Willkommen unterm Regenbogen

Beiträge mit Schlagwort ‘Tauben’

Turteltäubchen auf Wohnungssuche….

Auch die Stadttauben in Heidelberg haben es nicht leicht  passenden „Wohnraum“ zu finden… 😉

Auf der Heiliggeistkirche lauern die Falken… 😉

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Aber das ist doch vielleicht ein romantisch begrüntes Quartier…

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Die richtigen Turteltauben sehen natürlich ganz anders aus… wer mehr über sie lesen will… Hier klicken >>>

Weil sich hier in den Kommentaren fand, dass die Tauben nur Schmutz machen, einige Worte dazu…
Das Problem ist Menschengemacht… erstens sind sie Nachkommen von Brieftauben oder Tauben, die zum Verzehr gezüchtet wurden. Also Haustiere, die nie gelernt haben, sich selbst Futter zu suchen.
Wo sehr viele Menschen sind, gibt es auch viele Tauben. Weil viele Menschen, viele Essensreste wegwerfen und noch nicht mal unbedingt füttern.
Das Ziel sollte ein gesunder Taubenbestand sein, sie gehören auch zu den Städten. Mit den jetzigen, tierschutzrechtlich bedenklichen Maßnahmen eher nicht zu erreichen. Was ich auch nicht wusste, hungrige Tauben brüten aus Arterhaltungsgründen mehr, als satte. Die Jungen verhungern oft.
Ein sehr informativer Artikel über Tauben findet sich beim NABU 》

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Von Samenspenden und Co.

Um mal einige Spendenarten aufzuzählen…

Es gibt Wasserspender, Seifenspender, Handtuchspender, Cremespender, Kleiderspenden, Lebensmittelspenden, Geldspenden und Hosenknopfspenden (im Klingelbeutel)…*hust*
Und dann gibt es noch Samenspenden… damit sich erwünschter Nachwuchs einstellt. Aber nicht alle Samenspenden sind in flüssiger Form und müssen auch nicht in flüssigem Stickstoff eingelagert werden.
Es gibt auch Samen in fester Form, die sehen fast aus wie eine Lebensmittelspende, wie kleine Käselaibe nämlich und werden in Erde eingelagert. Und Nachwuchs ist dringend erwünscht, wenn man(n) blühende Landschaften erschaffen will. Nicht ganz in weiß, sondern ganz in lila. Es heißt zwar, lila wäre der letzte Versuch, das hoffen wir aber nicht! Denn unsere Samen für die lila Mauretanische Malve, sollen ja schließlich wieder Spender werden, Nektarspender für Bienen und Hummeln, die haben einen kräftigenden Trank bitter nötig! Bitter ist er aber hoffentlich nicht. Und letztendlich sollen die Malven ja wieder als Samenspender fungieren. 🙂

Heidelberg die Schöne, kann mit Blumen nur noch schöner werden. Von dort kam mit vielen positiven Gefühlen von Kalle, auch die Ur-Samenspende. Natürlich muss die Bundeshauptstadt auch schöner werden. „Make Love (With Flowers), Not War!“ oder so. Sie sind sogar Schmuck für Anna-Lenas Lesestübchen
München kann nie schön genug sein, ich bin mal so frei, sagt die Freiedenkerin und in der Nähe der „Schönen blauen Donau“ mit (fast) Wiener Kaffeehaus-Atmosphäre und Schmäh, gedeihen sie bei der völlig ungiftigen Giftigenblonden besonders gut… von da aus sollen sie in Kürze auch noch weitere Teile Europas besiedeln. So wächst Europa zusammen. Sie hat mich auch auf die Idee gebracht, die „Samenspenden“ mit einem Post bekannter zu machen. 😉
Liebe Grüße an alle kreativen Gärtner(-innen), die mit dem Stift oder am Koch-oder Blumentopf werkeln und uns immer schöne Dinge spendieren! ❤

Wir haben speziell ausgebildete Brieftauben für die Zustellung der Samenbriefchen.
Hier sieht man einige von den geflügelten Hermes- Boten, gerade bei einem Briefing vor der letzten Spendenaktion.

