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Beiträge mit Schlagwort ‘Fontane’

Freude im Advent…

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Verse zum Advent

Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

(Theodor Fontane)

Das hat Theodor Fontane schön beschrieben, finden wir.
So ist es inzwischen auch, der Winter hat Einzug gehalten und bringt schöne Adventsstimmung.
Sternenhimmel und -11 Grad, versprechen einen sonnigen Tag mit Glitzerschnee, in frostklarer Luft. 🙂

Das darf er, heute ist neben dem 1. Advent, auch der meteorologische Winteranfang. 😉

Bei Youtube haben wir mal etwas „gekramt“ und ein schönes Adventslied gefunden….wir hoffen, es gefällt euch auch…
Denn Vorfreude ist die schönste Freude! 🙂
„Freude im Advent“… hier klicken…

Wir wünschen allen Lesern einen schönen 1. Advent! Eure regenbogenlichter…

Und noch ein wichtiger Tag ist heute, der Welt-AIDS-Tag. Die Krankheit und die Menschen nicht zu vergessen
und solidarisch mit ihnen sein, ist natürlich auch wichtig.
Zünden wir doch die erste Kerze für die an, die nicht mehr da sind!

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©Posted by regenbogenlichter

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Guter Rat….

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Guter Rat

An einem Sommermorgen
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.

Des Himmels heitere Bläue
Lacht dir ins Herz hinein,
Und schließt, wie Gottes Treue,
Mit seinem Dach dich ein.

Rings Blüten nur und Triebe
Und Halme von Segen schwer,
Dir ist, als zöge die Liebe
Des Weges nebenher.

So heimisch alles klinget
Als wie im Vaterhaus,
Und über die Lerchen schwinget
Die Seele sich hinaus.

(Theodor Fontane)

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Das Gedicht hat Theodor Fontane 1849 geschrieben.  Es stand in allen vier Auflagen seines lyrischen Hauptwerkes „Gedichte von Theodor Fontane“, immer am Anfang.

Es ist immer noch ein schöner Anfang (in dem Fall des Sommers) und auch noch immer ein guter Rat.

Einfach wundervoll, die blühenden Wiesen zu sehen, in denen sich strahlend weiße Margeriten im warmen Wind wiegen, wie tanzende Mädchen in weißen Sommerkleidern.

Man könnte sich hineinlegen, durch die Blumen in den Himmel schauen und träumen. Leider würde man dabei die schönen Blumen zerdrücken, also träumen wir nur davon, es zu tun. 🙂

Die Fotos können wieder angeklickt und größer angeschaut werden.

Sie haben Sonne „bestellt“… ???

In den Kommentaren wurde der Ruf nach Sonne laut…

Wir liefern prompt…sonnige Blümchen…  fotografiert heute Nachmittag…

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So sah es „rundherum“ aus….

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Mittag

Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur;
Es ist so still,  dass ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur

Sonnenschein auf Wies‘ und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt,  als ström‘ ein Regen
Leis‘ tönend auf das Blätterdach.

(Theodor Fontane)

Und so sah es am Spätnachmittag aus… Sonnig und die „eisigen Heiligen“ im Anzug…

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Kurz vor`m Dunkelwerden hatte sich der Schnee schon bis 1000m runter geschlichen… 😉

Die Fotos können wieder angeklickt und größer angeschaut werden…

Und morgen um diese Zeit, ist ja schon fast das Wochenende da…

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