Willkommen unterm Regenbogen

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Der Hecht im Karpfenteich….

Zur Abkühlung bei dem heutigen heißen Wetter, ein kleiner Augenblick im Sonthofer See…

 

Fotos zum Vergrößern anklicken…dann werden auch die Fische größer… 😉

Der Spruch „Hecht im Karpfenteich“ geht auf die Gepflogenheiten der Teichbesitzer zurück, einige der einheimischen Raubfische ebenfalls im Teich zu dulden, um die Futter-Konkurrenz der Zuchtkarpfen in Schach zu halten und sie als „Personaltrainer“ für die Karpfen einzusetzen, damit die Muskelmasse und weniger Fett ansetzen… 😉

Bismarck bezeichnete Napoleon mit diesem Ausdruck und es gelang ihm erfolgreich, Preußen als Opfer französischer Aggression darzustellen…

Und schließlich, kam uns auf einem Ausflug letztens noch folgender Spruch unter, der irgendwie ziemlich gut zum Thema passt… 😉

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Ohne Moos…

Ist auch im neuen Jahr nichts los…;-)

Das ließ sich ändern, im Agatherzeller Moos…. Moos für Moor/feuchte Wiesen/ Sumpfgebiet. Davon gab es früher viele im Allgäu, sie sind aber zum großen Teil verschwunden.

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Im Hintergrund der Grünten („Wächter des Allgäu`s“)

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Begrüßung….

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In Agathazell…

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EX-PER-TEN unter Denkmalsschutz…. 😉

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Ein Jahr zum Abheben…

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wünschen wir allen Lesern, Freunden und Lieben, die uns so noch „verfolgen“…

Immer gut zusammen halten..  „Seid umschlungen Millionen!“ *sing* „Feude schöner Götterfunken…“

Was passt besser zum neuen Jahr, als die „Ode an die Freude“ von Schiller,

vertont in Beethofens 9. Sinfonie.

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Zu Zweit geht es aber auch… 😉

 

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Ein Jahr mit so schönen Aussichten… eure regenbogenlichter….

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Ausblick…

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Mal schauen, ob die neue Woche schon zu sehen ist… 😉

Blumenlust auf der Blumenbank…

Oder so… 😉

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Blumen müssen halt auch manchmal zur Bank gehen – wachsen… 😉

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Passt irgendwie perfekt zu unseren heutigen Plänen…

Erd-und andere Fälle….

Alle wollen im Urlaub ans Meer, wir auch… 😉

Wir gehen ihm aber gleich auf den Grund. Den Grund des Zechsteinmeeres, welches sich vor 250 Millionen Jahren in Mitteleuropa erstreckte.

Etwa vom heutigen England bis ins heutige Baltikum und vom heutigen nördlichen Nordseeraum bis ins heutige Südwestdeutschland.

Zuerst ein Fall von Normalität… Raps sieht blühend schön aus und blüht inzwischen fast überall und in großen Mengen. Ob das normal ist, sei dahingestellt. 😉

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Im Falle der Annäherung, erkennt man langsam die „Erdfälle“… die „Dolinen“… bei Frankershausen.
Im Naturpark Meißner/Kaufunger Wald.

Die Kripp-und Hielöcher… das leitet sich von Krippe (Vertiefung) und „Höhlung“ ab. Es bezeichnet damit die geologischen Vorgänge der Erdfälle.

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Wenn es nicht gerade regnet, behält man auf dem Meeresgrund trockene Füße.

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Ein Pflegefall… Woll-(ken)schafe pflegen die Landschaft, damit sie offen bleibt und die „Seerosen“ blühen können. Das mit den Seerosen ist natürlich ein Scherz und eine Wortspielerei! Aber einheimische Orchideen blühen dort.

