Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Mai’

Der Mai ist gekommen…

Der Mai ist gekommen…

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Die Bäume schlagen aus…

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Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus…

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Wie die Wolken wandern, am himmlischen Zelt…

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So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt…

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Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden…

Wir hoffen, es sind alle gut durch die Mainacht gekommen und niemandem wurde der Maibaum gestohlen, den er jetzt auslösen müsste…;-)

Und wer in das folgende Foto klickt, kann sich ein schönes Frühlingsvideo mit dem alten Volkslied „Der Mai ist gekommen“, gesungen von Mireille Mathieu, anschauen…   (Youtube)

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Ich „wandere“ dann mal zur Spätschicht… 😉

Wir wünschen allen Lesern einen schönen 1.Mai! 

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Sehnsucht nach dem Frühlinge…

Komm lieber Mai und mache, die Bäume wieder grün

und lass uns an dem Bache, die kleinen Veilchen blüh`n…

„Sehnsucht nach dem Frühlinge“ nannte  Mozart seine zauberhafte Melodie. Der Dichter, Jurist und späteren Lübecker Bürgermeister Christian Adolph Overbeck schrieb den Text dazu. Und es fällt mir immer ein, wenn ich wie gestern auf einer Wiese, ganz viele der hübschen, kleinen Veilchen sehe.
Das superschöne Frühlingswetter mit warmer Sonne, machte das Feeling perfekt.

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Foto zum Vergrößern anklicken…

Es handelt von einem Kind, dass sich den Frühling herbei wünscht, damit es draußen spielen kann.

Eigentlich ist es aber ein „Winterlied“, dass in der Tradition mittelalterlicher Lieder steht, die die Sehnsucht nach dem ersten Veilchen ausdrücken.

Wie das (Winter-) Lied vom bekannten Minnesänger Neidhart von Reuental. Er lebte ca. von 1180 bis 1240.
Er war ein bayrischer Ritter mit Beziehung zum Landshuter Hof und zum erzbischöflichen Hof in Salzburg.
Um 1230 verliert er sein bayrisches Lehen und tritt nach Österreich über.

Sein Grab soll sich im Wiener Stephansdom befinden und in Wien-Tuchlauben kann man Neidhart-Fresken bewundern.

Näheres über sein Leben findet man HIER >>>>

Dort kann man auch das Winterlied „Das Veilchenlied“ -Ein Schwank nachlesen.
In Strophe 2 hinterlässt der Bauer einen übelriechenden Haufen, statt eines Frühlingsveilchens.
Minnegesänge hatten oft sehr deftige Texte… zum Beispiel über das Liebesleben der Bauern. 😉

Keinen Minnegesang hört, es gibt auch keinen „Haufen“, aber einen „haufen“ schöner Bilder sehen und die kleine Sissy singen hören kann, wer in das folgende Foto klickt.

„Komm lieber Mai und mache…“

(Youtube-Video)

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HIER KLICKEN >>>>

Da sind sie…

muetzenfalterin und Cristi M. lich Willkommen bei den regenbogenlichtern…

Und…

Die „echten“ Eisheiligen, wie sehr oft, um den 23. Mai herum. Nur heißen sie nicht Pankratius, Bonifatius, Servatius und Sophia, sondern ganz anders…;-)

Haben die Bauern wohl doch das Wetter über 100 Jahre nach dem falschen, dem julianischen und nicht nach dem gregorianischen Kalender beobachtet. Also auch ein hundertjähriger Kalender…oder so. 😉

Die im Smartphone ansässigen Wetterfrösche, quacken was von Schnee und Nachtfrost am Freitag…

Haben die Menschen ein Glück, dass die Heiligen, die durch die „Kalenderspielchen“ der Menschen entstandenen „Enten“, nicht persönlich nehmen. 😉

Ansonsten gäbe es sicher eine Unterlassungsklage. Die würde ich ganz gern gegen die Kälte anstrengen.
Aber das unterlasse ich dann doch lieber. Bringt eh nichts, sie vereisen uns, ob wir wollen oder nicht. 😉
Unerlässlich ist, etwas wärmeres zum anziehen aus dem Schrank zu holen.
Sonst ist die „klappernde Ute“ wieder aktiv. Und kann es nicht (unter-) lassen, zu klappern. 😉

Bauernregel des Tages: Ist der Mai kühl und nass, füllt’s des Bauern Scheur und Fass.
Na wenn sie da nicht zufrieden sind… da werden sie wohl es unter anderem lassen, zu jammern… 😉

So, jetzt unterlasse ich es aber, ohn‘ Unterlass über das Wetter zu lamentieren und freu mich auf Tage, an denen man sich gern von innen „ver(speise-)eist“.

Und meine un(t)erlässlichen Wortspielereien habe ich doch auch wieder ganz easy untergebracht.
😉

Einen der Schuldigen haben wir gefunden, da sitzt er in seinem Winterquartier und schickt uns seinen Eis (-heiligen) Hauch.

Wir hoffen, es bekommt jetzt keiner kalte Füße… 😉

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Einfach unglaublich… ein Blütenmeer….

Jedes Jahr, Ende April / Anfang Mai, verwandeln sich die Wiesen hier, über Kilometer in ein einziges Blütenmeer.
Ein „Schauspiel“ welches einen immer wieder auf„s Neue fasziniert. Das ganze Tal leuchtend gelb vom Löwenzahn. Manchmal ist fast kein Grün zu sehen.
Es zieht einen jedes Jahr fast magisch an und man kann nicht anders, als zu fotografieren.
Urlaubern aus Waiblingen erging es wohl ebenso. die waren auch am fotografieren.
Leider spielt das Wetter dieses Jahr nicht ganz so mit. Spätestens ab Mittag und noch vor Feierabend, übernehmen die Wolken den Himmel. Somit fehlt etwas die volle Strahlkraft vom Löwenzahn.

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Und hier noch ein Foto vom letzten Jahr, an dem jeder gut sehen kann, was ich mit „Strahlkraft“ meine…

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Alle Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Frühling

Zarte Knospen schwellen
liebkost vom Sonnenstrahl
Blütenleiber Quellen
liebkost vom Windsgemahl.
Kinderspiel mit Wonnen
im dunklen Wiesengrün
worin viel tausend Sonnen
von Löwenzahn erglühn.

Mückenschwärme springen
im Abendsonnenschein
Vogelstimmen klingen
rufen die Nacht herein.

(Josef Albert Stöckl)

Blühende Landschaften….

Wurden Deutschland mal versprochen…. der Wonnemonat Mai erfüllt alles… 😉

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Sage einer, im Allgäu gäbe es keine Windmühlen… bei dieser wird das Mahlgut „eingelocht“ … 😉

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Blütenträume in Weiß-Blau …und Grün und Weiß… und einigen anderen Farben… 😉

Schöner geht es nicht… oder?

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Der Mai ist gekommen…

So schön, so gelb und grün, so blau und weiss….!

In dieser Zeit könnte man manchmal die Landschaft „umarmen“…. 🙂

Allen einen schönen Mai!!! 🙂

Schlagwörter-Wolke

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