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Beiträge mit Schlagwort ‘Museum’

Kunst und Papier…

Kunst aus Papier…

Im Eibauer Faktorenhof ist auch das Heimatmuseum untergebracht. Es beherbergt sowohl Stücke und Dokumente aus längst vergangenen Zeiten, sowie auch Exponate aus der Neuzeit und jüngeren Neuzeit.
Ein echter Hingucker aus der heutigen Zeit, ist ein Modell der Eibauer Kirche ganz aus Papier.

 

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Es ist unglaublich, was man aus Papier alles zaubern kann. Ein Beispiel ist Horst Schubert, mit seiner Ausstellung „Traum in Weiß“, in Glaubitz bei Riesa.
Bei ihm gibt es filigrane Rokoko-Figuren, Gebäude, Stadtansichten, Möbel und Instrumente aus Papier.
Zu den Papierplastiken von Horst Schubert….HIER KLICKEN….

Und wer mal selbst ein einfaches Gebäude falten will…. HIER gibt es ein Video.

Kunst auf Papier…

Gab es in Freiburg….dort verdienen sich (wahrscheinlich) Studenten ein „Zubrot“, mit dem Fertigen von Portraits von Passanten.

Das kleine Model der Malerin hier, war allerdings kurz zuvor „abhanden“ gekommen. Es war in Sekundenschnelle vom Hocker gehüpft und mit seinen kurzen Beinchen zu unserm Hund gelaufen. Den fand der Kleine wohl wesentlich interessanter, als da „stundenlang“ stillzusitzen.
Das ist gut zu verstehen, so einen Hund kann man knuddeln (unsern zumindest), das Papier (dazu noch in der Staffelei) besser nicht und sich bewegen kann Kind sich auch.
Die Malerin hat trotzdem weitergemalt, so hatte der Kleine dann Portrait und seinen Spaß. 😉

 

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(Nicht) Scharfe Leckerei… Pfefferkuchen…

In Nürnberg heißen sie Lebkuchen und in Sachsen, hier in Pulsnitz (von Dresden aus, über die A 4 Richtung Görlitz, schnell mit dem Auto erreichbar), Pfefferkuchen…

Pfeffer, nicht von dem gleichnamigen Gewürz, sondern weil im Mittelalter alle Gewürze die aus Asien kamen, als „Pfeffer“ bezeichnet wurden.
Von weit her eben und vielen nicht bekannt, wo genau die Länder waren. Heute wird Indien als Herkunftsland des Pfeffers benannt.
Deswegen wünschte man auch unliebsame Zeitgenossen dorthin, wo der Pfeffer wächst. Weit weg, in ein unbekanntes Land… 😉

Die Pfefferkuchenbäckerei ist ein Privileg aus dem Jahr 1558. Als der Schlossherr erlaubte, wenn genügend Brot zur Verfügung stünde, die Bäcker auch Pfefferkuchen backen dürften.

Später buken einige Bäcker dann nur noch Pfefferkuchen und wurden so zu „Pfefferküchlereien“.

In der „Alten Pfefferküchlerei“ in Weißenberg (ein anderer Ort, etwa 70 km östlich) werden keine Pfefferkuchen mehr gebacken, aber man kann sehen, wie sie früher hergestellt wurden und dass sie keineswegs nur Weihnachtsgebäck waren, sondern Festgebäck, dass auch speziell zu hohen Festen wie Weihnachten (Geburt Christi) oder Ostern (Auferstehung Christi) als „Bild“ ausgemodelt und gebacken wurde und einen hohen symbolischen Stellenwert hatte.

Hier gibt es eine kleine virtuelle Führung und Einblicke in das Museum…. Hier klicken…

Lust noch Einiges aus der Geschichte der Pfefferkuchen zu erfahren und zu sehen, wie Pfefferkuchen heute gebacken werden? Ein paar hübsche Ansichten von und aus Pulsnitz gibt es im kurzen Video auch… Hier klicken…

Und falls jemand Appetit bekommen haben sollte… eine Schauwerkstatt gibt es in Pulsnitz auch und auf deren Website die Links zu den Pfefferküchlereien, um sie per Internet zu bestellen und liefern zu lassen.

Hier klicken zur Schauwerkstatt, auf deren Website die Pulsnitzer Pfefferküchler verlinkt sind

So, wir wünschen unsere Leser nicht dahin wo der Pfeffer wächst, aber vielleicht hat ja jemand Lust auf Pfefferkuchen bekommen.
Übrigens, es gibt inzwischen auch Pfefferkuchen mit Chilli…. wenn das nicht scharf ist. 😉

(Nicht) Von „Pappe“…

Sind unsere Türen, für Kalles    „Türen der Welt“   dieses Mal… „August Horch“, ich will Stretch-Limou fahren oder so… 😉

Ein Trabant im „Doppelpack“ als Stretchlimousine, ist keine „Rennpappe“ mehr, sondern eine „Luxuspappe“ oder? Dieser Luxus fuhr uns mal im Urlaub vor die Linse…

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Der (normale) Trabant wurde ab 1958, in Serie im VEB Automobilwerk Zwickau und im VEB Automobilwerke Sachsenring Zwickau gefertigt.

