Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Russland’

Spätauslese….

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Ein herzliches Dankeschön geht heute an Herrn Putin.

Er hat es möglich gemacht, dass man jetzt 3 kg! Äpfel vom Bodensee für 1.89 € kaufen kann. Wohlgemerkt, keine „mindere“ Qualität! Möglich gemacht haben es die Sanktionen der EU gegen Russland. 😦

Hallo?! Geht es noch?!
Ich freue mich ja, wenn ich günstig einkaufen kann. Aber das geht eindeutig zu weit.
Jeder der schon mal ansatzweise probiert hat, etwas im Garten oder auf Balkonien anzubauen, weiß, dass das viel Arbeit macht und die Früchtchen viel Pflege brauchen, damit sie auch gedeihen. Dann müssen sie noch geerntet und in dem Fall noch gelagert und viele Kilometer durch die Lande transportiert werden. Das geht nie und nimmer für 1.89 € für 3kg!

Das sollten sich auch und vor allem die großen Handelskonzerne hinter die Ohren schreiben. Die jetzt selbst schon vom Kartellamt gerügt wurden.

Irgendwann kriegen wir nur noch solchen „Mist“ zu essen, den jetzt schon die armen Schweine vorgesetzt bekommen.
Lebensmittelskandale haben wir ja jetzt schon genug.

Nahrungsmittel sind sehr wertvoll und sie sind weder dafür geeignet, mit ihnen zu spekulieren, noch sie für Schleuderpreise zu verkaufen und schon gar nicht sie zu vernichten! Davon war auch schon die Rede. Sonst weiß irgendwann niemand mehr ihren Wert zu schätzen, außer vielleicht den vielen hungernden Menschen auf der Erde! Aber die sind ja nicht wichtig. 😦

Den Preis dafür zahlen die Natur, die Tiere und letztendlich auch wir!

Und alle die meinen, teurer könnten sie nicht zahlen (es gibt schon viele, die das nicht können), sei gesagt. Niedriglöhne entstehen gerade durch solche Schleuderpreise (natürlich auch durch die Gier mancher Unternehmer…. ). Und in der Folge niedrige Renten etc. Grundsätzlich gilt aber, nur mit vernünftigen Preisen, können die Angestellten auch vernünftig bezahlt werden. Sie sind dann auch nicht auf Billigangebote angewiesen. Der Natur und den Tieren käme das auch zu Gute!
Umgekehrt wird ein „Apfel“ daraus.

Vielleicht bekommt man ja beim Einkauf demnächst noch etwas heraus. Dann zahlt der Steuerzahler eben auch noch die Niedriglöhne und nicht nur die jetzt notwendig gewordenen Subventionen an die Bauern.

Solche irrwitzigen Sanktionen gehören sanktioniert und in einer solchen Polititik ist arg der Wurm drin und sie ist faul… im Gegensatz zu den Äpfeln!

Und die Früchtchen rollen dann eben aus China nach Russland. China ist inzwischen der größte Gemüseproduzent des Planeten Erde!
Hier klicken… >>>>

Und dann könnte die Kanzlerin vielleicht auch zum Klimagipfel fliegen, anstatt bei den Wirtschaftsverbänden zu buckeln.
Mahlzeit!

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Ich schlief und träumte….

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Von einer „Gattung Politiker“, die inzwischen längst ausgestorben zu sein scheint. Jemand der klug, vernunftbegabt, diplomatisch und gemeinsam mit der „Gegenseite“ bestrebt ist, die Völker zusammenzubringen. Damit sie innerhalb der Grenzen ihrer Länder, friedlich an einem Strang ziehen, anstatt aufzurüsten und sich zu bekriegen.
Dieses Ziel scheint heute weiter entfernt zu sein denn je. Im Gegenteil, es gibt Leute, die Krieg fordern.
75 Jahre, nachdem der 2. Weltkrieg am 1. September 1939, mit dem Überfall der Nazis auf Polen begann und dem fast 60 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Und an dessen Ende sich die Menschen schworen „NIE WIEDER KRIEG!“

