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Frühlingsbotschaft…

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Das Foto kann wieder angeklickt werden, um es größer anzuschauen.

Am „stillen Feiertag“ haben wir ein kleines, „stilles“  Frühlingslied.

Ein Gedicht von Heinrich Heine, welches Felix Mendelssohn Bartholdy ganz wundervoll vertont hat.

 

Frühlingsbotschaft

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag ich laß sie grüßen

Heinrich Heine

Für die musikalische Begleitung…

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Blütenzauber…

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Foto zum Vergrößern anklicken…

Unterm weißen Baume sitzend,

Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;

Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren;
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.

Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab der Baum dich übergossen.

Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freudgem Schrecken;
Duftge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.

Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz, es liebt aufs neue.

Heinrich Heine
(1797-1856)

Wir wünschen allen ein lauschiges Plätzchen…. genießt den Frühling und die Liebe. 😉

Die Schnee-Glöckchen läuten…

Schnee-Glöckchen…im wahrsten Sinne des Wortes, werden die sagen, die schon „eingeschneit“ sind… 😉

Unsere sind am frühlingshaften Samstag fotografiert.

Wer genau hinsieht, sieht, dass das Glocke in der Mitte unten, von ein kleinen Biene geläutet wird…
Freitag und Samstag hatten sich die Summseln dann doch vorgewagt.
Die Fotos könnnen wieder einzeln oder in der Galerie angeklickt und größer angeschaut werden.

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Und bis es wieder soweit ist, dass die Glöckchen dem Frühling läuten…
Ein „kleines leises Lied“…

Leise zieht durch mein Gemüt

Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute,
klinge,  kleines Frühlingslied,
kling hinaus ins Weite.

Zieh´  hinaus bis an das Haus,
wo die Veilchen sprießen;
wenn du eine Rose schaust,
sag´,  ich lass sie grüßen.

(Text: Heinrich Heine / Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy)

Vielleicht keine gefeierte Künstlerin, aber (für uns) wunderschön gespielt… *träum*

(Quelle Video: Youtube)

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