Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Spruch’

Der Hecht im Karpfenteich….

Zur Abkühlung bei dem heutigen heißen Wetter, ein kleiner Augenblick im Sonthofer See…

 

Fotos zum Vergrößern anklicken…dann werden auch die Fische größer… 😉

Der Spruch „Hecht im Karpfenteich“ geht auf die Gepflogenheiten der Teichbesitzer zurück, einige der einheimischen Raubfische ebenfalls im Teich zu dulden, um die Futter-Konkurrenz der Zuchtkarpfen in Schach zu halten und sie als „Personaltrainer“ für die Karpfen einzusetzen, damit die Muskelmasse und weniger Fett ansetzen… 😉

Bismarck bezeichnete Napoleon mit diesem Ausdruck und es gelang ihm erfolgreich, Preußen als Opfer französischer Aggression darzustellen…

Und schließlich, kam uns auf einem Ausflug letztens noch folgender Spruch unter, der irgendwie ziemlich gut zum Thema passt… 😉

Buntes München…Platz für Viele und Vieles….

Graffiti findet man vor allem in den Städten an vielen Stellen. Viel Zeit hatte ich in München nicht, für einen „Schnappschuss“ reichte es aber.

Diese, an den Säulen einer Brücke,  die gleichzeitig  als „Carport“ fungiert, sind cool anzuschauen, aber sicher bestellt oder Teil eines Kunstprojektes.

Dazu unser (Nachdenk-) Spruch des Tages…

In Wahrheit spiegelt Kunst den Betrachter, nicht das Leben.

Oscar Wilde

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🌻 Ein herzliches Willkommen auch unsern neuen Followern. Viel Vergnügen bei uns, sei es nun mit der Kunst, dem Leben oder der Kunst zu leben! 🌈

Ich schlief und träumte….

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Von einer „Gattung Politiker“, die inzwischen längst ausgestorben zu sein scheint. Jemand der klug, vernunftbegabt, diplomatisch und gemeinsam mit der „Gegenseite“ bestrebt ist, die Völker zusammenzubringen. Damit sie innerhalb der Grenzen ihrer Länder, friedlich an einem Strang ziehen, anstatt aufzurüsten und sich zu bekriegen.
Dieses Ziel scheint heute weiter entfernt zu sein denn je. Im Gegenteil, es gibt Leute, die Krieg fordern.
75 Jahre, nachdem der 2. Weltkrieg am 1. September 1939, mit dem Überfall der Nazis auf Polen begann und dem fast 60 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Und an dessen Ende sich die Menschen schworen „NIE WIEDER KRIEG!“

Gibt es so jemanden noch? Ich glaubte nicht mehr daran und dann las ich ein Interview in der taz. Ein Interview mit dem ehemaligen amerikanischen Botschafter in Moskau zu Gorbatschows Zeiten, Jack Matlock. Und ich fand, was ich suchte. Leider ist es „nur“ der ehemalige Botschafter!
Wo sind solche Leute heute, um andere zur Vernunft zu bringen?! Und viele täten gut daran, auf Menschen wie Jack Matlock zu hören!
Ein sehr lesenswertes Interview und jemand, von dem viele noch etwas lernen könnten! Ein Interview zur heutigen Lage in Russland und der Ukraine, der Rolle der Nato in den letzten Jahrzehnten, was falsch gelaufen ist, mit Rückblicken in die Vergangenheit. Was der „Westen“ keinesfalls tun sollte, bzw. nie hätte tun sollen. Und damit Putins heutiges Verhalten provoziert hat.

Zum Interview hier klicken >>>>

Stattdessen werden selbst in Reden anlässlich einer Gedenkveranstaltung, auch zum Tode von Millionen Menschen aus Russland, härtere Strafen und Aufrüstung gefordert. Und das auch von einem ehemaligem deutschen Pastor! Beschämend!
Der „wind of chance“, weht schon wieder sehr kalt!

Konfrontation wird keinerlei Verständnis bringen und schon gar keine Vergebung.
Da helfen nur Gesten wie der Kniefall von Bundeskanzler Willy Brandt damals.
Und diese helfen manchmal auch, Unversöhnliche zu versöhnen.
Egal in welche Richtung!

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude
und sah, das Leben war Pflicht.
Ich handelte und siehe, die Pflicht war Freude.

Ranindranath Tagore

Ich schlief und träumte, jedermann würde es mit Freude als Pflicht ansehen, den Schwur der Menschen von damals zu erfüllen.
Es ist unsere Pflicht! Gut zu machen, geht es sowieso nicht mehr, aber neue Opfer könnte man verhindern!
Aber manche Märchen werden dann eben wirklich nicht wahr. Alles nur geträumt… !

Das auch zum Gedenken und zur Mahnung an ein ebenso schlimmes Ereignis in New York, welches ebenfalls sehr vielen unschuldigen Menschen das Leben gekostet hat. Und das sich heute wieder jährt. Ebenso „hoffentlich nie wieder!“

Kalender-Notiz…

 

Kalender-Notiz
Der Mai ist rum:
sei’s drum!
Komplizierter wird Dezember:
Christmas is coming,
please remember!
© Karl Heinz Karius, WortHupferl-Verlag

 

Das hat sich wohl auch unsere Christrose >>>>  gedacht… im Frühjahr rausgepflanzt und seit Mai blüht sie erneut. 😉

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Selbst verblüht sehen sie noch schön aus… das haben sich die Blattläuse auch gedacht… und finden sie lang genug „gereift“, am leckersten… 😉

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Die perfekt passende „Kalender-Notiz“ dazu, lieh uns Karl Heinz Karius vom WortHupferl-Verlag klick>>>>

Recht herzlichen Dank dafür! Seine fröhlichen oder auch mal nachdenklichen Worthupferl, gibt es inzwischen auch als Büchlein und natürlich bei Facebook!
Denn…

Mit einem frohen (Wort-) Hupferl am frühen Morgen,

wird deine gute Laune schneller wach.

Und ein weiteres vertreibt dir die Sorgen,

für eine Gute Nacht.

Gern auch mal so zwischenrein,

darf es noch ein (Wort-)Hupferl sein.

 

-kein Karius, nur regenbogenlichter-Reimerei-

Karius ist besser… ;-)-

Tag des Hundes…

Heute ist nicht nur alles für die Katz`, nein, heute ist auch „Tag des Hundes“…

Da wir selbst so eine liebe Fellnase haben, wollen wir doch unbedingt dem besten Freund des Menschen gratulieren.

Moshe winkt allen andern Fellnasen lieb mit der Pfote und sendet ein kräftiges wuff, wuff! ❤

Mit einer schönen Karte, die mich zu meinem Geburtstag erreichte…

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Und einem Spruch, der passender nicht sein könnte… den Verfasser kennen wir leider nicht…

Dass mir der Hund das Liebste sei,

sagst du, oh Mensch, sei Sünde!

Der Hund ist mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde!

 

Was sich schon sehr oft bewahrheitet hat. Und leider schätzen Menschen diese Freundschaft und Treue oft sehr wenig! Im Gegenteil! 😦

 

Tag der Milch ist heute auch habe ich vorhin gelesen. Aber das ist wohl wieder eher „für die Katz`“. 🙂

Und die Ostblock-Länder hatten an diesem Tag mal den internationalen Kindertag ausgerufen.

Irgendwie hat das Jahr inzwischen zu wenig Tage! 😉

 

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Schönheit vor dem Zaun…

Die schönsten Blumen blühen oft im „Verborgenen“ und nicht im gut gepflegten Garten… 😉

Wie diese Akelei, der die wenige Erde zwischen Fußweg und Gartenzaun reichte, um so schön zu blühen…

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Foto zum Vergrößern anklicken.. .

 

Schön erhebt sich der Aglei
und senkt das Köpfchen herunter.
Ist es Gefühl oder ist’s Mutwill?
Ihr ratet es nicht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Sie wird auch Marienhandschuh, Elfenhandschuh, Gotteshut, Taubenblume oder Venuswagen genannt.

Akelei wirkt wundstillend, desinfizierend, beruhigend.

Die  Akelei symbolisiert Lebenskraft, Überwindung irdischer Begrenzung, umfassendes Heil, Triumph, Erlösung, Dreieinigkeit, Lobpreis Gottes.

Und  Frauen die Akelei verschenken, wünschen sich einen Mann, der kühn, entschlossen ist. Also lieber jung und kühn, als reich und feige.

Zugeknöpft…

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Knopf verloren? Kein Ersatz am Kleidungsstück…? Im Laden auch nichts zu bekommen?

Wer hat nicht schon einmal in der „Knopfkiste“ gesucht und nichts passendes gefunden?

Damit uns das nicht mehr passiert, haben wir beschlossen, unsere Knöpfe jetzt zu backen!

Noch nicht die richtige Farbe? Dank Lebensmittelfarbe ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. 😉

Und wenn einem unterwegs mal der Magen knurrt, sind sie durchaus auch als „Notration“ geeignet. Man kann ja jederzeit neue Knöpfe „produzieren“.

„Material“ und „Herstellung“ der Knöpfe…

„Material“ heller Teig:

200 gr Mehl

100 gr Butter

80 gr Puderzucker

1 Ei

„Material“ dunkler Teig:

175 gr Mehl

30 gr Kakao

100 gr Butter

80 gr Puderzucker

1 Ei

2 verschieden große, runde Ausstecherle oder ersatzweise umgedrehte kleine Gläser

„Herstellung“:

Die (kühlen) Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.

In Frischhaltefolie 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Auf einer bemehlten Fläche ausrollen, mit dem größeren Ausstecherle runde Plätzchen ausstecken und dem kleinen Ausstecherle den Knopfrand andeuten (Teig etwas eindrücken).

Die Löcher im „Knopf“, mit einem Holzstäbchen einstechen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei mittlerer Hitze (175 bis 200 Grad) backen.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Aus diesen Grundteigen können natürlich noch viele andere Plätzchen kreiert werden, als „nur“ Knöpfe.  Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt!

Und wer durchaus richtige Knöpfe an der Kleidung möchte, sollte mal ins Knopfparadies in Berlin Kreuzberg, zu Paul Knopf schauen gehen! 

HIER KLICKEN…

Der „zugeknöpfte“ Knopf-Spruch des Tages…

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“

(Joachim Ringelnatz)

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© Posted by regenbogenlichter

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