Willkommen unterm Regenbogen

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May it be…

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Kleine Träumerei zum Wochenende…

„May it be“ von Enya >>>>>> Hier klicken…

Elfenhafte Filmusik aus „Herr der Ringe“…

(Yotoube-Video)

Der wunderschöne Text ins Deutsche übersetzt lautet…

Kann es sein, dass ein Abendstern
auf Dich herableuchtet.

Kann es sein, dass wenn die Dunkelheit herabsinkt,
Dein Herz treu bleiben wird.

Du wanderst auf einer einsamen Straße.
Oh wie weit Du von zu Hause bist.

Die Finsternis ist gekommen.
Vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt.
Ein Versprechen lebt jetzt in Dir.

Kann es sein, dass die gerufenen Schatten fortfliegen werden.

Kann es sein, dass deine Reise weitergeht,
um den Tag zu erhellen.

Wenn die Nacht hereingebrochen ist,
wirst Du aufstehen um die Sonne zu finden.

Die Finsternis ist gekommen,
vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt.
Ein Versprechen lebt jetzt in Dir.

Für alle denen es nicht so gut geht, weit weg von zu Hause sind, die vielleicht Bedenken haben, neue Wege zu beschreiten und natürlich alle, die bei schöner Musik etwas träumen wollen.

J.R.R. Tolkien, der „Herr der Ringe“ geschrieben hat, wäre heute übrigens 102 Jahre alt geworden.

Die Auflösung von unserem gestrigen Rätsel folgt in Kürze…. 🙂

Gedanken zu… DDR unterm Regenbogen…

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Nachdem ich die Sendung gesehen habe…
Ein paar kurze Gedanken zu der Doku  DDR unterm Regenbogen

Die war dann eher das, was ich fast schon vermutet hatte…

Schon interessante „Einzellebensläufe“, allerdings,“ Otto-Durchschnittsschwule und Lesben“, haben sie da nicht gerade vor die Kamera geholt.

Zum Teil priveligiert und manche „Vorkämpfer“, die es fast überall schwerer haben. Das zeigte gut die Aussage des einen Interviewten… „Ich bin in der DDR nicht angekommen, hier aber auch nicht“.
Die Geschichten waren allerdings schon interessant.

Interessant für mich auch der Rückblick in die Sechziger Jahre, von denen ich wenig weiß, da ich da noch zu klein war.

Mit den Einblendungen aus offiziellen Veranstaltungen zwischenrein, hatte es schon ziemlich den „Stallgeruch“ eines offiziellen Propagandafilmes… in die andere Richtung.

Dadurch wirkte die Doku, trotz sehr persönlicher Erzählungen der Lebensumstände der  Einzelnen, sehr unpersönlich.

Und   DDR-Bürger waren mit Sicherheit nicht ständig bei irgendwelchen „Paraden“ unterwegs… Neben den besonderen Lebensläufen (nicht weil sie homosexuell waren!) der Mitwirkenden, auch keinesfalls Alltag!

Ansonsten schon ehrliche Berichte, auch was die IM-Tätigkeit betrifft, zum Beispiel und auch die Erkenntnis, dass wohl auch in kirchlichen Gruppen auch nicht alle „koscher“ waren.

Auch die Pfarrer nicht immer.  Das ist aber wohl nicht nur in der DDR so (gewesen).

Vom Umgang in Familien, weiß ich auch anderes. Wenn auch nicht immer gleich von Anfang an reibungslos. „Heteroerziehung“…viele Fragezeichen?????

Das kam sicher auch immer auf die Eltern, Lehrer etc. an.

Und ist sicher nicht nur typisch für die DDR.

Das ist auch hier und heute noch so, meine ich.

Fazit, wer das „Durchschnitts- Alltagsleben“ sehen will, schaue sich besser den von uns empfohlenen Film „Coming Out“ an. In ihm findet man berechtigte kritische Untertöne, es wird dargestellt wie es war, aber nicht bewertet. Das kann jeder für sich tun. Sprich, Heiner Carow „lässt die Kirche im Dorf“ und erspart den Zuschauern den Pathos.  Für mich um Längen besser. 🙂
Oder man schneide zumindest die ganzen Einblendungen von den Veranstaltungen raus.

Solche Bilder kann man anderswo auch sehen und in dem Fall stören sie erheblich die Konzentration auf das  (wichtigere) Erzählte…Sie haben mit dem Thema auch nicht wirklich viel zu tun.

Für diese Doku gibt es von mir eher ein „Minus“, das war weniger DDR unterm Regenbogen, sondern eher einige (zum Teil priveligierte), ehemalige DDR-Bürger unterm Regenbogen. Oder die Doku hatte den falschen Titel…

Und zwischerein die „Phantastereien“ der „Großkopferten“….

