Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Bäume’

Blütenzauber…

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Foto zum Vergrößern anklicken…

Unterm weißen Baume sitzend,

Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;

Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren;
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.

Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab der Baum dich übergossen.

Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freudgem Schrecken;
Duftge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.

Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz, es liebt aufs neue.

Heinrich Heine
(1797-1856)

Wir wünschen allen ein lauschiges Plätzchen…. genießt den Frühling und die Liebe. 😉

Biber’s Weihnachtsmenue….

Mit Vorspeise, Hauptgang, Dessert und einen „kurzen“ Espresso danach….
Eschenspan-Salat, Steak vom Weide(n)-Rind(e) und ein Haselnuss-Eis am Stiel… oder so… 😉

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Wir „fällen“ unsere Weihnachtsbäume zum schmücken…
Die Biber fällen sie für ihr Weihnachtsessen. 😉

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Jetzt sind die Biber schon fast in der Stadt zu finden. Nah an Gymnasium und Menue-Service (Großküche). Wahrscheinlich haben sie gelernt, dass das Essen nicht so Biber-freundlich ist, deswegen haben sie fleißig „gesägt“. 😉

Die Stadt hat sie ziemlich bald vollends abgesägt (musste sein, die wären wie von den Bibern geplant, beim nächsten „Windhauch“ umgefallen), aber auch mit deutscher Gründlichkeit, die Stämme weggefahren. So fällt jetzt wohl das Weihnachtsmenue für Familie Biber aus und dafür hat das Holz-Heizkraftwerk was zu heizen. Hoffentlich lassen sie nichts „anbrennen“… wer mag schon angebranntes Essen. 😉
Und „Frau Biber“ muss wohl erneut „Essen“ abnagen….es ist schon ein „Kreuz“, mit der Herstellung des „Knabberzeugs“! 😉

©Posted by regenbogenlichter

Vivaldis „Nummer drei von vier Jahreszeiten“…Autumn… ;-)

Vivaldi hat die Jahreszeiten in Musik „umgewandelt“ und sowas muss er für die „Herbstmusik“ doch im Gedächtnis gehabt haben. Leuchtend bunte Blätter, warme Farben und Licht, welches den Augen schmeichelt und dabei das rascheln der fallenden Blätter, im noch warmen Sonnenschein.

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

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Wer in das folgende Foto klickt, bekommt die „dritte Jahreszeit“ von Vivaldi auf die Ohren. (Youtube-Video)

Musik und Bilder… die Herz und Seele in kalten, grauen Tagen wärmen!

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Wir wünschen allen Lesern von Herzen schönes Wochenende! 🙂
Eure regenbogenlichter

© Posted by regenbogenlichter

Lieblingsplätze…

Einer unserer liebsten Plätze ist am Sonthofer See, bei diesen zwei Birken… hier kann man sitzen, auf den See und den Grünten schauen und träumen.

Die Blätter der Birken rascheln dabei im Wind.

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Birken mag ich sehr gern, Birkenwälder sind lichtdurchflutet, sie sind zu jeder Jahreszeit schön. Egal ob ihr hellgrün im Frühling oder bunt im Herbst

und selbst im Winter haben sie noch ihren schmückenden Stamm.

Bei den alten Germanen und den Slawen galt die Birke als Zauberbaum.

Er symbolisiert bei den Kelten den Neuanfang und die Wiedergeburt der Sonne.

Die Birke gilt als der Baum zwischen den Welten des Lebens und des Todes – wie ein Torhüter steht sie zwischen den Welten,

dabei symbolisiert sie den Beginn und das Entstehen von neuem Leben

und den Frühling.

Bis heute stecken junge Männer ihren Mädchen „Maien“ vor die Tür.

Bei den Germanen war sie der Göttin Freya geweiht.

Aus Birkenzweigen wurden Besen hergestellt, mit denen sakrale Orte gereinigt wurden.

Daraus entstand dann ja vielleicht der Hexenbesen, der wohl immer aus Birkenholz ist. 😉

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Paracelsus sagte über Bäume (im Allgemeinen)…

Dieses Gewächs… gleicht dem Menschen. Es hat seine Haut, das ist die Rinde; sein Haupt und Haar sind die Wurzeln;

es hat seine Figur und seine Zeichen, seine Sinne und seine Empfindlichkeit im Stamme…. Sein Tod und sein Sterben sind die Zeit des Jahres.

