Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Himmelpfort’

Schleuser an der „Himmelspforte“….

Abgesehen von der Werkstatt des altehrwürdigen Weihnachtsmannes und der ebenfalls altehrwürdigen Klosterruine, gibt es in Himmelpfort >>>

Auch eine hochmoderne Anlage zum Schleusen…

Hier half sogar die Polizei beim schleusen… von Schiffen natürlich.

Nicht, dass jemand noch was Falsches denkt!

Sie waren so nett, auf ein nachfolgendes Boot zu warten, damit es dann nicht Ewigkeiten warten muss.

Nicht immer ist da wo Himmelpfort dran steht, auch der Eingang zur Ewigkeit. 😉

Für Landratten wie uns, die sowas sonst nicht sehen, hoch interessant.

Ich hoffe für den einen oder anderen Leser auch.

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Tief gesunken…. 😉

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Schiff ahoi! Gute Fahrt…. !

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Das Boot mit den Luftballons hatten wir übrigens am Mittag schon bei der Eisenbahnfähre >>>  gesehen… 😉

Des Himmels Pforte…

und die Pforte zur Weihnachtsmannwerkstatt 😉 liegt zwischen vier Seen…

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Und war natürlich ein Kloster…. 😉

Zur Gründung gibt es mehrere Geschichten… Mönche aus dem Kloster Lehnin gründeten vor über 700 Jahren (1299) das Kloster…

Der Mönch (Otto) soll beim Anblick der (schönen) Landschaft ausgerufen haben: „Coeli Porta“… Himmelspforte…

Eigentlicher Initiator und Gründer war aber Markgraf Albrecht III.

In der Gründungsurkunde steht, dass der Markgraf  „in seinem Lande Lychen, ein Kloster Zisterzienser Orden gründete, zum Lobe und Preise des allmächtigen Gottes und der frommen Jungfrau Maria“. Er wählte Himmelpfort als Grablege. Seine Gebeine wurden aber nie gefunden.

Die Sage ist natürlich viel abenteuerlicher… nach dieser musste der Markgraf vor Feinden fliehen (durchaus mit Wahrheitsgehalt, da die Gegend schon immer Grenzland und Ort von Fehden zwischen Brandenburg und Mecklenburg war). Er wurde von der Jungfrau Maria gerettet und rief daraufhin aus, „Coeli Porta“… Himmelspforte….

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Die eigentliche Klostermauer mit dem ehemaligen Tor befindet sich schon ein ganzes Stück weiter oben. Also war dies eigentlich schon Klostergelände. Links ist das Weihnachtshaus mit der Werkstatt des Weihnachtsmannes im Gebäude der ehemaligen Dorfschule, Touristinfo, Café und mehr. Vorne rechts ist eine kleine Kaffeerösterei. Keine Ente, die kommt gerade auf der Straße. 😉 Im Hintergrund ist die Ruine der ehemaligen Klosterbrauerei. Das war das einzige, fast original aus dem Mittelalter erhalten gebliebene Gebäude. Leider 2010 einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. 😦

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Blick zur jetzigen Dorfkirche und der Ruine der ehemaligen Klostekirche. Davor der freistehende Glockenstuhl.

Zisterzienser wollten keine hohen Türme.

Auf der großen Wiese davor undim Weihnachtshaus, gibt es viele Veranstaltungen… Veranstaltungsplan>>>

DSC_1051 (1024x576)Das Kloster wurde 1541 aufgelöst und 10 Jahre später der Familie Trott zu Stolz als Lehen übergeben.

Etwa 1650 wurde die Kirche umgebaut.

Das ehemalige Langhaus (auch als Scheune genutzt) ist schon seit 1890 eine Ruine.

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Und auch hier gibt es Sagen. Über einen unterirdischen Gang,in dem die Mönche ihre Schätze vor Plünderungen bewahren wollten und einen schwarzen Hund, der nachts in der Kirche einen Goldschatz bewachte.

Ein Blick in die Dorfkirche…

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Der letzte Gruß für den letzten Herrn von Trott zu Himmelpfort.

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Die hoffentlich richtig entzifferte Inschrift:

„Der hochwohlgebohrne Herr Friderich Wedige v. Trott aust Himmelport Badingen und Ribbeck.

Erb Herr gebohren den 24. April 1670 und all der letzte von dieser berühmten Hoch Adelichen Trottischen Familie

alhier zu Himmelpfort am 4. August 1727 seelig im Herrn entschlaffen seines Alters 57 Jahr 3 Monate und 11 Tage.

Vater ich befehle meinen Geist in deine Hände. Lucaz  3V46.“

Nähere Beschreibung zu Einzelheiten des Klosters  HIER KLICKEN >>>

Ort und Umgebung Himmelpfort… HIER KLICKEN >>>

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W wie Weihnachten und wer hat daran gedacht…

Heute ist der 24. Juni, also…

Johannistag >>>>

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Und in sechs Monaten ist Weihnachten…! Schon an Geschenke gedacht?  😉

Deswegen waren wir im Urlaub auch in Himmelpfort, dort ist die Werkstatt des Weihnachtsmannes zu finden.

Wie man sieht, neben seinem „Denkmal“ findet sich Jahreszeitübergreifend auch gleich der Maibaum.

Also nichts besonderes, Ende Juni an Weihnachten zu erinnern.  😉

Im  „Weihnachtshaus >>>“. befindet sich u.a. die Werkstatt des Weihnachtsmannes.

Das ist die ehemalige Dorfschule und es gibt auch im Sommer richtig tolle Veranstaltungen (nicht nur) für Kinder!

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Und wer einfach nur seinen Wunschzettel hinschicken möchte… nachfolgend die Adresse…

(Im letzten Jahr hat die  Schreibstube>>>> des Weihnachtsmannes und seiner Engel am 8.11. eröffnet,

Briefe die 10 Tage vor Heiligabend eingehen, werden garantiert beantwortet. Näheres auf der verlinkten Website. )

An den Weihnachtsmann

Weihnachtspostfiliale

16798 Himmelpfort

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Angefangen hat es mit einigen Briefen mit Wunschzetteln von Kindern, die die örtliche Postbotin noch persönlich und in Eigenregie beantwortete. Inzwischen gibt es fleißige Helfer.

Für die Geschichte in Gedichtform…

HIER KLICKEN >>>

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