Willkommen unterm Regenbogen

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Als der Regenbogen verblasste…

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Als der Regenbogen verblasste, da kam der Albatros und er trug mich mit sanften Schwingen weit über sieben Weltmeere.

Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts. Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.

Ich habe euch nicht verlassen, ich bin euch nur ein Stück voraus.

Antoine de Saint-Exupéry, „Der kleine Prinz“…

Zum Gedenken an die Opfer aus Orlando…

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Keine Gleichmacherei…

Aber gerechte Gleichstellung…

Eine Meldung die bei den regenbogenlichtern natürlich nicht fehlen darf…

Der Supreme Court hat mit 5:4 Stimmen in den USA, die Ehe von gleichgeschlechtlichen Paaren

mit der von heterosexuellen Paaren gleichgestellt. Gut so!

Und vielleicht wird ja nun auch hier per Gesetz die eingetragene Lebenspartnerschaft zur Ehe.

Gefühlt war sie das für uns schon! Und Freud und Leid ist ebenso bei allen Paaren gleich.

Abgefahren….

Ist doch eine Kutsche, die sich kutschieren lässt…. 😉
Die hat der Bauer sicher irgendwo aus dem Stadl gezogen und wollte sie sicher noch zum guten Preis verkaufen. 😉
Na gut, mit etwas Mühe und dem einen oder anderen Euronen, wird da sicher wieder ein Schmuckstück daraus.

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Abgefahren auch… dieses lila Laune-Fahrrad… in dem Fall fuhr es nicht, sondern war abgestellt… 😉

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Hoffentlich nicht der „letzte Versuch“ …. damit bezeichnet man wenig schmeichelhaft Frauen, die durch das Tragen dieser Farbe, sich doch noch Chancen erhoffen, einen Partner zu finden. 😉

Früher war es eine der kostbarsten Farben überhaupt und nur Reiche konnten es sich leisten, sie zu tragen.

Bei den Römern war das tragen dieser Farbe bei Todesstrafe verboten, sofern der Träger nicht Senator oder höheres war.

Jetzt ist sie noch Farbe der Kirchen. Bischöfe tragen Purpur und violett ist Farbe in der evangelischen Kirche.

Lila verbindet rot (für die Erde und den Körper) und blau (das für den Himmel und den Geist steht), also von der Bedeutung her eigentlich gegenätzliche Farben.

Violett auch die Erkennungsfarbe für Homosexuelle. Bekannt geworden auch die „Purple Hand“, als Zeichen des friedlichen Protests gegen die gewalttätigen Polizeiübergriffe gegen Homosexuelle, im Jahre 1969 in San Francisco.

Und letztendlich ist violett auch erotisch. Schon allein der Duft von Veilchen und Flieder oder der Gedanke an blühende Lavendelfelder, wecken doch bei vielen schöne Assoziationen. Ebenso das romantische Purpur und Violett des Abendhimmels in der Dämmerung. ❤

Noch viel mehr von der Farbe Violett, kann man bei Seilnacht nachlesen.

 

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Auch abgefahren… ist, dass eine Buchsendung aus Aachen, Sechs! Tage bis ins Allgäu braucht. Datum des Postsempels!

Vielleicht haben sie eines der obigen Gefährte benutzt oder es gibt bei der Post auch Bücherwürmer und sie mussten es erst auslesen. 😉
Aber Hauptsache angekommen…

Da mir der Schreibstil im Rembrandt-Buch kürzlich so gut gefallen hat, musste ich gleich noch eines von der Autorin bestellen.

Antiquarisch… für fast nichts. Neu und (fast) ungebraucht…sicher nur ein „Ansichtsexemplar“… 😉

 
Und abgefahren ist nach einem Tag, wohl auch schon wieder das „Hochsommerwetter“… gewittrig, schauerlich, kühler heute Morgen… aber kein „Purple Rain“ wie im Song von Prince.. 😉
 

TV-Tipp für heute….

