Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Film’

Vielleicht wird es ja ein Prinz?

Immer noch „Froschwetter“ im Allgäu. Es schüttet wie aus Kübeln…

Damit der „Alltagsfrust“ nicht zu groß ist, mal wieder etwas Blumenlust aus Bad Wörishofen.
Eine märchenhafte und vielleicht wird aus dem (Regen-) Frosch ja doch ein stahlender (Sommer-) König.
Nächste Woche sieht es mal vorerst nicht schlecht aus. Und vielleicht hilft ja küssen… ❤ 😉

Ein Miniaturgarten mit einem Märchen der Gebrüder Grimm

„Der Froschkönig“

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Auch richtig toll, mit viel Arbeit und Liebe zum Detail gestaltet. Einer der Gärten, die uns am besten gefallen haben. Nicht nur mir, als alte Märchentante. 😉

Quaaaak…

Und wer jetzt Lust auf den Märchenfilm bekommen hat… Bei Youtube gefunden und verlinkt….

Auch eine deutsch/tschechische Coproduktion, wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Aus dem Jahr 1991. Und wieder gut  gelungen… !

Zum Märchenfilm „Der Froschkönig“ HIER KLICKEN >>>>

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

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Die Toten Hosen… Live „Krach der Republik“

Haben alle „Hosen“-Fans schon die Recorder programmiert?

Heute Abend um 23.35 Uhr in der ARD, kommt ein 60 minütiger Film und Live-Mitschnitt vom Tourfinale und den letzten zwei Konzerten in Düsseldorf.

Regie hat der Regisseur Paul Dugdale geführt.

Ich hoffe unser Recorder erledigt brav die ihm aufgetragenen Aufgaben. 😉
Es würde mich sehr ärgern, das nicht sehen zu können!

Hier geht es zum Artikel bei der ARD >>>>

Und für alle die es verpasst haben…

Hier das Video in der ARD-Mediathek…(leider nur bis 20.04.2014!).   HIER KLICKEN >>>>>

Genialer Film!!!!

May it be…

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Foto zum Vergrößern anklicken

Kleine Träumerei zum Wochenende…

„May it be“ von Enya >>>>>> Hier klicken…

Elfenhafte Filmusik aus „Herr der Ringe“…

(Yotoube-Video)

Der wunderschöne Text ins Deutsche übersetzt lautet…

Kann es sein, dass ein Abendstern
auf Dich herableuchtet.

Kann es sein, dass wenn die Dunkelheit herabsinkt,
Dein Herz treu bleiben wird.

Du wanderst auf einer einsamen Straße.
Oh wie weit Du von zu Hause bist.

Die Finsternis ist gekommen.
Vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt.
Ein Versprechen lebt jetzt in Dir.

Kann es sein, dass die gerufenen Schatten fortfliegen werden.

Kann es sein, dass deine Reise weitergeht,
um den Tag zu erhellen.

Wenn die Nacht hereingebrochen ist,
wirst Du aufstehen um die Sonne zu finden.

Die Finsternis ist gekommen,
vertraue und Du wirst Deinen Weg finden.

Finsternis hat sich gesenkt.
Ein Versprechen lebt jetzt in Dir.

Für alle denen es nicht so gut geht, weit weg von zu Hause sind, die vielleicht Bedenken haben, neue Wege zu beschreiten und natürlich alle, die bei schöner Musik etwas träumen wollen.

J.R.R. Tolkien, der „Herr der Ringe“ geschrieben hat, wäre heute übrigens 102 Jahre alt geworden.

