Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Hunde’

Mein Leben ist nicht auf einem Ponyhof…

Sondern im Tierpark Kunsterspring >>>>

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Darauf trinken wir einen… nicht ganz so „wönzigen“ (winzigen) Schluck. Prost!

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Passfoto… ich habe mir extra noch Stroh in den Pony flechten lassen. Cool, oder?
Aber denkt bloß nicht, dass ich ein Strohkopf wäre. 😉

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Ich kann natürlich noch größer werden. Ihr braucht mich nur anklicken oder mich in der Galerie anschauen.

Ich habe für euch noch ein schönes Märchen gefunden.
Die abenteuerlichen Hauptdarsteller (-innen) sind Collie Donna und so ein Pony wie ich.

Hier geht es zur Bildergeschichte… >>>>

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Aussitzen…

Weißt du was, wir sitzen das jetzt einfach aus…

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Und die Schneefrau steht es aus… 😉

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Tataaa

Zur guten Nacht noch ein schönes Video, was mein großes Herz für Tiere sehr erfreut! ❤
Tiere, die großes Glück hatten! Ein Glück, dass es Menschen gibt, die sich so kümmern und dafür können sie sicher auch immer Hilfe brauchen!

Wolkes Welt 2

Ich hoffe Euch gefällt das Video und vor allem Dir, liebe Susa ❤ Darf gerne geteilt werden!

Ursprünglichen Post anzeigen

Tag des Hundes…

Heute ist nicht nur alles für die Katz`, nein, heute ist auch „Tag des Hundes“…

Da wir selbst so eine liebe Fellnase haben, wollen wir doch unbedingt dem besten Freund des Menschen gratulieren.

Moshe winkt allen andern Fellnasen lieb mit der Pfote und sendet ein kräftiges wuff, wuff! ❤

Mit einer schönen Karte, die mich zu meinem Geburtstag erreichte…

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Und einem Spruch, der passender nicht sein könnte… den Verfasser kennen wir leider nicht…

Dass mir der Hund das Liebste sei,

sagst du, oh Mensch, sei Sünde!

Der Hund ist mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde!

 

Was sich schon sehr oft bewahrheitet hat. Und leider schätzen Menschen diese Freundschaft und Treue oft sehr wenig! Im Gegenteil! 😦

 

Tag der Milch ist heute auch habe ich vorhin gelesen. Aber das ist wohl wieder eher „für die Katz`“. 🙂

Und die Ostblock-Länder hatten an diesem Tag mal den internationalen Kindertag ausgerufen.

Irgendwie hat das Jahr inzwischen zu wenig Tage! 😉

 

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Tri, Tra, Trallala…

regenbogenlichter ist auch noch da…

Wenn es stürmt und schneit, hat Frauchen keine Zeit… 😉

Deswegen kommt das Wuff, wuff heute mal von mir… und meinen Freunden…Küsschen, Küsschen…

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Heute hat es auch nicht gestürmt und geschneit…sondern die Sonne schien herrlich…

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Auch an der schönen blauen Iller… aber immerhin mündet sie sie in der Nähe von Ulm in die Donau… 😉

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Außerdem macht sie hier nebenbei noch ein wenig Öko-Strom… also quasi nur aus Wasser-und Sauerstoff-Atomen…na gut, ein paar andere Atome von Mineralien, Holz etc. sind vielleicht auch dabei.

Und in ein paar Millionen Jahren lässt sich aus dem Holz ja vielleicht richtig Kohle machen… sofern es wieder mal ein Karbon (Erdzeitalter) gibt…

Mein Tri Tra Trallala hatte aber auch einen Sinn… ich (und mein Frauchen) haben im „Hundenet“ den Hohnsteiner Kasper wieder entdeckt…

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Copyright und Danke an:
Jens Welsch http://www.hohnsteiner-kasper.de/

Sein „Vater“, Max Jacob, wurde am 10.08. 1888 in Bad Ems geboren, über die Wandervogelbewegung kommt er zum Puppenspiel. 1921 spielt er für seine Geburtstagsgäste  sein erstes Kasperstück. Es entsteht eine Spieltruppe, die in Deutschland immer bekannter wird. 1928 ziehen Max Jacob und seine Mitarbeiter auf die größte Jugendburg Deutschlands, nach Hohnstein.

1933 mit der Machtergreifung der Nazis, besetzt die SA die Burg, die Truppe muß die Burg räumen.

1936 werden sie zur Olympiade der besten Puppenspieler, auf die Weltausstellung nach Paris eingeladen und spielen dort 1937 zum zweiten Mal. Sie werden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

1945 spielen sie in Gefangenenlagern rund um Hamburg und Kiel. Und werden von den Hamburgern aufgefordert, dort sesshaft zu werden.

1956 erhält Max Jacob das Verdienstkreuz erster Klasse, des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Am 8.12.1967 starb Max Jacob, seine Urne ist auf dem Hohnsteiner Friedhof beigesetzt.

Und in einen Artikel von einem Cocker geschrieben, gehört natürlich auch ein Hunde-Kasper…. schaut mal… Ein Huuund…ein guter…

Hier wufft Wuschel…

Aber die Zähne nicht vergessen!!! 😉

Frauchen hat den Kasper immer gerne gesehen und die handgeschnitzten Holzpuppen kann man auch noch heute kaufen. Handpuppen

Und übrigens…soweit ich weiß, ist ein neues Puppenspielhaus in Hohnstein in Arbeit…

Und bei Eva habe ich gelesen, das heute Tag des Schneemannes (und der Frau…grins) ist…zum bauen hatte ich keine Zeit, bei 10 Grad Kälte „pappt“ es auch nicht wirklich…

Aber die habe ich gleich Anfang des Winters entdeckt.

