Willkommen unterm Regenbogen

Nach der Toilette und vor dem Essen, Hufe waschen nicht vergessen.

Hat man uns in der Platzhirschgruppe im Kindergarten gesagt…

Okay, mach ich mal…
check….

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Zweibeiner im Anmarsch….                                                                                                                                                    <s
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Haben sie auch die weiße Tüte der Futterspender dabei?

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Da ist ja mein Essen auf zwei Beinen…   lecker, bitte auf der Hand servieren…

check….

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Waaaaas, schon alle?  Schnuff….

check….

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Nach der Toilette und vor dem Essen….

check….

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Es ist unglaublich, die schauen, ob Besucher Futter dabei haben und vielleicht etwas davon abgeben. Ist dieser „Check“ erfolgreich,

kommen sie gelaufen und fressen aus der Hand. Fluchttiere in der Freiheit, hier im Bergwildpark Meißner handzahm. Selbst die Steinböcke.

Trotzdem trifft der erste Begriff „häusliche Wildtiere“ schon eher zu. Wir haben aber meist weibliche oder junge Tiere gesehen.

Von einem ausgewachsenem „Platzhirsch“, würde ich trotzdem respektvollen Abstand halten. Auf dem Darß (Ostsee) waren Teile der Wälder bei der Hirschbrunft gesperrt.

Zu gefährlich für Spaziergänger. Platzhirsch, bleibt Platzhirsch.  Gehört hat man sie gut, bis in den Ort.

Und die Halbwüchsigen hätten sich im Park am liebsten auch gleich die ganze Tüte geangelt. Und sie haben schon ein großes Stück Wald, in das sie gehen können, wenn sie satt sind und/oder ihre Ruhe haben wollen.

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Kommentare zu: "Häusliche Wildtiere oder wilde Haustiere?" (15)

  1. *Lach!* 😆 Ja, genau so haben es die weißen Hirsche im Park von Höhenried auch gemacht – schaun, ob die Zweibeiner etwas Fressbares dabei haben, und wenn nicht, dann wurde beleidigt die Kehrseit gezeigt. 🙂
    Herzliche Grüßee!

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    • Ja die wissen schon, wie sie den Futterspendern die Leckerli abzocken… ist ja auch recht so und ihnen zu gönnen.
      Und wie kann es jemand wagen, ohne Futter da aufzulaufen… 😆
      Liebe Grüße
      Ute

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  2. Ich hab da ehrlich gesagt immer ein bisschen Angst, wenn die so forsch ‚angehirscht‘ kommen. Ich bin nicht so wirklich ein Streichelzoogaenger … und meine Kinder kriegen da auch die Krise, seitdem sie mal im Streichelgehege von einer hungrigen Ziege ueber den Haufen gerannt wurden.
    Von weitem sind die aber echt niedlich. Wir haben oft Rehe und Hirsche im Garten.

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    • Da hatte die Ziege wahrscheinlich ziemlichen Appetit. 😉
      Und so ganz von weit her geholt, sind deine Bedenken sicher nicht. In Kunsterspring letztes Jahr, stand extra da, dass man die männlichen Tiere nicht näher als auf Armlänge an sich ran lassen soll. Sicher nicht ohne Grund, obwohl das kein Streichelzoo ist. Und die auch nicht von den Besuchern gefüttert werden. Und noch anders ist es, wenn sie bei der Brunft hormongesteuert sind….
      Das ist übrigens auch bei Haus-oder Nutztieren so. Verantwortungsvolle Bauern lassen kleine Kinder nicht zwischen die Kühe.
      Und über deren wilde Verwandte, wie bei euch im Garten, freue ich mich genauso. Auch wenn sie scheu sind. Hier im Allgäu haben sie allerdings viele abgeschossen. Wegen TBC… obwohl man nicht wirklich weiß, ob die Hirsche die Kühe oder die Kühe die Hirsche angesteckt haben.

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  3. Liebe Ute schöne Tierfoto und dazu tolle Sprüche super hab auch jetzt schon ein schönes Wochenende Klaus in Freundschaft

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  4. Schöne Fotos liebe Ute und schöne Beiträge dazu ich hatte noch nicht das Glück ein Reh zu Sehen liebe Grüße von der Ahr Gislinde

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    • Danke liebe Gislinde. Und so habe ich schon auch mal welche gesehen, die sind in freier Wildbahn allerdings scheu.
      Und ich wünsche dir, dass dir auch mal Reh und Hase über den Weg läuft. Oder vielleicht kommst du ja auch mal in so einen Wildpark.
      Liebe Grüße an die Ahr
      Ute

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  5. Ganz schön zutraulich, das muss ich sagen. Doch wenn sie es nicht anders kennen, immer alle leckere Sachen dabeihaben, und die Gier nicht zu bremsen ist … ^^
    Hirsche sind schon ein anderes Kaliber und wie du sagst, speziell der Platzhirsch ist mit Respekt und Vorsicht zu genießen. Dieser Röhren in der Brunftzeit ist gewaltig! Ich habe es auch einmal im Sauerland mitbekommen. Da richten sich mir doch die Härchen an den Armen auf …
    Schöne Fotos, Ute! Besonders, da du die hungrigen Mäuler auch noch so nah vor der Linse hattest!

    LG Michèle

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    • Yep, gut angefüttert. Und da lernen die Jungen sicher von den Alten, wie man den Besuchern die Leckerli abzockt. 😉
      Die haben auch gelernt, die Gesten und Mimik der Besucher zu deuten. Du kannst mit prall gefüllter Futtertüte da rumlaufen und die bleiben alle, wo sie sind. Aber bleib einen Moment stehen und schau sie an, schon kommen sie angetrabt….. und nehmen das Futter erstaunlich sanft. Bei unsern Nutztieren würde das übrigens auch klappen, man muss sich nur mit ihnen befassen.
      Yep, ja sehr kraftvoll ist das… wie die (hormongesteuerten) Hirsche… 😉
      Danke und nahe der Linse war die Futtertüte. Lange fotografierst du da nicht. Zumal es schon Spätnachmittag und das Licht nicht mehr sonderlich war.
      Die knuffigen Mufflons, Ziegen und so, haben natürlich auch was bekommen.
      Liebe Grüße
      Ute

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  6. Was für ein netter Bericht, deine Fotos sind super

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