Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Biene’

Summ…summ…

Bienchen summ herum… wer kann sich noch an das Kinderlied erinnern?
Wer es hören will…

Hier klicken…

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasste 1835 den Text mit dem Titel Biene. Die Melodie stammt von einer böhmischen Volksweise.

 

Schnelles Bienchen bei der Arbeit… 😉

 

Hoffentlich hat das fleißige Bienchen wenigstens „Feiertags-Nektarzuschlag“  bekommen. 😉
Ich hoffe ich kriege auch welchen bei der Spätschicht. Wir zwei „Bienchen“ haben heute 30.Hochzeitstag.
 

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Allen Lesern einen schönen Tag!

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So wie der Löwenzahn…

Der bringt uns schon an vielen Stellen sonnige Augenblicke, den Bienen feinen Nektar und ist scheinbar unverwüstlich und ausdauernd.
Und wer die Blüten mal näher betrachtet, wird feststellen, wie schön und filigran sie doch im Einzelnen sind… 🙂

Diese Eigenschaften brauchen wir diese Woche, die schon letzten Samstag begonnen hat und noch bis Sonntag dieser Woche geht, auch…
Fleißig wie die Bienchen sein, heißt es da… *summ*

Und wir schicken mal „nur“ die Fotos vom sonnigen Löwenzahn, anstatt vieler Worte ins Rennen…. 🙂

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Wir wünschen allen Lesern eine schöne Woche, so sonnig und mit der Kraft des Löwenzahnes!

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.
 

Frühlingsrausch…

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Frühlingsrausch

Mit warmen Winden wie im Rausch,
kam der Frühling auf einem Wolken-Wattebausch.
Zum weißen Weidenkätzchen kommt,
-brumm, brumm-
eine munt`re Fliege angesummt.

Hübsches Kätzchen klein – komm, sei mein
und schenk mir einen feinen Nektar ein.
Mit Goldstaub obendrauf –
geht heute doch auf`s Haus?

Darauf die flotte Biene von unten warnt – Vorsicht!
Schnell haben sie mit Nektar dich umgarnt!
Dann fliegst du berauscht, mit dickem Höschen
und verteilst den Goldstaub ins Döschen,
vom hübschen Buschwind-Röschen.

© regenbogenlichter

So ungefähr geht das mit den „Bienchen und Blümchen“. 😉

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Rosenrote Sommergrüße….

Rosenrote, sonnige Sommer-Summsel-Grüße von den regenbgenlichtern für unsere Leser…

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Gerade noch erwischt… Hummel mit Wochenend-Schwung am Summen…

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Wilde Rose

Sie ist nicht strahlend, ist nicht schön,
Die Rose wild auf Bergeshöh’n: –
In Wind und Wetter, Sturm und Regen
Kein freundlich Obdach, sie zu hegen:
So steht sie einsam, ungekannt,
Dort oben an des Hügels Rand.
Sie aber glühet, duftet, lacht
Und neidet nicht der Schwestern Pracht:
Denn knospend, dorn’gem Stamm entsprossen,
Hat sie der Sonne sich erschlossen,
Und nur im goldnen Sonnenschein
Verglüht ihr Leben, süß und rein.

Therese Dahn, geb. Therese Droste- Hülshoff

(1845 – 1929)

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Schwester Biene ist jetzt dran, sie will auch mal an die Leckerei…;-)

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Die Fotos können wieder einzeln und in der Galerie größer angeschaut werden.

– Magischer Johannistag –

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Ist morgen, am 24.6., auch Johanni oder Johannestag genannt…

Menschen haben schon sehr lange und zu vorchristlicher Zeit, die Gestirne und den Lauf der Sonne beobachtet. Und danach ihr Leben eingerichtet. Beweise dafür, sind Bauwerke wie das englische Stonehenge oder das irische Newgrange.
„Mittsommer“ und den höchsten Stand der Sonne, als Lebensspender, haben sie schon damals gefeiert.

Es ist eines der Feste, welches die Kirche „übernommen“ hat. Sie hat es auf den 24. Juni verschoben. Zu Ehren der Geburt, Johannes des Täufers. Die Sonnenwendfeuer sollten nun die (von Johannes) angekündigte Geburt Jesu (das Licht) verkünden.

Immer noch lebendige, alte Mythen und Glauben vermischen sich an diesem Tag.

Wie der Tanz um das Johannisfeuer. Es wird in der Nacht vor dem Johannistag entzündet.
Es hat mit der Symbolik von Sonne und Feuer und der Sonnenwende zu tun.

Im 12. Jahrhundert ist der Brauch des „Sonnenwendfeuers“ zum ersten Mal und ab dem 14. Jahrhundert häufig belegt.

Im Glauben des Volkes, sollte das Feuer böse Dämonen abwehren, die Krankheiten oder Viehschäden hervorrufen.
Hagelschäden sollten auch abgewehrt werden. Bei den schweren Unwettern, die es jetzt manchmal gibt, keine so schlechte Idee, oder?

In manchen Gegenden wird auch eine Strohpuppe ins Feuer geworfen.

Liebespaare springen durch das Feuer, mit einem Sträußchen Beifuß oder anderer geweihter Kräuterbuschen am Gürtel.
Das sollte reinigen und Glück in der Liebe bringen.

„Zu binden Kreuther zur Sonnenwend“

Kann man in alten Büchern lesen. Diesen Brauch der Kräuterbuschen gibt es immer noch, allerdings nicht zur Sonnenwende, sondern an Mariä Himmelfahrt, am 15. August.

Große Feuerräder wurden den Berg hinuntergerollt.

