Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Blüte’

Himmlisches… Numero Due…

Auch noch himmlisch zu der Zeit… die blühenden Bäume zwischen „Himmel und Erde“!

Hier ein Himmlischer (Baum),  bei dem mir immer der Zahn tropft, wenn die Äpfel reif sind… es sind die ganz frühen, Weizenäpfel oder ich weiß nicht, wie man sie sonst noch nennt.
Sie sind im August reif, wenn es so noch keine neuen Äpfel gibt und man schon ziemlich Appetit darauf hat. Leider nicht so himmlisch (für mich), dass die meisten in den Garten fallen. 😉

An diese Äpfel habe ich auch himmlische Kindheitserinnerungen. Die Nachbarin hatte so einen im Garten und wir Kinder durften uns bedienen, bis das Bauchweh kam oder so. *gg*

Meine Mutter durfte sich auch Äpfel aufsammeln und hat dann daraus Apfelmus gekocht. Und das Schönste für mich, mit der „Flotten Lotte“ (Passiersieb) durfte ich die gekochten Apfelstücke dann „durchdrehen“.

Das fand ich toll. Und den Duft der Äpfel erst! 🙂

Tipp: Kein Apfelmus schmeckt so gut, wie der von dieser Apfelsorte. Obwohl sie eigentlich kaum Aroma haben. Es ist auch ratsam, sie zu Mus zu verarbeiten, die halten nur ganz kurz, dann sind sie mehlig.

Für den strahlend blauen Himmel, musste man leider auch das Stück blaues Straßenschild in Kauf nehmen…  😉

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Aber mit Wolken hat auch was…

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

 

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Zoom, zoom… oder summ, summ?

Am Dienstag habe ich vor der Spätschicht ganz „verzückt“ unter einem großen, duftenden und „summenden“ Wildkirschenbaum gestanden.

Es waren noch lange nicht alle Blüten aufgeblüht, aber es reichte um zu knipsen, zu knipsen und zu… knipsen… ich konnte mich kaum „trennen“… 😉

Ergebnis… viele Fotos…und die Qual der Wahl… hier sind mal einige Fotos davon…  oder die „zarteste“ Versuchung seit Wildkirschen blühen…

 

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

 

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Und als verträumte  Zugabe, mal was von ganz früher und für Schlagerfreunde… Roy Black und „Wilde Kirschen blühen früh“… (Youtube-Video)  HIER KLICKEN >>>>

 

Letzte Rose in unserm (Balkon-) Garten…

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 Der Rosenbusch

Es haben meine wilden Rosen
– Erschauernd vor dem Haus der Nacht –
Die windeleichten, lichten, losen
Blüten behutsam zugemacht.

Doch sind sie so voll Licht gesogen,
Daß es wie Schleier sie umweht,
Und daß die Nacht im scheuen Bogen
Am Rosenbusch vorübergeht.

(Hermann Claudius)

Das dürfte die letzte Rosenblüte für dieses Jahr gewesen sein. Bald wird sie Besuch von „Väterchen Frost“ bekommen und Schneeweißchen das Rosenrot zudecken. Dann schläft sie, bis das Licht und die Wärme sie im Frühling küssen und die „Dornenhecke“ verwandelt sich hoffentlich wieder in eine wunderschöne Kletterrose mit lichten Blüten.

© Posted by regenbogenlichter

In den „Mikroteich“ unserer „Wochenendblume“ geschaut… ;-)

Schon länger habe ich geschaut, gewartet und sie „gebeten“, sie möchte doch bitte blühen. Zwischen Weihnachten und Neujahr hat sie mir den Wunsch erfüllt und blüht jetzt.

Die (eine) Bromelie… bei uns wächst sie natürlich in Erde…. 😉

Pflanzen verstehen einen ja vielleicht doch. 😉

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Ich kenne da jemand, der jetzt schmunzeln wird, ich bin nämlich schon als „Bromelientante“ verschrien… 😉

Ich finde sie einfach nur zauberhaft.

Bromelien (Ananasgewächse) sind irgendwie besondere Pflanzen,  sie kommen fast ausschließlich in Mittel-und Südamerika vor. Sie sind „Aufsitzerpflanzen“, sprich, um der Dunkelheit am Regenwaldboden zu entgehen, wachsen sie oben in den Baumkronen, auf Ästen und Stämmen. Um Nährstoffe zu bekommen, bilden sie einen Trichter (Mikroteiche) um darin Regenwasser und Humus zu speichern. Sie können in ihren Trichtern bis zu 10 Liter Wasser speichern.

In die Mikroteiche wachsen dann die eigenen kleinen Wurzeln. Ihre Wirtspflanzen schädigen sie nicht.

Jeder der Trichter bildet in Höhen von bis zu 60 Metern einen Mikrokosmos. Pflanzen zersetzende Bakterien, Einzeller und Würmer bilden das erste Glied der Nahrungskette im Trichter. Diese werden von Mückenlarven und anderen Kleinstlebewesen gefressen, die ihrerseits wiederum von Wasserinsekten, Kaulquappen und Fröschen erbeutet werden. Bis zu 250 verschiedene Tierarten halten sich in einer Bromelie auf.

