durch Schafherden beweidet… muss es auch. Damit es „offen“ bleibt.

Ohne Schafe hätten die Blumen gegen die dann nachwachsenden Bäume keine Chance.

Und wir hoffen, es ist bei den Unwettern letzte Nacht, keiner zu Schaden gekommen.

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Frauen und Schuhe…

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Oder Frauenschuh… Eine vom Aussterben bedrohte, einheimische Orchidee…

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Am Brunnen vor dem Tore…

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Franz Schubert komponierte sein volkstümlich gewordenes Lied 1827 nach einem Text von Wilhelm Müller, der durch dieses Motiv von Brunnen und Linde im Stadtteil Allendorf, zu seinem Gedicht angeregt wurde.
Damals war Allendorf noch eigenständig… 😉
Der jetzige Lindenbaum dahinter, stammt aus dem Jahr. 1914. Das Original zerstörte ein Hagelunwetter im Jahr 1912.

Wenn Flüsse küssen..

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Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büssen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss.

Hann. Münden den 31.Juli 1899

Und hoffentlich haben die Fische dann wieder eine Chance. In der Werra sind sie schon versalzen. 😉 😞

Ansichtssache…

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Schiefes Haus oder nicht… 😉

Schöne Pfingsten…!

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Mit hoffentlich solchem Wetter, wünschen eure regenbogenlichter…

Tagesbild….

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Gestern hätten sie noch mehr Glück 🍀 mit dem Wetter gehabt…

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