Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Bienen’

Zoom, zoom… oder summ, summ?

Am Dienstag habe ich vor der Spätschicht ganz „verzückt“ unter einem großen, duftenden und „summenden“ Wildkirschenbaum gestanden.

Es waren noch lange nicht alle Blüten aufgeblüht, aber es reichte um zu knipsen, zu knipsen und zu… knipsen… ich konnte mich kaum „trennen“… 😉

Ergebnis… viele Fotos…und die Qual der Wahl… hier sind mal einige Fotos davon…  oder die „zarteste“ Versuchung seit Wildkirschen blühen…

 

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

 

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Und als verträumte  Zugabe, mal was von ganz früher und für Schlagerfreunde… Roy Black und „Wilde Kirschen blühen früh“… (Youtube-Video)  HIER KLICKEN >>>>

 

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„Honigsüße“ Kro-Küsschen im Doppelpack…

Heute lassen wir mal nur Bilder sprechen… ein paar sonnige Erinnerungen, an einem nur fast sonnigem Wochenende… 😉
Allen ein schönes Wochenende mit viel Sonne im Herzen….

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Summ, summ, summ…

Ab ins Wochenende… weil wir alle fleißig wie die Bienchen waren…

Fotos zum Vergrößern anklicken…

Der Sonne entgegen….

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Schnell in die „Umkleidewabe“ und die Pollenhöschen anziehen… 😉

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Und los geht’s in den Nekargarten, auf einen frisch gezapften Nektar und eine „Haselnuss-Pollenbrezl“… 😉

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„Zünftige Gesummsel- Musi“ gibt es dort auch… 😉

„Summ, summ, summ, Bienchen summ herum…“

Für ein Video mit den fleißigen „Bedienungs- Bienen“ in Aktion… und im „Wellness-Bereich“… 😉

Gedicht und Kinderlied, Text: von Hoffmann von Fallersleben, Melodie: aus dem 19. Jahrhundert, 1825 aufgezeichnet…


HIER KLICKEN summ >>>

Na dann, Anstich… “ Ozapft is“… 😉

Schönes Wochenende allen unsern Lesern!
Eure regenbogenlichter

Fleißig wie die Bienchen…

Sind am Montag (fast) alle wieder … 😉

Fleißig blühen auch meine stachligen „Lieblinge“, die Disteln…  sie sehen einfach nur klasse und sehr dekorativ aus.

Und lassen sich nicht alles gefallen. Oft auch wichtig im Leben. 😉

Sehr „liebenswürdig“ sind sie zu Bienen, Hummeln und Faltern, wie dem Distelfalter. Die sind auf ihren wunderschönen Blüten immer willkommen.  ♥

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Noch mehr Fotos und ausführlichere Infos, gibt es in einem Artikel, den wir letztes Jahr gepostet haben …HIER KLICKEN

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und in der Galerie größer angeschaut werden…

Allen einen schönen Montag und die Ausdauer der schönen Disteln… 🙂

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Die Kätzchen von der Weide…

Heute gibt es einen kleinen „Frühlingsgruß“ von uns… an geschützten Stellen, an denen sich die Sonne „anlehnt“, sind schon die Weidenkätzchen draussen…

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Die Weidenkätzchen

Kätzchen ihr der Weide,
wie aus grauer Seide,
wie aus grauem Samt!
O ihr Silberkätzchen,
sagt mir doch, ihr Schätzchen,
sagt, woher ihr stammt.

Wollen’s gern dir sagen:
Wir sind ausgeschlagen
aus dem Weidenbaum,
haben winterüber
drin geschlafen, Lieber,
in tieftiefem Traum.

In dem dürren Baume
in tieftiefem Traume
habt geschlafen ihr?
In dem Holz, dem harten
war, ihr weichen, zarten,
euer Nachtquartier?
Mußt dich recht besinnen:
Was da träumte drinnen,
waren wir noch nicht,
wie wir jetzt im Kleide
blühn von Samt und Seide
hell im Sonnenlicht.

Nur als wie Gedanken
lagen wir im schlanken
grauen Baumgeäst;
unsichtbare Geister,
die der Weltbaumeister
dort verweilen läßt.

Kätzchen ihr der Weide,
wie aus grauer Seide,
wie aus grauem Samt!
O ihr Silberkätzchen,
ja, nun weiß, ihr Schätzchen,
ich, woher ihr stammt.

Christian Morgenstern, 1871-1914

„Kätzchen“ bilden Pappel, Erle, Hasel und Weide. Letztere werden in Bayern und Österreich auch Palmkätzchen genannt. Da sie bei Umzügen am Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) bei den Palmbuschen verwendet werden.

Es gibt dicke, eiförmige, die die männlichen Staubbeutel enthalten und  grünlich gefärbte, walzenförmige, die die weiblichen Narben tragen.