Weiterentwicklung wurde ihm leider politisch verwehrt, deswegen war sein Zweitaktmotor schon in den sechziger Jahren veraltet.

Eigentlich schade, hätte ja vielleicht ein „richtiges“ Auto werden können. 😉

Inzwischen ist er schon fast Kult und ein Hingucker, wenn mal einer „geknattert“ kommt und es nachher nach Benzin stinkt..

Unbedingt umweltfreundlich ist er trotz Sparsamkeit nicht, aber das sind andere Oldtimer auch nicht.

Anmerkung: Am 17.06.2013 starb der Konstrukteur des Trabants, Werner Lang.

Zwickau hatte aber schon vor dem Trabant,  Automobiltradition und einen genialen Entwickler und Ingenieur…

Den Audi-Gründer August Horch

Einige Stationen aus seinem Leben….

  • Er wurde 1868  in Winningen an der Mosel geboren, absolvierte später die Ausbildung zum Ingenieur für Maschinen- und Motorenbau am Technikum in Mittweida (Sachsen)
  • 1890/91  Arbeitete er im Konstruktionsbüro für Schiffsmaschinenbau, auf der Rostocker Werft
  • 1892-96  War er an der Entwicklung für einen Verbrennungsmotors für ein Torpedoschiffs in Leipzig beteiligt
  • 1896  Er wird von Carl Benz zum Betriebsleiter des Motorwagenbaus der Firma Benz & Co in Mannheim ernannt
  • 1899   Mit 30 000 Mark gründet er mit einem Teilhaber in Köln Ehrenfeld, die Firma „Horch & Cie“.
  • 1902   Zwingen ihn wirtschaftliche Schwierigkeiten zum Umzug nach Reichenbach/ Vogtl und der Zusammenarbeit mit neuen Teilhabern…
  • 1903 gelingt ihm der Bau eines Automobils mit vierzylindrigem  Motor und ein Jahr später präsentiert er seine Automobile auf der Frankfurter Messe und wandelt seine Firma in eine Aktiengesellschaft um. Neuer Firmensitz ist Zwickau.
  • 1907 gelingt es ihm ein sechszylindriges Automobil zu konstruieren und zu bauen.
  • 1909 Nach Streitigkeiten mit seinen Teilhabern und finanzieller Probleme, scheidet er aus seiner Firma aus, die unter diesem Namen bestehen bleibt. Den gerichtlichen Streit um die Namensrechte verliert er.
  • Er gründet eine neue Automobilfirma in Zwickau. Als Namen wählt er die latainische Entsprechung seines Namens „Audi“.
  • 1932  Wegen der Weltwirtschaftskrise fusionieren die Audi-Werke AG, die Horch-Werke AG, die Zschopauer Motorenwerke und die Automobilabteilung der Wanderer-Werke zur „Auto-Union Sächsischer Motorfahrzeugfabriken“. Als Logo wählt der Vorstand vier nebeneinander angeordnete Ringe, die sich überschneiden.
  • Am 3. Februar 1951 stirbt er in Münchberg/ Oberfranken

Quelle und vollständige Biographie HIER

Die Stadt Zwickau und Audi, widmetem ihrem großen Autopionier das  August Horch-Museum, in dem auch der Trabant  seinen Platz gefunden hat.

Seine Autos sind bis heute ein Hingucker…“Horch“ und „Wanderer“ eine Legende

Inzwischen hat eine andere große deutsche Automarke ihre (nicht nur) Zelte in Zwickau aufgeschlagen.

Und den Trabant, kann man wohl gut und gerne, als den „Volkswagen“ der DDR bezeichnen. 😉

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„Unser täglich Brot gib uns heute“ – Nachgedachtes zum Wochenende…

Diese Zeile aus dem „Vaterunser“ fiel mir ein, als ich am Samstag bei der „Brotzeitstube“ einer Bäckerei, das Schild, „Pfingstmontag  wegen des Backverbotes geschlossen“ , sah.

Inzwischen ist es fast selbstverständlich, dass wir so ziemlich an jedem Tag der Woche,  Brot und anderes Gebäck kaufen können.

Ich frage mich, wie haben wir das vor Jahren gemacht, als alle Bäckereien jeden Montag und auch am Sonntag geschlossen hatten?
Natürlich gefällt es mir auch, am Sonntag Morgen frische Semmeln kaufen zu können. Es ginge aber auch ohne, es ist ja viele Jahre auch so gegangen.

Ob es den Bäckern so gefällt, auch noch am Sonntag so früh aufzustehen und backen zu müssen? Auch wenn das vielleicht abwechselnd und im Schichtbetrieb geht.

Manchmal schätzen wir gar nicht, was wir da haben… ist ja „nur“ Brot“ und…
Bei „Wasser und Brot“, ist eigentlich Synonym für karges Leben hinter Gittern.

Dabei ist Brot und noch die vielen Sorten die es hier gibt, eine Köstlichkeit. Ganz frisch gebacken und herrlich duftend, kann ihm kaum jemand widerstehn.

Dann schmeckt es auch so ganz ohne was drauf.  Und wer in Ländern ist, in denen es nicht so gutes Brot gibt, wird es noch mehr schätzen und es wird fehlen, auch ohne Hunger.

Und gar ohne Wasser kann der Mensch nicht lange überleben. Im Extremfall nur wenige Stunden, wie bei sehr heißen Temperaturen in der Wüste.

Ohne „Brot“ ginge es schon länger, weil der Körper von Reserven zehren kann.

Eine Alternative wäre „flüssiges Brot“ auf dem „Brotzeitbrett“…. 😉

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 Seit etwa 6000 Jahren sind Getreidepflanzen als Kulturform bekannt.  Emmer, Weizen, Gerste und Hirse…

Zwischen 6000 und 3000 v Chr. breitete sich das Getreide im ganzen Orient, Ägypten, China und Indien aus. Etwa 1000 Jahre später tauchte Roggen in Mitteleuropa auf.

Brot in dem Sinne, gab es trotzdem noch nicht.

Aus dem Mehl wurde mit Wasser, Milch und Fett ein Brei bereitet und dann eventuell auf heißen Steinen gebacken oder in die heiße Asche geschoben.

So machen das heute auch noch 60% der Weltbevölkerung.  Nur fahren wir jetzt mit ihrem „Hirsebrei“ spazieren und verantwortungslose, geldgierige Menschen spekulieren damit.

Folge: Täglich verhungern Menschen, weil sie sich ihr „täglich Brot“ nicht mehr leisten können!

Und manchmal frage ich mich, warum gerade Politiker, die manchmal auch ein großes „C“ für Christlich, in ihrem Parteinamen haben und das „Vaterunser“ publikumswirksam „beten“, nichts dagegen tun!

Geld kann man nicht essen, aber das würde ihnen wahrscheinlich erst auffallen, wenn sie selbst ihr „täglich Brot“ nicht mehr hätten.

Oder es geht ihnen wie der französischen Königin Marie Antoinette, sie wurde vom wütenden, hungernden Volk,  am 16.10.1793 mit der Guillotine hingerichtet.

Der Ausspruch: „Die Leute haben kein Brot? Sollen sie doch Kuchen essen!“…

Stammt übrigens nicht von ihr, sondern vom französischem Schriftsteller Rousseau.  Der in seinen Schriften immer wieder den Sittenverfall am Hofe  anprangerte.

Ein Ausgrabungsfund aus Bulgarien beweist, dass 300 v.Chr. bereits Backöfen bekannt waren. Allerdings waren die Fladen nach dem Auskühlen steinhart.  Konnten aber wieder eingeweicht werden.

In Finnland oder in manchen Alpenländern,  hat Brot manchmal noch heute, in der Mitte ein Loch, damit es auf einer Stange unter der Decke aufbewahrt werden kann. Keine Chance für Mäuse…  😉

Die Griechen verehrten Demeter als Göttin des Getreides und der Fruchtbarkeit.  Die römische Göttin des Getreideanbaus war Ceres… sie finden wir in unseren „Ceralien“ wieder…

Ehen wurden im Zeichen des Brotes geschlossen und eine schöne Tradition ist bis heute, das überreichen von Brot und Salz.

Um nochmals zum flüssigen Brot zu kommen:

Wie rief Rumpelstilzchen im Märchen, während es um`s Feuer hüpfte… „Heute back ich, morgen brau ich…“

Die ersten Brote waren ein raues Gemisch aus zerstoßenen Weizenkörnern und Wasser, das für mehrere Stunden an der Sonne stand (wo sich ein natürlicher Fermentierungsprozess vollzog) ehe es gebacken wurde. Bei dieser Art der Fermentierung entdeckte man (neben dem Sauerteig) auch das erste Bier. Backen und Brauen entwickeln sich in der Menschheitsgeschichte gemeinsam, wir sehen: es ist durchaus legitim von Bier, als „flüssigem Brot“ zu sprechen.

Quelle und noch mehr und ausführlichere Informationen zur Geschichte des Brotes,  findet man

HIER

Sonthofen hat übrigens auch eine Brauerei… das ist aber mal Stoff für einen eigenen Artikel… 😉

Natürlich gibt es für ein Lebensmittel mit so langer Geschichte und großer Bedeutung für die Menschen, auch ein Museum…in Ulm

Museum der Brotkultur

So, diesmal war es mal wieder ein längerer Artikel. Den Brot aber sehr wohl verdient hat!

Gedacht empfangen wir euch alle mit „Brot und Salz“, mögen Brot und Salz in euerm Hause nie fehlen. Genau das, bedeutet dieser Brauch.

Habt ein schönes Wochenende und…

Wir wünschen allen von , dass sie immer ihr „täglich Brot“ haben und es vielleicht ein wenig mehr achten.

Und vielleicht nicht mehr ganz so viele Schul-und andere Brote im Müll landen. Sie sind wertvoll!

Urlaub oder nicht Urlaub…

Das ist hier die Frage… 😉

Also die Nußknacker aus dem Erzgebirge haben noch Urlaub bis zur Weihnachtszeit. Und ihre Besitzer wahrscheinlich jetzt Urlaub im Allgäu… 😉

Der hat jetzt mit Sicherheit keinen Urlaub, er freut sich sicher über das warme Wetter und dass er sein Heu trocken rein bringt…

Wir haben jetzt im Sommer auch keinen Urlaub, eher das Gegenteil… 😉

Wir hatten schon im Mai Urlaub, da waren wir eine Woche in Freiburg. Darüber haben wir ja schon genügend berichtet.

Also egal ob Urlaub oder nicht, allen eine schöne Zeit und jetzt ein schönes Wochenende. 🙂

Von Spukschlössern, weißen Frauen und schwarzen Pudeln…

Auf den Trümmern der Vaubanschen Festungsanlage thront das Colombischlößle…das neugotische Schlößchen hat Gräfin Maria von Zea Bermudez und Colombi 1860 erbauen lassen.

Ein schwarzer Pudel mit feurig lodernden Augen, soll hier nachts manchmal sein Unwesen treiben und über dem Dach des Schlößchens schwebt eine Frauengestalt in weißem Gewand.

Die extravagante Erbauerin des Schlößchens hat wohl schon immer die Phantasie der Freiburger angeregt. Sie starb bereits zwei Jahre nach ihrem Einzug. Drei Jahre später, kurz vor ihrer Hochzeit mit Richard von Kageneck, starb ihre Tochter ebenfalls unter mysteriösen Umständen. Vermutlich an vergiftetem Speiseeis.

Seitdem spukt sie als weiße Braut auf dem Dach.

Für den schwarzen Pudel gibt es folgende Erklärung….

Der Vater der Erbauerin, spanischer Gesandter in Petersburg, hatte seinen immensen Reichtum wohl auch mit dem Handel von Sklaven angehäuft. Als Strafe für seine Gier, ist seine Seele zur ewigen Ruhelosigkeit, in Gestalt eines Pudels verdammt.

Im Schlößchen ist jetzt ein Museum für „Ur-und Frühgeschichte“ untergebracht. In der Abteilung „Mittelalter“ finden sich auch Brillengestelle aus Holz und viele andere Dinge, die man in der Abortgrube des „Schwarzen Klosters“ gefunden hat. Mal schauen, was sie von uns mal ausgraben. 😉 Weiterhin kann man sich im (kleinen) Park noch über den Weinbau informieren und nette Skulpturen und Springbrunnen sind auch zu entdecken… auch ein Junge der auf einer Schnecke reitet. 😉 Und in lauschigen Eckchen relaxen natürlich.

Die Gräber „derer von Colombi“ kann man unter anderen, auf dem „Alten Friedhof“  (Stadtteil Herdern, Nähe Stadtgarten, Buslinie 27 hält direkt davor) anschauen. Von der Altstadt aus geht man einfach über den Karlssteg und durch den Stadtgarten und ist bald am alten Friedhof.

Der alte Friedhof ist absolut sehenswert und ein „Schatzkästchen“. Einige alte Grabsteine wurden zu ihrem Schutz, in die Gruft des Ursulinenklosters, auch „Schwarzes Kloster“ genannt, gebracht. Dort ist jeden Donnerstag 16.00Uhr eine Führung durchs Kloster und die Gruft.  Unter anderem kann man auch einen uralten Weinstock, mit einer ganz besonderen Geschichte bewundern. Das Schwarze Kloster ist unweit vom Colombischlößchen.

Diese und viele andere Geschichten, Geschichtliches und viele Tipps, finden sich im „inoffiziellen Stadtführer“ von Freiburg. In  Unbekanntes Freiburg  von Astrid Fritz.

Wer vor hat nach Freiburg zu fahren und die Stadt mit etwas anderen Augen anzuschauen, sollte ihn unbedingt im Gepäck haben. 😉

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