Im Übrigen, hier hat man Mitte der Neunziger Jahre“ noch Leute aus dem Betriebsrat geworfen, „weil Schwule nicht in den Betriebsrat gehören“. Aber das hat sich inzwischen (zum Glück) auch geändert…
Und es ist auch noch nicht so lange her, dass der Bayrische Rundfunk, wenn die ARD eine Sendung mit dem Thema Homosexualität gezeigt hat, etwas anderes gesendet hat,

DDR unterm Regenbogen…Tv-Tipp

kalle19 - Kopie (800x430)

In der Vorschau gesehen und vielleicht interessant…

Morgen, am Dienstag dem 19.03.2013, um 22.05 im MDR

Der Film von Jochen Hick und Andreas Strohfeld…(43:40 min)

DDR unterm Regenbogen- Homosexuelle in der DDR

Beim MDR kann man dazu unter anderem Folgendes lesen…

Die Filmemacher Jochen Hick und Andreas Strohfeldt zeichnen die Lebensstationen von fünf Lesben und Schwulen nach, die im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit, herrschender Sexualmoral und dem Drang nach sexueller Selbstbestimmung versucht haben, in der DDR ihren Platz zu finden.

Wen die Filmemacher da vor die Kamera geholt und was sie erlebt haben, kann man natürlich erst nach der Sendung beurteilen. Letztendlich hat sicher jeder seine ganz eigenen persönlichen Erfahrungen gemacht.

Persönliche Erfahrungen zu hören, ist aber sicher interessant.

Erfahrungen aus einer Zeit, in der der §175 noch in Kraft war. Er existierte seit dem 1. Januar 1872 und auch nach der deutschen Teilung, in beiden deutschen Staaten. In der Zeit des Nationalsozialismus, mussten homosexuelle Häftlinge im KZ den „Rosa Winkel“ tragen! Es gab über die Zeit verschiedene Fassungen und stellte sexuelle Handlungen unter Personen männlichen Geschlechts unter Strafe.
In der DDR auch Handlungen von Frauen und Männern an Jugendlichen. Seit 1957 wurde in der DDR niemand mehr wegen „einfacher Homosexualität“ verurteilt.1988 wurde der Paragraph (§151 in der DDR) ersatzlos gestrichen. Die letzte Sondervorschrift dazu, wurde allerdings erst 1989 aus dem DDR-Gesetzbuch gestrichen.

In der BRD wurde am 25. Juni 1969 eine Reform des Strafrechts verabschiedet und der Paragraph 175 geändert. Unter Strafe gestellt waren nur noch die „qualifizierten Fälle“. Bis dahin wurden aber Menschen deswegen verurteilt.
Im November 1973 verschwand auch diese Reglung und die Straffreiheit ab dem 18. Lebensjahr wurde eingeführt. Der Ausdruck „Unzucht unter Männern“ verschwand aus der Überschrift und wurde durch “ Homosexuelle Handlungen“ ersetzt.

Nach der Wiedervereinigung 1990, musste mit der Angleichung des Rechts entschieden werden, ob die Reglung auf das Beitrittsgebiet übertragen wird.
Daraufhin wurde der Paragraph 175 (erst) am 11. Juni 1994, auch in den alten Bundesländern ersatzlos gestrichen.

Quelle und ausführlichere Infos darüber, kann man beim Forum Recht online nachlesen.

Das ist aber noch nicht überall so, zum Beispiel Russland, Ungarn und auch bei solchen „Traumzielen“ wie den
Malediven

Passend zum Thema, ein sehr authentischer, einfühlsam gedrehter und berührender Film…bei dem man unbedingt auf die „leisen Töne“ und „Nebensätze“ achten sollte. Darstellerin der „Bardame“ in dem Film, ist Charlotte von Mahlsdorf ,Gründerin und Leiterin des Gründerzeitmuseums in Berlin. Nach einem rechtsradikalen Überfall im Jahre 1991, lebte sie eine Zeit lang in Schweden. 1992 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Am 30. April 2002 starb sie bei einem Berlinbesuch.

„Coming Out“.

Erster und letzter „schwuler Film“ der DDR, gedreht vom leider viel zu früh verstorbenen Regisseur Heiner Carow (Kultfilm „Legende von Paul und Paula“).  Premiere am 9. November 1989, also genau am Tag des Mauerfalls!

Zur Zeit leider nirgends im TV, aber als DVD selbstverständlich erhältlich. Amazon Es gibt ihn natürlich auch bei anderen Anbietern.

