Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Homosexualität’

DISKRIMINIEREN UND LEGALISIEREN

Auch wenn es Einige sicher schon gelesen haben…Ein  sehr engagierter und guter Artikel von Sammy, mit dem sie uns aus dem Herzen spricht.

Ganz zu schweigen von dem, was zur Zeit in Uganda passiert. Dort können Homosexuelle auf Grund eines neuen Gesetzes, lebenslang im Gefängnis landen!

bubblegumcandy

also manchesmal muss ich nur noch mit dem kopf schuetteln. was ist bloss aus unserem Bundesstaat hier geworden?

hier in  Ohio wird gerade darueber diskutiert, ob man homosexuellen und lesben den service verweigern darf, egal ob im restaurant oder sonstwo.

wenn das  durchkommt und unterzeichnet wird, dann geht man meiner meinung nach direkt wieder ins mittelalter zurueck.

ich hasse vorurteile und ich hasse diskrimination. herkunft, hautfarbe, religion, sexuelle orientation muesste heutzutage doch so was von egal sein. das sollte doch eigentlich gar kein thema mehr sein.

wir sind doch alle nur menschen. wir wollen doch alle so leben wie wir es uns wuenschen und vorstellen. wer hat das recht anderen vorzuschreiben wie sie ihr leben zu leben haben? es wuerde jedem einzelnen von uns doch auch nicht gefallen wenn uns aufgezwungen wuerde, wer wir sein muessen, wie wir leben muessen, was wir zu denken und zu fuehlen haben. ich betone…

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Aus aktuellem Anlass… + Buchtipp…

Wenn man nach dem kürzlichen Outing von Herrn Hitzlsperger so im WWW unterwegs war, konnte man viele Meinungen lesen… u. a. viel Zustimmung, aber auch genervt sein vom Medien-Hype ( können wir verstehen, Herr Hitzlsperger war dafür aber nur der Auslöser, der Hype kam von den Medien) und dass Leute, die das gar nicht möchten, „ständig“ die sexuellen Präferenzen anderer auf’s Auge gedrückt bekommen.
Auch, was so ein Outing nach der Karriere noch bringen soll, höchstens was für ein Buch…
Homosexualität wird mit Exhibitionismus verglichen… etc.

Woher das kommt, kann man nur vermuten. Eventuell von gewissen Sendungen, für die sich leider immer wieder Leute finden, die dann, wenn der Tag lang ist, alles Mögliche (und Unmögliche) erzählen. Was ihnen nachher sicher oft nicht gut bekommt, aber Hauptsache, diese Medien hatten ihre Sensation. 😦
Mit dem öffentlichem Outing von Herrn Hitzlsperger hat das alles aber sicher gar nichts zu tun!!!
Woanders hatten wir zumindest noch nicht das Gefühl, übermäßig von irgendwelchen Outings „belästigt“ zu werden. Oder ist da was an uns vorbeigegangen?

Ein so genanntes „Coming -out“ (wörtlich übersetzt: „aus sich herauskommen“) ist leider! immer noch nötig!
Für diejenigen selbst und um zumindest das persönliche Umfeld zu informieren und damit die Menschen sich an den Gedanken gewöhnen und akzeptieren können, dass da jetzt jemand ist, der/die eben schwul oder lesbisch ist und das was er/sie fühlt, selbstverständlich auch leben möchte.
Denn das ist noch lange nicht für alle selbstverständlich!
Nur wenige Menschen schaffen und wollen es, das über längere Zeit oder dauerhaft, heimlich zu leben.
Bei „öffentlichen Personen“, kann auch mal ein öffentliches Coming-out nötig sein! „Angst“ vor „ständigen Outings“ braucht aber wohl keiner haben.
So weit, sind wir noch lange nicht!