Peter Escher…Meine zweite Chance…

Heute, am 13.8.14, geht es um ein Leben im falschen Körper und es steht ein Paar im Mittelpunkt, welches um seine Liebe schwer kämpfen musste.

Um 21.15 Uhr im MDR….

Jetzt ist die Sendung noch in der Mediathek anzuschauen…
HIER KLICKEN >>>>

Bringt ein Regenbogen Glück?

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Mara und Paul spielten draußen auf der Wiese, als ein Sommergewitter aufzog.
Es blitzte und donnerte kräftig und dann fielen auch schon die ersten dicken Tropfen.
Sie liefen schnell zur Scheune, um sich unterzustellen.
Und als durch die Ritzen in den Brettern der Scheune, die ersten Sonnenstrahlen blitzten, öffneten sie das Scheunentor, um nachzuschauen, ob es aufgehört zu regnen hatte.
Es regnete noch, trotz Sonne, aber den Himmel überspannte jetzt ein wunderschöner Regenbogen. Mara und Paul riefen wie aus einem Munde aus, „Oh wie schön!“
Weißt du was, sagte Mara, ich habe gehört, ein Regenbogen soll Glück bringen. Hmmm, sagte Paul und wie sollte er das tun? Aber ich weiß noch etwas ganz anderes. Du musst mir aber dein großes Indianerehrenwort geben, es niemandem zu erzählen! Mara antwortete, was weißt du denn, los sag schon, ich schweige wie ein Grab. Ehrenwort!
Okay kam von Paul, am Ende des Regenbogens soll ein Glückstopf mit Gold vergraben sein. Wäre das nicht cool, ihn zu finden? Dann könnten wir doch noch in Urlaub fahren. Ja, sagte Mara, vielleicht ans Meer! Dann lass uns doch das Ende des Regenbogens suchen! Und schon marschierten sie los.

Am Pfarrhaus war der Pfarrer im Garten, der sich freute, dass er heute nicht gießen musste. Ein Glück hat es geregnet.
Hallo Kinder, habt ihr den Regenbogen gesehen? „Ja klar Herr Pfarrer, gefällt er ihnen auch?“
Aber sicher, antwortete er und er ist ein Zeichen Gottes. Die beiden staunten, ein Zeichen? Ja sagte er, Gott vereinbarte nach der Sintflut mit Noah, dass nie wieder eine Sintflut alles Leben zerstören sollte. Mit den Worten: „Meinen Regenbogen habe ich in die Wolken gesetzt und er soll als Zeichen dienen, zwischen mir und der Erde“.
Oh, das ist aber ein Glück, so ein schönes Zeichen und Versprechen, danke, aber jetzt müssen wir los.

Am Ortsausgang kam ihnen ihr Physiklehrer entgegen, der ebenfalls den Regenbogen bewunderte. „Hallo ihr Zwei, wo wollt ihr denn hin?“
„Ach nur schnell zum Weiher, nach dem Gewitter quaken die Frösche dort, sicher ganz besonders laut“, antwortete Paul fast zu schnell.
Wisst ihr denn, wie so ein Regenbogen entsteht?“ Hmmmm, nicht wirklich, kam kleinlaut die Antwort.
Vereinfacht gesagt, wenn weiße Licht, in dem Fall das der Sonne, auf die vielen Regentropfen in der Atmosphäre trifft, wirken die wie lauter kleine Prismen.
Und zerlegen es in die Hauptfarben seines Spektrums. Und zwar in Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett.
Ah, wie bei den geschliffenen Glassteinen an unserer Wohnzimmerlampe, antwortete Mara ganz stolz.
Ja, genau, hast du ein Glück! Damit kannst du ja demnächst im Unterricht glänzen, ich verrate auch nichts. Habt viel Spaß am Weiher, tschüss!