Schließlich besuchen Vögel, Reptilien und kleine Säuger die Mikro-Teiche. Mit ihren Exkrementen „düngen“ sie die Bromelien – der Nährstoffkreislauf schließt sich wieder. Die Mikro-Teiche der Bromelien sind ein klassisches Beispiel für die komplexen ökologischen Interaktionen in tropischen Regenwäldern.

Bromelien und der Nachwuchs der Pfeilgiftfrösche…

Die Weibchen des mittelamerikanischen Pfeilgiftfroschs Dendrobates pumilio transportieren ihre Larven auf dem Rücken einzeln in Bromelientrichter im Kronendach. Alle zwei bis drei Tage besucht das Weibchen die Kaulquappen und legt unbefruchtete Eier in die Bromelientrichter. Die Eier dienen den Larven als Nahrung während der ersten Entwicklungsstadien, weil es in den Bromelientrichtern zu Nahrungsmangel kommen kann.

Krabben im Bromelienteich…

Auf Jamaika leben kleine Krabben in den Blattrichtern von Bromelien im Kronendach des Regenwalds. Das ist um so erstaunlicher, als die Vorfahren der Krabben noch im Meer gelebt haben. Welchen Vorteil bringt das Leben hoch oben in den Baumkronen? Vermutlich der Schutz vor Fressfeinden. Der Nachwuchs der Krabben kommt in den Bromelien zur Welt, wobei sich die Krabben-Mutter fürsorglich um ihren Nachwuchs kümmert. Sie säubert das Wasser in der Bromelie, verteidigt die Jungen gegen räuberische Tausendfüßler und anderes Getier, und sie sammelt Schneckenhäuser aus Kalk um das saure Wasser zu neutralisieren.

Quelle:  Faszination Regenwald

Eine sehr informative, gut und einfach geschriebene und gleichzeitig unterhaltsame Website von Tom Deutschle. Er ist Biologe und möchte aktiv etwas für die Erhaltung des Regenwaldes tun.

Lilien im (Balkon-) Garten..

Gestern sind die ersten Blüten unserer Lilie auf dem Balkon aufgeblüht… wenn die Sonne scheint, leuchten sie selbst wie die untergehende Sonne…

Wenn schlanke Lilien wandelten, vom Weste leis geschwungen,

Wär doch ein Gang, wie deiner ist, nicht gleicherweis gelungen!

Wohin du gehst, da ist nicht Gram, da ebnet sich der Pfad,

So dacht ich, als vom Garten her dein Schritt mir leis erklungen.

Und nach dem Takt, in dem du gehst, dem leichten, reizenden,

Hab ich im Nachschaun wiegend mich dies Liedchen leis gesungen.

(Gottfried Keller)

Und…

Hier werden Sie geholfen… oder so… 😉

Und ein kleiner „Gärtner-Tipp“… gegen Blattläuse hilft es, einige Knoblauchzehen in den Topf oder Kasten zu stecken. Ein paar Tage dauert es, bis die ätherischen Öle des Knoblauchs wirken, dann sind die Läuse aber weg oder zumindest minimiert…

Im Garten wird es schwieriger, allerdings haben wir kürzlich eine Reportage über Gärten und auch Klostergärten gesehen. Aus einem Klostergarten war zu erfahren, dass die Schwestern jedes Jahr massenhaft Läuse auf der Pfefferminze hatten und keiner den Tee trinken wollte. Seit sie Knoblauch neben der Minze pflanzen (stecken), wurden keine Läuse mehr gesehen und der Tee ist auch wieder „vegetarisch“, also ohne zusätzliche  „Fleischzulage“ und wird gern getrunken.

Also ob Knoblauch auch gegen Blutsauger wie Vampire hilft, sind wir nicht sicher, sicher aber ist… gegen lästige Pflanzensaft-Sauger hilft er nachweislich. 😉

Galerie

White Dreams…

Ist es nicht zum träumen, wenn die Bäume im Frühling blühen?

 

Das ist zwar auch weiss, aber wenn es gross genug ist, wohl eher ein Albtraum… Nightmare..

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende, an dem alle Blütenträume in Erfüllung gehen…
😉

Mit dem Handy in WP- Blogs kommentieren, ist auch fast „nightmare“, holen alles nach… 😉

 

Galerie

Wege ins Glück…

Können eventuell auch mal Wege zur Arbeit sein…wenn der Frühling so zaubert wie gestern… 🙂

 

 

 

 

Kleine Stock (-fisch)- Angler waren auch unterwegs… 😉

 

Von Blümlein bedeckt…schlüpf unter die Deck` … eine Decke hätte man höchstens zum drauflegen benötigt… ist das nicht ein lauschiges Plätzchen zum relaxen?

 

 

 

 

Und ein Paar hat auch den Weg ins Glück gewagt… in dem Fall wohl vom Trachtenverein, der der Feuerwehr beim (Durst) löschen hilft… 😉

Wir wünschen ihnen natürlich immer so sonnige Tage wie gestern… 🙂

 

Schlagwörter-Wolke

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