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Ein Fall für den guten Geschmack… Wacholder…

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Ein sehr alter Fall?
Fast so alt wie das Zechsteinmeer?
Auf alle Fälle holzig…

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Ein ziemlich tiefer Fall…

Werden sich am l. Juli 1958 der Frankershäuser Landwirt Heinrich Schill und seine
Frau, bei den geologischen Erscheinungen des Gebietes gedacht haben. Beim Grünfutterholen mit ihrem Fuhrwerk bemerkte er, dass plötzlich eine der beiden Kühe einbrach. Ihm gelang es noch, die Kühe vom Wagen zu lösen. Die armen Tiere verschwanden trotzdem spurlos in einem nur ein Quadratmeter großen Loch. Eine Untersuchung ergab eine Tiefe von rund 30 Metern. Die Stelle des „Unglücksfalls“ wird heute als „Kuhloch“ bezeichnet.

Ein schöner Glücksfall dagegen…eine einheimische Orchidee… Knabenkraut…

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Auf jeden Fall genial, was sich hinter einem gelb scheinenden Rapsfeld und einem scheinbar unscheinbaren Hügel, für eine interessante Landschaft verbirgt. Überraschung gelungen.

Wie kommt es zur Bildung von Erdfällen (Dolinen)?
Die geologischen Vorgänge werden durch die verschiedenen Bestandteile des Dolomites und der Wirkung
des Wassers hervorgerufen. Dolomit setzt sich aus leicht löslicher Bittererde (MgCO3,) und verwitterungsbeständigerem kohlensaurem Kalk (CaCO-
3) in unterschiedlichen Mengenverhältnissen zusammen. Durch Wassereinfluss wird die Bittererde aus dem Gestein ausgelaugt, so dass nur noch ein Kalkgerippe verbleibt, das durch Druck überliegender Erdschichten einstürzen kann und zur Bildung von Erdfällen führt.

Eine weitere Möglichkeit für die Bildung solcher Dolinen kann die Auswaschung unterirdischer Gipslager sein.
Drängt sich der Kalk jedoch auf einzelne Lagen zusammen, so erweist er sich als besonders wetterfest und es kommt zur Bildung von Einzelfelsen, Steilrücken und Klippen. Die geologischen Prozesse halten immer noch an.

(Kein eigener Einfall! „Geguttenbergt“ aus der Beschreibung für den Infopfad durch die Kripp-und Hielöcher)

Und zum Glück sind uns die Felle, ähhhm Fälle nicht davon geschwommen, wir brauchten keine Schwimmflossen um den Meeresgrund zu erkunden und tief gefallen sind wir auch nicht.
Deswegen gibt es jetzt den Bericht als „Fallstudie“. 😉

Wir wünschen allen Lesern einen schönen Sonntag, ganz ohne unliebsame Zwischenfälle!

 

Nur geträumt… ;-)

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Die Träume waren schon ausgeträumt, aber die Deko finde ich immer noch klasse…
Nachsatz….
Und…Ein Glück, dass Wp mitzählt, perfekt passend für den 1000 Artikel… Oder?

Recycling…

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Nach Hause telefonieren kann man hier nicht mehr… aber….

Hab`n sie nicht noch Altpapier… ?

Klar, das kann man noch mit Freude lesen… aus der ehemaligen Telefonzelle… 😉

Geschichte und wohl inzwischen auch im Altpapier… das Lied, aus dem ich  die erste Zeile habe…  Hier klicken >>>
Aber vielleicht sollte man Geschichte doch zumindest für die Nachwelt bewahren, auch wenn sie nicht wirklich spektakulär ist und einem nicht immer gefällt?
Und gesammelt wird immer noch. Ist ja auch eine gute Sache. ☺

Der perfekte Platz… früher wohl für den Misthaufen, jetzt zum chillen und lesen… Für seine Ausstattung wurde auch einiges wiederverwendet… 😉

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Ich hab leider nicht wirklich Zeit zum chillen und lesen… gehe gleich zur Schicht zwei von zwei für heute… aber eine ganz neue… bis morgen früh…

Allen einen gemütlichen Abend!

Die Fotos können wieder zum Vergrößern angeklickt werden.

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