Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Mannheim’

Monnem Teil 2…oder… Wie ist es am Rhein so schön…

Bei unserm zweiten Besuch in Mannheim wollten wir eigentlich in den Luisenpark, u.a. die Störche anschauen….

Leider haben wir nicht gewusst, dass dort Hunde nicht erlaubt sind. Das hat uns erst die (nette) junge Frau am Kassenhäuschen gesagt.

Aber wie es im Leben oft ist, bei jedem „Unglück“ ist ein Stückchen Glück dabei… 😉

Als „Ersatzplan“ fassten wir die Rheinauen ins Auge. Und der Auwald am Altrheinarm ist wirklich sehenswert. Einfach zauberhaft oder manchmal auch „verzaubert“…

Das war genau das Richtige.

Überhaupt jetzt im Frühling, wenn er noch ganz licht ist, die ersten grünen Spitzen bei den Bäumen zu sehen sind und die Frühlingsblumen blühen. Moshe war auch happy, viele „Hundeschwänze“  und was an Hunden sonst noch so dran ist. Der Cocker hat sich „pudelwohl“ oder so, gefühlt. Und nach einem Bad im Rhein, war er nicht sauber, sondern rein…auch oder so 😉 Und leeeiiider konnte (wollte) ich nicht kochen. Der Waldboden war ganz grün, alles Bärlauch… und es duftete… mampf…

Noch ein paar Zauberbilder…

Kleine „Zirkusvorstellung“…

Eine kleine Maus schaute auch mit schwarzen Knopfaugen, ganz nett über einen Ast am Boden… leider war Moshe schneller da, als ich mit der Knipse. Als sie „flüchteten“, sahen wir, dass es sogar zwei Mäuse waren.

Als wir schon fast wieder in der Stadt waren, kam uns auf dem Rhein ein Schiff entgegen. Als es dann bei uns vorbeifuhr, konnte man den Namen lesen… die „Korsika“… staun…

Man sieht sich immer zweimal im Leben, diesmal auf dem Rhein und nicht auf dem Neckar… 😉

Ein kleines Stück weiter wartete noch eine Überraschung, von der wir nichts wussten. An der Seite, zwischen Sträuchern, ein kleines Mäuerchen und eine Metalltafel mit der Aufschrift:

„Hier stand die Friedrichsburg….“

Die Friedrichsburg wurde zusammen mit der Rheinschanze errichtet. Am 17. März 1606 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648), am 4. November 1622 wurde beides zerstört. Die pfälzische Kurwürde wurde an Herzog Maximilian von Bayern übertragen. Ein Jahr nach dem Westfälischem Frieden, im Jahr 1649, wurde Mannheim dem pfälzischen Herrscherhaus unter Kurfürst Karl Ludwig zurückgegeben. Daraufhin wurden Festung und Schanze wieder aufgebaut. Die Festung wurde in späteren Jahren noch mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Unter anderem im Pfälzischen Erbfolgekrieg. In dem auch das Heidelberger Schloss gesprengt wurde.

Die Langfassung der Geschichte, kann man bei Wikipedia nachlesen.

Advertisements

Besuch in „Monnem“ (Mannheim)

In Mannheim waren wir gleich zweimal… einmal in der Stadt und einmal in den Rheinauen.

Fangen wir mal mit der Stadt an… da Mannheim im 2. Weltkrieg fast vollständig zerbombt wurde (Standort BASF ua.), gibt es dort keine Altstadt in dem Sinne. Einiges gibt es trotzdem zu sehen.

Wie den Wasserturm… das Wahrzeichen der Stadt. Allerdings war das Wasser noch abgestellt und die Wasserspiele nicht in Betrieb. Leider, denn das schöne Wetter rief geradezu nach Wasser…also noch eher ein „Trockenturm“… 😉

Aber für „Kletteräffchen“ findet sich im Park auch ein Baum…

Restaurants mit angeschlossener „Hexenküche“ gibt es auch… 😉

Sehenswert ist auch das Stadtschloß

Gegenüber das Palais Bretzenheim … in Auftrag gegeben von Kurfürst Karl Theodor, als standesgemäße Unterkunft für seine außerehelichen Kinder, in Sichtweite des Schlosses. Drei Töchter und einen Sohn schenkt ihm die junge Josepha Seyffert. Die zur Gräfin Heydeck erhobene kurfürstliche Mätresse stirbt 1771 bei der Geburt von Zwillingen im Kindbett.

Karl Theodor hat keine ehelichen Kinder und liebt seine außerehelichen Kinder. Er lässt sie in den Reichgrafenstand und später sogar in den Fürstenstand erheben.

Bei seinem Aufenthalt in Mannheim, im Dezember 1777 , gab Wolfgang Amadeus Mozart den Heydeck`schen Kindern Musikunterricht.

Von der Neckarbrücke…
hat man einen tollen Blick… und „ein Schiff wird kommen“ 😉 In dem Fall die „Korsika“ … da ich beim Namen Korsika immer an den „Grössten der kleinen Franzosen“, Napoléon Bonaparte, denken muss (er wurde  in Ajaccio auf Korsika geboren), habe ich mir das Schiff gut eingeprägt. 😉

Die Brücke im Hintergrund, sieht von der Nähe ziemlich imposant aus… moderne Architektur die mir gefällt… Oben im ebenfalls zu sehenden Fernmeldeturm, ist ein Drehrestaurant…

In Kürze geht es weiter….

Link

Seltener Hund entdeckt…

Hallo… hier wufft Moshe…

Schaut mal, ich habe in den Rheinauen in Mannheim, einen braunen Hund entdeckt, der nicht nur vier weisse Beine, sondern noch zwei schwarze hat….

image

Ich wünsche euch einen schönen 1. April…. 😉

Schlagwörter-Wolke

%d Bloggern gefällt das: