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Beiträge mit Schlagwort ‘Heidelberg’

Turteltäubchen auf Wohnungssuche….

Auch die Stadttauben in Heidelberg haben es nicht leicht  passenden „Wohnraum“ zu finden… 😉

Auf der Heiliggeistkirche lauern die Falken… 😉

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Aber das ist doch vielleicht ein romantisch begrüntes Quartier…

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Die richtigen Turteltauben sehen natürlich ganz anders aus… wer mehr über sie lesen will… Hier klicken >>>

Weil sich hier in den Kommentaren fand, dass die Tauben nur Schmutz machen, einige Worte dazu…
Das Problem ist Menschengemacht… erstens sind sie Nachkommen von Brieftauben oder Tauben, die zum Verzehr gezüchtet wurden. Also Haustiere, die nie gelernt haben, sich selbst Futter zu suchen.
Wo sehr viele Menschen sind, gibt es auch viele Tauben. Weil viele Menschen, viele Essensreste wegwerfen und noch nicht mal unbedingt füttern.
Das Ziel sollte ein gesunder Taubenbestand sein, sie gehören auch zu den Städten. Mit den jetzigen, tierschutzrechtlich bedenklichen Maßnahmen eher nicht zu erreichen. Was ich auch nicht wusste, hungrige Tauben brüten aus Arterhaltungsgründen mehr, als satte. Die Jungen verhungern oft.
Ein sehr informativer Artikel über Tauben findet sich beim NABU 》

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Schöne Aussichten….

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Der Ausblick zur „Alten Brücke“ in Heidelberg ist immer schön…

 

Der Briefmark

Ein männlicher Briefmark erlebte
Was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm geweckt.

Er wollte sie wiederküssen,
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens.

(Joachim Ringelnatz)

Kümmelspalterei…

-Ist ein Synonym für Pedanterie, abwertend Pingeligkeit, Erbsenzählerei, Korinthenkackerei, Kleinkariertheit, nebenan in der Schweiz heißt das auch Tüpflischisser(-ei).

Manchmal ist es aber auch gut, wenn frau auf man(n) warten muss, weil der gerade Erbsen zum zählen kauft oder so… denn dann entdeckt Frau ein sehr schönes Gebäude und stellt daheim fest, dass ihr Gefühl richtig war, unbedingt ein Foto mitnehmen zu müssen…

Von der denkmalsgeschützten „Kümmelspalterei“ etwa in der Mitte der Hauptstraße (Fußgängerzone, Einkaufsstraße) in Heidelberg.

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Das Haus wurde 1766 erbaut, seit mindestens 1805 war darin ein Weinlokal. 1844 als „Alte Pfalz“ benannt. Und seit 1920 wird da „Kümmel gespalten“. 😉

Schon den Namen finde ich so richtig klasse… grins

Der Gaststättennamen wird durch ein Sgraffito-Relief, von einem Kümmel spaltendem Zwerg/Gnom, unterm neubarocken Wellengiebel dargestellt. Die aus dem 19.Jahrhundert stammenden Farbverglasungen zeigen Köpfe, Fische Brezeln.

Die Professoren hatten offensichtlich auch den Blick für`s Schöne. Denn im zweiten Geschoss befand sich ein Salon einer Professorenverbindung. Ich hoffe, die haben den Namen nicht allzu wörtlich genommen.

Wohl aber ein früherer Wirt, der so geizig war, dass die Studenten schon in den 1880’er Jahren zum „Kümmelspalter“ gingen.
Das ist auch die zweite Bedeutung dieses Wortes. Jemand der so geizig ist, dass er jedes Kümmelkorn nochmals spaltet.

Wir sind dann mal wieder beim Kümmel spalten. 😉

Inzwischen ist uns noch etwas Ernsteres untergekommen. Ein interessanter Zeitzeugenbericht zur Zwangsarbeit während der Naziherrschaft im Rhein/Neckar-Raum. Unter den Dokumenten findet sich auch eine Rechnung aus der Kümmelspalterei.

Pleikartsfoersterhof>>>>>

Dieses Tor gehört nicht nach Freiburg…

Nun die Auflösung…. dieses Tor gehört natürlich nicht nach Freiburg…sondern durch die zwei Herzen schaut man vom Philosophenweg auf  Heidelberg (die Schöne….)

Mathilda hat schon das passende Video dazu gepostet…das möchte ich euch nicht vorenthalten… Vielen lieben Dank Mathilda 🙂

Einladend….

anzuklopfen, hinein, darüber, hindurch zu gehen oder zu schauen…sind Fenster, Türen und Tore…Brücken…

Kleine Frage am Rande…. alle Fotos bis auf eines sind aus Freiburg, nur eines „geht fremd“…  wer weiß welches? 😉

Berliner Pfingsten….

Berliner Pfingsten

Heute sah ich ein Gesicht,
Wonnevoll zu deuten:
In dem frühen Pfingstenlicht
Und beim Glockenläuten
Schritten Weiber drei einher,
Feierlich im Gange,
Wäscherinnen, fest und schwer!
Jede trug `ne Stange.

Mädchensommerkleider drei
Flaggten von den Stangen;
Schönre Fahnen, stolz und frei,
Als je Krieger schwangen,
Blau und weiß und rot gestreift,
Wunderbar beflügelt,
Frisch gewaschen und gesteift,
Tadellos gebügelt.

Lustig blies der Wind, der Schuft,
Lenden auf und Büste,
Und von frischer Morgenluft
Blähten sich die Brüste!
Und ich sang, als ich gesehn
Ferne sie entschweben:
Auf und laßt die Fahnen wehn,
Schön ist doch das Leben!

(Gottfried Keller)

Der Schriftsteller Gottfried Keller wohnte übrigens ein Jahr unweit der Alten Brücke in Heidelberg…

Montags- äähhm Dienstagsmaler ;-) in Heidelberg…

Irgendwie hat das doch was von Montmartre in Paris… 😉

Kein Strassenkünstler in dem Sinne, aber einer, der seine Motive auf der Strasse findet… sehr schöne, detailgetreue Ansichten von Heidelberg.  Wer noch eine Wand frei hat…sicher ein schönes Mitbringsel… wenn uns nicht alles täuscht (die Art der Bilder), hat er auch eine Galerie und Laden in der Altstadt…

Und hier noch ein „richtiger“ Strassenmaler…

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