Die Auflösung von unserem gestrigen Rätsel folgt in Kürze…. 🙂

Weihnachts-Highlight…

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Das „Highlight“ 😉 auf dem Foto, gehört zu unserer Lichterkette aus Herrnhuter AdventssternenHier gibt es diese und andere>>>>

Ich meine aber eigentlich noch ein anderes…

Gestern am späten Abend musste ich mir noch einen meiner Lieblingsfilme  gönnen. Den „Highlander“ -Es kann nur einen geben-. Der Film ist und bleibt sowas von klasse. Und Christopher Lambert ist die geniale Besetzung dafür. *schwärm*
Falls es jemand geben sollte, der ihn nicht (mehr…aus dem Jahr 1986) kennt, HIER kann man nachlesen. 🙂
Dafür nehme ich sogar mal lästige Werbung in Kauf. Man kann die Zeit ja sinnvoll nutzen und die Toilette besuchen oder so… nach Mitternacht ist es auch nicht mehr ganz so arg. 😉

So genial auch die Musik von Queen zum Film…
„Who wants to live forever“… (Youtube, mit schönen Szenen aus dem Film)

ZUM VIDEO >>>>

Frau Holle is watching you….

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Wir werden aus den Augenwinkeln beobachtet… selbst von „höheren Mächten“, die wir nur im Märchen vermuten. Das ist kein Märchen, wie man sehen kann. Heimlich still und leise, schleichen sie sich von oben an. Und verstecken sich schon vor der ihnen „zugeteilten Zeit“ an Orten, an denen wir sie nicht vermuten.
Um zu sondieren, wo sie uns mit ihrer weißen Pracht am besten „belagern“ könnten.
Dazu hat die grimm(ige) Frau Holle ihre Agentinnen Schneewittchen, Schneeflöckchen und Weißröckchen. Und in ihrem Gefolge… Väterchen Frost 007, der seine Drinks immer eiskalt und (aus dem Federbett) geschüttelt, aber nicht gerührt haben möchte.
Es wird gemunkelt, er hätte mit allen drei Agentinnen ein Techtelmechtel und sie gehen ihm in kalten Winternächten, um den langen weißen Bart. Dann lässt er (den Frost) es richtig krachen, damit sie beim Schneegestöber nicht ins Schwitzen kommen und dahin schmelzen. Sie begeben sich schnell auf’s Glatteis und legen einen Eistanz auf das Eis, wofür er sie in seinem tollen Schlitten mitnimmt.
Da ihnen das sehr gefällt, glänzen ihre Augen wie (Schnee-) Kristalle. Noch schöner ist es, wenn der Nordwind, auch ein Agent von Frau Holle, seine Spielchen mit ihnen treibt. Dann sind sie hin-und weg und vom Winde verweht. Das aber eher in den Nordstaaten und nicht in den Südstaaten.

Diesem Treiben müssen wir lange machtlos zuschauen. Bis endlich jemand den Ritter Frühling anruft, der mit seinem Knappen Südwind aus den Südstaaten herbei eilt und mit einem lauen Lüftchen aus seinem Föhn, die Märchenbuchseite umblättert. Auf dieser besucht Hans im Glück dann das Dornröschen, die wacht aus dem Winterschlaf auf und lässt ihren Zopf hinunter. 😉

Dann fliehen Frau Holle und ihre Agentinnen schnell unter das frisch geschüttelte Wolkenbett. Um sich von durchtanzten Nächten auszuruhen. Und die Eiszapfen-Spindel wird für eine Weile weggeräumt.

Wenn das nur mit allen „Geistern“ so wäre, aber manche sind eben nicht aus den Märchenbuch. 😉

Väterchen Frost stammt aus ostslawischen Sagenwelt und sein russischer Name ist Ded Moroz Iwanowitsch. Ded für Großvater und er vereint den Gott des Todes und Moroz, Moros oder Morozko, dem Gott der Winde und Wirbelstürme in sich. Seine Tränen sollen Eiszapfen gewesen sein und er bestrafte alle, die sich über die Kälte beschwerten. Fröhlichen Menschen schenkte er Kraft und Wärme, was man an den roten Bäckchen sehen kann. Und schließlich lernten Menschen auch, ihre Häuser zu beheizen. Am Anfang verlangte er schöne Jungfrauen, später gab er sich mit Wodka und gutem Essen zufrieden. Nicht brave Kinder ließ er erstarren, steckte sie in einen Sack und brachte sie in den dunklen Wald, wo hungrige Wölfe warteten.

Diesem gefürchtetem Gott nahm der Schriftsteller Wladimir Odojewskij 1840 den Schrecken, indem er das Märchen von Moroz Iwanowitsch schrieb.
Jetzt hat kein Kind mehr Angst vor Väterchen Frost. Es muss nur ein Gedicht vortragen oder ein Lied singen, um ein Geschenk zu bekommen.
Die bringt er in Russland übrigens am 31. Dezember, am Neujahrsfest. Er ist auch mit einem Schlitten oder zu Fuß unterwegs.
Peter der Große befahl bereits 1700, das Neujahrsfest wie in Westeuropa am 1. Januar zu feiern. Ehe Väterchen Frost zum Symbol des Festes wurde, dauerte es allerdings. Erst im 20. Jahrhundert ließen die Menschen ihn in die Häuser. Nach der Oktober-Revolution wurde er auch mal wieder zum „bösen Geist“ und Symbol des Kapitalismus. 1937 feierte er aber sein großes Comeback. 🙂

Das schon mal als kleinen, märchenhaften „Vorschuss“ auf die bald beginnende Advents-und Weihnachtszeit….

Wer mag, ein Ausschnitt aus dem russischen Märchenfilm… lustig anzuschauen… die wenigen russischen Sätze muss man nicht verstehen… die Bilder sagen alles… 😉

HIER KLICKEN

Anmerkung: Das Wort „Techtelmechtel“ (bayrisch und in Österreich auch Gspusi) bedeutet eine heimliche, nicht ganz so ernst gemeinte Liebesbeziehung zu haben.
Das Wort ist laut Wikipedia wahrscheinlich ein Reim auf das jiddische „tacht(i) – geheim. Und eventuell aus dem „Rotwelschen“, das sind Soziolekte im deutschen Sprachraum, die im späten Mittelalter unter dem fahrenden Volk (Bettler, Gaukler) und unehrenhafter Berufe, wie Abdecker etc. entstanden sind.
Es ist im 19. Jahrhundert aus Österreich in den süddeutschen Raum gekommen.
In englisch… hanky-panky… französisch… amourette…

© Posted by regenbogenlichter

DDR unterm Regenbogen…Tv-Tipp

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In der Vorschau gesehen und vielleicht interessant…

Morgen, am Dienstag dem 19.03.2013, um 22.05 im MDR

Der Film von Jochen Hick und Andreas Strohfeld…(43:40 min)

DDR unterm Regenbogen- Homosexuelle in der DDR

Beim MDR kann man dazu unter anderem Folgendes lesen…

Die Filmemacher Jochen Hick und Andreas Strohfeldt zeichnen die Lebensstationen von fünf Lesben und Schwulen nach, die im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit, herrschender Sexualmoral und dem Drang nach sexueller Selbstbestimmung versucht haben, in der DDR ihren Platz zu finden.

Wen die Filmemacher da vor die Kamera geholt und was sie erlebt haben, kann man natürlich erst nach der Sendung beurteilen. Letztendlich hat sicher jeder seine ganz eigenen persönlichen Erfahrungen gemacht.

Persönliche Erfahrungen zu hören, ist aber sicher interessant.

Erfahrungen aus einer Zeit, in der der §175 noch in Kraft war. Er existierte seit dem 1. Januar 1872 und auch nach der deutschen Teilung, in beiden deutschen Staaten. In der Zeit des Nationalsozialismus, mussten homosexuelle Häftlinge im KZ den „Rosa Winkel“ tragen! Es gab über die Zeit verschiedene Fassungen und stellte sexuelle Handlungen unter Personen männlichen Geschlechts unter Strafe.
In der DDR auch Handlungen von Frauen und Männern an Jugendlichen. Seit 1957 wurde in der DDR niemand mehr wegen „einfacher Homosexualität“ verurteilt.1988 wurde der Paragraph (§151 in der DDR) ersatzlos gestrichen. Die letzte Sondervorschrift dazu, wurde allerdings erst 1989 aus dem DDR-Gesetzbuch gestrichen.