Wir wünschen allen Lesern und Freunden einen schönen Sonntag mit viel Licht und Sonne!

Holz gar nicht „hölzern“….

Bäume spenden im Sommer Schatten und halten im Winter den Wind ab. Bieten den Vögeln, den lustigen Sängern, ein Zuhause.

Dort können sie ihr Nest bauen, Junge aufziehen und finden Insekten als Futter. Manche Bäume haben auch Beeren, als „Herbstfutter“…

Die zwei Bäume halten sich doch in inniger Umarmung… oder?
Und das nicht nur zur Weihnachtszeit…

Holz, welches irgendwann mal zu Alltagsgegenständen werden soll oder unsern Kamin heizen, damit Häuser und Wohnungen wohlig warm sind.

Inzwischen ist es „Wärmestube“ für Insekten und kleine Tiere, ein Haus für die Kleinen in der Natur…trocken und warm.

Als Schindel… Schutz gegen Wind und Wetter für Häuser und Stadl…  und wieder ein Heim für kleine Tiere…

Wenn die Schindeln Häuser lange genug geschützt haben und ausgewechselt werden müssen, dann können sie immer noch Holz für neue Schindeln schützen.

Selbst die Stümpfe im Wald, bieten Insekten Schutz, die dann ein leckeres Mahl für (Schluck-) Spechte sind… 😉

Die Spechte produzieren gleichzeitig noch Holzspäne, die  Dünger für den Waldboden sind.

Bäume sind doch einfach aus dem richtigen Holz „geschnitzt“… 🙂

Und ihn müssen wir auch noch vorstellen… das ist Herr Baumbart… 😉

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Besser wie der Spruch, den ich mal an einer Waldarbeiter-Hütte gelesen habe, kann man es nicht ausdrücken….

Ich bin der Wald, ich bin uralt. Ich hege den Hirsch, ich hege das Reh.

Ich schütze euch vor Sturm und Schnee. Ich wehre den Forst, ich wahre die Scholle,

ich wahre die Quelle, ich bin immer zu Stelle. Ich bau euch das Haus, ich wärm euch den Herd.

Menschen haltet mich wert.

 

 

Weiterhin ist heute „Barbara-Tag“. Heute geschnittene Kirschzweige sollen zu Weihnachten blühen. Zur Hlg. Barbara gibt es aber noch ein wenig mehr zu erzählen. Dazu gibt es dann am Nachmittag einen extra Post.

Eichhörnchens Welt…

Wie wäre es mit einem kleinen Sonntagsauslug in den Eichhörnchen-Wald in Fischen….?
Den kann man schon als „Eichhörnchens Welt“ bezeichnen… 😉

So ähnlich schaut es aus, wenn man dort mit Hund unterwegs ist… dann sitzen sie auf dem ersten Ast der Tannen und ätsch…da kommst du nicht hin…

Unser Hund will gar nichts von ihnen. Er tappst höchstens schwanzwedeld hin…“Oh, du hast aber einen schönen buschigen Schwanz“, wedel…Sein Stock ist ihm viel wichtiger. Eichhörnchen ist sich da aber wohl nie so sicher… Und das ist auch gut so. 😉

Sie ergreifen allerdings nicht panisch die Flucht, sondern gehen halt, wenn der Abstand zu klein wird.

Um diese Zeit sind viele Familien mit Kindern hier, da ist im Eichhörnchenwald viel los und die Eichhörnchen haben die Wahl, welche und von wem sie die Nüsse nehmen.

Der Eichhörnchenwald ist nur ein Wäldchen und gut zu erreichen. Wer Nüsse mitnimmt, bei dem sind sie fast handzahm…wenn man sich ruhig hinsetzt oder hinhockt…

(Achtung..keine Mandeln, die sind giftig für sie!!!)

Zu erreichen ganz schnell…über den Bahnübergang direkt am Bahnhof Fischen, danach links durch den schmalen Durchgang zwischen Gasthof Krone und Bahngleis, nach dem Spielplatz rechts abbiegen und dann sind es vielleicht noch 300m.

