Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Skulptur’

Auflösung Rätsel…. wir waren in…

Klar,  in Dinkelsbühl waren wir…. gut geraten, herzlichen Glückwunsch allen Ratern!  Und lieben Dank für`s mitraten…

Dafür gibt es einen Lorbeerkranz… 😉

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Dinkelsbühl ist eine ehemalige Reichsstadt im Landkreis Ansbach/Mittelfranken. Und liegt nahe der Grenze zu Baden- Württemberg, an der sogenannten „Romantischen Straße“, Diesen Namen hat 1950, der Augsburger Bürgermeister Wegele der B25 aus touristischen Gründen gegeben. Sie verbindet eine Reihe von Städten mit mittelalterlichen Stadtkernen.

Um 1130 erfolgte die erste Stadtanlage Dinkelsbühls. Die erste urkundliche Nennung der Stadt als „burgum tinkelspuhel“ erfolgte 1188 in einer Heiratsurkunde Kaiser Babarossas, für seinen Sohn Konrad von Rothenburg. Durch seine Straßenlage (Kreuzung Nibelungenstraße und Romweg) war es damals schon wichtiger Handelsplatz und staufischer Stützpunkt.

Das Wappen von Dinkelsbühl…  wappen

„Schon das Stadtsiegel von 1291 zeigt einen Dreiberg (Bühel) mit Getreideähren (Dinkel). Der Ortsname geht zurück auf einen Villicus (Königshofverwalter), der Thingolt geheißen haben mag.“

(Quelle Text und Wappen: Wikipedia)

Und natürlich darf eine Skulptur von einem Dinkelbauern, in Dinkelsbühl nicht fehlen.

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Die Altstadt prägen gut erhaltene Häuser aus dem Spätmittelalter. Es ist ebenso sehenswert wie die noch bekanntere Nachbarstadt Rothenburg ob der Tauber, aber nicht ganz so überlaufen und es ist meist noch genügend „Platz“, um zu schauen und fotografieren. Ich habe an dem einen Nachmittag,, an dem wir unterwegs sein konnten, unzählige Fotomotive entdeckt, aber lange nicht alle fotografiert. Die Zeit hätte für den gewünschten „Überblick“, sonst nicht gereicht.

In der nächsten Zeit werde ich immer mal etwas posten. Einstweilen ein richtig schöner Ersatz…

Auf der Website der Stadt Dinkelsbühl finden sich schöne 360 ° Panoramen. Es lohnt sich sehr, sie im Vollbild-Modus anzuschauen… (Auf die zwei Kästchen links unten im Bild klicken)

360 °-Panorama Dinkelsbühl… Hier klicken

Viel Spaß beim Stadtrundgang… !

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Freitags gibt es Fisch… Die Forelle(n)…

Eine sehr bekannte Forelle…

Die Melodie ist von Franz Schubert… der Text von Christian Friedrich Daniel Schubart und mal etwas anders gesungen von Hannes Wader.

Zum Anhören HIER Klicken 

Viel Vergnügen beim Hören… 🙂

Diese hier „blubbern“ dem Forellendieb allerdings was… er wird sich an ihnen die Zähne aus beißen, es sind keine „Steinbutt“, aber aus Stein.  😉

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

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Weise gesprochen…

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Die drei Siebe des Sokrates

Zu Sokrates (griechischer Philosoph, 469 v. Chr. bis 399 v. Christus) soll einmal jemand ganz aufgeregt gekommen sein und gesagt haben:

„Höre Sokrates, das muss ich dir erzählen, wie dein Freund…“

„Halt“ unterbrach ihn  Sokrates, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe geschüttelt?“

„Drei Siebe?“, fragte der andere mit Verwunderung.

„Ja, mein Freund, drei Siebe! Lass sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht.“

„Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“

„Nein, ich hörte es erzählen, und…“

„So, so. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte.