In der BRD wurde am 25. Juni 1969 eine Reform des Strafrechts verabschiedet und der Paragraph 175 geändert. Unter Strafe gestellt waren nur noch die „qualifizierten Fälle“. Bis dahin wurden aber Menschen deswegen verurteilt.
Im November 1973 verschwand auch diese Reglung und die Straffreiheit ab dem 18. Lebensjahr wurde eingeführt. Der Ausdruck „Unzucht unter Männern“ verschwand aus der Überschrift und wurde durch “ Homosexuelle Handlungen“ ersetzt.

Nach der Wiedervereinigung 1990, musste mit der Angleichung des Rechts entschieden werden, ob die Reglung auf das Beitrittsgebiet übertragen wird.
Daraufhin wurde der Paragraph 175 (erst) am 11. Juni 1994, auch in den alten Bundesländern ersatzlos gestrichen.

Quelle und ausführlichere Infos darüber, kann man beim Forum Recht online nachlesen.

Das ist aber noch nicht überall so, zum Beispiel Russland, Ungarn und auch bei solchen „Traumzielen“ wie den
Malediven

Passend zum Thema, ein sehr authentischer, einfühlsam gedrehter und berührender Film…bei dem man unbedingt auf die „leisen Töne“ und „Nebensätze“ achten sollte. Darstellerin der „Bardame“ in dem Film, ist Charlotte von Mahlsdorf ,Gründerin und Leiterin des Gründerzeitmuseums in Berlin. Nach einem rechtsradikalen Überfall im Jahre 1991, lebte sie eine Zeit lang in Schweden. 1992 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Am 30. April 2002 starb sie bei einem Berlinbesuch.

„Coming Out“.

Erster und letzter „schwuler Film“ der DDR, gedreht vom leider viel zu früh verstorbenen Regisseur Heiner Carow (Kultfilm „Legende von Paul und Paula“).  Premiere am 9. November 1989, also genau am Tag des Mauerfalls!

Zur Zeit leider nirgends im TV, aber als DVD selbstverständlich erhältlich. Amazon Es gibt ihn natürlich auch bei anderen Anbietern.

Und nachdem wir die Doku angeschaut haben, sind unsere

Gedanken zu DDR unterm Regenbogen“… hier zu lesen…

Frohe Weihnacht…

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Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustinus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria seinem angetrauten Weibe; die war schwanger.

Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.

Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen:

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren. welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids.

Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Und alsbald war da bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sparachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

Und als die Engel gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: „Lasst uns gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr da kundgetan hat.“
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, breitenden sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

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Wir hoffen, die Botschaft der Weihnacht kommt endlich auch (oder wieder) bei den Menschen in Bethlehem und anderswo an und sie können irgendwann in Frieden Weihnachten feiern.

Wir wünschen allen Lesern von Herzen ein friedliches und frohes Weihnachtsfest und schöne Stunden im Kerzenschein.

Wir „feiern“ bei der Arbeit, aber wir hoffen, Antenne Bayern bringt ab dem Spätnachmittag bis nachts wieder die „Bayrische Weihnacht“, die würde ich gerne nebenbei hören. Antenne Bayern ist sonst nicht so unser Sender, aber diese Sendung ist einfach zauberhaft. Mit verschiedenen Weihnachtsliedern, Geschichten, Gedichten und mehr. Besinnlich schön…

Wenn ich frei hätte, würde ich mit Sicherheit den Märchenfilm Die Schneekönigin anschauen.
Er kommt 15.15 Uhr im MDR (Mitteldeutscher Rundfunk). Die Handlung ist zum Märchen von Andersen etwas abgeändert, aber der Film ist einfach märchenhaft schön.

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