Was auch mal wieder eine aktuelle Unterschriftenaktion, der sich auch die zwei großen Kirchen in Baden-Württemberg angeschlossen haben, beweist. Die Landesregierung will einen Toleranz-Unterricht einführen, bei dem auch das Thema Homosexualität fächerübergreifend und gleichgestellt mit dem im Grundgesetz festgeschriebenen Schutz von Ehe und Familie, behandelt würde.
Gegner und die Kirchen wenden sich dagegen, weil die Jugendlichen in ihrer sexuellen Entwicklung beeinflusst werden könnten.
Eigentlich sollte inzwischen bekannt sein, dass man diese Entwicklung weder nach der einen, noch der anderen Seite beeinflussen kann! Homosexualität ist nicht ansteckend und kann auch nicht „beigebracht“ werden. Es ist jeder so, wie der liebe Gott ihn geschaffen hat! Gelehrt werden, kann aber Wissen darüber und damit Vorurteile verringert!
Damit könnte auch die erhöhte Suizidrate unter homosexuellen Jugendlichen verringert werden, die nicht, wie in der Petition behauptet, von der reinen Homosexualität kommt, sondern vom Umgang Anderer mit ihr!

Diesen Punkt bemängelt auch eine Gegenpetition. Ob man im geplanten Toleranzunterricht noch andere Diskriminierungsthemen bespricht, darüber wird geredet werden müssen und das wäre sicher auch wünschenswert und gut.

Ansonsten sollten sich die ewig Gestrigen schon mal überlegen, was sie da nicht haben wollen. Selbst im katholischen Bayern wird das bereits im Unterricht thematisiert.

Laut der SPD Baden-Württemberg, enthält der Entwurf bei weitem nicht nur das! Aber das Thema scheint schon arg diskussionsbedürftig zu sein!

Die Unterschriftenlisten zeigen aber das Denken der Bevölkerung.
Die Petition gegen den Bildungsplan zeichnet bereits über 100 000 Unterschriften, die der Befürworter, 42 000.

Mehr Infos und entsprechende Links, gibt es HIER>>>>

Hinweis: Die Petitionen können von allen unterzeichnet werden, auch aus dem Ausland!

Und vielleicht ändert sich ja irgendwann doch das Denken, dass sich niemand mehr outen muss, sondern einfach leben und lieben kann.

Nach langem Vorwort und aus oben genannten Gründen, nun endlich zum Buch, einer sicher besseren „Quelle“, als so manche TV-Sendung…
Da das von Herrn Hitzlsperger noch nicht zu haben ist*, einem Buch, welches schon länger auf dem Markt ist, aber noch immer aktuell.
Und eines der wenigen Bücher, die es geschafft haben, den Weg in mein „Herz“ zu finden!

*Ironie… ob es da überhaupt mal eines geben wird, wissen wir natürlich nicht…

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Sein Titel ist „Daniel“ von Frank Makowski geschrieben.

Klappentext:

„Dieses ist eine wahre Geschichte.
Alle Personen sind nicht frei erfunden
und jede Ähnlichkeit mit noch lebenden Personen
ist kein Zufall.
Es ist die Geschichte meines Coming-outs, meiner ersten
großen Liebe und deren Ende. Es ist ein Aufruf und eine
Ermutigung an alle, ihr Schwulsein zu akzeptieren, es
zu leben und es zu lieben.“
Frank Makowski

Zum Autor:

Frank Makowski ist (war zu dem Zeitpunkt) 27 Jahre alt
und lebt seit seiner Geburt in Aachen.
Er ist der jüngste von zwei Söhnen und wuchs
in einer gutbürgerlichen Familie behütet auf.
Seine Hobbys, die Elektronik und den PC,
machte er zum Beruf.
Spät erst merkt er, dass er schwul ist und
dass es im Leben auch noch etwas anderes gibt,
als Arbeit.