Und nachdem wir die Doku angeschaut haben, sind unsere

Gedanken zu DDR unterm Regenbogen“… hier zu lesen…

Post von der „Geierlady“…

Kürzlich las ich bei Twitter von der „Geierlady“ sichtblick.blogspot der es gesundheitlich nicht gut geht.
Sie wünscht sich Regenbogenbilder zur Unterstützung.

Ich schickte ihr eines und heute fand ich das im Postfach…

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Ich hab ihr gern das Regenbogenbild geschickt, um vielleicht ein wenig Hoffnung zu schenken.
Ein Dankeschön hätte ich nie! erwartet. Und dieses Bild ist ein sehr schönes Dankeschön, es hat mich sehr gefreut und ich werde es „in Ehren halten“. ♥

Der Regenbogen ist für uns das schönste Symbol der Natur und er schafft es wohl, Hoffnung und Zuversicht zu schenken. Viel mehr wert, als alle Goldtöpfe der Welt.

In dem Sinne, ein schöner Tweet von „Hamtydamti“, darunter ist sie bei Twitter zu finden…

Wenn man Wolken durch einen Regenbogen zieht und anschließend ins Gefrierfach legt, wird aus ihnen fruchtiges Zuckerwatteneis.

Wer ihr einen Regenbogen schicken möchte, kann dies unter folgender Mailadresse tun:
anhamtydamti@gmail.com

Liebe Geierlady, alles Gute für dich und gib nicht auf! ♥

Mach es wie die Sonnenuhr…

Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heit`ren Stunden nur…

Dieser „alte“ Spruch aus Poesiealben und von Postkarten fiel mir (bei dem schönen Frühlingswetter heute)  ein, als mir diese kleine (Taschen-) Sonnenuhr wieder in die Hände kam…

Die Sonnenuhr

Verbindung zwischen Himmel und Erde,

Faszination von Licht und Schatten,

ein astronomisches Instrument

oder schlicht ein Zeitmesser….

Sie zeigt die Zeit ziemlich genau an. Allerdings muss man noch das Eine oder Andere beachten.

Von der Uhr kann man die „Wahre Ortszeit“ ablesen, die allerdings von der mitteleuropäischen Zeit abweicht, die sich auf den 15. Längengrad bezieht (Bezugsmeridian). Befindet man sich östlich des 15. Meridians, muss man pro Längengrad 4 Minuten abziehen. Ist man westlich des Meridians, zählt man pro Längengrad 4 Minuten dazu. Weiterhin geht die Sonne im Vergleich mit der mechanischen Uhr, je nach Jahreszeit, vor oder nach. (Mit Ausnahme von 4 Tagen).

Wendet man das auf die hier abzulesende Uhrzeit (ca. 16.15 Uhr) an, ergibt sich Folgendes…

Wir liegen etwa! auf dem 10. Längengrad…das ergibt  +20 Minuten = 16.35 Uhr… +6 Minuten aus der (beiliegenden) Zeitgleichungstabelle = Mitteleuropäische Zeit 16.41 Uhr

Meine Uhr zeigte 16.40 Uhr…

Auch noch zu beachten, wenn wir der Sonne „ins Handwerk pfuschen“ und „Sommerzeit“ haben, muss man natürlich noch eine Stunde dazuzählen.

Auf jeden Fall haben wir heute nach der Arbeit die Sonne und den schönen Frühling genossen und wir freuen uns auf ein schönes Wochenende! 🙂

Den obigen Spruch sollte man wirklich (fast) so handhaben, denn an so schönen Tagen kann man sich eigentlich nur freuen und schlechte Laune hat da irgendwie nichts zu suchen. 😉

Leuten, denen es gerade nicht so gut geht, weil sie vielleicht jemanden nahestehenden verloren haben, möchten wir sagen, nie die Hoffnung verlieren, irgendwann scheint die Sonne wieder und es gibt einen neuen Anfang. Die Natur kann einem dabei sehr helfen, denn auch sie wagt jedes Jahr auf`s Neue, einen neuen Anfang. Nach einer „dunklen“ Zeit….

Und in der schönen Jahreszeit des Neubeginn´s, sind wir gerade. 🙂

Oder um es mit dem engl. Historiker Henry T. Buckle (1821-1862) zu sagen:

Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Lichte umsehen.

Ein „Löwenzähnchen“ hat sich durchgebissen ;-)

Für alle, die heute keine Sonne haben, eine kleine Löwenzahn-Sonne 🙂

Heute ist die erste Blüte aufgeblüht!

Die wachsen jedes Jahr, fast ohne Erde, eines links vor der Tür und eines rechts. Und sind irgendwie „unkaputtbar“ und richtige Sonnenkinder. Sie öffnen ihre Köpfchen nur, wenn die Sonne scheint. Also überhaupt keine Mauerblümchen. 😉 Da geht selbst bei der Arbeit die Sonne auf. 🙂

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Allen einen schönen Sonntag, mit viel Sonne im Herzen!