Das Ende des Regenbogens war noch lange nicht erreicht, deswegen gingen sie schnell weiter. Am nahen Wäldchen sahen sie eine Frau am Waldrand sitzen, die traurig und mit Tränen in den Augen, hoch zum Regenbogen schaute. Guten Tag, warum schauen sie denn so traurig, der Regenbogen ist doch so schön, über den kann man sich doch freuen. Ja sagte die Frau, er ist wunderschön, aber mein lieber Hund ist vor kurzem über die Regenbogenbrücke gegangen und ich vermisse ihn so sehr. Er war mein bester Freund.
Paul schaute etwas erschrocken, dann fiel ihm aber sein Hoppel ein und sagte tröstend:“Oh, das tut mir leid, als mein Kaninchen Hoppel gestorben ist, war ich auch so traurig. Meine Mama hat aber gesagt, Hoppel gehe es gut, da wo er ist und irgendwann, könnte ich ihn dort sicher wiedersehen.“
Da stahl sich doch ein kleines Lächeln in das Gesicht der Frau und sie antwortete, deine Mama hat sicher recht, mein Junge. Es ist ein Glück, dass wir unsere Freunde dort finden können.

Vom Wäldchen aus, konnte man schon die kleine Stadt sehen, die nicht weit entfernt vom Dorf lag, in dem Mara und Paul wohnten. Und der Regenbogen schien genau dort zu enden. Komm, wir müssen weiter und sie liefen los. Auf dem Marktplatz angekommen, sahen sie eine Menge Leute, sehr viele davon, hatten Fahnen in den Regenbogenfarben, Pace oder Peace stand darauf. Mara und Paul drängten sich zwischen den Leuten durch, um mehr zu sehen. Vorne kamen sie neben ein paar Jugendlichen zu stehen, die zu ihnen sagten, cool, wenn ihr Knirpse auch zur Demo kommt, denn für euch ist Frieden am wichtigsten. Wieso Frieden? Und warum habt ihr alle Regenbogenflaggen? Ja weil wir gegen die Kriege demonstrieren, die einige verantwortungslose Menschen immer machen und alle anderen ins Unglück stürzen. Die Regenbogenflagge ist seit 1962 das Symbol der Friedensbewegung. Denn nur im Frieden gibt es Glück für die Menschen. Pace und Peace heißen übersetzt Frieden.
Aber der Regenbogen ist schon lange ein Symbol. Auch für den bekanntesten Anführer der Bauernkriege, den Prediger Thomas Müntzer, war es ein Symbol. Der Regenbogen fand sich auch auf der weißen Flagge der Aufständischen. Und als Thomas Müntzer am 15. Mai 1525 in Bad Frankenhausen seine letzte Predigt hielt, soll tatsächlich über weiten Teilen Mitteldeutschlands, bis Hessen, ein Halo, ein Regenbogenring um die Sonne, zu sehen gewesen sein. Er wertete das als Zeichen des Himmels. Leider wurden die Aufstände blutig niedergeschlagen. Das lag aber nicht am Regenbogen, sondern daran, weil die hohen Herren den einfachen Menschen kein Mitspracherecht gewähren wollten. Und Angst um ihre Macht und ihre Güter hatten.
Also liegt es auch an den Menschen selbst, ob sie anderen Glück gewähren, sagte Paul nachdenklich und mehr zu sich.