Gibt es so jemanden noch? Ich glaubte nicht mehr daran und dann las ich ein Interview in der taz. Ein Interview mit dem ehemaligen amerikanischen Botschafter in Moskau zu Gorbatschows Zeiten, Jack Matlock. Und ich fand, was ich suchte. Leider ist es „nur“ der ehemalige Botschafter!
Wo sind solche Leute heute, um andere zur Vernunft zu bringen?! Und viele täten gut daran, auf Menschen wie Jack Matlock zu hören!
Ein sehr lesenswertes Interview und jemand, von dem viele noch etwas lernen könnten! Ein Interview zur heutigen Lage in Russland und der Ukraine, der Rolle der Nato in den letzten Jahrzehnten, was falsch gelaufen ist, mit Rückblicken in die Vergangenheit. Was der „Westen“ keinesfalls tun sollte, bzw. nie hätte tun sollen. Und damit Putins heutiges Verhalten provoziert hat.

Zum Interview hier klicken >>>>

Stattdessen werden selbst in Reden anlässlich einer Gedenkveranstaltung, auch zum Tode von Millionen Menschen aus Russland, härtere Strafen und Aufrüstung gefordert. Und das auch von einem ehemaligem deutschen Pastor! Beschämend!
Der „wind of chance“, weht schon wieder sehr kalt!

Konfrontation wird keinerlei Verständnis bringen und schon gar keine Vergebung.
Da helfen nur Gesten wie der Kniefall von Bundeskanzler Willy Brandt damals.
Und diese helfen manchmal auch, Unversöhnliche zu versöhnen.
Egal in welche Richtung!

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude
und sah, das Leben war Pflicht.
Ich handelte und siehe, die Pflicht war Freude.

Ranindranath Tagore

Ich schlief und träumte, jedermann würde es mit Freude als Pflicht ansehen, den Schwur der Menschen von damals zu erfüllen.
Es ist unsere Pflicht! Gut zu machen, geht es sowieso nicht mehr, aber neue Opfer könnte man verhindern!
Aber manche Märchen werden dann eben wirklich nicht wahr. Alles nur geträumt… !

Das auch zum Gedenken und zur Mahnung an ein ebenso schlimmes Ereignis in New York, welches ebenfalls sehr vielen unschuldigen Menschen das Leben gekostet hat. Und das sich heute wieder jährt. Ebenso „hoffentlich nie wieder!“

Gedanken zum Sonntag…

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Auch wenn sowas eher ungehört und wenig darüber nachgedacht verhallen und es auch wenig ändern wird, nichts sagen ist auch nicht besser….

Derzeit tobt in den (gleichgeschalteten) Medien eine Propagandaschlacht, dass es manchmal kaum noch zu ertragen ist!
Beispiel…Anfrage bei Spiegel Online, „Ob es denn Beweise für den vermeldeten Einmarsch der Russen in der Ukraine gäbe…“
Antwort… „Ob es denn Beweise dafür gäbe, dass es nicht so wäre“.
Genau sooooo, stellt man sich seriösen Journalismus vor! 😛
Diese erinnert doch sehr an die Zeit vor und während der vergangenen zwei Weltkriege, mit deren bekannten furchtbaren Auswirkungen!

Allen, die jetzt schon wieder „die Messer wetzen“, sei die Lektüre „unserer“ >>Briefe eines Soldaten<< HIER KLICKEN >>>> dringend empfohlen!!!!

(Unten auf der Seite ist jeweils der Link zu den nächsten Briefen)

Briefe eines Soldaten, der im letzten Weltkrieg seine letzte Ruhe (hoffentlich!), irgendwo in oder bei Stalingrad gefunden hat. Er wurde nie gefunden! Täter und Opfer zugleich! Und jetzt ist unweit davon wieder ein „Kriegsschauplatz“ und es wird gefühlt alles dafür getan, dass das so bleibt. 😦

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Krieg ist kein Spaß! Er produziert keine Helden, sondern nur Leid und Elend!