Blumen für…

Die Frühlingssonne hat die Krokusse aus der Erde gelockt…

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Der Frühling steht immer für einen neuen Anfang, neues Wachsen und Werden…

Deshalb möchten wir diese „Sonntagsblumen“ …

Den Opfern des schweren Erdbebens und des darauf folgenden Tsunamis in Japan widmen… 14.46 Uhr Ortszeit fing vor einem Jahr im Norden Japans die Erde an zu beben und löste in der Folge den Tsunami und die Atomkatastrophe in Fukushima aus.

Ebenfalls noch immer „Katastrophe“ dürfte der Amoklauf eines Schülers in Winnenden, am 11. März 2009 für Opfer und Hinterbliebene sein. Für sie auch die „Blumen der Hoffnung“.

Bei „Minibares“
minibares

habe ich gelesen, dass sich ihr Verlobungstag heute zum 40. Male jährt. Das ist doch auf alle Fälle ein paar Blümchen wert…

Alles Gute zum Jubiläum und noch viele schöne, gemeinsame Frühlingszeiten…. wünschen wir euch!
Wir hoffen, es gibt was Schönes und ihr schaut nicht nur in den (wirklich tollen) Mond! 😉

Allen anderen wünschen wir natürlich auch einen schönen Sonntag und dass sie möglichst viele Frühlingsblumen entdecken!

Die Kunst des Zuhörens…

Am 12. Januar 7.51 Uhr, zur Rushour in einer zugigen Metro-Passage der Station L`Enfant Plaza in Washington, begann der Geiger Joshua Bell, Bachs schwierige Chaconne in d-Moll zu spielen.

Auf einer Millionen Dollar teuren Stradivari. Hunderte Passanten nahmen den Stehgeiger nur flüchtig oder garnicht wahr. Nur wenige blieben stehen und hörten zu und gaben Kleingeld.

Am Ende, nach 43 Minuten Konzert , waren an dem Musiker 1070 Menschen vorbeigelaufen und hatten ihn um 32.17$ „reicher“ gemacht.

Dies war ein Experiment der Washington Post und wurde von einer versteckten Kamera aufgezeichnet.

Joshua Bell hatte am Vortag ein umjubeltes Konzert in Boston gegeben. Durchschnittlicher Preis für eine Karte: 100$…

 

Das Ergebnis dieses Experimentes ist ein Ausdruck unser „eiligen“ Welt, in der wir oft das Innehalten und Zuhören vergessen.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende und wenigstens ein paar Minuten des Innehaltens, um den Augenblick zu geniessen!

Vielleicht begegnen wir ja auch einem „Stehgeiger“ und manchmal lohnt es sich vielleicht, einfach stehen zu bleiben und zuzuhören. Es muß ja nicht gleich ein Star auf einer Stradivari sein. 😉

 

Augenblicke der Woche…

Es gibt…

Leute mit Format und Leute im Geldscheinformat… zu der zweiten Kategorie zählt für uns eindeutig Ex-Bundespräsident Wulff 😦

Den Leuten, die ihn einst auf seinen Posten gehoben haben, erspart er ja gleich die Peinlichkeit, dort auflaufen zu müssen oder eine Ausrede haben zu müssen, warum sie nicht kommen…

indem er sie wohl (noch?) nicht geladen hat.

Leute mit Format, wie die vorherigen Bundespräsidenten, haben wohl gleich selbst abgesagt….

Wir hoffen, sie blasen ihm ordentlich den Marsch, beim großen Zapfenstreich am Donnerstag. Aber selbst da braucht er ja noch eine „Zugabe“…und dann ist er hoffentlich „mal weg“…

Der schöne Song ist ihm eigentlich nicht würdig, aber vielleicht ist ja ein Geldtopf am Ende des Regenbogens… 😉

Um eines klarzustellen, was ihm eigentlich den Kopf gekostet hat, ist eines Bundespräsidenten nicht würdig….andere tun aber sicher Ähnliches!

Wirklich unwürdig sind für uns die Umstände bis zu seinem Rücktritt und wie man sehen kann, bis zum bitteren Ende… das wirft kein gutes Licht auf ihn.

Hoffentlich wird bei den nächsten Bundespräsidenten besser hingeschaut!

Keine „Ente“….

Unser Blog ist zwar noch „in Arbeit“, sprich, noch nicht ganz fertig, aber man kann ja trotzdem schon mal was bloggen…

Also willkommen bei Regenbogenlichter, in der Folge werden wir über die großen und kleinen Dinge in unserm Leben berichten…

Und möglichst keine „Enten“… 😉

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