Die „Unvollendeten“ oder so…

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Nun kamen schon einige Rückmeldungen, die Schneemänner wären traurig… lustiger hatten wir sie auch schon mal… Advent ist zwar keiner mehr…

aber…hier sind sie…

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So, jetzt ist aber Zeit sich in die Kissen zu kuscheln…bin jetzt müde wie ein Hund… gääähhhn…

Euer Moshe…

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Nikolauswunsch (mancher) Tiere…

Die aus dem nachfolgenden Brief, wollen sicher nur leben und nicht so qualvoll sterben. Und vielleicht etwas besser leben und wenn das Glück vollkommen sein soll, jemanden finden, der sie liebt und ihnen ein Zuhause gibt. Gefunden bei Wolkes Welt

Brief eines Arbeitnehmer aus einer Perrera

Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf. Als Leiter einer Perrera, werde ich was mit Euch teilen … ein Blick von “innen”, wenn Ihr mir erlaubt.

Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist.

Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass  eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie wieder aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet? 50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rumlaufen sind reinrassige Tiere.

Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:

“Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen.” Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?

“Der Hund wurde größer, als wir dachten.” Und was dachten Sie denn wie groß ein deutscher Schäferhund wird????”

Ich habe keine Zeit mehr für das Tier”.
Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.

“Er zerstört meinen ganzen Garten ” Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?

Dann sagen sie immer: “Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.“ Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist?

Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.

Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.

Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren.

Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.

Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge …) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt, in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie “süß” oder wie “trainiert” er ist.

Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben.

Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange.

Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.

Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,– € zu bezahlen.

Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:

Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz.

Bis wir in “den Raum” kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.

Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer “pinken Substanz” injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.

Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.

Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen. Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben.

Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: “Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren”. Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig.

Jazz M. Onster.

Träume hat sicher so mancher Hund, der wie viele andere, in Spaniens Tötungsstationen oder wenn er noch Glück hat, in einem Tierheim sitzt. Heißt aber nicht, dass ihm dort nichts Böses droht. Die Finanzkrise trifft auch die, die rein garnichts für sie können. Ist kein Geld für Menschen da, gibt es gleich gar keines für Tiere.

So werden auch Tierheime geschlossen und die Tiere, die nicht vermittelt werden konnten, eingeschläfert. Qualvoll, wie man lesen konnte! Aber das nicht erst seit der Finanzkrise.

Unser Hund stammt auch aus Spanien, vom Verein  Tiere in Spanien.

Nach seinem Verhalten und Erziehung, hat er sicher mal einem Jäger gehört, der ihn nach der Jagdsaison einfach auf der Straße oder in der Tötungsstation entsorgt hat. Es geht aber auch noch schlimmer!  Wir werden nie vestehen, warum (vielleicht auch noch christliche) Menschen so mit Tieren  umgehen können. Das sind Lebewesen und keine „toten“ Dinge, die man wegwirft, wenn man sie nicht mehr braucht. Wir könnten nicht mehr ruhig schlafen. 😦

Wer sich mit dem Gedanken trägt, so einen Hund (oder Katze) zu adoptieren, sollte vorher gut überlegen, ob er bereit ist, die Geduld und die Liebe und eventuelle Tierarztkosten aufzubringen, die so ein Tier eventuell braucht. Die meisten haben Schlimmes erlebt. Hat man das alles, bekommt man irgendwann den liebsten und treuesten Freund, den man sich wünschen kann. Wir würden unsern Moshe nicht mehr hergeben!

Spenden, tatkräftige Hilfe beim Tierheimaufbau dort oder Pflegestellen, sind immer willkommen. Die Leute die dort arbeiten,tun das alle ehrenamtlich.

Und seriös! Es gibt durchaus auch schwarze Schafe!!!

Galerie

Sommerliche Kneip(p)-Tour durch Bad Wörishofen…

Zu „Mittsommer“ (21.6.), waren wir liebe Freunde in Bad Wörishofen besuchen, die dort zur Zeit urlauben…

He Leute, was gibt es denn daaaa?

Herzige Eisbecher… ♥

Wassertreten… 😉

Die Katze konnte man(n) sogar am Schwanz ziehen… 😉

Erfrischung bei sommerlichen Temperaturen… 🙂

Gestylter Zierlauch…

Nicht mehr benötigte Schuhe am Barfusspfad…

Wasserspiel am Jacobsweiher…

Mit Regenbogen…

Am Jacobsweiher wurde auch ein Biber und seine Spuren gesichtet, er paddelte kurz vorher duch den Weiher…

Wir hoffen, er lässt sich durch die vielfältigen Aktivitäten dort, nicht vertreiben…

An der einen oder anderen Stelle, würde ich mir dieses Schild hier auch wünschen…;-)

Bad Wörishofen hat irgendwie ziemlich kreative Leute im Erfinden von witzigen Sprüchen…ebenso lustig die Bemerkung am Barfusspfad…

„Hühner haben die Hühneraugen, im Gegensatz zu den Menschen, nicht an den Füssen….“ *grins*

In der Fussgängerzone anzuschauen… „Gartenlust“…in ganz kleinen Gärten…cool gemacht…

Auch wieder verschiedene Gärten, für unterschiedliche „Gelüste“… 😉

Hier… kann man sich anschauen, wie so ein Gärtchen gebastelt wird… 😉

Lust am Essen… Marillenknödel…lecker 🙂

Schön war`s….!

Schlagwörter-Wolke

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