Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Bauernregel’

Da sind sie…

muetzenfalterin und Cristi M. lich Willkommen bei den regenbogenlichtern…

Und…

Die „echten“ Eisheiligen, wie sehr oft, um den 23. Mai herum. Nur heißen sie nicht Pankratius, Bonifatius, Servatius und Sophia, sondern ganz anders…;-)

Haben die Bauern wohl doch das Wetter über 100 Jahre nach dem falschen, dem julianischen und nicht nach dem gregorianischen Kalender beobachtet. Also auch ein hundertjähriger Kalender…oder so. 😉

Die im Smartphone ansässigen Wetterfrösche, quacken was von Schnee und Nachtfrost am Freitag…

Haben die Menschen ein Glück, dass die Heiligen, die durch die „Kalenderspielchen“ der Menschen entstandenen „Enten“, nicht persönlich nehmen. 😉

Ansonsten gäbe es sicher eine Unterlassungsklage. Die würde ich ganz gern gegen die Kälte anstrengen.
Aber das unterlasse ich dann doch lieber. Bringt eh nichts, sie vereisen uns, ob wir wollen oder nicht. 😉
Unerlässlich ist, etwas wärmeres zum anziehen aus dem Schrank zu holen.
Sonst ist die „klappernde Ute“ wieder aktiv. Und kann es nicht (unter-) lassen, zu klappern. 😉

Bauernregel des Tages: Ist der Mai kühl und nass, füllt’s des Bauern Scheur und Fass.
Na wenn sie da nicht zufrieden sind… da werden sie wohl es unter anderem lassen, zu jammern… 😉

So, jetzt unterlasse ich es aber, ohn‘ Unterlass über das Wetter zu lamentieren und freu mich auf Tage, an denen man sich gern von innen „ver(speise-)eist“.

Und meine un(t)erlässlichen Wortspielereien habe ich doch auch wieder ganz easy untergebracht.
😉

Einen der Schuldigen haben wir gefunden, da sitzt er in seinem Winterquartier und schickt uns seinen Eis (-heiligen) Hauch.

Wir hoffen, es bekommt jetzt keiner kalte Füße… 😉

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Ist der Winter schon zu Ende…?

Das könnte man zumindest meinen…

Schneemänner sind im Ausverkauf…und reduziert…

Schnell kaufen und nach Hause tragen… 😉

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Die Schneeglöckchen läuten auch schon fast… ich hab da was „läuten! hören… 😉

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Und manche graben auch schon um…. 😉

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Aber recht haben sie, die Maulwürfe…!

Morgen, am 2. Februar, ist Mariä Lichtmess oder Fest der Darstellung  des Herrn…

Er ist 40 Tage nach Weihnachten. Je nachdem, ob Weihnachten am 25. Dezember oder 6. Januar gefeiert wurde,

fiel der Tag entweder auf den 2. oder 14. Februar.  Letzteres war in Gallien der Fall.

Es wird vermutet dass, nachdem der 14. als Festtag „frei“ geworden war, er neu gefüllt und der Valentins-oder Vielliebchentag entstanden ist.

Für die Bauern begann nun die Feldarbeit, die Weihnachtszeit war offiziell zu Ende.

Für die Handwerker endete an dem Tag die Arbeit bei Kunstlicht. Diese begann am Montag nach dem 29. September, dem Gedenktag für Erzengel Michael.

Am Nachmittag bekamen Gesellen und Lehrlinge oft zur Feier des Tages frei und erhielt die Bezeichnung „Lichtblaumontag“, aus dem vielleicht der „blaue Montag“ entstanden ist.

Die Dienstleute wurden entlohnt und hatten einige Tage frei und besuchten ihre Verwandten. Dies wurde mit Festessen und Umzügen gefeiert.

Festgebäck an dem Tag waren Crépes, Pfannkuchen.Im Rheinland hießen sie Kreppchen, erinnert doch sehr an den französischen Originalnamen.

Der Hausfrau, die es schaffte, den ersten Pfannkuchen ohne Hilfsmittel so in der Pfanne zu wenden, dass er in der Mitte landete, ging das ganze Jahr das Geld nicht aus.  Aha… 😉

Die Bauernregel zum Tage…

Ist’s an Lichtmess hell und rein,
wird ein langer Winter sein.
Wenn es aber stürmt und schneit,
ist der Frühling nicht mehr weit.

Also bis jetzt  sieht es mal so aus, als ob hier morgen passendes Wetter für einen zeitigen Frühlingsbeginn ist. Mal sehen, ob sich das Wetter an die Bauernregel hält… 😉

Da die Zeit für den „blauen Montag noch nicht ran ist, wünschen wir allen ein ganz schönes Wochenende! 🙂

Siebenschläfer oder noch „sieben“ Mal schlafen…?

Dann wissen wir, wie der Sommer wird… 😉

Das Wetter am Siebenschläfertag, sieben Wochen so bleiben mag…

Oder auch nicht…. 😉

Der Name des Siebenschläfers stammt von einer alten Legende…in dieser wird erzählt, dass sich sieben Brüder vor der Christenverfolgung durch Kaiser Decius  im Jahre 251,  in  einer Höhle bei Ephesus versteckten, sich in Gottes Hand gaben und einschliefen. Sie wurden nach ca. 200 Jahren wiedergefunden und wieder erweckt. Die Namen der Jünglinge, sowie die Anzahl der Personen variieren jedoch, je nach Erzähler und Jahreszahl. Von acht, über sieben und einem Hund, bis zu sieben Jünglingen.

Ende Juni / Anfang Juli legt sich der Verlauf des Jetstreams (Starkwindband), der sich in einer Höhe von ca. 10km, über einer Frontlinie von Warm-und Kaltluft, in West-Ost-Richtung bewegt, fest. Diese Linie erzeugt die Tiefausläufer, je größer die Temperaturunterschiede, um so heftiger.  Bewegt sich der Jetstream weiter im Norden, gelangen wir unter den Einfluss eines Azorenhochs, ist er weiter im Süden, haben die Tiefs mehr Chancen.

Eigentlich müsste der Siebenschläfertag aber erst auf den 7. Juli fallen…denn bei der Gregorianischen Kalenderreform im Jahre 1582, wurden gleich 10 Tage übersprungen.

Einer ist aber keinesfalls am Namen des heutigen Tages und schon garnicht am Wetter schuld… der Siebenschläfer

Das ist einfach ein possierliches Nagetier, wie man im folgenden Video sehen kann…

Wir wünschen allen Lesern einen superschönen Sommer, egal wie das Wetter wird… 🙂

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