Mara holte ihn aus seinen Gedanken, indem sie an seinem Hosenbund zupfte. Duuuu, Glückstopf suchen ist echt spannend, macht aber auch müde.
Ich könnte eine kleine Pause brauchen. Ich auch, antwortete Paul, komm wir gehen auf den Spielplatz dort drüben!
Auf dem Spielplatz hüpfte ein kleiner Junge in Gummistiefeln durch die Pfützen und quietschte vor Vergnügen, wenn es richtig spritzte. Auf der Bank am Rand saßen zwei junge Frauen Arm in Arm und schauten ihm lächelnd zu. Für Paul und Mara war auch noch Platz und sie setzten sich daneben. Am Buggy von dem Kleinen, entdeckten sie auch eine kleine Regenbogenflagge.
Jetzt schaute der Kleine herüber und kam neugierig dazu. Mama, wer sind die Zwei… und im nächsten Moment schaute er sie an: „Ich bin Markus und wie heißt ihr? Kommt ihr mit schaukeln?“ Mara lachte, ich bin Mara und das ist mein Bruder Paul und nein, geh du nur schaukeln, wir sind schon ziemlich lange unterwegs und wollen uns etwas ausruhen. Vielleicht geht ja deine Mama mit… oh ja, bitte Mama, schaukeln und umfasste die Knie beider Frauen.
Jetzt schauten Paul und Mara etwas verwundert, wer hatte zwei Mamas? Eine der jungen Frauen erklärte ihnen dann dass sie ein Paar wären, sich sehr lieb hätten und Markus, ihren Sohn, gemeinsam aufziehen würden.
Also wie bei uns Mama und Papa, überlegte Paul. Bei uns spielt aber Papa mit mir Fußball und wer macht das bei euch? Jetzt lachten die jungen Frauen, ja notfalls wir beide. Mara brannte auch schon die ganze Zeit eine Frage auf der Zunge, die musste sie jetzt unbedingt loswerden. Wir gehen schon die ganze Zeit dem Regenbogen nach und haben ihn schon einige Male gefunden. Und warum ist er bei euch an dem Buggy?
„Das ist das Symbol für die Lesben und Schwulen und alle Farben haben eine Bedeutung für unser Leben:
Rot steht für das Leben, Orange für Gesundheit, Gelb für das Sonnenlicht, Grün für die Natur, Königsblau für Harmonie und Violett für den Geist.
Alles was wichtig ist für ein glückliches Leben.“
Da ist es ja ein Glück, dass es den Regenbogen gibt und ihr euch gefunden und den kleinen Markus habt!
Dann lasst es euch gut gehen, viel Glück und passt gut auf den Kleinen auf, wir müssen jetzt wieder gehen. Sie winkten dem kleinen Markus auf der Schaukel zu und dann machten sie sich auf den Rückweg. Diesmal auf dem Weg am Fluss entlang.

Auf den großen Wiesen am Fluss, die bei Hochwasser überflutet wurden, hatte ein paar Leute ein großes Zelt aufgebaut. Ein richtiges Tipi, wie bei den Indianern. So wie Mara und Paul es aus Filmen kannten. Paul klatschte in die Hände und hüpfte los. In so einem Tipi möchte ich auch mal übernachten. Und schon fragte er den einen jungen Mann, was sie da tun würden. Zur Antwort bekam er, dass sie ein paar Tage so leben wollten, wie die Indianer früher. Auch wenn sie jetzt in Häusern und Reservaten lebten, was sie aber nicht immer glücklich machte. Wir achten wie die Indianer mehr auf die Natur. Das muss man, denn wenn die Menschen sie zerstören, wird es ein böses Ende nehmen. Aber vielleicht trifft ja auch die Prophezeiung der alten Indianerfrau von den Cree ein, dass ein neuer Stamm der Regenbogenkrieger erscheint, die die Erde wieder heilen.

Wenn die Erde krank ist und die wilden Tiere sterben,
ein neuer Stamm von Menschen wird erscheinen.
Der Stamm wird mit ganzer Kraft und Energie,
mit ihren Taten die Erde wieder natürlich und grün machen.
Er wird als Stamm der Regenbogenkrieger bekannt sein.

Erstmals veröffentlicht wurde diese Legende der Hopi, von den Geographen William Willoga und Vinsens Brown im Jahre 1962

Trotz allem, sollten wir auf die Natur achten, sonst wird es uns kein Glück bringen.