Frank Makowski schildert sehr ehrlich, offen und gefühlvoll seinen Weg zum Coming-out. Seine ersten Gefühle, Ahnungen, das Wegschieben derselben, denn… „es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Schließlich das (An-) Erkennen seines Schwulseins, das Erleben der ersten großen Liebe und das große Glück, endlich das ausleben zu dürfen, was er fühlt.
Aber auch, die immer schwerer drückende Angst, sich zu outen. Eventuell abgelehnt zu werden, Freunde oder Familie zu verlieren und im Job nicht mehr anerkannt zu werden.
Alles andere, schreibt und beschreibt der Autor wesentlich besser und inniger.

Ein absolut berührendes und beeindruckendes Buch. Für Menschen, die gern wissen möchten, wie man(n) sich in dieser Situation fühlt und alle, die einfach die berührende und dazu noch wahre Geschichte, einer großen Liebe lesen möchten.

Gewidmet hat Frank Makowski das Buch Daniel, seiner ersten großen Liebe. Ohne den er nicht gleich den Mut gefunden hätte, das zu leben was er fühlt!

Sein Vorwort soll unser Nachwort sein…

In diesem Buch, welches meine Erinnerung ist,
auf der ersten Seite des Kapitels,
in dem der Tag beschrieben wird,
an dem ich dich zum ersten Mal traf
kann man die Worte lesen,
hier beginnt ein neues Leben.

Aus dem Buch Vita Nuova von Dante Alighieri

Hinweis unsererseits, bei Interesse am Buch, bitte unbedingt lesen!

Der Autor schildert wirklich alles offen und ehrlich, dazu gehört auch die Liebe im „Bett“ und nicht nur Küsse!
Leser, die sowas nicht lesen möchten, seien hiermit „gewarnt“.
Allerdings kann man das auch „auslassen“ und bei der „Zigarette danach“ weiterlesen.
Den „Faden“ verliert man trotzdem nicht.
Und wer alles liest, wird schnell feststellen (falls er es noch nicht weiß), dass innige Liebe immer schön ist,
egal ob zwischen Mann und Frau, zwischen Männern oder Frauen.

Erschienen 2001 im Himmelstürmer Verlag. ISBN 3-934825-12-5

Zu bestellen unter anderem HIER

Durch die „(Bäcker-) Blume“ gesagt…

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Da hat es nun doch einer gewagt…

Ex-Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger hat sich als schwul geoutet. Und das ist gut so!

Unsern Respekt dafür! Kein leichter Schritt in der „harten Männerwelt“. Die aber oft „von gestern“ zu sein scheint.

Wir hoffen, es gibt jetzt keine Anfeindungen oder gar Schlimmeres….!!!

Beim Fußball gäbe es auch ganz andere Dinge, über die man sich Gedanken machen müsste!

Zum Beispiel, dass die, die nur „harte Kerle“ sehen wollen, vielleicht das letzte Geld von ihrem „Niedriglohn“ für Eintrittskarten hinblättern und die Vereine für zum Teil dreistellige Millionenbeträge, Spieler hin-und herschieben. Profi-Fußball ist viel eher Kommerz als Sport. Und es geht fast nur noch um’s Geld. 😦
Von dem was FIFA und UEFA so klüngeln, ganz zu schweigen! Davon kriegen wir, nicht nur im Hochsommer, regelmäßig einen „Katarrh“… hust…

Wichtig ist doch nicht, ob ein Spieler schwul oder hetero ist, sondern wie er spielt!!!

Bleibt zu hoffen, dass auch die ewig Gestrigen im Fußball, irgendwann umdenken.

HIER >>> der Bericht zum Interview…

kalle19 - Kopie (800x430)

Anmerkung: Unsere „(Bäcker-) Blume“ hat mit der kostenlosen Zeitschrift, die beim Bäcker ausliegt (gibt es die noch?), nichts zu tun!!!!