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Um das Flugteam mal vorzustellen:

Als erstes (komm auf die Schaukel) Luise*. Sie schaukelt gern auf Ästen oder auf der Leine, nimmt Onl(e)ine-Spenden an und wirft die Samen mit viel Schwung in den Schlitz.

Dann gibt es noch den Anton aus Tirol*, er hat Bergerfahrung und findet auf jeden Venushügel, um sich (fort-) zu pflanzen.

Für die gewichtigeren und älteren, schon etwas holzigen Samen, ist der alte Holzmichel* aus Neufünfland zuständig. Und ja, er lebt noch!

Also schon ein internationales Team…

Selbst aus dem Münchner Sperrbezirk, arbeitet eine Liebesbrief-Dienerin bei uns. Sie heißt Rosi*, ist aber nur telefonisch unter 32 16 8 erreichbar.

Aus dem hohen Norden kommt mit viel Nächstenliebe im Brief, der Michel* (nicht mit dem Holzmichel zu verwechseln!) aus Hamburg. Er stellt die Samenspenden sogar noch nachts um halb eins auf der Reeperbahn zu.
Er bekommt aber gerade selbst Rotlichtspenden, gegen Verspannungen im Flugapparat.

Natürlich ist auch eine Brief-Zuträgerin namens Christel* bei uns. Sie ist aber im Moment an die Post ausgeliehen.

Unser Dienstältester und immer im Dienst in Sachen Samenspende unter Studierenden, ist der „Dienstmann“ Muck aus Heidelberg.

Und zu guter Letzt, unser Teamleiter… der Bartli*, der sagt, wo er den Most holt und ist auch für das Catering während der Flüge zuständig. Bartli ist der Langstreckenflieger und weiß, wie man das schwäbische Meer (den Bodensee) überwindet und sogar nach Mostindien (Kanton Thurgau) kommt.

Wir hoffen, mit diesem Team können wir alle Ansprüche erfüllen und können weiterhin Samenspenden auf die Flügel helfen!

Das ist natürlich zu großen Teilen ein „Scherzartikel“! 😉

* Für alle, die es nicht wissen (können)….
„Lebt denn der alle Holzmichel noch“, ist ein Stimmungslied von den „Randfichten“, die aus Sachsen stammen. Sprich den „fünf neuen Ländern“. Also Neufünfland…. 😉
Die meisten anderen Namen sind auch der Musik entlehnt….
„Komm auf die Schaukel Luise“…
„Anton aus Tirol“
„Ich bin die Christel von der Post“ (Operette)
„Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins“ (Hans Albers)
Rosi ist aus „Skandal im Sperrbezirk“, von der Spider Myrphy Gang, Anhören >>>>
Der Hamburger Michel ist eine bekannte Kirche in Hamburg, auch verlinkt….
Bartli ist ein Sprichwort und heißt übersetzt, jemandem zeigen, wo es „lang geht“, also was er zu tun hat.
Und Dienstmann Muck ist auch verlinkt, dort kann man nachlesen, wer er war. Über ihn habe ich auch schon mal geschrieben.

Brunnengeflüster in Heidelberg…

Oder was die Tauben von den Brunnen pfeifen…  😉

Haaalllooo…. hier sind wir…

 

Aaahhh… falsche Kamera… jetzt sind wir im Bilde…

Was macht der da… ?

Bitte räumen sie das Becken…!

Bahn frei… wir koooommen….!

Und da wir bald Ostern haben, nicht vergessen, in der Osternacht bzw. am Ostermorgen, „Osterwasser“ zu holen. Dies ist ein alter (heidnischer) Volksbrauch. Osterwasser schöpften meist unverheiratete, junge Frauen. Es muss vor Sonnenaufgang aus einem Fluss geschöpft werden. Der Weg dorthin und zurück, muss stillschweigend zurückgelegt werden, sonst wird es „Plapperwasser“.  Das Wasser soll besonders lange halten und wenn man sich damit wäscht, feine Haut geben. 😉

Das Taufwasser, welches in der Liturgie der katholischen Kirche während der Feier in der Osternacht geweiht wird, bezeichnet man auch als Osterwasser. Es wird das ganze folgende Jahr für Taufen verwendet.

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