Willkommen unterm Regenbogen

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Himmlisches….

Nach einem „himmlischen“ Wochenende sind wir arbeitsmäßig ziemlich ausgelastet, deswegen gibt es heute mal (nur) ein paar Himmelsfotos…

Wolken gucken lohnt sich immer… 😉

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Wir wünschen allen Lesern einen himmlischen Dienstag…

 

 

 

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Unter diesen Wolken…

Wir haben heute Durchzug, Wolkendurchzug und es nieselt… deswegen habe ich gleich noch ein paar hübsche Exemplare aus der letzten Zeit vorgekramt… 😉

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Und „Unter diesen Wolken“ auf dem nächsten Foto, verbirgt sich der Sommer in Form von Musik, die einen gleich in Urlaubsstimmung versetzt.

Und gleichzeitig noch ein wenig daran erinnert, dass wir unseren Heimatplaneten doch etwas mehr schätzen sollten…  😉

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„Larsito – Unter diesen Wolken (feat. Totó la Momposina)“  (Youtube-Video)

Eigentlich höre ich meist lieber Musik mit englischem Text, aber er obige Song, ist ein echter Ohrwurm!

Heiter bis wolkig…

An richtig tollen Wolken kann ich nicht vorbeigehen, ohne davon ein Foto gemacht zu haben…was sich am Himmel abspielt, ist doch immer interessant bis „hoch dramatisch“. Ob dünne weiße Feenschleier, gleich ganze Schafherden, weiche Wattebäusche, „Gemüse“ gibt es auch-Blumenkohl nämlich-, dicke graue Wassersäcke, die kein Sonnenlicht durchlassen und natürlich die riesigen Türme, bei denen der Begriff „Wolkenkratzer“, doch gleich eine ganz andere Bedeutung bekommt. 😉

Und im Urlaub haben auch ein paar ganz tolle den blauen Himmel „dekoriert“, damit es nicht so langweilig ausschaut.. hier ein paar Fotos davon…
Eine Mischung aus Wassersack zum Blumenkohl gießen, der dann im Wolkenkratzer „gedämpft“ wird…

Am Horizont zieht das „Gießwasser“ für Mutter Erdes Garten auf… vorne kommen schon die dekorativen Gießanzeiger gezogen. 😉

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Es türmt und ballt sich was zusammen…Wetter… 😉

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Am Horizont regnet es… gut an den dunklen Streifen zu sehen… und was für ein Glück, wenn über den eigenen Köpfen dabei die Sonne scheint. 🙂

 

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Nicht umsonst spricht man wohl von Quellwolken… hier quillt es….

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Ein dicker Wassersack… „sackartige“ Wolkenmode… (hat) immer (Niederschlag) „in(side)“ und wirkt hoffentlich nicht „niederschlagend“. 😉

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Um etliche Liter leichter oder lichter oder beides?

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Bei den genauen  Wolkennamen hört nicht die „Weißheit“ der Wolken auf, aber meine Weisheit. 😉 Cumulus und Cumulonimbus… aber welche der vielen „Unterarten“… *schwitz*
Nachdenk, grübel und studier…. Hilfe, da brauche ich (Nach-) Hilfe!. 😉

Denn da kenne ich mich nicht mehr aus. 😉

Das Wochenende roll(-er)t an…

Mit Sonne, Wärme, Sommerfeeling wie in Italien… selbstverständlich auf einem rosaroten Roller… 😉

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Frisch gewaschen natürlich…

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Um zu wissen, wohin man rollt, muss man auch die Hinweisschilder verstehen… 😉
Übersetzung: Dort entlang geht es auf den Kottmar (Berg oder einige würden es auch Hügel nennen *gg*) und zum Schießborn (Quelle eines Baches, in dem Fall des Kunnersdorfer Wassers). Die Spree „schießt“ an einer anderen Stelle hervor. Alles kann Frau Merkel nun auch nicht haben, auch wenn sie an der Quelle sitzt.. 😉

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An der kühlen Quelle angekommen, ist abhängen und chillen im Haus, vielleicht auch ganz schön am Wochenende. Nebenbei lernt man noch etwas über die Natur… 😉

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Dann ist man fit genug für die Party… 🙂

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Unterm weiß-blauen Himmelszelt…

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Dieses Foto widme ich auch meinem Vater, der heute hundert Jahre alt geworden wäre und der immer einen Platz in meinem Herzen haben wird! ❤

 

 

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann,
wann immer ich will.

