Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Kinderlied’

Summ…summ…

Bienchen summ herum… wer kann sich noch an das Kinderlied erinnern?
Wer es hören will…

Hier klicken…

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasste 1835 den Text mit dem Titel Biene. Die Melodie stammt von einer böhmischen Volksweise.

 

Schnelles Bienchen bei der Arbeit… 😉

 

Hoffentlich hat das fleißige Bienchen wenigstens „Feiertags-Nektarzuschlag“  bekommen. 😉
Ich hoffe ich kriege auch welchen bei der Spätschicht. Wir zwei „Bienchen“ haben heute 30.Hochzeitstag.
 

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Allen Lesern einen schönen Tag!

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Es regt sich im Holunder…

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Kinderlied

Dort an der Kirchhofmauer,
da sitz ich auf der Lauer,
da sitz ich gar zu gern;
es regt sich im Holunder,
es regnet mir herunter
Rosinz und Mandelkern.

Waldwibichlein, das kleine,
das goldige, das feine,
das hat es mir gebracht.
Es hat ein Schloss im Berge,
das hüten sieben Zwerge,
darin ist große Pracht.

Und es hat mir versprochen,
in aber hundert Wochen,
wenn Agnes wacker sei,
da käm es in dem Schlitten,
zu Gaste mich zu bitten:
Da seid fein auch dabei!

Eduard Mörike

 
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Mehr über den Zauber des Holunders gibt es bei der „Märchenflüsterin“. Sie hat eine ganz zauberhafte und lehrreiche Geschichte über den Holunder geschrieben… denn… Frau Holle ist auch im Sommer beschäftigt… 😉
HIER KLICKEN

 
Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Kuckuck…

Heute lassen wir euch mal ein wenig „allein“…

Denn heute ist unser Hochzeitstag!

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Gut, dass ich gestern gleich das Herzerl fotografiert habe, denn heute war es weggetaut. Sonne und heiße Liebe schmelzen alles… 😉

Aber welche Frechheit, sie klauen uns an „unserem“ Tag eine Stunde von der „Nacht der Nächte“… *gg*  😉

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Heute Nacht wird die Uhr eine Stunde vor-gestellt!!! Das Uhren „rücken“ nicht vergessen! 😉 Sofern sie nicht durch die Atomuhr „gerückt“ werden. 😉

Wir lassen uns aber trotzdem nicht abhalten, das schöne Frühlingswetter zu genießen…

Frühlingsbotschaft

Kuckuck, Kuckuck ruft’s aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen.
Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck läßt nicht sein Schrei’n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held.
Was du gesungen, ist dir gelungen.
Winter, Winter räumet das Feld.

Text: Hoffman von Fallersleben, Melodie nach dem österreichischem Kinderlied „Stieglitz, Stieglitz, s` Zeiserl is krank“.

 

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Hier gibt es auch Musik und Trallala…. 😉

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Und jetzt, sind wir dann mal weg… *wink*

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt und größer angeschaut werden.

Allen unsern Lesern einen schönen Samstag! Tschüss! 

 

Die Uhr auf den Fotos ist unsere Kuckucksuhr… sieht aus wie aus dem Schwarzwald, stammt aber aus dem Harz… 😉

Harzer Uhrenfabrik hier klicken>>>>

 

Ein Büschel Frühlings-Safran

Leuchtete kürzlich in schönstem violett und wollte unbedingt ein Gruppenfoto von sich haben und hier gezeigt werden…
Hier sind sie also, die Models aus der Familie der Schwertliliengewächse, die sich durch Knollen und nicht durch Zwiebeln! vermehren.
Und wenn sie nicht gerade für uns modeln, einfach Krokusse heißen.

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Die Krokusse, aus dessen Blütenstempeln das Gewürz Safran gewonnen wird, blühen allerdings im Herbst….
Angebaut wird er in Afghanistan, im Iran und im Mittelmeerraum. Seit 2007 auch wieder in Österreich, der Wachauer Safran. Und auf nur 18 000 Quadratmetern, im kleinen Örtchen Mund in der Schweiz. Der Ort liegt am Südhang des Lötschberges, zwischen Visp und Brig.
Die Blütenstempel werden in reiner Handarbeit gepflückt. Für ein Kilogramm Safran benötigt man 150 000 bis 200 000 Blüten. Ein Pflücker schafft zwischen 60 und 80 Gramm am Tag. Das erklärt den sündhaft teuren Preis von etwa 19 € pro Gramm.
Man braucht aber auch sehr wenig, denn durch die in ihm enthaltenen Caratonide und das Crocin, färbt Safran Speisen intensiv goldgelb.
Er enthält auch Bitterstoffe, die bei richtiger Dosierung aber nicht zu schmecken sind. Im Gegensatz zu seinem Duft.
Wie etwa bei Bouillabaisse, Risotto alla milanese, Paella oder die schwedischen Lussekatter (Süßgebäck).

