Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Bad Wörishofen’

Die restliche Blumenlust… ;-)

Zwei Miniaturgärten aus Bad Wörishofen  hätten wir noch…

Einmal vom Eishockey-Verein Bad Wörishofen…

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Und Schneeweißchen und Rosenrot…

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Noch kurz zu den Preisträgern… da war wohl die Mehrheit „unserer Meinung…“ 😉

Den 1. Preis bekam der Kochverein mit seiner extra-klasse TafelHIER KLICKEN >>>>
Den 2. Preis erhielt der Obst-und Gartenbauverein mit dem Froschkönig HIER KLICKEN >>>
Den 3. Preis für die Pfarrer Kneipp Grund-und Mittelschule und ihrem romantischen Burghof… oder Dornröschen 😉 HIER KLICKEN >>>
Der 4. Preis an die Honigbiene Wertachtal und der BienenvillaHIER KLICKEN >>>
Der 5. Preis ging an das Blumenfachgeschäft Silvia „im“ Orchideenfieber... HIER KLICKEN >>>
Und für unsern Geschmack noch einen Preis, hätte eigentlich  Alice im Wunderland bekommen sollen… 😉 HIER KLICKEN >>>

 

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Dornröschen war ein schönes Kind…

Märchenhafter Burggarten“ stand dran, für mich ist das aber eindeutig Dornröschen, die da in dem Burggarten wartet. 😉

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Der Koch musste schon eingeschlafen sein, aber seine Küchenkräuter waren noch da.

 

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Das war der Miniaturgarten, den die Pfarrer Kneipp Grund-und Mittelschule, für „Blumenlust statt Alltagsfrust“ in Bad Wörishofen „gebastelt“ hat. Perfekt und mit viel Liebe gestaltet, finden wir. Wie im richtigen Märchen. 😉

Eher Blumenfrust, als Blumenlust…beim „Bibelgarten“…

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Noch ein Miniaturgarten aus Bad Wörishofen. Das Thema hieß Bibelgarten. Hmmmm… ziemlich phantasielos gestaltet, finden wir.
Biblische Symbole wie das Kreuz, erkennt noch jeder und auch die „gleichmäßig verteilten“ Töpfe mit den biblischen Pflanzen.
Immerhin an jedem Topf eine Pflanzenbeschreibung.

Ansonsten muss man schon sehr die eigene Phantasie bemühen, um sich die Pflanzen aus der Bibel im „Heiligen Land“ und die spannenden Geschichten dazu, vorzustellen.

Die Phantasie braucht man auch für das „Symbol“ im Vordergrund. Entweder steht es für das griechische „Alpha“…

Nach der Offenbarung 22, 13,

Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

Die Buchstaben stehen für den himmlischen Vater und Sohn, beide als Schöpfer und Vollender der Welt.

Da das „Alpha“ aber eine spitze „Nase“ und ein „Auge“ hat, denke ich vielleicht eher, dass das der große Fisch, aus dem Prophetenbuch Jona sein soll.

 

Der Prophet Jona

Das Buch Jona ist eine kleine, kunstvolle Erzählung. Ihr Schauplatz ist die einst mächtige Hauptstadt Assyriens, Ninive, die inzwischen untergegangen ist.

Jona erhält von Gott den Auftrag, der großen Stadt Ninive ein Strafgericht Gottes anzukündigen. Aber Jona fürchtet sich vor diesem Auftrag und versucht mit einem Schiff in die entgegengesetzte Richtung zu entkommen. Der Herr schickte einen großen Sturm und das Schiff geriet in große Seenot. Die Seeleute entschließen sich, Jona ins Meer zu werfen, danach wird es wieder still. Im Meer wird er von einem großen Fisch verschluckt. Nach drei Tagen speit ihn der Fisch wieder ans Land aus.
Nun ist er bereit, seinen Auftrag, den er von Gott erhalten hat, auszuführen.

Jonas Predigt in Ninive bewirkt, dass die Bewohner in sich gehen und Buße tun. Das Gericht findet nicht statt. Nur Jona ist nicht zufrieden. Er wollte den Untergang beobachten und ist nun beleidigt, dass er nicht stattfindet. Darüber beklagt er sich bei Gott. Gott aber, belehrt ihn mit Humor und Jonas muss zusehen, wie eine schattenspendende Staude, nach kurzer Zeit wieder verdorrt. Gott knüpft daran seine Antwort, mit der das Buch schließt:

Da sagte der Herr: »Schau her, du hast diese Staude nicht großgezogen, du hast sie nicht gehegt und gepflegt; sie ist in der einen Nacht gewachsen und in der anderen abgestorben. Trotzdem tut sie dir leid. Und mir sollte nicht diese große Stadt Ninive leid tun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die rechts und links nicht unterscheiden können und dazu noch das viele Vieh?« Jon 4,10-11)

Hinten ist auch eine dürre Staude, neben einer grünen zu entdecken…

Diese tolle Geschichte (nicht nur für Christen!) hätte man viel besser darstellen müssen. Ich bin sicher, es gab ziemlich viele Leute, die nichts damit anfangen konnten. Ich musste auch erst überlegen. Und letztendlich zeigt die Geschichte, dass auch Propheten sehr „menschlich“ waren. Mit Ängsten und einer gewissen Lust am „Elend“ anderer, was man täglich an den Autobahnen zum Beispiel, beobachten kann. Und sie zeigt auch, dass man in seinem Zorn nicht grenzenlos, sondern immer auch mitfühlend sein sollte.
Eine Metapher, die ich gern den Menschen in Israel und Palästina ans Herz legen würde. Womit wir wieder im „Heiligen Land“ wären, in dem es leider mal wieder ziemlich „unheilig“ ist.

Es könnte aber auch das Erkennungszeichen für die christliche Gesinnung sein. HIER NACHZULESEN >>>>
Das Symbol des Fisches, wurde bereits auf Wandmalereien in urchristlichen Grabmälern gefunden und deutet auf die wundersame Vermehrung von fünf Gerstenbroten und zwei Fischen, bei der Speisung der 5000 hin. Ich kenne das Symbol allerdings ohne „Auge“.
Und finde es wichtiger, christliche Gesinnung, wenn man sie hat, durch (gute) Taten kundzutun, als durch irgendwelche Symbole. Ein Symbol ist schnell irgendwo „hingepappt“, heißt noch lange nicht, dass man sich auch so verhält! Siehe das Nachwort zu Jonas Geschichte.

Aber wie schon gesagt, ein Garten, dessen Deutung wohl nur „Eingeweihten“ vorbehalten ist. Der „Rest“ kann die Phantasie spielen lassen und sich das (ihm) passende aussuchen. Dafür muss man aber erst wissen, um was es geht. 😉

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Schade, hoffentlich widmet sich nochmal jemand mit mehr Herz diesem schönen Thema, mit dem man viele Miniaturgärten gestalten könnte.
Und es ist auch alles andere, als ein Thema „von gestern“!
Mit dem obigen Garten, wird die evangelische Kirche wohl aber eher keinen Blumentopf gewinnen.;-)

Caribbean Feeling…

Der Hochsommer ist im Anflug… deswegen sind wir heute im „Orchideenfieber“…

Ein weiterer (gewesener) Miniaturgarten aus „Blumenlust statt Alltagsfrust“, in Bad Wörishofen.

Und es ist fast schon, als gäbe es die Menschen nicht mehr… Orchideen wachsen aus  Sessel und Nähmaschine, die Vorhänge wehen im warmen Wind…

Vielleicht ja auch die „Räuberhöhle“ der „Piraten der Karibik“?

Viel Spaß beim träumen unter Palmen, am Meer oder wo auch immer…

 

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Und damit das Feeling perfekt ist, Bob Marleys „Sweat“ (A La La La La Long)  gespielt mit den karibischen Steel Drums… (Youtube)
HIER KLICKEN >>>>

 

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

 

Vielleicht wird es ja ein Prinz?

Immer noch „Froschwetter“ im Allgäu. Es schüttet wie aus Kübeln…

Damit der „Alltagsfrust“ nicht zu groß ist, mal wieder etwas Blumenlust aus Bad Wörishofen.
Eine märchenhafte und vielleicht wird aus dem (Regen-) Frosch ja doch ein stahlender (Sommer-) König.
Nächste Woche sieht es mal vorerst nicht schlecht aus. Und vielleicht hilft ja küssen… ❤ 😉

Ein Miniaturgarten mit einem Märchen der Gebrüder Grimm

„Der Froschkönig“

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Auch richtig toll, mit viel Arbeit und Liebe zum Detail gestaltet. Einer der Gärten, die uns am besten gefallen haben. Nicht nur mir, als alte Märchentante. 😉

Quaaaak…

Und wer jetzt Lust auf den Märchenfilm bekommen hat… Bei Youtube gefunden und verlinkt….

Auch eine deutsch/tschechische Coproduktion, wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Aus dem Jahr 1991. Und wieder gut  gelungen… !

Zum Märchenfilm „Der Froschkönig“ HIER KLICKEN >>>>

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Eine Bienen-Villa…

Wie die von „Die Honigbiene Wertachtal e.v.“, für „Blumenlust statt Alltagsfrust“ in Bad Wörishofen, muss es vielleicht nicht gleich sein.
Aber so ein toller mediterraner Bienengarten (oder auch ein Garten mit einheimischen Blühpflanzen, die Bienen gern mögen) würde ihnen sicher gefallen. Und dazu der „Urlaub“ in einem Insektenhotel >>>? 😉
Und hier findet sich dann auch der Klatschmohn, der vor Freude mit seinen Blütenblättern klatscht. 😉

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Biomasse heißt die Zauberformel, mit der man viele Subventionen und hohe Einnahmen haben kann. Gleichzeitig macht man Vögeln, Wildblumen und Insekten, mit der Zeit den Garaus…
In punkto Energie und Klimawandel sollten wir uns schon was einfallen lassen, aber andere Feldfrüchte sollten sich auch noch „lohnen“!