Die Blätter der Weiden sind auch interessant…

Sie sind sehr unterschiedlich. Die Form reicht von beinahe kreisrund bis schmal und lanzettförmig. Bei vielen Arten sind die Blätter hellgrün, und an der Blattunterseite lässt sich – bis auf wenige Ausnahmen – immer eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Behaarung erkennen. Bei allen dreht sich das nächste Blatt um jeweils 144°, also 25 Umdrehungen; jedes fünfte schaut wieder in dieselbe Richtung. (Quelle Wikipedia)
Da Weide sehr biegsam und flexibel ist, werden aus ihren Zweigen Körbe und viele andere schöne Dinge geflochten.

Die Rinde der Weiden kann getrocknet und als Tee aufgebrüht werden. Sie enthält Gerbstoffe, Phenylglykoside und Salicin, das vom Körper in Salicylsäure umgewandelt wird. Salicylsäure ist der Grundstoff von Aspirin. Es wirkt fiebersenkend, schmerzstillend und antirheumatisch. Die Wirkung ist stärker, als sie von der Menge des Salicins her sein dürfte. Es wird eine unterstützende Wirkung von anderen Inhaltsstoffen der Rinde vermutet.
Also der Biber aus unserm gestrigen Artikel dürfte keine Zahnschmerzen kennen. 😉

Das wussten wohl auch schon die Kelten. Für sie stand die Weide für die Wiedergeburt der Natur und sie glaubten, dass die Weide sogar Krankheiten abnehmen kann.

Die Weide steht für Inspiration, Magie, Zauber, Ruhe, Ausgeglichenheit und Fruchtbarkeit.
Sie schenkt Freude, seelische Verletzungen finden Heilung. In der Mythologie symbolisiert sie Demeter, die Göttin der Erde.

Achtung!  Weidenkätzchen stehen unter Naturschutz! Blühend sind sie die erste „Bienenweide“ für Bienen, Hummeln und andere nektarsammelnde Insekten.

Deswegen sollte man sie auch in dem Stadium nicht abschneiden! Unsere stammen von einem Ast, den die Stadt beim aussägen liegen ließ. In Blumenläden und Gärtnereien kann man auch welche kaufen, sie sind gezogen, wären aber eigentlich auch Bienenweide. Da es um unsere Bienen nicht wirklich gut bestellt ist (Milbenbefall), ist sie wahrscheinlich noch wichtiger.

Galerie

HOCHzeit des Sommers…der August

Der August ist die „Hoch-“ Zeit des Sommers…bei uns duftet es heute schon nach Sommer und es soll ja noch wärmer werden…

Wir hoffen, er beschert uns noch einige sonnendurchflutete, warme Tage.

Der Hügel

Wie wundersam ist doch ein Hügel,
der sich ans Herz der Sonne legt,
indes des Winds gehalt’ner Flügel
des Gipfels Gräser leicht bewegt.

Mit bunten Faltertanz durchwebt sich,
von wilden Bienen singt die Luft
und aus der warmen Erde hebt sich
ein süßer hingeb’ner Duft.

(Christian Morgenstern)

Die Goldrute steht in voller Blüte und lockt mit seinem Bienengrün (gelb) viele Insekten an… im Gras zirpen die Grillen…

 

Gräser wiegen sich im warmen Wind…hier wiegt noch ein „Bittersüßer Nachtschatten“ mit…

Seine Beeren sind rot und seine Heilkraft wird bei Hauterkrankungen, Husten, Rheuma und mehr eingesetzt. Auf die innere Anwendung sollte man aber verzichten, da er giftig ist.

Bittersüßer Nachtschatten wird auch Hundbeere, Mausholz, Mäuseholz oder Natter(n)holz genannt….

Eigentlich schon Verblühtes, sieht sehr dekorativ aus…

Nicht nur der Mais hat Kolben …(Kerzen)….aufgesteckt…  😉

Wasseridylle…. 😉

Und ein Sommergewitter gibt es natürlich auch mal… nachher zieht der Dunst mystisch über die Wiesen…

Wir wünschen allen noch eine verzauberte Sommerzeit…mit allem, was der Sommer zu bieten hat 🙂

Etwas verwackelt, aber schöne (Abend-) Landschaft mit romantischem Grillenkonzert…

Galerie

Blau-Weiße Wasserspiele

Am „Siebenschläfer“ war bei uns superschönes „blau-weißes“ Wetter…also nicht geeignet, um den Tag zu verschlafen.. 😉 Wir waren am Auwaldsee in Immenstadt und haben ein paar Fotos mitgebracht…
Schwimmen auf der Wolke…Familie Blässhuhn… gibt es hier Mittagessen? 😉

Na gut… die Küche bleibt heute also „kalt“, da dampfen wir wieder ab…


Da hüpft doch ein Hündchen am Himmel rum… das Stöckchen war allerdings schon weggeflogen… wuff 😉

Der liebt neben Stöckchen,  in dem zu baden, was manchmal  aus den Wolken tröpfelt…  Wasser *tropf* 😉

Summ…

Und die, die mussten beim anschließenden Einkauf unbedingt mit… für alle, die (noch) keine Sonne haben… 🙂

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