Willkommen unterm Regenbogen

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Lichtblick…

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Inzwischen schneit es schon wieder kräftig… aber wie hat der „alte Goethe“ schon gesagt?….

Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.

Johann Wolfgang von Goethe

In dem Sinne wünschen wir allen Lesern noch einen schönen restlichen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche!

Auf dem Foto ist im Übrigen einer meiner liebsten Bäume hier. Eine große, wundervolle Eiche. Ist sie nicht prächtig?

Sie hat auch schon ein „Kind“ (im Vordergrund zu sehen).

 

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 Flüstern in der Stille der Nacht….

Aber im königlichen Garten ward es lebendig; denn wenn die heilig stille Nacht sich herabsenkt auf die Erde, und Bäume und Blumen sich von den Menschen nicht mehr beobachtet sehen, dann neigen sich die Häupter zusammen und erzählen sich leise flüsternd das Treiben der eitlen Menschen; welches sie am Tage belauscht haben;

Der Abendwind ist ihr Freund und geheimnisvoll trägt er die Mitteilungen zu entfernteren Bäumen und Sträuchen, welche die freudvolle oder traurige Mähr wieder leise unter sich verbreiten. Oft kommt aber auf rauschendem Fittig der wilde Sturmwind und will die Bäume zwingen, ihn auch in die Geheimnisse einzuweihen; diese wollen aber keinen so wilden Bundesgenossen, der heimatlos durch die Räume stürmt und lieber geben sie brechend ihren Geist auf, ehe sie nur einen Gedanken an ihn verraten;

Die Eiche nur sieht mit unerschütterliche Ruhe aus dunklen Augen ihn an, und selten hat er noch einen Sieg über sie davon getragen.

 

Mit diesen schönen und bildmalerischen  Worten aus “ Orient und Occident: Erzählungen und Mährchen“ von Amalie Krafft, aus dem Jahr 1838!, möchten wir unseren Lesern einen traumhaft schönen Abend, eine gute Nacht und einen guten Wochenstart wünschen!

Und vielleicht hört der eine oder andere mal das Flüstern der  Bäume…;)

Ausblick…

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Mal schauen, ob die neue Woche schon zu sehen ist… 😉

Ungeschoren…

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Kommen sie hoffentlich über die Schafskälte…die eine „meteorologische Singularität“ und „Witterungsregelfall“ ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 89 Prozent sucht sie von Anfang bis Mitte Juni, vor allem Deutschland und Österreich und dort vor allem die höheren Lagen heim. Mit um 5 bis 10 Grad kälteren Temperaturen, Nordwestwind und häufigem Regen. Manchmal auch mit nochmals ziemlich viel Schnee in den oberen Regionen.
Vergleichbar mit dem Sommermonsun des indischen Subkontinents. Wenn es danach geht, haben wir speziell hier, schon die ganze Zeit den europäischen Sommermonsun. Irgendwie regnet es nur einmal und das ist immer. 😉
Weil das durchaus eine gesundheitliche Gefahr für sie ist, werden Lämmer und ihre Mütter deshalb erst gegen Ende Juni geschoren.

„Ungeschoren davon kommen lassen“ ist auch ein Sprichwort und bedeutet heute, dass jemand ohne Strafe davon kommt.

Die frühere Bedeutung hatte wohl auch damit zu tun, dass der Schäfer natürlich kein Schaf 🐑 ungeschoren davon kommen lassen wollte.
Oder eventuell auch mit der Buße für Straftaten im Mittelalter. Dafür wurden den Verurteilten Haare und Bart geschoren. Die Haarlänge war aber Standessymbol.

 

Frauen und Schuhe…

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Oder Frauenschuh… Eine vom Aussterben bedrohte, einheimische Orchidee…

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Ansichtssache…

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Schiefes Haus oder nicht… 😉

Schöne Pfingsten…!

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Mit hoffentlich solchem Wetter, wünschen eure regenbogenlichter…

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