Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Spiegelung’

Nonsens zur Erholung…

20140715_135627 (466x800)

Interessanter „Durchblick“… hell, dunkel, verschiedene Farbtöne durch das bereits abgeflossene Wasser und noch Wasser, in dem sich Himmel und Bäume spiegeln.

 

Und dann gibt es heute mal zu Erholung ein altes Nonsensgedicht, welches mir beim Betrachten des obigen Fotos und der Lichtunterschiede, wieder einfiel.
Die Unterführung war übrigens noch eine ganze Zeit nach dem letzten Regen überschwemmt. Und bei dem Dauerregen von gestern und heute, wird sie sicher wieder aufgefüllt… 😉

Jetzt aber viel Spaß mit dem Gedicht… Ringelnatz, Morgenstern oder Goethe hätten auch auf so etwas kommen können. Dass sie an einigen Stellen als Verfasser angeführt werden, ist aber auch Nonsens!

Der Verfasser des Gedicht’s ist unbekannt! Laut Stefan (Freiraum) und Wikisource, entstammt es dem sächsischen Volkmund um 1850.

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Schnee lag auf der grünen Flur,
als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Auf einer roten Bank,
die grün angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm ’ne alte Schrulle,
die kaum erst sechzehn war.
Diese aß ’ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Eine Kuh, die saß im Schwalbennest
mit sieben jungen Ziegen,
die feierten ihr Jubelfest
und fingen an zu fliegen.
Der Esel zog Pantoffel an,
ist übers Haus geflogen,
und wenn das nicht die Wahrheit ist,
so ist es doch gelogen.

 

Die liebe Minibares hat was von dem Lied geschrieben, was ich nicht kannte…
HIER >>>> bin ich fündig geworden. Für die Melodie links oben auf der Seite klicken… 😉

Advertisements

Noch ein (e) Spiegelei….

Schau mir in das Auge Kleines… 😉

20140306_165004 (1024x598)

Fotos zum Vergrößern anklicken…

Das ist ein von Schülern angelegtes kleines Feuchtbiotop im Immenstädter Auwald. Dahinter ist nochmal Wasser. 😉

In Blaichach am Siegelsee >>>> ist auch eines. Da war letzten Sommer das herrlichste Froschkonzert. Quaaak…

Da bleibt kein Auge trocken… 😉

Und damit es gleichmäßig befeuchtet wird, hier das Auge nochmal auf den Kopf gestellt.

Das machen wir, ohne mit der Wimper zu zucken… *gg*

20140306_165004 - Kopie (1024x598)

Was gedreht…?!

So strahlend blauer Himmel wie in den letzten Tagen, ist doch schon fast langweilig. Oder?
Nein, so ein super Frühlingswetter ist an sich schon perfekt.
Wir haben trotzdem mal an der „Wetterschraube gedreht“ und einen etwas dramatischen Himmel „produziert“. 😉

20140306_164749 - Kopie (1024x575)

Da kommt doch mal eine „Drehbewegung“ in die Szene und der Wind pustet wild alles Mögliche durch die Gegend? Oder nicht?
Ist es nur ein Trugbild… die (Spiegelreflex-) Kameralinse blind? Spiegeln wir falsche Tatsachen vor? Steht das Wetter Kopf? Oder alles im Bild?
Nicht so einfach, wenn man es doppelt nimmt, oder?
Wer das Foto anklickt, erkennt vielleicht, dass Wetter (-fotos) trügerisch sein können. 😉

Und wen wir jetzt schwindlig geredet haben oder wer vom schauen und nachdenken einen „Drehwurm“ hat… sollte vielleicht in den Spiegel oder…

HIER Klicken>>>> und nach den verdrehten Tatsachen schauen…

Späßle g’macht… 😉

„Halbgefrorene“ Spiegeleien…

Gesehen und fotografiert, gestern… Im (am) sumpfigen Auwald zwischen Iller und Siegelsee in Blaichach..

20140120_121938 (1024x614)

Nur jemand der weiß was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses, mit völliger Hingabe an und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.
Krishnamurti

20140120_121949 (1024x614) (1024x614)

Fotos zum Vergrößern anklicken…

Stilles Tauschen….

20131107_132551 (1024x614)

Fotos zum Vergrößern anklicken…

Herbst
Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir als hör‘ ich Kunde wehen,
daß alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.

Nikolaus Lenau

20131107_141233 (800x469)

© Posted by regenbogenlichter

Im Spiegel gesehen….

Da fühlen wir uns etwas „überfahren“….

San mer nun mit dem Radl und / oder dem Milchwagen da…?  😉

20130607_133726 (800x466)

Alte bäuerliche oder andere Gerätschaften keinesfalls wegwerfen… !!! Warum?

Kann man hoffentlich erkennen…

20130607_133717 (800x468)

Preis mit Radl obendrauf oder ohne, fragt sich hier… ? 😉

Schlagwörter-Wolke

%d Bloggern gefällt das: