Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Immenstadt’

Edel… Villa Edelweiß…

Heute gibt es mal was Edles…

Die  Villa Edelweiß in Immenstadt. Die gefällt mir schon immer.  Der Garten der Villa ist jetzt ein kleiner öffentlicher Park, mit schönen alten und manchmal auch besonderen Bäumen.

Und einigen neuen Skulpturen.  Ob die  nun gefallen, liegt im Auge des Betrachters.

Die Villa Edelweiß in der Adolph Propbst-Str., beherbergt jetzt die städtische Musikschule und die Bergwacht Allgäu.

Hier mal zwei Eingänge (es gibt noch mehr)…

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Die Villa Edelweiß ist die repräsentative Gründerzeitvilla, des Unternehmers und Miteigentümers der Mechanischen Bindfadenfabrik Immenstadt, Edmund Probst.

Sie wurde vom Augsburger Architekten Jean Keller, in den Jahren 1882 bis 1884 erbaut. Die Villa steht unter Denkmalsschutz.

Unweit davon, stand das Mädchenwohnheim für unverheieratete Arbeiterinnen der Bindfadenfabrik.

Hier noch ein Blick aus dem Garten…

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Das ist unser Beitrag für Kalles

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Der Frühling wirft seine „Schatten“ voraus…

„Verzweigte“ Baumschatten…

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Afrika hat Wasserlöcher… das Allgäu auch…

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Treffpunkt zu schnattern, spiegeln, trinken, baden…

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Und sonst gab es heute noch…

Viel Wäsche … die Waschmaschine hat ziemlich geschwitzt

Wir hoffentlich nicht…unter der neu bezogenen Biberbettwäsche… nachts ist noch Winter… 😉

Ab dem Mittag war es gar nicht schattig, wie man an den Fotos sehen kann… und wir haben in den dicken Jacken schon fast  geschwitzt.

Ohne Jacke geht es aber noch nicht, deswegen sind sie gewaschen und können über Nacht trocknen…

Auch kalt… der Kühlschrank… der ist wieder gefüllt…

Frühlingsfrisch … unsere  Haare… hat der Friseur gut gemacht…

Noch wachsen sie nicht… die Champignons für die Champignoncremesuppe, die es abends gab… garantiert kein Chemiecocktail, weil  selbstgekocht!

Gibt es  jetzt einen „Frühling“ im Vatikan? “ Wir“ sind seit heute Abend nicht mehr Papst… 😉

Und zum Schluß… Kunst, die zu allen Jahreszeiten faszinierend ist… im TV gesehen…ab Minute 15.31!

(Auf das kleine Viereck klicken, festhalten und im Abspiel-Balken nach rechts ziehen)

Es geht leider nur der Link zur Mediathek beim MDR!

Papierplastiken…

Absolut sehenswert! Schier unglaublich, was man(n) aus Papier machen kann. Unter anderem eine historische Apothekeneinrichtung, Kutschen und mehr…einfach zauberhaft!

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Alpsee im Winterschlaf…

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Weihnacht

Es blüht der Winter im Geäst,
und weiße Schleier fallen.
Einsam erfriert ein Vogelnest.
Wie vormals läßt das Weihnachtsfest
die Glocken widerhallen.

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Es neigt sich über uns der Raum,
darin auch wir uns neigen.
Es glänzt der Kindheit Sternentraum.
Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum
und winkt aus allen Zweigen.
(Johannes R. Becher)

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Die Fotos sind am „Großen Alpsee“ bei Immenstadt entstanden… er ist jetzt im Winterschlaf… 😉

Im Reich der Schneekönigin…

Fanden wir uns, als wir am Donnerstag zum großen Alpsee bei Immenstadt gelaufen sind…

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Bühl am Alpsee mit St. Stephan und der Lorettokapelle

Bühl am Alpsee mit St. Stephan und der Lorettokapelle

St.Stephan und Lorettokapelle

Hier gab es Eis...ohne Erdbeergeschmack ;-)

Hier gab es Eis…ohne Erdbeergeschmack 😉

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Anmerkung… das war am Mittag. Auf diese Seite kommt den ganzen Winter keine Sonne. Immenstädter Horn und Steineberg sind zu nah. 😉

Und da die Vorweihnachtszeit auch Märchenzeit ist, gibt es heute…

Das Märchen von der Schneekönigin…

Vor langer, langer Zeit erschuf ein Teufel einen Spiegel, der alles Schöne und Gute verzerrte und hässlich aussehen ließ. „Die schönste Landschaft sah wie gekochter Spinat aus.“ Das Böse trat darin gut hervor. Eines Tages jedoch fiel der Spiegel dem Teufel aus den Händen und zersprang in viele tausend Stücke, große und kleine, die, je nach Verwendung durch die Menschen, viel Ärger und Verwirrung stifteten. Trafen sie einen im Herzen, so wurde es so kalt wie Eis und trafen sie einen in die Augen, so sah er alles um sich herum nur noch hässlich und böse. So verteilten sich die Splitter des Zauberspiegels über die ganze Welt.

Für die Nachbarskinder Kay und Gerda gibt es im Sommer nichts Schöneres, als unter dem Rosenbusch eines Pflanzkastens, der auf der überaus großen gemeinsamen Dachrinne zweier städtischer Häuser steht, zu spielen und zu träumen. Da wird Kay von Splittern des Zauberspiegels getroffen: Ein Splitter trifft sein Herz, das sich in einen Eisklumpen verwandelt. Ein anderer Splitter gerät ihm ins Auge und er findet das Schöne nur noch hässlich. Nicht nur, dass er sogleich die Rosen abreißt, die er wurmig findet, er verspottet Gerda, ist rüpelhaft gegen alle, die es gut mit ihm meinen, und schließt sich bösen Buben an.

