Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Sommer’

Wer will schon nach Rio…? ;-)

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Die Copacabana basteln wir uns doch selbst…gleich um die Ecke…im G´hau… hatten sich die Sonthofer Abiturienten gedacht…

Die Stadt Oase am Minigolf wird bei den Sommertemperaturen sicher (k) ein Super G´hau… 😉

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Selfmade Beach…

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Selbst bei „ausgetrockneter“ Oase… chillen geht immer… 😉

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Summertime…

Keine Ente…. Ein Blumentopf..für… 😉

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Der Sommer kommt aus seinem Versteck, mit heißen Früchtchen an Deck…Frisch aus dem Elektrogrill, ähhhm Trafohäuschen…

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Immer gut für Wasserspielchen…. Aber ohne Elektrogrill…

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Sahara-heiße Sonnen-Sandbäder…
(das liebe Federvieh ist wie „Fred das Fre-dd-chen“ im Tierpark Kunsterspring daheim)

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Schauen wie unsere Heizsonne im Wasser versinkt…  😉

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Oder ins Bett im Kornfeld…

Ooohhh… das ist ein(e) Ente(rich)… Bett im Schilf… nicht Korn… *gg*

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Heute ist übrigens der Tag der engsten Begegnung von Jupiter und Venus am Abendhimmel. Und wir können das anhimmeln der beiden hellsten Planeten in unserm Sonnensystem mit bloßem Auge anhimmeln. Venus ist „nur“ 77 Millionen und Jupiter 909 Millionen Kilometer von uns entfernt.
Wie man sieht, alles hat System… 😉

Hier eine Website mit Infos… >>>>

Sommer mit Stacheln…

Der Sommer gibt sich heute mal die Ehre, mit Sonnenschein, bei 27 Grad. Aber wohl typisch für den Sommer hier, die ersten Gewitterwolken quellen schon wieder und es ist nur eine Frage, wann Blitz und Donner, den heutigen Sommertag für beendet erklären. Das ist nicht nur beim Wetter, schon geraume Zeit Mode. 😉

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Irgendwie schaut es für uns und zumindest hier für den Süden so aus, als ob die Siebenschläferregel -27.6.- (bzw. die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli) doch zutrifft. Hier ist die Wahrscheinlichkeit dafür auch bei etwa 70 Prozent, in München sogar bei 80 Prozent. Im Norden sind es nur 55 Prozent.
Die sieben „Schlafmützen“ sind nicht nur die Vorlage für eine Bauernregel, sondern werden unter Meteorologen als Singularität bezeichnet. Ebenso wie die Schafskälte, eine „Nordwetterlage“ , die oft in den Tagen vom 10. bis 20. Juni eintrifft. Und die die meist schon geschorenen Schafe „klappern“ lässt.
Der Jetstream (Starkwindband um die Erde) hatte bis jetzt wahrscheinlich keine Lust, noch weiter nördlich kräftig zu pusten und eine Wolkenumleitung nach Norden einzurichten.
So wälzt sich ihr reger(n) Ferienreiseverkehr, wohl eher über südliche Gefilde.
Na zumindest allzu arg klappern, müssen die Schafe dann wahrscheinlich nicht mehr. Aber vielleicht für alle Fälle, den Friesennerz zur Hand haben.

*Plaudertaschenmodusvorerstaus*

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Denn das sagen die Berechnungen von richtigen Meteorologen, wie sich das Wetter im Juli entwickeln könnte… HIER KLICKEN >>>>

Also alles noch drin und vielleicht schafft es ja doch noch ein Hoch, sich zwischen die Tiefs zu klemmen… 😉

*Plaudertaschenmoduswiederan*

Ansonsten nehmen wir den Sommer auch mit ein paar „Stacheln“ dazwischen. Genießen die Sonne, wenn sie da ist. Und die paar Stacheln… na ja…
Die Distel auf den Fotos, sieht ja auch erst richtig schön mit ihren Stacheln aus. 😉

Die Vorhersagen für mein Wäschewetter morgen, sind allerdings auch eher turbulent. Am besten, ich hänge sie gleich raus und gebe nur Waschmittel zum Regen. 😉

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Und hier gibt es noch ein Video von der NASA, wie der Jetstream die Wolken wegblasen könnte…
Zum Video HIER KLICKEN >>>>

Die Fotos können wieder einzeln angeklickt oder in der Galerie größer angeschaut werden.

Summertime….

Höhenflüge… für dieTemperaturen…

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Träumen in der Blumenwiese…

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Ein „irrer“ Duft nach frischem Heu…

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Die „Löwen“ sind los… viele (bunte) Löwenmäulchen… 😉

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Himmlisch… weiß-blaue Ansichten… 🙂

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Es brummt… und summt… die Hummel – ein Lied vom süßen Nekar.. 😉

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Für euch soll’s wilde Rosen regnen… ❤

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Kuhglockengeläut… ohne Kuh und zum selber läuten… ein „Kuhglocken-Xylophon“.