Von ihm profitieren nur einige Mächtige (…Konzerne, die für ihre Zwecke „Strohmänner“ benutzen und nie selbst in Erscheinung treten).
Ins „Feld“ schicken sie aber das „Fußvolk“, welches immer wieder auf’s Neue, auf deren Propaganda rein fällt und dies dann teuer bezahlt!!!!

Kriege wird es wohl erst nicht mehr geben, wenn diese Leute selbst ins Feld ziehen müssten und keiner mehr davon profitiert!

Gerade und vor allem auch beschämend für Deutschland, dass die 50 Millionen Toten allein des letzten Weltkrieges, scheinbar schon wieder vergessen sind und Worte und Taten schon wieder so weit auseinander klaffen!!!!

Und weil wir gerade bei „Kriegsschauplätzen“ sind, gestern verstarb ein ganz Großer, Peter Scholl-Latour.
Ein sehr kluger und unabhängiger Journalist und Autor, der in seinem Leben an vielen solcher Schauplätze unterwegs war und nie mit den Mainstream-Medien ging.
Er hinterlässt eine große Lücke in der Medienlandschaft, die mit heutigem „Personal“, kaum zu füllen sein wird.
Chapeau und unsere Verehrung Herr Scholl-Latour. Sie und Ihre Publikationen werden uns sehr fehlen!
Und der Platz an dem Sie sich jetzt befinden, ist hoffentlich friedlicher!
R.I.P

Als Abschluss noch etwas Ironie und der nächste Akt im Laienspiel für’s Volk zum Wochenende…
Die „innerirdischen Schlapphüte“ sollen ihre großen Ohren auch über dem Atlantik und Mittelmeer gehabt haben.
Na sowas, wer hätte das gedacht?! Die machen doch sowas nicht… da ist natürlich die größtmögliche Aufregung und Aufklärung angesagt! *hust*
HIER KLICKEN >>>>

Neues von der Märchentante….

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Es war einmal, vor nicht allzu ferner Zeit, da begab es sich, dass mehrere große Königreiche, ihr Reich vergrößern wollten.
Ihnen kam in den Sinn, dass es da gleich in der Nachbarschaft ein Reich gab, dessen Volk unzufrieden mit seinem Herrscher war.
Er hatte ihnen fremde Fronherren vor die Nase gesetzt und viele lebten in großer Armut und Unfreiheit.

In diesem Land waren sehr viele Schätze zu finden. Es gab Kohle, Eisenerz, Graphit, Mangan, selbst die schönsten Edelsteine -wie den Blautopas und den Feueropal-. Außerdem fand man dort Gold und ein begehrtes strahlendes Mineral, Uran. Im dunklen Meer, an dem das Reich lag, lagerte zudem Erdgas, ebenso wie in dem zahlreich vorhandenem Schiefergestein, das man durch eine besondere, giftige „steinbrechererische“ Methode, auch an die Oberfläche holen konnte. Beim Gedanken an die Schätze, bekamen die Augen der Herrscher einen goldenen Schein.
Die Erde in dem Land war sehr fruchtbar und man nannte es sogar Kornkammer. Kluge Alchemisten aus dem riesigen Reich der untergehenden Sonne, hinter dem Weltenozean, hatten schon besondere Samen erfunden. Aus ihnen wuchsen wundersame Pflanzen, die den Bauern die Scheunen bis unters Dach füllen sollten und ihnen großen Wohlstand versprachen. Auch ansonsten fanden es die Kaufleute aus dem Reich der untergehenden Sonne sehr interessant für gute Geschäfte.