Im Winter ist es der größte Spaß der Jungen, ihre Schlitten an vorbeifahrende Kutschen anzuhängen. Als die prächtige Kutsche mit der weiß bepelzten schönen Schneekönigin vorbeifährt, hängt Kay sich an und wird entführt. Die Königin zieht ihn zu sich in die Kutsche. Die Kälte ihres Kusses tötet ihn beinahe, aber er spürt es nicht. Er verfällt ihrer kalten Schönheit und plappert stolz, „dass er sogar Kopfrechnen mit Brüchen“ könne. Nun lebt er in einem kalten Traum in ihrem Palast.

Als er im Frühling immer noch nicht zurück ist, beschließt Gerda, ihn zu suchen. In einem Boot treibt sie stundenlang einen großen Fluss abwärts, bis sie bei einer guten Zauberfee landet, einer alten Frau, die in einem Häuschen inmitten prächtiger Sommerblumen wohnt. Sie ist einsam und macht Gerda ihr Vorhaben vergessen, so dass diese viele Monate glücklich in dem Garten verbringt. Als sie sich wieder erinnert und aus dem ewigen Sommergarten flieht, ist es schon Spätherbst.

Im Laufe ihrer Suche kommt sie in ein königliches Schloss. Prinz und Prinzessin, die von ihrer Geschichte gerührt sind, versehen sie mit Winterkleidern, darunter einem Muff und stellen ihr für die Weiterreise eine goldene Kutsche mit Bediensteten zur Verfügung.

In einem Wald wird die Kutsche von Räubern überfallen, und alle Bediensteten werden ermordet. Die Räubermutter jedoch hat eine recht wilde Tochter, die von Gerdas Kleidern und auch ihrer natürlichen Anmut fasziniert ist und Gerda unter ihre Obhut nimmt, nicht ohne sie mit ihrem langen Messer zu kitzeln. Auch sie lässt sich durch Gerdas Geschichte erweichen. Sie schenkt Gerda ihr Lieblingsrentier, das recht froh ist, den Messerspielchen entronnen zu sein, und lässt sie weiterziehen.

Mit der Hilfe weiser Frauen, einer Lappin, danach einer Finnin, findet Gerda schließlich das Schloss der Schneekönigin, eine Ansammlung hunderter leerer kalter Eissäle, alle von kaltem Nordlicht erhellt. Im größten, der mehrere Meilen lang ist, ist der Thron der Königin. Hier schleppt Kay, fast schwarz gefroren vor Kälte, die er wegen seines Eisklumpens im Herzen und des Kusses der Königin nicht spürt, Eisplatten herum und versucht vergeblich, das Wort „Ewigkeit“ zu legen. Die Königin hat versprochen, dass dieses Wort seine Freiheit ermöglicht. Er weiß aber nicht, wie er es schaffen soll, denn der Splitter im Auge verhindert es. So legt er denn ständig wie in einem bösen Traum rätselhafte Muster.

So findet ihn Gerda vor. Kay erkennt sie nicht einmal. Gerda weint um ihn und die Tränen lassen sein Eisherz schmelzen und die Splitter verschwinden. Von selbst erscheint das Wort „Ewigkeit“ und die beiden können davonziehen. Als sie schließlich zu Hause ankommen, sind sie erwachsen geworden.

(nach Hans Christian Andersen -dänischer Dichter- Quelle: Wikipedia)

Wir wünschen allen unseren Lesern ein schönes Adventswochenende!

Galerie

Sonnige Aussichten im Regenbogenlichter-Spiegel…

Für alle, die im „Nebel-Loch“ sitzen, haben wir doch ein paar sonnige Aussichten…

Alle Fotos sind am Immenstädter Auwaldsee entstanden…

Frisch „gewaschene“ Häuser betrachten sich im Spiegel… Gesicht sauber… 😉

Der Grünten (=Kopf und mit Beinamen „Wächter des Allgäus“, weil er ganz am Anfang vom Tal ist und es quasi bewacht, will auch einen Blick erhaschen)

Das „Immenstädter Horn“ hält sein „Horn“ dagegen… 😉

Wasserenergie… 😉

Neues Leben…

SonnenLichtKegelBlick…

Licht und Schatten…

Gefallen, auf ein weiches Bett aus Moos… geniessen Blätter die Novembersonne bloß. 🙂

PS.: In der Galerie sind die Fotos größer…sprich, da ist noch mehr Sonne drin… 😉

Galerie

Blau-Weiße Wasserspiele

Am „Siebenschläfer“ war bei uns superschönes „blau-weißes“ Wetter…also nicht geeignet, um den Tag zu verschlafen.. 😉 Wir waren am Auwaldsee in Immenstadt und haben ein paar Fotos mitgebracht…
Schwimmen auf der Wolke…Familie Blässhuhn… gibt es hier Mittagessen? 😉

Na gut… die Küche bleibt heute also „kalt“, da dampfen wir wieder ab…


Da hüpft doch ein Hündchen am Himmel rum… das Stöckchen war allerdings schon weggeflogen… wuff 😉

Der liebt neben Stöckchen,  in dem zu baden, was manchmal  aus den Wolken tröpfelt…  Wasser *tropf* 😉

Summ…

Und die, die mussten beim anschließenden Einkauf unbedingt mit… für alle, die (noch) keine Sonne haben… 🙂

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