Das funktioniert wirklich, hört sich richtig gut an, nur eine richtige Melodie bringe ich mit meinem fehlenden Musik-Talent nicht zusammen. 😉

Aber wer in das folgende Foto klickt, hört richtig schöne Musik… den „Ungarischen Tanz No.5 “ von Johannes Brahms. Nicht auf Kuhglocken, etwas feiner, auf Weingläsern gespielt. Wein und Tanz für einen schönen Sommerabend…

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Heute ist übrigens ein „magischer“ Tag… der Johannistag… HIER NACHZULESEN >>>>

 

 

Die Wildrose und das Perlenkleid…

Zum Mittsommer mal wieder eine Geschichte für alle großen und kleinen „Kinder“.

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Der Sommer war ins Land gezogen und hatte Sonne und Wärme mitgebracht. Unter einem Baum hatte eine weiße Wildrose ihr Zuhause. Sie trug ein duftiges weißes Sommerkleid mit gelbem Oberteil. Dieses und ihren sanften Duft, mochten Bienen und Hummeln sehr gern. Sie kamen sie oft besuchen und hielten ein summendes Schwätzchen mit ihr. Die Wildrose war sehr gastfreundlich und bewirtete sie mit feinem Nektar und Blütenstaub.
Dann drehte sie sich in die Sonne und ließ sich vom warmen Sommerwind streicheln. Ihr Blütenblätterrock wehte lustig und der Wind nahm ihren feinen Duft mit. Dieser kitzelte die Vorrübergehenden in der Nase, sie sogen ihn tief ein und sagten:“ Es duftet nach Sommer“!

Ihr Baum stand nahe an einem Bach und während sie und ihr Baum tranken und sich in der größten Mittagshitze erfrischten, erzählte er ihnen leise plätschernd Geschichten von dem, was er auf seinem Weg alles gesehen hatte. Und das war eine Menge.
Oben in der Baumkrone war auch lustiges Treiben, da waren junge Vogeleltern eingezogen. Die Wildrose musste nur immer aufpassen, dass die Piepser nicht ihr schönes Kleid bekleckerten.

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Abends, wenn der Mond seine große runde Laterne in die Bäume hängte, spielten die Grillen auf der Wiese am Bach zum Tanz auf. Viele Tiere der Nacht fanden sich ein, Fledermäuse, Mücken, Nachtfalter und die Johanniskäfer, auch Glühwürmchen genannt, brachten sogar Laternen mit, mit denen sie lustig blinkten.
Selbst die zarten Blumenelfen kamen vorbei, schaukelten in den Ranken der Wildrose und benetzten sich mit dem Tau auf ihr, damit sie gut dufteten.
Nur der alte Graureiher fühlte sich manchmal in seiner Nachtruhe gestört und war über dem Ärger schon ganz ergraut.
Streichquartett und Tanz gingen bis zum frühen Morgen. Bis die Vögel ihr Morgenkonzert begannen und damit die Sonne lockten, die dann gähnend und mit rotem Gesicht, über den Horizont schaute. Denn sie hatte die ganze Nacht schon die andere Erdhalbkugel beschienen.

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Das ging einige Zeit, Tag für Tag so weiter. Eines Morgens jedoch, war es irgendwie anders. Die Sonne strahlte schon früh sehr warm und auch der sonst so schöne, kühle und ihr lustige Komplimente ins Ohr säuselnde Sommerwind, schlief wohl noch. Es wurde drückend und heiß. Die Ameisen, die sich jeden Morgen zum Frühstück, Honigtau von den Blattläusen holten, liefen ganz eilig an ihr hoch und wieder runter.
Die kühnen Schwalben, die auch Kinder im nahen Stall zu versorgen hatten, übten heute wohl den Tiefflug. Aber wenigstens die Bienen und Hummeln kamen wie gewohnt auf ein Schwätzchen.

Gegen Mittag fingen hinter den Bergen dicke Wolken an aufzuquellen. Und verdeckten schon einen Teil, von dem irgendwie nicht mehr ganz so blauem Himmel. Was hatten die heute so Wichtiges, dass sie sich so aufplustern mussten? Nach und nach waren sie auch nicht mehr weiß, sondern ihr Gesicht verfinsterte sich zusehends.

Erst dachte die Wildrose schon, der Sommerwind wäre jetzt doch noch aufgewacht, aber nein, es war sein größerer Bruder, der Windstoß. Er kam bei ihr vorbei, um ihr zu sagen, dass sie sich gut festhalten solle. Denn sein mächtiger Onkel, der Gewittersturm, sei schon ziemlich nah. Und seine Tanten, die Gewitterwolken, konnte man schon in der Ferne grollen hören, dass sie ja so schwer an dem Wasser zu tragen hätten und es wohl bald ausschütten müssten.
Sie bräuchten nur noch blitzschnell Hilfe.