Als der Mann fertig mit erzählen war, schlug es von der Kirchturmuhr am Markt fünf Uhr und der Regenbogen war lange verschwunden.

Oh jetzt müssen wir aber schnell nach Hause, Mama wartet sicher schon. Obwohl ich ja so gern hier bleiben würde, sagte Paul mit einem kleinen Seufzer.
Den Glückstopf haben wir jetzt aber nicht gefunden, kam von Mara. Sie schlug sich im gleichen Moment die Hand vor den Mund. Jetzt hatte sie es doch ausgeplaudert. Der Mann lachte, ich verrate nichts, ich brauche zum Glücklichsein keinen Glückstopf. Mein Glück ist, die Schönheit und die Geheimnisse der Natur zu sehen. Den Glückstopf könnt ihr gerne haben, wenn ihr ihn irgendwann mal finden solltet.
Macht nichts, wir haben heute Nachmittag auch viel mehr gesehen und erlebt, als wir es vielleicht in einem Urlaub könnten. Und so ein schöner Nachmittag ist doch auch ein Glück. Wir brauchen auch keinen Glückstopf! How, Häuptling großer Bär hat gesprochen!
Und mit den Worten „jetzt aber los“, zog Paul seine Schwester an der Hand hinter sich her.

Zuhause angekommen, sagte ihre Mutter besorgt und ein wenig tadelnd zu ihnen, ja endlich, wo wart ihr denn? Wir sind dem Regenbogen gefolgt… Welchem Regenbogen, fragte die Mutter. Ja heute Nachmittag, nach dem Gewitter, hast du ihn nicht gesehen? Nein, ich hatte im Haus zu tun. Da hattet ihr ja ein Glück!
Ja hatten wir und was für eines, antworteten die Zwei wieder wie aus einem Mund.
Die Mutter lächelte und ja übrigens, am Ende des Regenbogens soll ein Glückstopf vergraben sein.
Paul und Mara warfen sich aber nur einen verschwörerischen Blick zu und sagten nichts.

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Ein herzliches Dankeschön geht an den netten Menschen, der nach „bringt Regenbogen sehen Glück“ gesucht hat. Das hat mich zu obiger Geschichte inspiriert. 🙂

Ein Regenbogen am Abend…

Ist erquickend und erlabend… oder so….

Manchmal nerven die häufigen Schauer ja schon, aber dann sind sie einfach nur schön, wenn die Sonne in die Wolken (den Regen) scheint und ein schöner Regenbogen den Himmel überspannt.

regenbogenlichter in natura…leider nur im Dorf und nicht außerhalb, dort sähe er mit Sicherheit noch schöner aus…   😉

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Voll Blumenlust aufgetafelt…

Hat der Kochverein Bad Wörishofen für „Blumenlust statt Alltagsfrust“…

Diese alles andere, als alltägliche  Tafel, war einfach nur genial… da möchte man doch am liebsten sofort zugreifen…  Wir wünschen Guten Appetit beim anschauen!

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Bis zum 29. Juni kann sie noch im Original angeschaut werden!

Eigentlich hätte ich heute etwas anderes posten wollen, aber gestern Abend las ich bei Moma, dass sie ihrer ❤ Liebsten einen Heiratsantrag ❤ gemacht hat, weil das in Luxemburg jetzt auch möglich ist. 🙂

Ich habe mich von ❤ für die Zwei gefreut und postwendend die Fotos von der schönen Tafel rausgesucht. Gäbe es einen schöneren Anlass für so eine festliche Tafel?

Also liebe Moma (unbekannterweise), die regenbogenlichter freuen sich mit euch und wünschen euch von Herzen, dass das Gesetz bald umgeschrieben ist. Und vielleicht ist bei der Tafel ja was Feines für euch dabei! 😉

Einen Regenbogen (im letzten Urlaub fotografiert) haben wir natürlich auch für euch…

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Wenn ihr genau hinschaut, es sind zwei Bögen… 😉

 

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

 

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