Die Königreiche hatten auch ihre Heere vereinigt. Bekamen sie dieses wundersame Reich dazu, würde ihr Erzfeind aus dem Nachbarreich, wieder ein ganzes Stück seiner Macht verlieren. Dachten sich zumindest die Könige der Reiche.
Also sagten sie den Menschen dort, dass in ihrem Land Milch und Honig fließen würden, sie müssten sich nur dem ihrigen Reich anschließen.
Selbst die gefürchteten Kämpfer in Ritterrüstungen und mit großen Keulen bewaffnet, waren ihnen recht, um das Reich zu erobern.
Diese Kämpfer sahen sich als Nachfolger derer, die vor vielen Jahren schon einmal versucht hatten, das feindliche Nachbarreich zu erobern, aber gescheitert waren. Sehr viele Menschen hatten dabei ihr Leben verloren und die meisten im Volk fürchteten sich vor ihnen und wollten nichts mit ihnen zu tun haben.
Die Torwächter des alten Königs kämpften wacker für ihren König. Doch gegen den Sturm des Volkes konnten sie nichts ausrichten. Wieder gab es viele Tote und Verletzte. Unter dem Volk und den Soldaten. Schließlich ergriff der alte König bei Nacht und Nebel die Flucht.

Einen hatten die Könige jedoch unterschätzt, den Zwergenzaren aus dem Nachbarreich. Er war zwar klein, besaß aber geheime Kräfte und hieß Rumpelstilzchen. Von seinen Untertanen duldete er keinen Widerspruch, trotzdem wurde er von vielen geachtet. Den anderen zeigte er schon, „wo der Rumpelstilz den Wodka holen geht“. In seinem Palast brannte immer ein Feuer, das war nötig, weil Väterchen Frost gerne einen eisigen Wind um die Zwiebeltürme des Palastes wehen ließ. Als Zar Rumpelstilzchen erfuhr, was die anderen Königreiche vor hatten, wurde er sehr wütend. Sie gaben mir Brief und Siegel darauf, dass sie meinem Zwergenreich nicht näher kommen und schon gar nicht mit einem Heeresbündnis. Aber ich weiß was, um ihre Paläste zu erwärmen, brauchen sie mein Gas!
Er hüpfte sehr hoch und auf einem Bein um sein Feuer und sprach dabei:

Heute back‘ ich, morgen brau‘ ich und übermorgen hol‘ ich mir der Königin ihre Krim! Ach wie gut das niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß‘.“
„Gold, Gas, das dunkle Meer und mehr, sind dann mein und das find‘ ich fein!“

Sprach es und schickte sein Heer los, um sich die Krim zu holen. Die auch bald ihm gehörte.

Als diese Kunde zu den Herrschern der anderen Königreiche drang, waren diese entrüstet ob des Tuns von Zar Rumpelstilzchen. Wie konnte es Rumpelstilzchen nur wagen! Sowas tut kein anständiger Herrscher! Sie ließen die Botschaft seiner Missetaten von allen Türmen blasen und kamen sogleich zusammen, um zu beraten, was man gegen eine derartige Dreistigkeit tun könne. Sie drohten Rumpelstilzchen böse Strafen an, sein Rumpeln sollte ihm schon noch leid tun. Denn sie selbst, würden sowas nie im Leben tun! Oder vielleicht doch? Aber darüber schweigt des Minnesängers Höflichkeit.

Der tapfere Ritter Siegmar, ritt sofort zur frommen Königin mit dem „engelhaften“ Namen. Die sich tugendhaft zurückhielt und mit huldvollen Worten sparsam umging. Ritter Siegmar schwenkte sein leuchtend rotes Banner und versicherte der Königin seiner Unterstützung und dass er willens war, notfalls auch Zar Rumpelstilzchen auf die Füße zu treten (lassen). Damit dieser nicht mehr hüpfen konnte. Und die Jungfrau von Orleans schickte sofort Adler los, die mit Adleraugen darüber wachen sollten, dass Zar Rumpelstilzchen nicht befreundete Reiche überrumpelt. Auch ein ehemaliger Kirchenfürst pflichtete ihnen bei, denn er war ein treuer Vasall. Knappe und Minnesänger Walter von der Steinweide, machte sich sofort auf zu einer geheimen Mission zu Zar Rumpelstilzchen. Aber was Rumpelstilzchen das Seine nennt, gibt er nicht mehr her. Und die Minnegesänge blieben ungehört.
Die angenommene Prinzessin Sonnenblumengelb bekam ein ganz grünes Gesicht, als man ihr sagte, dass im neuen Reich, auch jene gefürchteten braunen Kämpfer ihr Unwesen trieben. Das entlarvte sie auf der Stelle, als eine dreiste Lüge von Zar Rumpelstilzchen.
Die Königin war gerührt über soviel selbstlose Treue. Und sagte ihnen, sie seien alle wie Erzengel Gabriel.
Nur einer wagte noch aus der hintersten Ecke ein Widerwort. Der Hofnarr. Aber wer glaubt schon einem Hofnarren und alle lachten über seine Späße.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann heucheln sie noch heute.