Ist das, was du mir sagen willst, wenn schon nicht wahr, dann wenigstens gut?“

„Nein, das nicht, im Gegenteil…“

„Dann“, sagte Sokrates, lass uns das dritte Sieb noch anwenden und lass uns fragen, ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so erregt.“

„Notwendig ist das nun gerade auch nicht…“

„Also“, lächelte Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr, noch gut, noch notwendig ist,

so lass es begraben sein und belaste mich und dich nicht damit.“

Diese Geschichte wird immer wieder Sokrates „zugeschrieben“. Die Grundlage zu der Geschichte der „Drei Siebe“, soll in der Einleitung zur Apologie des Sokrates liegen. Ob sie wirklich von ihm stammt, ist fraglich. Die Geschichte selbst, dürfte eine reine Legende sein.
Über die drei Siebe lohnt es sich allerdings nachzudenken. 😉

Den „weisen Baumgeist“ kann man auf der Insel Mainau im Bodensee finden. 😉

Die Forellen…

Es waren zwei Forellen,

die saßen auf `ner trocknen Stelle – aber nahe einer Quelle;

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Sie schauten hier…und schauten da…

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Waren sich recht nah…

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Würden gern ein Wasser haben…

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Man hört und sieht sie förmlich klagen…

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Wasser, welche Lust, dafür gibt es auch `nen Kuss..

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Und so sitzen sie noch heute, schaun auf`s Wasser…

  und träumen vom Gestern und Heute..

Die zwei munteren Fische sind zu finden… ja wo schon, in Fischen/Allgäu… 😉

Und wenn man sich das Wappen der Gemeinde Fischen anschaut, ist doch alles klar… oder?

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Die erste namentliche Nennung von Fischen, erfolgte in einer Urkunde des Klosters St. Gallen, im Jahre 860 als Viskingun..
Ein zweites Mal wird Fischen im Jahre 906 in einer Tauschurkunde erwähnt. Als Fiskinga.
Die aus dem Alemannischen stammende Bezeichnung, deutet aber wohl nicht auf regen Fischfang,
sondern eher auf eine weitere Ernährungsquelle der Bauern hin.
Damit ist Fischen die älteste Ansiedlung im Oberallgäu.
Der Ort auf dem Foto auf unserm Header ist Fischen.

Galerie

Moment mal….

Hier kommen die Momente unseres Tages… 😉

Momenente der Stille

Momente der Erinnerung  (dass der Oktoberschnee doch ziemlich schwer war… ) *blinzel*

Goldene Momente…

Crocodile Dundee- Moment… (See you later alligator…aber besser nicht in so einer Show!)

Offene Momente…

Verschlossene Momente… (hoffentlich für die Feuerwehr schnell offen…)

Lieber Kalle, welches Tor hättest du gern? 😉

Nachdenkliche Momente… (Muss man sich seinen Körper schön trinken?)

Und herbstlich, anheimelnd- stachlige 😉 Momente…

Und gestreifte Momente…

Dieses Zebra und das kann eigentlich nur ein Mann sein, ist unser Special für Mathilda…   

Liebe Mathilda, passt der nicht bestens zu deiner Zebra-Dame? Okay *zugeb*, deine ist doch wesentlich hübscher und meine Favoritin, dafür hat unser viele PS. Echte Kerle eben… 😉

Wie dort „liegen geblieben“…

liegt in Freiburg die Skulptur einer Jacke….

am Aufgang zur „Wiwili-Brücke“….

Am 22.10.1940 wurden hier, von der Güterhalle des ehemaligen Bahnhofs aus, über 450 jüdische Bürger aus Freiburg und Umgebung ins südfranzösische Lager Gurs deportiert. Viele von ihnen kamen schon in Gurs durch Hunger und Krankheit um, die meisten wurden im Vernichtungslager in Auschwitz ermordet.

Hier am Annaplatz begann für die die Juden aus der Wiehre , die Verschleppung ins Lager Gurs…

Am „Platz der alten Synagoge“ (beim Theater)… ein Richtungsschild…

Und überall in Freiburg „stolpert“ man über  Stolpersteine, u.a. auch vor dem Gebäude eines großen Fast Food-Restaurants (nicht das mit dem „M“ 😉  ), in der Moltkestraße (Kino) oder der Wintererstraße….

Steine zur Erinnerung und Steine gegen das Vergessen….

Wichtig zu erwähnen wäre noch, nicht nur Juden starben in Vernichtungslagern. Auch Kommunisten, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen die anders dachten und anderen halfen, die nicht nach dem „Geschmack“ der Nazis waren. Homosexuelle mussten keinen gelben Stern tragen, sonden ein rosa Dreieck.

Leider gibt es in vielen Ländern ganz Europas, rechtsradikale Tendenzen und auch ziemlich weit rechte Regierungen… in Ungarn zum Beispiel..

Und hier in Sonthofen sah ich kürzlich ein Plakat einer Initiative…

„Braun ist nur Mist!“

Dem gibt es nichts hinzuzufügen… !

Galerie

Unter der Brücke…

Liegt es sich manchmal auch gut…wenn man eine Kunstfigur in Freiburg ist…

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