Willkommen unterm Regenbogen

Zwetschgendatschi…

Für alle, die es wie ich, nicht erwarten können… Es ist wieder Zeit für Zwetschgendatschi…

Zutaten für ein Backblech:

Teig:

500gr Mehl

30 gr Hefe

250ml lauwarme Milch

80 gr Butter oder Margarine

2 Eier

50gr Zucker

1/2 TL Salz

Belag:

Semmelbrösel

etwas Gelier-Zucker

1500gr Zwetschgen

Glasur:

1 Glas Aprikosenkonfitüre

etwas Wasser

Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hineinbröckeln.

Etwas Zucker über die Hefe streuen, die Milch (ich nehme erst mal nur einen Teil und gieße später nach Bedarf nach) darübergießen  und die Hefe darin auflösen.

Restlichen Zucker, Salz, Butter (in Flöckchen) und Eier auf dem Mehlrand verteilen. Alle (zimmerwarmen!) Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.

30 bis 40 Minuten zugedeckt, an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Eine Handvoll Semmelbrösel über den Teig streuen und darüber etwas Gelier-Zucker.

Die Zwetschgen waschen, entsteinen und zweimal längs einschneiden.

Die Zwetschgen in Schräglage dicht aneinander auf den Teig legen, jede Reihe muss die vorhergehende halb bedecken. Man sollte keinen Boden mehr sehen.

Im vorgeheizten Backofen, bei 200 Grad, 30 bis 35 Min. backen.

Den fertig gebackenen Kuchen nochmals dünn mit Gelier-Zucker bestreuen, es sollen keine Zuckernester zu sehen sein.

Die Konfitüre mit etwas Wasser zum kochen bringen und sie solange kochen lassen, bis sie merklich dickflüssig geworden ist.

Den noch warmen Kuchen damit bestreichen.

Anmerkung: Wer einen „perfekten“ Kuchen haben möchte, sollte noch etwas warten, bis es die etwas „festeren“ Zwetschgen gibt.

Dann bleiben die „Ecken“ stehen und er sieht noch dekorativer aus.

Zur Zeit gibt es, bei uns jedenfalls, „nur“ die sehr süß und saftigen, aber relativ weichen Zwetschen. 😉

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Kommentare zu: "Zwetschgendatschi…" (2)

  1. Hi ihr Schleckermäulchen,

    mit Aprikosenkonfitüre kennen wir ihn noch nicht. Vielleicht hat mein Gatte Lust, mal so einen zu backen 😉 Danke fürs Rezept,

    drückerle Kalle

    Gefällt mir

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