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Beiträge mit Schlagwort ‘Klee’

Blumen (von) Herzen (bringen) Glück….

Oder so… Vierblättrige Kleeblätter sollen Glück bringen, auf alle Fälle ist es Glück, eines zu finden.

Deswegen gibt es zum Wochenstart von uns vierblättrigen Klee und seine Blüten.

Hoffen wir mal, das auch gezüchteter Klee, unsern Lesern viel Glück für die neue Woche bringt!

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Foto zum vergrößern anklicken…

Und beim „Glücksbringer“ Kleeblatt, sind wir schon wieder bei den Kelten. Oder besser bei den Druiden.

In der Weltanschauung der Kelten galt die Natur als „beseelt“ und viele Pflanzen hatten eine magische Wirkung.

Klee ist eine sehr kräftige Pflanze, widerstands-und anpassungsfähig. Vierblättrige Kleeblätter sind relativ selten, etwas Besonderes

und standen im Ruf, böse Geister zu vertreiben und seinen Träger zu beschützen.

Keltische Ornamente zeigen oft stilisierte Formen des Klees.

Und  die christliche Kirche übernahm in ihrer Mythologie, auch wieder den schützenden Sinn des Kleeblatts.

Nun sind seine vier Blätter Symbol für die 4 Evangelien und das Kreuz.

Eva soll ein wenig Klee aus dem Paradies mitgenommen haben, so hat sie ein kleines Stück Paradies ins irdische Leben „gerettet“. 😉

Und vielleicht sollten wir uns ja wieder ein wenig das Denken der Druiden zu eigen machen.

Ein wenig mehr Achtung vor der Natur, könnte nicht schaden.

Allerdings braucht sie inzwischen wohl eher unsern Schutz, als wir den ihren.

„Pflanzenflüsterer“ gibt es ja schon wieder und die Forschung scheint ihnen recht zu geben.

Mal sehen, was dabei herauskommt.

Und da die einzelnen Blätter des Kleeblattes so schön herzförmig sind,

sind sie doch gleich das  Montagsherz   für Frau Waldspecht.

Hinweis: Anette (Frau Waldspecht) hat mir geschrieben, dass sie die Zwiebelchen ausgepflanzt hat und der Glücksklee jetzt jedes Jahr blüht. Wenn das kein Glück ist! Also Töpfchen nicht wegwerfen, sondern im Frühling auspflanzen. Wer es probieren will.

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Summertime…

Bei uns war am Wochenende und ist noch Summertime… 🙂

Vogelwicke

Vogelwicke


Die Ackerblumen
Blutströpflein und Rittersporn
Sind dem Landmannsaug‘ ein Dorn;
Blaue Nelken im Getreid‘,
Roter Mohn auch tun ihm leid;
Und zumal die gelben Raden
Rechnet er sich stets zum Schaden.
Doch des Unkrauts bunte Pracht
Kindern, Mädchen, Dichtern lacht.
Karl Mayer, 1786-1870

Klee

Gefleckte Taubnessel

Gefleckte Taubnessel
Zwängt sich eine Hummel auf der Suche nach Nektar in eine Blüte hinein, weicht die bewegliche Oberlippe zurück. Dabei berührt das Insekt zuerst die Narbe und kurz danach die Pollensäcke, die Fremdbestäubung ist erfüllt. Der Nektar der Gefleckten Taubnessel ist sehr zuckerhaltig, laut Literatur über 40%. Für die Verbreitung der später anfallenden Früchtchen sorgen Ameisen, die diese wegschleppen.

Zum Schluß noch

Summertime mit  süßen Früchtchen und Summer wine… das Original, gesungen von Nancy Sinatra & Lee Hazlewood… 🙂

Allen eine schöne Zeit… 🙂

Pusteblume….

Bevor es „Pusteblume“ mit den schönen Blumenwiesen ist, weil die Bauern sie mähen und Heu machen, habe ich Pfingstmontag vor der Spätschicht schnell noch ein paar Fotos geschossen….

 

Fast „Vom Winde verweht“…ist dieser „Engel“…

Als Kinder haben wir manchmal ein Spiel gespielt… wer eine Pusteblume mit so einem ganz weißen Knopf wie hier hatte, war ein „Engelchen“… hatte man eine mit einem dunklen Punkt in der Mitte, war man ein „Teufelchen“…   Gleichzeitig haben wir ein wenig geholfen, dass die Schirmchen fliegen konnten… 😉

An den Pusteblumen sieht man schön das „Werden und Vergehen“ in der Natur…

Sie wachsen, blühen, „zünden ihre Kerzen an“ und der Wind trägt ihre Schirmchen in alle Himmelsrichtungen.

Aus ihnen werden dann viele neue „Löwenzähne“… die den Kreislauf von Neuem beginnen…

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