Verfasser unbekannt

 

Wir wünschen allen Lesern einen sonnigen Start ins Wochenende!

Heiter bis wolkig… ;-)

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Fotos zum Vergrößern anklicken…

Ich bin ein ziemlicher „Himmelsgucker“, dem Reiz von Wolken, ihren Formen, Farben durch Sonneneinstrahlung, Regenbögen und anderen Himmelserscheinungen, kann ich mich schwer entziehen. Weiße, graue, ganz schwere, fast schwarze, leichte Federwölkchen, ganze „Schafherden“, rosa „Engelwölkchen“ oder sonnige, aus „purem Gold“. 😉
Immer ein Hingucker…. 🙂
Hier zog gerade das „Schlechtwetter“ der letzten Tage auf… die Wolken hatten Regen und Schnee „geladen“… und hatten es ziemlich eilig. Innerhalb einer halben Stunde, hatte sich fast der ganze Himmel in einheitliches Grau gehüllt. „Frau Holles Federbett“ kann man auch gut brauchen, ziemlich frisch ist es dazu.
Für das Wochenende hätten wir gern eine andere Kulisse, als die graue…Nicht nur ein paar tolle „Gebrauchsmuster“ und auch nicht nur Wolken, sondern viele Regenbögen etc., finden sich im Karlsruher Wolkenatlas… HIER KLICKEN >>>>

Vielleicht sucht „Petrus“ ja was Schönes aus. Bis morgen hätte er noch Zeit…

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Erwischt….

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Foto zum vergrößern anklicken

Haben wir den Wind, wie er tief Luft holte, dicke Backen machte und  tatsächlich schon ein Loch in die Wolken gepustet hat.

Wer genau hinsieht, kann ihn rechts sehen… er ist mit Volldampf unterwegs.

Es ist ein ziemlich windiger Geselle, man muss schnell sein, um ihn im Fluge zu erwischen.

Aus meteorologischer Sicht, gibt es den windigen Gesellen Wind, natürlich nicht in Person. 😉

Wind ist nur bewegte Luft…..

In Hochdruckgebieten ist hoher Luftdruck, in ihnen sind mehr Luftteilchen, als in Tiefdruckgebieten,  mit niedrigem Druck und weniger Luftteilchen.

 Indem die Luftteilchen vom Hochdruck- zum Tiefdruckgebiet strömen, wird  ein Druckausglaich hergestellt und dadurch entsteht der Wind.

Dann bewegt euch mal ihr Teilchen und putzt den Himmel blank!

Und fallt uns nicht in das blaue Loch! 😉

Sonnenlicht und Himmelblau… wie ging das noch?

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Zum Mitschreiben, lieber Sommer!

Voraussetzung ist natürlich ein klarer Himmel, damit die Strahlen der Sonne,  zu uns durchdringen können!

Also… nimm dein Wolken-Tablet und schließe die Regen-App, damit es aufhört zu tröpfeln. In deinem Sonnenheft sieht es ja aus, als wäre ein Wasserhahn drüber gelaufen!
So, jetzt öffnest du die Zeichen-App und wählst einen transparenten, hellen Hintergrund und das Brush-Werkzeug. Hast du alles? Ja? Okay…

Sag mir, wie sehen wir die Sonne?

„Das Licht der Sonne erscheint uns gelblich-weiß, es enthält aber alle Farben des Regenbogens.

Von violett, blau, grün, gelb, orange und rot.“

Richtig! Und was passiert mit den Farben?

Jede Farbe entspricht elektromagnetischer Strahlung einer bestimmten Wellenlänge.

Die von rot ist am längsten und die von blau am kürzesten.

Auf dem Weg zu uns, stößt das Licht mit Gasmolekülen zusammen und damit wird seine Richtung geändert (gestreut).

Je kleiner die Wellenlänge ist, um so stärker wird es gestreut.

Blau hat die kürzeste Wellenlänge, wird also stark gestreut. Rot hat die längste Wellenlänge, also wird es am wenigsten gestreut.

Ja du weißt es doch und was müssen wir dann jetzt machen, um blauen Himmel zu erhalten?
Genau, wir hängen die Sonne ganz oben am Himmel auf und sprühen kurze Wellen, mit dem blauen Licht im Farbspektrum.

Steht die Sonne hoch am Himmel, hat das Licht einen kurzen Weg durch die Atmosphäre. Also wird viel blau gestreut.

Wir sehen einen blauen Himmel. (Könnten sehen…) 😉

So, da die Menschen romantisch sind und für ihr Leben gern, Sonnenauf-und Untergänge, in ihrem strahlend warmen Licht beobachten, machen wir jetzt was?

Super, wir hängen die Sonnen-Laterne tief unten, ganz nah am Horizont auf. Nun hat das Licht einen langen Weg durch die Atmosphäre.
Welche Farbe des Spektrums wird nun gestreut? Die mit den längsten Wellen! Also sprühen wir rot in all seinen Tönen und nur ganz wenig blau.

Am Morgen und am Abend, wenn die Sonne tief steht, hat das Licht einen relativ langen Weg durch die Atmosphäre.

Also wird viel rot gestreut, mit der längsten Wellenlänge. Und der Blauanteil zurückgedrängt.

Wir sehen Morgen-und Abendrot…

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So kann Mittsommer auch sein…!!! 😉

Das ist die Rayleigh-Streuung…(nach dem britischen Physiker Lord Rayleigh)

Die Gasmoleküle in der Atmosphäre, sind viel kleiner als die Wellenlänge der Strahlung des Lichts.

Streuen also, wie oben praktiziert, das Licht je nach Wellenlänge.

Wie Mister Rayleigh das wissenschaftlich genau erklärt, kannst du im Internet erfahren oder du fragst jemanden, der sich mit mit Physik auskennt. Vielleicht die, die jetzt schon Regierungsprogramme verkündet und das Blaue vom Himmel verspricht, was sie dann eh nicht hält. Eigentlich so ähnlich wie bei dir. Da solltest du dir andere Vorbilder suchen! Du siehst ja, was dabei heraus kommt!

Aber zurück zum Thema…

Anders

ist es, wenn das Licht auf Eiskristalle und Wassertropfen in den Wolken trifft.

Die sind viel größer, als die Wellenlänge des Lichts.

Und somit werden alle Wellenlängen des Sonnenlichts reflektiert.

Damit erscheinen sie uns weiß.

Und es gibt einen herrlich blauen Himmel, mit weißen Wölkchen „dekoriert“. 😉

Je mehr Wassertröpfchen oder Eiströpfchen die Wolken enthalten, um so schlechter können die Sonnenstrahlen sie durchdringen. Sie erscheinen uns dann grau, wie die Wolken zur Zeit. Also übertreibe es nicht und trage nicht zu dick auf. 😉

Eintrag im „Jahreszeitenbuch“: Die Leistungen von Frühling und Sommer 2013 lassen sehr zu wünschen übrig!!!

Nachhilfe wird dringend angeraten!

Ansonsten ist die Versetzung zur nächsten Jahreszeit gefährdet und Frühling und Sommer 2013 müssten wiederholt werden!

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