Nun hatten es auch die Bienen und Hummeln eilig. Denn ihre Pollenhöschen durften nicht nass werden. Sonst kamen sie nicht mehr heim und konnten ihre Kinder und die Königin nicht mehr versorgen. Und Vorräte für den Winter hatten sie dann auch nicht.

Die Rose rief ganz erschrocken aus:“Oh nein! Was wird dann aus meinem schönen Kleid!“. Es waren aber alle schon weg und keiner hörte sie.

Und schon fuhr ein mächtiger Blitz wie ein Windsurfer über den Himmel. Die Wolkentanten bedankten sich mit einem lauten Donner und schütteten an Wasser aus, was sie nur konnten.
Im nu war die Rose nass und wurde vom Sturmwind zerzaust! Sie konnte sich nur an ihren Baum schmiegen und etwas unter seinen Blättern Schutz suchen.

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Irgendwann hatten es die Wolkentanten nicht mehr so schwer und grollten nur noch wenig. Jetzt konnten sie viel leichter weiterziehen. Und auch der Onkel Gewittersturm war müde geworden und hatte sich wieder hingelegt. Hinter den Wolken schaute schon die Sonne hervor und schickte ihre Strahlen zu den Wolken, damit sie bessere Laune bekamen und nicht mehr grollten.

Am Himmel erschien ein wunderschöner Regenbogen. Er strahlte und leuchtete in den schönsten Farben. Und er blickte voller Bewunderung auf die wilde Rose und sagte zu ihr:“Du bist wunderschön!“.
Erst da wagte es die Rose, an sich herunter zu sehen und sah, dass sie ein mit den schönsten Perlen besticktes Kleid an hatte.
Nun strahlte sie über ihr ganzes Gesicht und schmiegte sich glücklich an ihren Baum.

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Seit dieser Zeit trägt diese und vielleicht auch noch andere Wildrosen, ein mit wundervollen Perlen besticktes Kleid.

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Und ihr Baum ist sehr stolz auf seine wunderschöne Gefährtin.

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Bunte „Liebesgedanken“ für euch…

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur

Bettina von Arnim

Damit müssen die folgenden Blumen gemeint sein…  so schön und bunt wie die Liebe an einem warmen Sommertag mit duftenden Blumen…

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 Blumenduft vom Nachbarfenster

Blumenduft vom Nachbarfenster

Weht der Wind zu mir herein,

Und es scheint ein Gruß der Liebe

Aus der Ferne mir zu sein.

Theodor Storm

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Diese Liebesgedanken geben wir gern an unsere Leser weiter.

Wer mag, darf sie sich auch zum Mitnehmen „pflücken“. 😉

Herzlichen Dank für eure Besuche und Kommentare bei uns!

Wir freuen uns sehr darüber und heißen alle herzlich Willkommen!

Ich habe gerade gelesen, dass Tina zu den „Sternen“ gegangen ist. Auch als nur sporadische und stille Leserin, möchte ich ihr Frieden wünschen und hoffe, sie kann von ihrem Stern unsere „Liebesgedanken“ sehen. Die nun besonders ihr gewidmet sein sollen!

Tschüss Sommer….

Lieber (Hoch-und Spät-) Sommer, nun willst du dich wohl endgültig in die Winterpause verabschieden.

Klasse warst du, hast alles gegeben, mit vielen warmen, sonnigen Sommertagen! Jetzt hast du dir eine Pause verdient. Erhol dich gut im nächsten dreiviertel Jahr oder so. Tanke Kraft, damit du uns dann wieder viele schöne Tage bescheren kannst!
Manchmal hast du auch mit Eisbollen geworfen, kübelweise Wasser ausgeschüttet und viel Wind gemacht. Aber das haben wir uns wohl zu einem „ganz Teil“ selbst zuzuschreiben. Kein Wunder, wenn du mal unwirsch reagierst. 😉

Aber jetzt lass mal deine Brüder ran, den Herbst, den Winter und den Frühling.

Dann bist du hoffentlich gut erholt, hast viel Puste …. und….

Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder, versprochen?

Aber vorerst haben wir nochmals die „Sonnen“ (-blumen) eingefangen….

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Also dann, um es mit dem „uralten“ Schlager zu sagen… „Fang das Licht…“

Und jetzt kommt ja dann erst noch der „Indian Summer“, Mit seiner unendlichen Farbenpracht, warmen Licht und hoffentlich sonnigen Tagen.

Und darauf freuen wir uns…. 🙂

In der Galerie kann man die Sonnenblumen größer anschauen…

Schlagwörter-Wolke

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