Manchmal haben wir aber auch schon recht „verzweifelte“ Fotografen gesehen, denen keines vor die Linse hüpfte und ein paar Meter weiter, hüpften sie neben uns und dem Hund her… 😉

Aber zur Zeit sind wirklich viele da, sie sammeln wohl schon Vorräte für den Winter.
Und hier kann man ein Motorradfahrendes Eichhörnchen anschauen

Sowie gleich noch einiges über Eichhörnchen nachlesen… (Für Kinder gemacht…aber kurz und gut)

Und wer nicht nur Eichhörnchen anschauen will, in dem Wäldchen gibt es ziemlich interessante Bäume…fast ein kleiner „Zauberwald“, lohnt sich, auf die auch mal zu schauen…in dem schon sehr kleinem Wäldchen gibt es eine erstaunliche Häufung von Bäumen mit besonderem Wuchs…

Wie dieser Baum auf Stelzen…;-)

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White Dreams…

Ist es nicht zum träumen, wenn die Bäume im Frühling blühen?

 

Das ist zwar auch weiss, aber wenn es gross genug ist, wohl eher ein Albtraum… Nightmare..

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende, an dem alle Blütenträume in Erfüllung gehen…
😉

Mit dem Handy in WP- Blogs kommentieren, ist auch fast „nightmare“, holen alles nach… 😉

 

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Raps(odie) in Gelb…

Leuchtend gelbe Impressionen vom „Urlaub“ bei meiner Mutter…

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Der „Zaubergarten“ vom Schloss Schwetzingen…

Heute „lustwandeln“ wir im Schlossgarten vom Schwetzinger Schloss… er ist einfach zauberhaft oder verzaubernd? Er zieht uns jedenfalls magisch an…

Seine Planer und Erbauer (der kunst-und sinnenfreudige Kurfürst Karl Theodor und die Baumeister und Gartenarchitekten Nicolas de Pigage und Friedrich Ludwig Sckell) müssen im Herzen Kind, Weltenbummler und vor allem Romantiker und Träumer gewesen sein.

Wolfgang Amadeus Mozart gab hier Konzerte und Voltaire war dort zu Gast. Die Romantiker Friedrich Hölderlin und Freiherr von Eichendorff fühlten sich später von Schwetzingen unwiderstehlich angezogen.  Die Gedichte von Hölderlin und Eichendorff finde ich auch so schön, manches ist vielleicht ja dort entstanden.

Der Garten hat eine Moschee, einen Apollotempel, einen Merkurtempel, ein römisches Wasserkastell, einen Obelisken, Badehaus und vieles mehr…

Für Kinder dürfte er der schönste Abenteuerspielplatz sein, den es gibt. Unterirdische Gänge, Irrgarten, alte Bäume, Wasser, viele Ecken  in denen man sich verstecken kann, das römische Kastell… Tiere… zwei kleine „Prinzessinnen“ hatten jedenfalls riesigen Spass dort…

Nun aber genug der Worte….

So schööön…Die japanische Kirschblüte…deswegen auch viele Fotos… (einer der wenigen Orte, wo Hunde nicht rein dürfen)

Das römische Wasserkastell….

Alte Bäume….

Der Pfau rief von der Mauer fleissig nach seinen Frauen… die haben wir aber ganz woanders gesehen…auf dem Weg in Richtung Stadt…wahrscheinlich zum shoppen 😉

Standfest hatte der Graureiher alles im Blick….

Viel  und manchmal auch akrobatische Arbeit erfordert so ein Park allerdings auch… das wollen wir nicht vergessen zu erwähnen… 🙂

„Geheimgang“ 😉

Zum „Ende der Welt“ konnten wir allerdings auch diesmal nicht gehen… der Zaun war geschlossen… 😉

Es gibt noch viel mehr Schönes dort, eine Brücke mit ungleichen Stufem, wenn man mit geschlossenen Augen darüber geht ohne zu stolpern, hat man nicht geschwindelt. Einen „Karpfenbach“ oder man sitzt einfach in einer lauschigen Ecke und hört und sieht den Vögeln zu, einem Eichhörnchen oder einem Kaninchen… am besten selbst entdecken. vielleicht auch nicht vergessen, sich mal umzuschauen, alle paar Meter, aus einer andern Perspektive, schaut das ganz anders aus…

Hunde darf man an der Leine mit in den Schlossgarten nehmen. Ausziehleinen sind nicht gestattet, aber für die Zeit des Besuches, kann man sie dort gegen eine andere eintauschen. DAS NENNE ICH MAL SERVICE! DICKES LOB DAFÜR!

