Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Nabu’

Ach du lieber Grünspecht…

Grad nichts zu tun? Grüne Langeweile?

Lust mit dem Vogel des Jahres 2014 auf Ameisenjagd zu gehen?
Und eine Menge über den Grünspecht zu lernen?

Der NABU hat ein cooles Onlinespiel…HIER KLICKEN>>>>

 

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Vogelmord im Schatten der Pyramiden…

Gestern Abend berichtete „Report München“ über den Vogelmord in Ägypten. Schockierend! Und auch eine Auswirkung der dortigen Armut.

Entlang der Mittelmeerküste sind über 700 km!!! Fangnetze gespannt, zum Teil dreireihig!!!

Über 10 Millionen!!! Singvögel finden darin jeden Herbst den Tod!

Ihnen werden sofort die Flügel gebrochen, damit sie nicht wegfliegen können, umgebracht werden sie erst später.

Und dann auf Vogelmärkten zum Verzehr verkauft.

Hier, beim BR gibt es weitere Informationen und auch ein Interview.

Das darf keinesfalls so bleiben!!!

Der NABU hat eine Petition an Kanzlerin Angela Merkel online gestellt, die man unterschreiben kann. Das Geringste, was man tun kann.

ZurPetition

Allerdings gibt es Vogeljagd auch noch viel näher, in einem anderen beliebten Urlaubsland… in Italien…
Danke an BR für das Zusenden des Links mit Informationen zum Vogelfang in Italien. Dafür wird sogar heilige Franziskus angerufen!!! 😦

Update zu Ägypten: Die Bundesregierung hat sich eingeschaltet und das ägyptische Umweltministerium hat versprochen, sich darum zu kümmern. Mal schauen…
Mehr Unterschriften erhöhen allerdings den Druck, damit auch wirklich was passiert. Also weitermachen!

Wer piept denn da….Vogelstimmenquiz(-master)

Spatz02

Alle mal her hören… tschilp, tschilp…

Habt ihr schon gehört…?

spatz01

Ja was sollen wir gehört haben? Tschilp…

Es gibt ein Vogelstimmenquiz beim NABU, da werdet ihr ein Star… *flööööt* *tiriliieee*

Star

In der Jury sitzt allerdings Die(ter) Amsel…

amsel

Da bekommt man manchmal eine Meise…

meise

Aber sonst ist es ein richtig cooles Quiz, was falsch machen, macht nichts. Man kann auch gleich nachlesen, was es über die Piepser zu wissen gibt.

Es sind insgesamt 40 Vögel, Auswahl nach dem Zufallsprinzip. Also jeder darf noch mal. 😉

Und seinen „Highscore“ bei Facebook posten, wer will…

inclusive  eventueller Frühlingsgefühle… 😉

Das Rotkehlchen hat schon ein richtig rotes Kehlchen vom Zwitschern, aber es singt für euch gerne weiter…

Einfach das Foto vom Rotkehlchen anklicken und schon könnt ihr euer Wissen testen…

und vielleicht im Frühling wissen, wer da einen zwitschert…

das ist moderne Kommunikation-Twitter… 🙂

Rotkehlchen

Die Fotos für die ganze „Vögelei“ hat uns Mathilda spendiert, ich schaffe es irgendwie nie, schnell genug hinter den Piepsern „herzufliegen“ 😉

Bei ihr liegt auch das Copyright für die Fotos!!! Herzlichen Dank  liebe Mathilda.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende, viel Spass beim raten und zwitschern.

Und hoffentlich sagt jetzt keiner, die haben ja einen Vogel. 😉

Auf unsrer Wiese gehet was…

Die anderen, so schönen „Storchenbilder“ , die wir von einer lieben Bloggerin geschenkt bekommen haben *liebdrück*, müssen wir natürlich auch noch zeigen.

Irgendwie sind die Fotos fast wie für das alte Kinderlied gemacht… 😉

Auf unsrer Wiese gehet was, watet durch die Sümpfe.
Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt auch rote Strümpfe.

Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Wer kann das erraten?

Ihr denkt: das ist der Klapperstorch, watet durch die Sümpfe.
Er hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt auch rote Strümpfe.

Fängt die Frösche, schnapp, schnapp, schnapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp. Nein, das ist die Störchin.

Und so geht es:

Alle Kinder stellen sich im Kreis auf. Einige werden zu Störchen und schreiten im Storchenschritt innerhalb des Kreises umher.

Bei „fängt die Frösche …“ bilden die Störche mit ihren Armen die großen Storchenschnäbel und fangen damit die Frösche aus dem Kreis. Die gefangenen Frösche hocken sich in die Mitte des Kreises. Die Störche dürfen in der zweiten Strophe weitere Frösche fangen. Danach beginnt das Spiel von vorne.

Die Melodie dazu, gibt es hier

Die Zahl der Storchenpaare geht schon seit Jahren zurück. Vermutlich Einfluss darauf, hat auch widriges Wetter im Winterquartier und auf dem Vogelzug. Vor allem die „Ostzieher“ haben mit der Trockenheit in den Savannen Afrikas zu kämpfen. Die „Westzieher“ fliegen meist nicht mehr nach Afrika, sondern nur bis zu den offenen Müllkippen Spaniens.

Bei widrigen Wetter kommen die Störche zu spät zurück, um erfolgreich Junge großziehen zu können. Bis jetzt passiert das aller paar Jahre, welche Einflüsse der Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit hat, bleibt zu beobachten.

Der größere Teil der Vögel, fliegt übrigens über die „Ost-Route“, über die Türkei. Dort gibt es genügend Feuchtgebiete, außerdem sind sie durch den islamischen Glauben großer Teile der Bevölkerung, weitesgehend geschützt.

Für 2012 ist die Bilanz gemischt. Im Westen gab es mehr Brutpaare und Junge. Im Osten Deutschlands weniger oder gleichbleibend viele.

Störche sind große Mäusevertilger. Eine 3 bis 4 köpfige Storchenfamilie fängt während einer Brutperiode etwa 11 000 Mäuse.
Archivbilder Storchennest/Webcam

Viele unserer Singvögel treten bald wieder ihre weite und gefährliche Reise gen Süden an… um sie ein weniger sicherer zu machen, kann man beim Nabu auch Vogelzug-Pate werden.

Hier der sehr sehenswerte Film, mit faszinierenden Aufnahmen vom Vogelzug dazu…

Beim Nabu kann man die Zugrute einiger, mit Sendern ausgestatteter Tiere, auf einer interaktiven Karte verfolgen.

Storchenwanderung

Wer noch andere Zugvögel sehen möchte, sollte auf den Darß (Ostseeküste) fahren. Dort machen an mehreren Orten, die Kraniche aus dem Norden und Osten Europas, Zwischenstation. U.a. in einem Naturschutzgebiet nahe Zingst. Beeindruckendes Naturschauspiel. Dieses Jahr sind sie sehr früh und die ersten schon im Anflug, habe ich gelesen.

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