Es gab auch die Johanniskrone, die aus grünen Zweigen und Blättern geflochten wurde, auf dem Dorfplatz aufgehängt und abends mit Kerzen beleuchtet.
Ähnlich wie die Krone, die es jetzt noch in Schweden gibt. Dann wurde so viele Tage getanzt, wie die Krone grün war. Sind alle fit? 😉

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Der Johannistag ist auch „Lostag“…

Das Johanniskraut blüht, Johannisbeeren werden reif und in der Zeit rund um die Johannisnacht,
kann man besonders viele Johanniskäfer oder auch Glühwürmchen genannt, sehen.

Und ihr romantisches „Licht“, bringt sicher viele Augen und Herzen zum Leuchten.  Ich weiß von was ich rede. Wir haben mal ziemlich nahe an einem Bahndamm gewohnt, dort gab es sehr viele. Das Geheimnis ihrer Leuchtkraft, sind fluoreszierende Stoffe. Sie sind nicht nur fluoreszierend, sondern auch faszinierend. Das ist aber mal ein extra Thema.

Wenn man im Sommer das Schlafzimmerfenster auf hatte, haben uns auch manchmal welche ins „Bett gebracht“… Ganz romantisch…*träum*

Stichtag oder besser nicht mehr Stichtag ist auch. Ab dem 24. wird kein Spargel mehr gestochen und kein Rhabarber mehr geerntet. Der Rhabarber enthält dann zuviel Oxalsäure, die schädlich für den Magen ist.

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Wer gut hinhört, kann vielleicht im Meer oder in Seen, versunkene Glocken hören.
Oder am Mittag des Johannistages, können auch verwunschene Jungfrauen erlöst werden. Wer kennt eine? 😉

Die Sage von den Blumen unterm Kofkissen, ist auch hier wieder zu finden.

In vorchristlichen Zeiten kamen um Mitternacht, der keltische Cernunnos oder der römische Silvanus ( Götter der Wälder) vom Himmel gestiegen, um Korn und Wein zu segnen. Jetzt hat den “ Job“ der heilige Johannes „übernommen“.

Die Nazis bildeten (und bilden noch) sich ein, die Kelten wären ihre ureignen Urahnen, auch vom Geiste her, sie ordneten Feuer und Feiern staatlich an. Und haben es damit in Verruf gebracht. Zumindest für Deutschland. Die Kelten würden wohl meinen, all ihre bösen Dämonen wären unterwegs, wenn sie sehen würden, wer sich mit ihren Bräuchen brüstet.
Leider helfen gegen diese Dämonen, ihre magischen Bäume und Blumen nicht! 😦

Johanniskraut ist übrigens ein sonniges Pflänzchen. Es macht ein sonniges Gemüt… es macht empfindlicher für Licht. Deshalb Sonnenschutz nicht vergessen!

Und Kalle hat uns geschrieben, dass es zwar gelb blüht, aber rot färbt und damit an das Blut Johannes des Täufers erinnern soll. Ich habe nochmals nachgelesen…

Wenn man die Knospen des Johanniskrautes zerreibt, tritt ein Inhaltsstoff namens Hypericin aus, der rot färbt und „Blut des heiligen Johannes“ genannt wird.

Die Fotos können wie immer, einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Galerie

Bienchen beim shoppen….

Einkaufstag war heute und…

Sensation…konnte ich doch eine Biene beim Nektareinkauf fotografieren… natürlich nur heimlich „gefilmt“, wer will beim Einkaufen schon fotografiert werden.

Und unter ihre Flügel konnte ich leider nicht schauen…bei so einer hübschen „Biene“ hätte sich das sicher gelohnt. 😉

Wo sind denn nur wieder die Honigkuchen, schließlich ist schon in knapp 4 Monaten Weihnachten…die Zeit wird knapp

Ach hier… Schau mir in die Augen… Kleine(s)er Honigkuchen…

Der Nektar ist natürlich wieder am anderen Ende…

Warum sind die günstigen Artikel nur immer ganz unten… „Bückware“ oder so… suuuummmm

So, genug…jetzt aber schnell zur Kassenwabe…

Die Geschichte ist natürlich frei erfunden und Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten wären rein zufällig… 😉

Munter wie ein Fisch im Wasser…

Nach dem Tanken Sonne tanken.. Im Tannheimer Tal (Tirol)….
Wir hatten einen chilligen Spaziergang bei schönstem Sommerwetter…
Teilweise entlang des Forellenbaches, ihn kann man nicht verfehlen… 😉

Eine musikalische Forelle… 😉

Am Wegrand viele Blumen…

Wiesen-Bärenklau (nicht zu verwechseln mit Riesen-Bärenklau)

Den Bienen gefällt der Sommer auch…

Hier besucht sie eine Witwenblume…

Sehr schön, aber auch sehr giftig…

der blaue Eisenhut…

„Meine“ Lieblinge, die zotteligen Galloways, waren diesmal leider nicht da…im Tiroler „Hochland“ 😉

Idyllisch… der Greither Weiher…

Hier kommt Bewegung in den Forellenbach…

Bei diesem Foto hat mir das durch die Baumkrone blitzende Sonnenlicht, kleine Regenbogen auf das Bild gezaubert…

Eigentlich ein Fehler, aber da wir regenbogenlichter heißen, schon fast wieder passend…

Rundherum ist Sumpf (Moor-) Gebiet…man läuft um den Weiher trotz befestigtem Weg „swingend“… 😉

Nicht nur in Tirol, auch im Allgäu gab es früher sehr viele Moore. Von ihnen sind leider nicht viele übrig geblieben…

Wir wünschen allen einen „swingenden“ Sommertag, wenn möglich, an einem idyllischen Weiher.. 🙂

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