Die Blüten sehen etwas anders aus, wie die des Frühlings-Safrans… 😉
Hier kann man sehen, wie sie (in Frankreich) angebaut werden… >>>>>

Und noch eine interessante Seite aus dem Burgenland in Österreich. Wie man ihn richtig verwendet, Knollen kann man bestellen, etc.
HIER KLICKEN>>>> PANNONISCHER SAFRAN…

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Also, dann auf …
„Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen. Wer will guten Kuchen backen, der muss haben Siebensachen. Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl“.

Das alte Kinderlied, was vermutlich noch vor 1840 geschrieben wurde, ist aber nicht so exotisch. Es stammt aus Sachsen und Thüringen.
Das Wort „gehl“, wird manchmal auch mit mürbe übersetzt (eine solche Wirkung ist dem Safran aber nicht nachzuweisen), also steht es wohl eher für gelb. Und wurde in dichterischer Freiheit in „gehl“ umgewandelt.
In verschiedenen Sprachen und Dialekten heißt „gehl“, „gel“ oder „geel“ auch gelb.

Und jetzt weiß ich auch, warum die liebe (nicht) Giftigeblonde Sina (im Blogroll zu finden) erst in die Wachau radelt und uns dann so feinen Kuchen auftischt! 😉 gg

Wenn die Sonne mal nicht goldgelb am Himmel steht, dann helfen wir doch mit (Frühlings-) Safran nach… 😉

Summ, summ, summ…

Ab ins Wochenende… weil wir alle fleißig wie die Bienchen waren…

Fotos zum Vergrößern anklicken…

Der Sonne entgegen….

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Schnell in die „Umkleidewabe“ und die Pollenhöschen anziehen… 😉

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Und los geht’s in den Nekargarten, auf einen frisch gezapften Nektar und eine „Haselnuss-Pollenbrezl“… 😉

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„Zünftige Gesummsel- Musi“ gibt es dort auch… 😉

„Summ, summ, summ, Bienchen summ herum…“

Für ein Video mit den fleißigen „Bedienungs- Bienen“ in Aktion… und im „Wellness-Bereich“… 😉

Gedicht und Kinderlied, Text: von Hoffmann von Fallersleben, Melodie: aus dem 19. Jahrhundert, 1825 aufgezeichnet…


HIER KLICKEN summ >>>

Na dann, Anstich… “ Ozapft is“… 😉

Schönes Wochenende allen unsern Lesern!
Eure regenbogenlichter

Auf unsrer Wiese gehet was…

Die anderen, so schönen „Storchenbilder“ , die wir von einer lieben Bloggerin geschenkt bekommen haben *liebdrück*, müssen wir natürlich auch noch zeigen.

Irgendwie sind die Fotos fast wie für das alte Kinderlied gemacht… 😉

Auf unsrer Wiese gehet was, watet durch die Sümpfe.
Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt auch rote Strümpfe.

Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Wer kann das erraten?

Ihr denkt: das ist der Klapperstorch, watet durch die Sümpfe.
Er hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt auch rote Strümpfe.

Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Nein, das ist die Störchin.

Und so geht es:

Alle Kinder stellen sich im Kreis auf. Einige werden zu Störchen und schreiten im Storchenschritt innerhalb des Kreises umher.

Bei „fängt die Frösche …“ bilden die Störche mit ihren Armen die großen Storchenschnäbel und fangen damit die Frösche aus dem Kreis. Die gefangenen Frösche hocken sich in die Mitte des Kreises. Die Störche dürfen in der zweiten Strophe weitere Frösche fangen. Danach beginnt das Spiel von vorne.

Die Melodie dazu, gibt es hier

Die Zahl der Storchenpaare geht schon seit Jahren zurück. Vermutlich Einfluss darauf, hat auch widriges Wetter im Winterquartier und auf dem Vogelzug. Vor allem die „Ostzieher“ haben mit der Trockenheit in den Savannen Afrikas zu kämpfen. Die „Westzieher“ fliegen meist nicht mehr nach Afrika, sondern nur bis zu den offenen Müllkippen Spaniens.

Bei widrigen Wetter kommen die Störche zu spät zurück, um erfolgreich Junge großziehen zu können. Bis jetzt passiert das aller paar Jahre, welche Einflüsse der Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit hat, bleibt zu beobachten.