Gedanken zu… DDR unterm Regenbogen…

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Nachdem ich die Sendung gesehen habe…
Ein paar kurze Gedanken zu der Doku  DDR unterm Regenbogen

Die war dann eher das, was ich fast schon vermutet hatte…

Schon interessante „Einzellebensläufe“, allerdings,“ Otto-Durchschnittsschwule und Lesben“, haben sie da nicht gerade vor die Kamera geholt.

Zum Teil priveligiert und manche „Vorkämpfer“, die es fast überall schwerer haben. Das zeigte gut die Aussage des einen Interviewten… „Ich bin in der DDR nicht angekommen, hier aber auch nicht“.
Die Geschichten waren allerdings schon interessant.

Interessant für mich auch der Rückblick in die Sechziger Jahre, von denen ich wenig weiß, da ich da noch zu klein war.

Mit den Einblendungen aus offiziellen Veranstaltungen zwischenrein, hatte es schon ziemlich den „Stallgeruch“ eines offiziellen Propagandafilmes… in die andere Richtung.

Dadurch wirkte die Doku, trotz sehr persönlicher Erzählungen der Lebensumstände der  Einzelnen, sehr unpersönlich.

Und   DDR-Bürger waren mit Sicherheit nicht ständig bei irgendwelchen „Paraden“ unterwegs… Neben den besonderen Lebensläufen (nicht weil sie homosexuell waren!) der Mitwirkenden, auch keinesfalls Alltag!

Ansonsten schon ehrliche Berichte, auch was die IM-Tätigkeit betrifft, zum Beispiel und auch die Erkenntnis, dass wohl auch in kirchlichen Gruppen auch nicht alle „koscher“ waren.

Auch die Pfarrer nicht immer.  Das ist aber wohl nicht nur in der DDR so (gewesen).

Vom Umgang in Familien, weiß ich auch anderes. Wenn auch nicht immer gleich von Anfang an reibungslos. „Heteroerziehung“…viele Fragezeichen?????

Das kam sicher auch immer auf die Eltern, Lehrer etc. an.

Und ist sicher nicht nur typisch für die DDR.

Das ist auch hier und heute noch so, meine ich.

Fazit, wer das „Durchschnitts- Alltagsleben“ sehen will, schaue sich besser den von uns empfohlenen Film „Coming Out“ an. In ihm findet man berechtigte kritische Untertöne, es wird dargestellt wie es war, aber nicht bewertet. Das kann jeder für sich tun. Sprich, Heiner Carow „lässt die Kirche im Dorf“ und erspart den Zuschauern den Pathos.  Für mich um Längen besser. 🙂
Oder man schneide zumindest die ganzen Einblendungen von den Veranstaltungen raus.

Solche Bilder kann man anderswo auch sehen und in dem Fall stören sie erheblich die Konzentration auf das  (wichtigere) Erzählte…Sie haben mit dem Thema auch nicht wirklich viel zu tun.

Für diese Doku gibt es von mir eher ein „Minus“, das war weniger DDR unterm Regenbogen, sondern eher einige (zum Teil priveligierte), ehemalige DDR-Bürger unterm Regenbogen. Oder die Doku hatte den falschen Titel…

Und zwischerein die „Phantastereien“ der „Großkopferten“….

Im Übrigen, hier hat man Mitte der Neunziger Jahre“ noch Leute aus dem Betriebsrat geworfen, „weil Schwule nicht in den Betriebsrat gehören“. Aber das hat sich inzwischen (zum Glück) auch geändert…
Und es ist auch noch nicht so lange her, dass der Bayrische Rundfunk, wenn die ARD eine Sendung mit dem Thema Homosexualität gezeigt hat, etwas anderes gesendet hat,

DDR unterm Regenbogen…Tv-Tipp

kalle19 - Kopie (800x430)

In der Vorschau gesehen und vielleicht interessant…

Morgen, am Dienstag dem 19.03.2013, um 22.05 im MDR

Der Film von Jochen Hick und Andreas Strohfeld…(43:40 min)

DDR unterm Regenbogen- Homosexuelle in der DDR

Beim MDR kann man dazu unter anderem Folgendes lesen…

Die Filmemacher Jochen Hick und Andreas Strohfeldt zeichnen die Lebensstationen von fünf Lesben und Schwulen nach, die im Spannungsfeld zwischen Obrigkeit, herrschender Sexualmoral und dem Drang nach sexueller Selbstbestimmung versucht haben, in der DDR ihren Platz zu finden.