©Eure Märchentante von den regenbogenlichtern

Zum Glück werden Märchen nicht wahr! Oder vielleicht doch?

In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen der Staaten.
Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.

Egon Bahr, SPD-Politiker und bis 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages

Aber Politiker sind ja auch gute Märchenerzähler, oder nicht?!

Hier noch ein Artikel über die „unerschrockenen Freiheitskämpfer “ in der Ukraine…

HIER KLICKEN >>>>

Infos zu Gen-Mais und dem „welteroberndernden“ Monsanto-Konzern…. denn jetzt kommen Produkte mit dem „Vornamen“ Gen aus den USA, später sicher aus der Ukraine. Ein Freihandelsabkommen ist schon in Arbeit. Und inzwischen ist wohl auch sicher, dass der „Vorname“ in unsern Blutkreisauf eindringt.

Genmais hier klicken >>>>

Monsanto hier klicken >>>

Und hier zu den „Schätzchen“, auf die so viele ganz erpicht sind….

Rohstoffe Ukraine, hier klicken >>>>

Auf in den Kampf, das Ende so manches „Schätzchens“ naht!
Oder man könnte auch schon wieder sagen, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei… 😉

Kräftig, deftig, gut…Soljanka…

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Soljanka

Soljanka ist ein würzig-kräftiger russischer Eintopf. Es gibt viele Rezepte mit Fleisch, Wurst, Fisch oder Pilzen.
Wichtig sind jedoch die Salzgurken/ Pilze. Denn das Wort Soljanka leitet sich vom russischen Wort соль (Sol) = Salz ab.

Soljanka eignet sich auch gut, wenn sich Gäste angesagt haben, als „Magenwärmer“, der sich gut vorkochen läßt.

Hier ein einfaches Rezept, gefunden mal hier, abgesehen von der Brühe, schnell zubereitet. Wer es mag, kann auch Instant-Brühe nehmen.
Ansonsten vorher… Fleischbrühe kochen, Fleisch vom Knochen lösen und klein schneiden.

Zutaten:
2 l kräftige Brühe
500gr verschiedene Fleischsorten (Kassler, Wiener Würstchen, geräucherter Schinken, Fleisch aus der Brühe)
2 Zwiebeln
2 Salz-oder Gewürzgurken
100 ml Gurkenflüssigkeit
2 EL Tomatenmark
Lorbeerblatt
Schwarze Pfefferkörner
Öl
Zum Servieren und Würzen: Zitronenachtel (oder je nach Größe auch Viertel), saure Sahne, frische Kräuter (Petersilie, Dill)

Zubereitung:
Zwiebeln in Halbringe schneiden, in Öl glasig anbraten.
In dünne Streifen oder kleine Würfel geschnittene Gurken und Tomatenmark dazugeben und weitere 5 Minuten braten.
Brühe aufkochen.
Das klein geschnittene Fleisch, die Zwiebeln mit den Gurken und dem Tomatenmark, Lorbeerblatt und Pfefferkörner in die Brühe geben.
Alles 10 Minuten köcheln lassen.

Mit frischen Kräutern (gefrostete gehen auch mal), einem Klecks saurer Sahne und der Zitrone am Rand (zum auspressen) servieren.
Dazu schmeckt Weißbrot.

Wer mag, kann kurz vor dem Servieren auch Kapern und Oliven dazu geben.
Oder 100 gr. eingelegte Pilze bei den Zwiebeln und Gurken mit anbraten.

Gutes Gelingen und Guten Appetit!

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