Der größere Teil der Vögel, fliegt übrigens über die „Ost-Route“, über die Türkei. Dort gibt es genügend Feuchtgebiete, außerdem sind sie durch den islamischen Glauben großer Teile der Bevölkerung, weitesgehend geschützt.

Für 2012 ist die Bilanz gemischt. Im Westen gab es mehr Brutpaare und Junge. Im Osten Deutschlands weniger oder gleichbleibend viele.

Störche sind große Mäusevertilger. Eine 3 bis 4 köpfige Storchenfamilie fängt während einer Brutperiode etwa 11 000 Mäuse.
Archivbilder Storchennest/Webcam

Viele unserer Singvögel treten bald wieder ihre weite und gefährliche Reise gen Süden an… um sie ein weniger sicherer zu machen, kann man beim Nabu auch Vogelzug-Pate werden.

Hier der sehr sehenswerte Film, mit faszinierenden Aufnahmen vom Vogelzug dazu…

Beim Nabu kann man die Zugrute einiger, mit Sendern ausgestatteter Tiere, auf einer interaktiven Karte verfolgen.

Storchenwanderung

Wer noch andere Zugvögel sehen möchte, sollte auf den Darß (Ostseeküste) fahren. Dort machen an mehreren Orten, die Kraniche aus dem Norden und Osten Europas, Zwischenstation. U.a. in einem Naturschutzgebiet nahe Zingst. Beeindruckendes Naturschauspiel. Dieses Jahr sind sie sehr früh und die ersten schon im Anflug, habe ich gelesen.

Galerie

Cockerspaniel Moshe ist im Bilde…

Hallo Leute, wedel… ich wünsche euch ein schönes Wochenende… wuff

ich hatte heute auch frei und eine Menge vor…

Ganz wichtig, Gassi gehen…bei dem schönen Frühlingswetter macht das auch richtig Spass… so langsam tauen auch meine Stöck(ch)e(n) wieder auf. 😉

Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt ein schwarzer Floh oder so… nein das Original-Kinderlied heisst eigentlich „Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt ne kleine Wanze“… 😉

Ich hüpfe allerdings manchmal eher wie ein Floh…und schwärzer als ich geht eigentlich nicht…

Wer es anhören will…

Das auf der Mauer laufen, hat aber auch seinen Sinn… der Frost geht aus dem Boden und der Schnee taut, da sind auf den Wegen überall große Pfützen und viel Matsch. Ich hatte leider meine Schwimmflossen vergessen und die Schneeschuhe sind noch nicht zu Schlammschuhen umfunktioniert. 😉 Dort oben behält man (fast) trockene Pfoten und ausserdem bin ich da mal (fast) so groß wie mein Herrchen und natürlich unter Hunden der Größte…*stolzbin*

Obwohl, hier ging es noch, es kam später noch viel besser… 😉

Am Rand im Schnee, geht es natürlich auch noch. außerdem macht im Schnee spielen immer Spaß!

Ich war trotzdem von Kopf bis Pfote mit Schlamm besprenkelt und stellt euch vor, Herrchen hat mich in die Badewanne gesetzt und mit Shampoo gebadet. *schüttel* Danach roch ich garnicht mehr nach Hund… wääähhhh…wuff, wuff, jawoll ja!

Herrchen und Frauchens Hosen waren auch gesprenkelt, die haben es dann später nur ausgebürstet. Kann man bei mir nicht auch nur bürsten… nämlich! Ich muss allerdings dazu sagen, das macht Herrchen nicht oft, ich meine mit Shampoo. Das wäre für mein Fell und meine Haut nämlich nicht so gut. Nur Wasser reicht im Allgemeinen auch…

Am späten Nachmittag war ich dann mit Frauchen auf dem Balkon und habe schön gebastelt… schaut mal…

Schließlich und endlich, wenn Hund schon immer ein Taschentuch dabei haben soll ;-), soll es ja auch schön aussehen und da habe ich ein paar Mäusezähnchen „angehäkelt“ oder so. Nur etwas aufpassen muss man jetzt, wegen der Löcher. Nasenweich sind sie noch, aber nur noch bedingt niesfest.

Und der Balkon musste auch mal gefegt werden, wozu gibt es im Frühjahr den Frühjahrsputz! Da habe ich sicher gestellt, daß Frauchen auch sieht, dass das nötig ist… *gg*

Das war ein schöner und anstrengender Tag! Jetzt bin ich müde wie ein Hund und muss erst mal meinen Schönheitsschlaf halten…

Schlagwörter-Wolke

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