Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Krokusse’

Summ…summ…

Bienchen summ herum… wer kann sich noch an das Kinderlied erinnern?
Wer es hören will…

Hier klicken…

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben verfasste 1835 den Text mit dem Titel Biene. Die Melodie stammt von einer böhmischen Volksweise.

 

Schnelles Bienchen bei der Arbeit… 😉

 

Hoffentlich hat das fleißige Bienchen wenigstens „Feiertags-Nektarzuschlag“  bekommen. 😉
Ich hoffe ich kriege auch welchen bei der Spätschicht. Wir zwei „Bienchen“ haben heute 30.Hochzeitstag.
 

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Allen Lesern einen schönen Tag!

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Das Gegenmittel…

Zum „Geflöckel“ draußen… einige (Kro-) Küsschen… 😉

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Ein Büschel Frühlings-Safran

Leuchtete kürzlich in schönstem violett und wollte unbedingt ein Gruppenfoto von sich haben und hier gezeigt werden…
Hier sind sie also, die Models aus der Familie der Schwertliliengewächse, die sich durch Knollen und nicht durch Zwiebeln! vermehren.
Und wenn sie nicht gerade für uns modeln, einfach Krokusse heißen.

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Die Krokusse, aus dessen Blütenstempeln das Gewürz Safran gewonnen wird, blühen allerdings im Herbst….
Angebaut wird er in Afghanistan, im Iran und im Mittelmeerraum. Seit 2007 auch wieder in Österreich, der Wachauer Safran. Und auf nur 18 000 Quadratmetern, im kleinen Örtchen Mund in der Schweiz. Der Ort liegt am Südhang des Lötschberges, zwischen Visp und Brig.
Die Blütenstempel werden in reiner Handarbeit gepflückt. Für ein Kilogramm Safran benötigt man 150 000 bis 200 000 Blüten. Ein Pflücker schafft zwischen 60 und 80 Gramm am Tag. Das erklärt den sündhaft teuren Preis von etwa 19 € pro Gramm.
Man braucht aber auch sehr wenig, denn durch die in ihm enthaltenen Caratonide und das Crocin, färbt Safran Speisen intensiv goldgelb.
Er enthält auch Bitterstoffe, die bei richtiger Dosierung aber nicht zu schmecken sind. Im Gegensatz zu seinem Duft.
Wie etwa bei Bouillabaisse, Risotto alla milanese, Paella oder die schwedischen Lussekatter (Süßgebäck).

Die Blüten sehen etwas anders aus, wie die des Frühlings-Safrans… 😉
Hier kann man sehen, wie sie (in Frankreich) angebaut werden… >>>>>

Und noch eine interessante Seite aus dem Burgenland in Österreich. Wie man ihn richtig verwendet, Knollen kann man bestellen, etc.
HIER KLICKEN>>>> PANNONISCHER SAFRAN…

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Also, dann auf …
„Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen. Wer will guten Kuchen backen, der muss haben Siebensachen. Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl“.

Das alte Kinderlied, was vermutlich noch vor 1840 geschrieben wurde, ist aber nicht so exotisch. Es stammt aus Sachsen und Thüringen.
Das Wort „gehl“, wird manchmal auch mit mürbe übersetzt (eine solche Wirkung ist dem Safran aber nicht nachzuweisen), also steht es wohl eher für gelb. Und wurde in dichterischer Freiheit in „gehl“ umgewandelt.
In verschiedenen Sprachen und Dialekten heißt „gehl“, „gel“ oder „geel“ auch gelb.

Und jetzt weiß ich auch, warum die liebe (nicht) Giftigeblonde Sina (im Blogroll zu finden) erst in die Wachau radelt und uns dann so feinen Kuchen auftischt! 😉 gg

Wenn die Sonne mal nicht goldgelb am Himmel steht, dann helfen wir doch mit (Frühlings-) Safran nach… 😉

„Honigsüße“ Kro-Küsschen im Doppelpack…

Heute lassen wir mal nur Bilder sprechen… ein paar sonnige Erinnerungen, an einem nur fast sonnigem Wochenende… 😉
Allen ein schönes Wochenende mit viel Sonne im Herzen….

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Lila (Frühlings-) Laune (-macher)…

Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir käme, um dankbar zu sein.

(Friedrich Hebbel)

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Die Fotos können wie immer einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Und hier noch ein wenig Gute Laune-Musik…für mich zumindest, ich hoffe, für viele andere auch…
(Quelle Youtube)

Tag und Nacht sind uns nicht gleich…

Aber heute, genau um 12.02 Uhr MEZ, überquert die Sonne von Süd nach Nord den Äquator. Ob es eine Helios-Taufe gibt? 😉
Tag und Nacht sind etwa gleich lang, deswegen  Tag-und-Nacht-Gleiche (Lateinisch Äquinoktium)…

Und laut (Gregorianischem) Kalender fängt da der Frühling an…

Der Frühling hat dieses Jahr vorher schon gezeigt, was er so kann…

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Summm….

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Hier noch ein Zaubervideo, von dem, was der Frühling noch so alles kann. Die Baumblüte am Bodensee zum Beispiel.
(Quelle Youtube)

Was es sonst noch zu wissen gilt… 😉

Frühlingsanfang ist das Primäräquinoktium.

Die Erde „bummelt“ und braucht etwa 6 Stunden länger, bevor sie um die Sonne gewandert ist , als das Kalenderjahr.
Daher muss der Frühling  in „Gemeinjahren“, jeweils etwa 6 Stunden länger warten, bis er beginnen kann.
Das holt er sich im Schaltjahr aber wieder…   da ist die Tag-und Nacht-Gleiche etwa 18 Stunden früher.
Der 29. Februar ist „sein (eingeschobener) Tag“  …und der Frühling hat wieder 18 Stunden „Vorsprung“.

Im Herbst, im Sekundäräquinoptikum, überquert die Sonne den Äquator dann von Nord nach Süd. 😉
Aber vorerst haben wir (auf der Nordhalbkugel), FRÜHLING!!!

Mit der Südhalbkugel möchte ich jetzt nicht tauschen, denn dort beginnt im März der Herbst und erst im September der Frühling! Nöööö…

Und klar, die Fotos kann man wieder einzeln und in der Galerie größer anschauen. 😉

Allen Lesern einen schönen Frühlingsanfang…!

Ein (Kro-) Küsschen…

Ein (Kro-) Küsschen für unsere Leser…

Hallo Frühling, schön, dass du wieder da bist. 🙂

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Unter Zweigen versteckt-

leuchten sie gelb hervor.

Hab sie doch gleich entdeckt,

Frühlingssonne hat sie sie geweckt.  🙂

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WINTERlinge auch…

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aber…

Er ist`s
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
—  Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

Eduard Mörike

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Und Simon`s Cat schnuppert auch schon Morgenluft… viel Spass beim anschauen…

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