Wir hoffen, die Hundebesitzer benehmen sich auch weiterhin so gut, dass Hunde dort weiterhin erlaubt sind.

Ach und Moshe hat auch noch was….

Hallo Leute… wuff…

Frauchen hat doch kürzlich was erzählt, von wegen, man trifft sich immer zweimal im Leben… das stimmt!

In Mannheim habe ich ua. ein schwarzes Cockermädchen getroffen… die war aber „unpässlich“, hat mich angebellt, schnuff… versteh einer die Frauen…

Und stellt euch vor, wen wir im Schwetzinger Schlosspark getroffen haben… genau… das schwarze Cockermädchen… und… sie war auch aus Spanien…! Heiss…

Und diesmal hatte ich grosse Chancen bei ihr und sie war ganz lieb…wedel… und so „vernachlässigt“ wie ich, deswegen hatte sie die Streicheleinheiten von meinem Frauchen sehr nötig… 😉

Die Fotos können einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Für genauere Infos hier geht es zur Website vom Schloss Schwetzingen

Was uns am Montag am Herzen liegt…

Als Erstes mal das Montags-Herz für Frau Waldspecht  

Unser Herz-Notizenhalter, den ich extra dafür vorgekramt und auf „Montag“ gestylt habe… *gg*

Und der Oscar ist letzte Nacht an mir vorbeigegangen…wie herzlos… :-))

Aber zum Glück habe ich ja mein Herzchen Andreas…. 😉

Dann ist jetzt wohl beschlossene Sache, das 5 Hektar große Tannachwäldchen hier gleich um die Ecke, in ein Gewerbegebiet umzuwandeln und dafür 11Hektar

auf dem ehemaligen Gelände der Jägerkaserne/Standortverwaltung neu zu begrünen…

Für uns kein wirklich guter Tausch, ein gewachsenes (beliebtes) Wäldchen und ein noch anzulegender Stadtpark. 😦

Bis das mal gewachsen ist… aber vielleicht sind wir inzwischen ja in dem Alter, wo man so einen angelegten Stadtpark gerne nutzt.

Oder es werden doch noch ein paar Hufeisennasen oder seltene Käfer gefunden… *gg*

Positiv….

Die Fraktion der Grünen hat einen Antrag auf das Erstellen einer Baumfällverordnung für den Stadtbereich Sonthofen und innerhalb bebauter Ortsteile gestellt. Begründung:  Verschiedene  aktuelle Baumfällungen zeigen, dass die Stadt Sonthofen bisher keine ausreichenden Instrumentarien besitzt, innerörtliche und ortsprägende Bäume zu schützen

und zu erhalten. Das Wort der Grünen in der Stadträte Ohr… 😉

Denn bei den großen Plänen die die Stadt  Sonthofen  hat… Gewerbe hat nur eine Chance, wenn sich die Menschen wohl fühlen und bleiben…

Bis jetzt empfinden wir Sonthofen als ein sehr lebenswertes Städtchen.

Unsere „Bundespräsidentin der Herzen“ ist seit heute  die Journalistin Beate Klarsfeld

mutig, engagiert… sie könnte vielleicht so einiges wieder rausholen, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten gründlich schiefgegangen ist. Nichts gegen Herrn Gauck, er ist auch engagiert, aber für uns wäre Beate Klarsfeld die noch bessere Wahl. Leider wird der Posten wieder einmal parteipolitisch ausgeklüngelt (was genau nicht sein sollte, wir haben nach wie vor große Achtung vor Leuten wie dem ehemaligen Bundespräsidenten wie Herrn von Weizsäcker, also ob „rechts“ oder „links“ ist egal) und so wird sie keine reale Chance haben.

Und als Schmankerl zum Schluß etwas, worüber ich gestern Abend sehr gelacht habe… (als es per Mail kam)

Die Spermien von Mäusen sind größer wie die von Elefanten… nachzulesen  Hier

So macht man aus einer Maus einen Elefanten… oder so… :-))

Allen noch einen schönen Montag!

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