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Nach einer vom NABU in Auftrag gegebenen Studie, hat sich die Artenvielfalt auf Äckern und Wiesen kontinuierlich reduziert. Einige Blühpflanzen haben seit den 1950’er Jahren, 99% ihres Bestandes eingebüßt. Ähnlich bei den Vögeln. Bei 15 von 20 Arten sind die Bestände zurück gegangen.
Eine schöne und nachdenkliche Geschichte dazu, hat die Märchenflüsterin Elke aufgeschrieben…wollen wir das wirklich?
„Mit Essen spielt man nicht!“ >>>>

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Und schon gleich niemand will genveränderten Mais, Kartoffeln und Soja, die ihr Pestizid gleich mitbringen. Aber nur für eine gewisse Zeit, dann sind die Schädlinge resistent gegen das Gift und noch mehr Pestizide müssen eingesetzt werden. Also eine ziemliche Milchmädchenrechnung! Denn…
Andere Insekten werden leider nicht resistent. Die sterben!
Na dann Mahlzeit!
Die Natur selbst, stattet Pflanzen teilweise auch mit Abwehrstoffen gegen Schädlinge aus. Sie ist aber auch eine Könnerin! Und sie mischt alles bunt!
Der Mensch probiert zwar, aber oft kommt nichts Vernünftiges dabei raus und er pfuscht der Könnerin dann nur ins Handwerk!

Neue Züchtungen oder Kreuzungen, haben übrigens meist nichts mit den „Genpflanzen“ in dem Sinne zu tun! Dabei entstehen nur neue Sorten, die die Natur auch zum Teil selbst kreiert!

Ohne Bienen und andere Insekten gibt es weder „Biomasse“, noch andere Früchtchen. Schon mal dran gedacht?

Wir haben jetzt schon weltweit ein massives Bienensterben!
Ideen wie die, Bienen aus Kenia (weil die nicht krank sind) mit unseren Bienen zu kreuzen, halte ich für ziemlich dumme Ideen!
Das gab es schon mal, mit der afrikanischen Wildbiene. Herausgekommen, eine ziemlich reizbare Bienenart, die in den USA jährlich Todesopfer fordert.
Ziel damals, ein höherer Honigertrag!
Stichwort Pfusch!

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Eine interessante Doku zu oben genannten Themen, kam kürzlich bei der ARD. Sie ist noch bis zum 8.7.14 in der Mediathek anzuschauen.
„More than Honey“ – „Bitterer Honig“….
Zum anschauen hier klicken >>>

 

Alles für die Grinsekatze im Wunderland…

Mit dem heutigen Miniaturgarten von der Ausstellung „Blumenlust statt Alltagsfrust“ aus Bad Wörishofen, wollen wir unsere Leser zu Alice im Wunderland entführen und hoffen, dass nicht „Alles für die Katz´“ ist…  😉

Die Fotos können einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Halluzinogene Pilze oder so (Erklärung bei Wikipedia>>>>)  und die Shisha-Pfeife (Wasserpfeife) rauchende, blaue Raupe Absolem, die schon ziemlich „breit“ zu sein scheint… *gg*

Und das im beschaulichen Bad Wörishofen tzzzz… Neues Kurkonzept? Entspannungstherapie? Gehört das jetzt auch zum kneippen?
Bad Wörishofen das Wunder-land… 😉

Zur Ehrenrettung für Wörishofen und die Raupe, die ich im ersten Moment für ein Eichhörnchen gehalten habe… *gg* Sie stammt aus dem japanischen Anime und lebt auf einem großen Pilz. Diejenigen, die davon kosten, werden nach Bedarf größer oder kleiner. Sie ist hilfsbereit, Alice gern ein Ratgeber und wohl die klügste Bewohnerin im Wunderland….

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Die Cheshire cat (Grinsekatze), hatte aber wohl auf alle Fälle zuviel davon!  Sie hängt ziemlich auf ihrem Stuhl ab… *gg*
Aber klasse sieht sie aus, mein Grinsen war mindestens genauso breit!

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Kein Wunder, wenn sie bei Alice im Wunderland landet!  😉
Dort muss sie auch schon die Haselmaus verspeist haben, die konnte ich bei der verrückten Teeparty nicht entdecken. Vielleicht auch zuviel vom Pilz genascht und zu klein geworden um sie ohne Brille zu sehen. 😉

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So, Frau Zeit hat die Uhr vom weißen Kaninchen schon wieder auf fünf nach Zwölf gestellt, deswegen hören wir jetzt auf, sonst kommt es zu spät… im Wunderland gibt es scheinbar auch die Sommerzeit. 😉

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Kalle >>> möchte gern, dass „Alles für die Katz'“ ist. Deswegen spendieren wir ihm doch mit freundlichem Grinsen und außer Konkurrenz, die Cheshire cat…

Und unser Fazit zum Wunderland…es ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet, angefangen bei den klasse Blumenfiguren, der schön gedeckten Tafel, die unbearbeitete Tischbeine aus Birkenästen hat und selbst die Stühle sind umhäkelt und umflochten… was für eine Arbeit! Ein breeeiiites Smile von uns, für diesen Miniaturgarten. 🙂

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