Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Eis’

Lebenslinien…

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Lebenslinien wie sie in den Gesichtern der Menschen zu finden sind, hat der Frost auf diese „durchscheinenden“ Pfützen gezaubert. Diese machen die Pfützen erst interessant.
Bei Zeit Online >>>>hier klicken kann man schöne Fotos von Frauen aus Myanmar anschauen, die zu ihren natürlichen Lebenslinien, extra Linien ins Gesicht tätowiert haben. Als Zeichen ihrer Stammeszugehörigkeit. Sie verändern sich im Laufe des Lebens natürlich auch. Ebenso wie die „echten“.

Warum wir in der westlichen Welt immer meinen, unsere Lebenslinien loswerden zu müssen, fragt sich. Sie sind schließlich Zeichen unseres Lebens und machen das Gesicht einzigartig und verleihen ihm Ausdruck.
Oder wer würde eine ganz glatt gefrorene Pfütze fotografieren? Es sei denn, in ihr spiegelt sich etwas. Aber das wäre ja auch schon wieder eine Besonderheit im „Gesicht“ derselben.

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Wir wünschen allen Lesern einen schönen Tag, der als glücklicher Tag ins Gesicht gezeichnet wird! 🙂

Die Auflösung des Rätsels kommt heute Abend!

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„Halbgefrorene“ Spiegeleien…

Gesehen und fotografiert, gestern… Im (am) sumpfigen Auwald zwischen Iller und Siegelsee in Blaichach..

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Nur jemand der weiß was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses, mit völliger Hingabe an und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.
Krishnamurti

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

„Abgefahrenes“ zum Wochenende…

Was machen Blässhühner am Wochenende?

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Eiskunstlauf? Neeeiiin!

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Was viel Abgefahreneres…!

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„Abfahren“….in Ofterschwang..

Beim FIS Ski Weltcup der ‚Blässhuhn“-Damen 🙂

Alle Tage (Ententanz-) Party…von und nach Sonthofen fahren Pendelboote, ähhhm Busse

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Aber eben für (Bläss-) Hühner…uns ruft auch die Arbeit und nicht die Party. 😉
Durchs Fernglas vom Balkon lugen, geht dann auch nicht…schauen, ob es eine „Goldmarie“ gibt. 😉
Die „Schlitter-Fotos“ sind am Mittwoch entstanden.
Bei den Wetteraussichten für die nächsten 14 Tage, wird sich das wohl auch nicht gleich ändern…
Das Foto vom Skihang entstand schon eher und er ist inzwischen schon etwas abgetaut. 😉

Allen ein „abgefahrenes“ Wochenende und kein „Eiskunstlaufen“. 😉

Nie wieder kalte Füße…

Bei den derzeitigen Temperaturen wäre es vielleicht manchmal gut, eine Ente zu sein, dann hätte man (frau) nie kalte Füße. 😉

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Warum und warum frieren Enten nicht auf dem Eis fest?

Sie haben einen „Wärmetauscher“, ein „Wundernetz“ in den Füßen…
In sehr feinen Blutgefäßen, die dicht beeinander liegen, strömt das Blut vom 40 Grad warmen Körper in die Füße.
Dabei fließt es sehr nah an den Venen vorbei, die das kalte Blut zurück in den Körper transportieren.
Wie in einem Wärmetauscher wird das kalte Blut erwärmt.
Selbst wenn Enten stundenlang barfuß auf dem Eis rumwatscheln, kühlen die Füße nicht aus.
Sie sind gut durchblutet, aber mit relativ kühlem Blut.
Nicht, dass sie das Eis noch zum schmelzen bringen. 😉
Sind sie allerdings krank oder verletzt und nicht so beweglich, können sie im Eis einfrieren. Dann bräuchten sie unsere Hilfe, den Enten-Notdienst oder so.

Also wer hat’s erfunden? Die Menschen mal nicht… 😉

Wir wünschen immer warme (Enten-) Füße und keinen Kater-Kopf zum Aschermittwoch. 😉

Die „Eiszeit“ spitzt schon ihre „Eiszapfen“ an… ;-)

Und sie scheint kein „zahnloser“ Tiger zu sein… 😉

Jetzt kann man sogar auf sumpfige Wiesen gehen und „kleine Seen“ anschauen…

Und beim näher hinschauen, sieht man… der Frost hat richtig tolles „Eisglas“ gezaubert…

Schöne Muster ins Gras gemalt…

Und das Wasser in kleinen Bächlein, kann man ganz in Ruhe anschauen, ohne dass es gleich wegläuft…  😉

Galerie

Gestochen scharf…

Sind seine Dornen…und er „sticht, sticht, sticht“….oder so…. 😉

Mein kleiner grüner (Arbeits-) Kaktus macht sowas …. und er hat  letztes Wochenende wieder so schön, mit himmlischem Duft, geblüht… 😉

Durchmesser der Blüten ca. 10 cm…
Anmerkung: das mit dem „gestochen scharf“ ist auf den Kaktus „gemünzt“, kein Eigenlob für meine Fotos.. 😉
Und jetzt halte ich meine Klappe und zeige erst mal die Fotos…

Fotografiert zu unterschiedlichen Tages-und Nachtzeiten…Licht: Schreibtischlampe/Tageslicht…Kamera: Handy… 😉

Wie das Kerlchen heißt, weiß ich leider nicht. Er muß zu den unempfindlicheren Sorten zählen. Er gibt sich mit etwas Wasser und ganzjährig ähnlichen Temperatur-und Lichtverhältnissen zufrieden.

Weil Kakteen ehemalige Blätter in „Stacheln“ umgewandelt haben (um zum Beispiel nicht als Futter zu dienen) und sie aus dem Inneren der Pflanze wachsen, nennt man sie Dornen. Bei Rosen, Brombeeren, Stachelbeeren etc. sind sie nur „angesetzt“ und deswegen haben diese Pflanzen Stacheln. 😉
Einige Kakteen sind übrigens auch essbar.
Selbst Kaktuseis als Dessert nach einem Kakteenessen gibt es. Da nützt ihm noch nicht mal stechen was… *seufz*

So sieht das in Erfurt aus… edel, selbst im Gewächshaus…
Kakteenessen

Speziell für Klaus und alle die es hören wollen… der Song „Mein kleiner grüner Kaktus“…

Dahin schmelzen…Montagsherz..

Was würde zu den sommerlichen Frühlingsgefühlen vom Wochenende, besser passen…
Ein „zartschmelzendes“ Romeo und Julia – Eisherz

für Frau Waldspecht

Oh schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren, der immerfort in seiner Scheibe wechselt. 

Julia, aus Romeo und Julia (William Shakespeare)

Die liebe Bärbel hat ganz passend, gestern auch noch den Mond dazu gepostet… 😉

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Nicht, das hier der Verdacht der Schleichwerbung (die machen wir höchstens für den Heidelberger Zuckerladen) aufkommt, es gibt noch viele andere leckere Eissorten… 😉

Die nächste Zeit „müssen“ wir mal ein „Herz für Mama“ haben, sind also eventuell nicht so oft online… 😉

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