Wen die Filmemacher da vor die Kamera geholt und was sie erlebt haben, kann man natürlich erst nach der Sendung beurteilen. Letztendlich hat sicher jeder seine ganz eigenen persönlichen Erfahrungen gemacht.

Persönliche Erfahrungen zu hören, ist aber sicher interessant.

Erfahrungen aus einer Zeit, in der der §175 noch in Kraft war. Er existierte seit dem 1. Januar 1872 und auch nach der deutschen Teilung, in beiden deutschen Staaten. In der Zeit des Nationalsozialismus, mussten homosexuelle Häftlinge im KZ den „Rosa Winkel“ tragen! Es gab über die Zeit verschiedene Fassungen und stellte sexuelle Handlungen unter Personen männlichen Geschlechts unter Strafe.
In der DDR auch Handlungen von Frauen und Männern an Jugendlichen. Seit 1957 wurde in der DDR niemand mehr wegen „einfacher Homosexualität“ verurteilt.1988 wurde der Paragraph (§151 in der DDR) ersatzlos gestrichen. Die letzte Sondervorschrift dazu, wurde allerdings erst 1989 aus dem DDR-Gesetzbuch gestrichen.

In der BRD wurde am 25. Juni 1969 eine Reform des Strafrechts verabschiedet und der Paragraph 175 geändert. Unter Strafe gestellt waren nur noch die „qualifizierten Fälle“. Bis dahin wurden aber Menschen deswegen verurteilt.
Im November 1973 verschwand auch diese Reglung und die Straffreiheit ab dem 18. Lebensjahr wurde eingeführt. Der Ausdruck „Unzucht unter Männern“ verschwand aus der Überschrift und wurde durch “ Homosexuelle Handlungen“ ersetzt.

Nach der Wiedervereinigung 1990, musste mit der Angleichung des Rechts entschieden werden, ob die Reglung auf das Beitrittsgebiet übertragen wird.
Daraufhin wurde der Paragraph 175 (erst) am 11. Juni 1994, auch in den alten Bundesländern ersatzlos gestrichen.

Quelle und ausführlichere Infos darüber, kann man beim Forum Recht online nachlesen.

Das ist aber noch nicht überall so, zum Beispiel Russland, Ungarn und auch bei solchen „Traumzielen“ wie den
Malediven

Passend zum Thema, ein sehr authentischer, einfühlsam gedrehter und berührender Film…bei dem man unbedingt auf die „leisen Töne“ und „Nebensätze“ achten sollte. Darstellerin der „Bardame“ in dem Film, ist Charlotte von Mahlsdorf ,Gründerin und Leiterin des Gründerzeitmuseums in Berlin. Nach einem rechtsradikalen Überfall im Jahre 1991, lebte sie eine Zeit lang in Schweden. 1992 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. Am 30. April 2002 starb sie bei einem Berlinbesuch.

„Coming Out“.

Erster und letzter „schwuler Film“ der DDR, gedreht vom leider viel zu früh verstorbenen Regisseur Heiner Carow (Kultfilm „Legende von Paul und Paula“).  Premiere am 9. November 1989, also genau am Tag des Mauerfalls!

Zur Zeit leider nirgends im TV, aber als DVD selbstverständlich erhältlich. Amazon Es gibt ihn natürlich auch bei anderen Anbietern.

Und nachdem wir die Doku angeschaut haben, sind unsere

Gedanken zu DDR unterm Regenbogen“… hier zu lesen…

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